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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:53

Welche Partei wählt man in der Landwirtschaft ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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156 Beiträge • Seite 9 von 11 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11

Welche Partei wählt die Landwirtschaft ?

CDU / CSU
67
47%
SPD
11
8%
die grünen
12
8%
FDP
24
17%
die linke
10
7%
eine andere Partei
20
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 144

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Beitragvon Komatsu » So Jan 21, 2007 17:04

Zum Urologen, weil das Wasser im Kopf kommt nicht raus
Komatsu
 
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...

Beitragvon Waldmensch » Fr Nov 30, 2007 16:30

Netti hat geschrieben:Also ich bin überzeugte Cdu Wählerin und finde es gut das jetzt mal eine Frau an der Spitze ist. Hat ja lange genug gedauert . Außerdem finde ich das in seit die Cdu wieder gewählt wurde sich schon einiges ,auch in der Landwirtschaft geändert hat jedenfalls in Nrw .
Auf jeden Fall alles besser als eine Grüne Landwirtschaftsministerin. :oops:

Dann muß NRW wohl die rühmliche Ausnahme sein, in Sachsen hat der Bauer nichts zu lachen!
Waldmensch
 
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Beitragvon Jackl » Fr Nov 30, 2007 17:20

Ich bin ein Wechselwähler,


auf Ortsebene/Kreisebene wähl ich auch mal schwarz, wenn der Kandidat gut ist.

Landeswahlen - nie aber auch nie die CSU (im Dorf wissen sie dann schon wieder ----------8 rote, 1 rotroter, 5 grüne und 3 ödpler und 400 CSU :?: , naja)


Budestag: Ja da bin ich zur Zeit am Zweifeln..................früher wars mal die SPD??
Jackl
 
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Beitragvon freischütz » Fr Nov 30, 2007 18:28

Die LINKEN sind die politische Kraft, die die Systemfrage stellt. Die Frage: Ist der herrschende Finanzkapitalismus, der auf die kurzfristige Rendite zielt und auf größeren Umsatz sowie größeren Gewinn orientiert - ist ein solches Wirtschaftssystem geeignet, die Umwelt zu schützen und unsere Erde zu bewahren? Die Formulierung der Grünen von der grünen Marktwirtschaft ist ein Placebo. Wer ernsthaft will, dass dem Anspruch, die Zivilisation zu erhalten, auch eine irgendwie tragfähige Antwort gegenübersteht, der muss diese Wirtschaftsordnung hinterfragen, die nicht auf Nachhaltigkeit hin orientiert ist. Die Antwort der Linken ist nun nicht: Alle Elemente unserer marktwirtschaftlichen Ordnung lehnen wir ab, aber sobald es um vorausschauende Weichenstellungen unserer Gesellschaft geht - Strom und Gas und Wasser sind nun einmal elementare Güter nicht nur der Wirtschaft, sondern der Zivilisation insgesamt -, da brauchen wir die öffentliche Verantwortung. Da brauchen wir staatliche Regulierung. Der bisherige Irrweg der Deregulierung bis zur Gesetzlosigkeit und der Privatisierung - sprich: der Auslieferung an das kurzfristige Gewinnmaximierungsdogma des Finanzkapitals - hat die Umwelt immer stärker belastet, die soziale Frage verschärft und notwendige Veränderungen verzögert.

Die Linke möchte den besseren Weg gehen, dafür wirbt sie.

Anfragen gerne über PM- Box
Gruß Freischütz
freischütz
 
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Nov 30, 2007 19:29

neues aus der irrenanstalt Bild
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 30, 2007 20:28

freischütz, wir haben Regulierungsbehörden, nur dürfen sie ihre Aufgaben nicht wahrnehmen. In der Telekommunikation scheints ja zu funktionieren, mal ein Anfang.

