Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 5:56
ackerbauer80 hat geschrieben:@ Nordhesse
Ich finde wenn Du eine neue Sorte kennenlernen willst, sind zwei Hektar, vorallem wenn es ein Teilschlag ist, definitiv zu wenig.
Haben wir früher auch gemacht, war allerdings nicht so meins. Lauter Fragen wie: Wo war die Grenze zur anderen Sorte? Wie genau geht der Hektarzähler? Soll ich wirklich mit einem halben Wagen zur Waage fahren?
Jetzt bauen wir von einer neuen Sorte immer einen Feldblock an so 15-30 ha an.
Dann hat man möglichst viele Umweltfaktoren mit in der Auswertung, wie Randbereiche, Waldschatten, Steinköpfe usw. Ich denke so kann man viel mehr über eine Sorte erfahren, als wenn man sie in der Mitte seines besten Schlags anbaut.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
ackerbauer80 hat geschrieben:Ich bin nicht davon ausgegangen, dass der Nordhesse lauter Zweihektarschläge hat. Ich kann mich natürlich auch irren.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Tobi. hat geschrieben:80,- €/Std. Schlepper + 50,- €/Std. Fahrer![]()
![]()
![]()
Scheint mir dann doch ein wenig hoch gegriffen....
Auch gut, wenn der ein oder andere langsam versteht was Vollkostenrechnung ist,...
...zu wissen wann die anzuwenden ist, bzw. aus kaufmännischer Sicht auf jeden Fall Grenzkosten anzusetzen sind ist dann wohl doch zu hoch...
Wini hat geschrieben:Bei Dünnsaat ist übrigens auch die Verteilung in der Reihe problematisch.
Bei meiner Sämaschine kommt es zu mehr oder weniger Haufenbildung, d.h. bei dünnerer Saat habe ich oft größere Pflanzenabstände, die
später noch als Lücken sichtbar sind. Auch dies versuche ich durch eine stärkere Saat zu kompensieren.
Gibt es eigentlich Statistiken zu Ertragsunterschieden im Vergleich zur Einzelkornsaat ?
ackerbauer80 hat geschrieben:@ Nordhesse
Ich finde wenn Du eine neue Sorte kennenlernen willst, sind zwei Hektar, vorallem wenn es ein Teilschlag ist, definitiv zu wenig.
Haben wir früher auch gemacht, war allerdings nicht so meins. Lauter Fragen wie: Wo war die Grenze zur anderen Sorte? Wie genau geht der Hektarzähler? Soll ich wirklich mit einem halben Wagen zur Waage fahren?
Jetzt bauen wir von einer neuen Sorte immer einen Feldblock an so 15-30 ha an.
Dann hat man möglichst viele Umweltfaktoren mit in der Auswertung, wie Randbereiche, Waldschatten, Steinköpfe usw. Ich denke so kann man viel mehr über eine Sorte erfahren, als wenn man sie in der Mitte seines besten Schlags anbaut.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mitglieder: 309erwolfi, Bing [Bot], Google [Bot]