Aber ehrlich, warum wanderst du nicht nach Pjöng Jang aus? Da hat die Linke ihr Ziel vollständig erreicht, und bis auf wenige Ausanahmen gehts dort allen gleich gut.


Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.(Curchill)
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 30, 2007 20:29

freischütz, wir haben Regulierungsbehörden, nur dürfen sie ihre Aufgaben nicht wahrnehmen. In der Telekommunikation scheints ja zu funktionieren, mal ein Anfang.

Aber ehrlich, warum wanderst du nicht nach Pjöng Jang aus? Da hat die Linke ihr Ziel vollständig erreicht, und bis auf wenige Ausanahmen gehts dort allen gleich gut.
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Beitragvon freischütz » Fr Nov 30, 2007 21:12

@ schimmel,

zu Deiner Frage :
Freischütz, wieso denkst du sollte man dir persönlich schreiben?
Wir können doch weiterhin öffentlich diskutieren, wenn es denn diskutiert werden soll.


Gegen eine öffentliche Diskussision habe ich keine Einwände. Es könnte jedoch sein das der / die eine ein Beitrittsformular zur Partei der LINKEN abrufen möchte. Das muß ja nicht öffentlich bekundet werden . Deswegen mein Hinweis auf die Möglichkeit, die PM zu nutzen !

@H.B. Das Regime in Nordkorea hat nun wirklich nichts mit links oder gar mit dem demokratischen Sozialismus zu tun. Dort herscht nichts anderes als ein extremer Personenkult mit einem Hauch von Kommunismus, stalinistischer Prägung den die LINKEN vehement ablehnen. Gerne bin ich bereit Dir die Grundlagen des demokratischen Sozialismus zu erklären. Im demokratischen Sozialismus sind z. B. u. a. auch starke christliche Grundsätze zu finden.
freischütz
 
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.-.

Beitragvon Waldmensch » Fr Nov 30, 2007 21:55

Die Systemfrage stellen die Linken, hier Die Linke(Nachfolger der Mauermörderpartei SED), meines Erachtens nicht wirklich. Sie haben , ähnlich der FDP eine Nische für sich entdeckt wo sie oppositionelles Sperrfeuer geben, abends im Puff ist das beim gemeinsamen Gangbang bestimmt alles wieder vergessen.
Waldmensch
 
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 30, 2007 22:32

freischütz,

Jedes Land, das seinen Unternehmern keinen Gewinn gönnt, wird so enden.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann!!!
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Dez 01, 2007 10:07

ich hätte nie gedacht das ich jemals mit gysi und lafontaine mitleid haben würde, jetzt ist es soweit :mrgreen:
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Beitragvon KroneEinreiher » Sa Dez 01, 2007 12:11

:wink:

vielleicht ergibt minus und minus am ende PLUS?
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Beitragvon Gress » Sa Dez 01, 2007 12:54

Na , dann mach doch mal nen Vorschlag ,

wie heißen die Gruppierungen in Zukunft , wenn nicht Parteien?

oder sollten sich Deiner Meinung nach Leute als Einzelpersonen in Landtage oder dergleichen wählen lássen ? Früher oder später werden Interessensgemeinschaften doch nicht ausbleiben oder ? Mach mal nen Vorschlag wie Du Dir das vorstellst - bitte.
Gress
 
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...

Beitragvon Waldmensch » Sa Dez 01, 2007 13:09

@Comulla:
Gebe Dir in allen Punkten recht. Nur zur Ergänzung: Die Reichspartei war zwar keine direkte Nachfolgepartei der NSDAP, Strukturen und Mitglieder auch Programm waren aber nicht so viel abweichend.
Waldmensch
 
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Beitragvon forenkobold » Sa Dez 01, 2007 13:56

Jawoll...

Freier Löschkalk fürs Proletariat.
Freier Honig für alle Bedürftigen!
Und keine Bereicherung einzelner durch den Verkauf dieser Mittel.
Scheiß Löschkalklobby-- Kapitalistenpack!
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