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Welche Partei wählt man in der Landwirtschaft ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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156 Beiträge • Seite 7 von 11 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

Welche Partei wählt die Landwirtschaft ?

CDU / CSU
67
47%
SPD
11
8%
die grünen
12
8%
FDP
24
17%
die linke
10
7%
eine andere Partei
20
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 144

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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 22:32

Auch wäre über die Rückführung des Rechts der ersten Nacht zu bedenken, sowie eine Erlaubnis der Sklavenhaltung.

Genau! Frauen dürfen nur noch etwas lernen wenn sie sich verpflichten, vorher mindestens zwei Kinder in die Welt zu setzen und der Zugang zur Landwirtschaftlichen Ausbildung ist erst ab 100ha Erbhof zulässig ... :-)
hab schon auf Dich gewartet, Peter !

@Hubert : Was die Finanzierung der Arbeit angeht: das Geld wächst NICHT auf Bäumen, auch wenn Frau Merkel das immer wieder gern sehen würde. Wenn ein Großteil der Menschen nicht mehr in der Industrie beschäftigt werden kann und statt dessen "für die Gesellschaft" oder wie auch immer staatlich finanziert arbeiten soll, dann muß das Geld dafür, genau wie heute das Arbeitslosengeld (übrigens genau wie die "Ausgleichs"zahlungen), irgendwoher kommen. Was schlägst Du vor?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon H.B. » So Nov 26, 2006 16:43

Ich würde sowiso alle Ausgleichszahlungen ,Subventionen, Arbeislosengeld, etc... abschaffen. Darauf könnten die Lohn(neben)kosten so deutlich gedrückt werden,daß Arbeit die sich derzeit nicht nicht mehr lohnt wieder gemacht wird.Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.

Das ist mal die grobe Richtung, Feinheiten müßten natürlich noch ausgearbeitet werden.
Zuletzt geändert von H.B. am So Nov 26, 2006 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon euro » So Nov 26, 2006 16:51

... hat geschrieben:Ich würde sowiso alle Ausgleichszahlungen ,Subventionen, Arbeislosengeld, etc... abschaffen. Darauf könnten die Lohn(neben)kosten so deutlich gedrückt werden,daß Arbeit die sich derzeit nicht nicht mehr lohnt wieder gemacht wird.Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.

Das ist mal die grobe Richtung, Feinheiten müßten natürlich noch ausgearbeitett werden.


Was du propagierst ist Reagans 80ziger Jahre „Trickle-Down-Theorie“.
Hatte kathastrophale Auswirkungen auf die Us-Landwirtschaft und nicht nur die.
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 9:35

Hallo,
Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.
Und woher bekommst Du die Arbeitsplätze?

Kann hier bei uns sowieso nicht klappen, jedenfalls noch weniger als bei den Amis, einfach aufgrund des Klimas - es kann hier NIE so günstig produziert werden wie anderswo. Nur mal angenommen, alle anderen Faktoren wären ausgeglichen und c.p. gesetzt, alle EL haben unseren Lebensstandard, unseren Technischen Fortschritt etc - dann müssen wir im Winter immer noch heizen und haben nur eine Ernte im Jahr, während da, wo man erstens geringere Energiekosten hat und zweitens noch doppelte Ernten die Leute IMMER weniger Lohn brauchen werden zum überleben.
Im übrigen ist "sehen wo sie bleiben" nicht im Sinne unserers Grundgesetzes, und zwar zu recht, und auch nicht aus Gnade, sondern aus Selbstschutz. Die, die dann "sehen wo sie bleiben" wollen nämlich in den allermeisten Fällen nicht gerade friedlich verhungern (obwohl es mich echt wundert, das in D noch keiner von den ALG II Leuten Amok gelaufen ist, in England oder Frankreich hätten Leute, die so leben müssen und dann auch noch ständig verachtet, gedemütigt und beschimpft werden längst mit Molotowcocktails geworfen)

Man kann das auch ganz einfach sehen: so wenig, wie Geld auf Bäumen wächst, so wenig löst es sich in Luft auf. Und die "in Umlauf befindliche Geldmenge" wird zwar minimal über Rediskont-Kontingente gesteuert, hat sich aber im wesentlichen in den letzten Jahren nicht erhöht, darf sie auch nicht, weil das Inflation macht (und andere unschöne Dinge).
Wenn aber immer die gleiche (selbe!) Menge Geld im Umlauf ist, und trotzdem inzwischen 10.000.000 Menschen am Rande des Existenzminimums herumkrebsen, dann muß das Geld, was die früher verdient haben, ja irgendwo sein. Löst sich - wie gesagt - ja nicht auf.

Das ist zugegeben eine extrem vereinfachte Sicht der Dinge, aber deswegen trotzdem nicht falsch. Wenn die Arbeiter es nicht haben, und der Staat auch nicht, §irgendjemand wird schon rumrennen mit einer Maske aus BLÖD-Zeitung und marktwirtschaftlichen Aufsätzen, um seine goldene Nase zu verstecken ;-)

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 27, 2006 9:49

Also Brigitta, wann machen wir mal eine kleine Revolution ? Liest sich ja recht kämpferisch, wenn Du schreibst :
(obwohl es mich echt wundert, das in D noch keiner von den ALG II Leuten Amok gelaufen ist, in England oder Frankreich hätten Leute, die so leben müssen und dann auch noch ständig verachtet, gedemütigt und beschimpft werden längst mit Molotowcocktails geworfen)


Ich mache mit !!
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

Egbert
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 9:49

Arbeit gibts genug, nur es gibt keine Leute die was arbeiten wollen und können, damit müssen wir leben. 50 Jahre gelebter Kommunismus und gepredigter Atheismus hinterlassen halt ihre Spuren. Nur das heute noch als Erfolgsmodell zu verkaufen ist schlicht weg dumm. 3 Monate ALG I für alle Arbeitsfähigen, für den Rest 50 % vom heutigen ALG II. Alleinerziehende Mütter können ja heiraten, gibt ja genug Singles.
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 10:17

Arbeit gibts genug, nur es gibt keine Leute die was arbeiten wollen und können
Das sind doch Stammtischsprüche, die normale Leute nicht mal mehr besoffen machen - Behauptungen kann ja jeder aufstellen. Weis doch mal die Stellen nach!
Hast Du irgendeine seriöse Quelle?

Egbert: solche wie Dich können wir leider nicht gebrauchen, erstens verhindert Religion die Entwicklung eines revolutionären Bewußtseins (da muß bei Dir irgendwas falsch gelaufen sein, seh ich ein...) und zweitens hast Du einfach nicht die richtige Ausbildung für $irgendeinen nützlichen Job ;-) Aber ne Umschulung wäre sicher drin ... wenn wir Reinhold erst enteignet haben ...

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 10:31

Shierling bevor du dazu kommst mich zu enteignen, bin ich LPG Vorsitzender und du mit Egbert in Sibrien, dort gibts Arbeit genug.
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 27, 2006 10:40

Brigitta, Du irrst, denn die erste christliche Gemeinde in Jerusalem vollzog die perfekte Gesellschaftsordnung :

siehe :
Apostelgeschichte 2, 43 - 45 Es kam auch alle Seelen Furcht an, und geschahen viel Wunder und Zeichen durch die Apostel.
44 Alle aber, die gläubig waren geworden, waren beieinander und hielten alle Dinge gemeinsam
45 Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten sie aus unter alle, je nach dem jedermann nötig hatte..


Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 10:43

Also nur um das noch mal klarzustellen, ich bin weder in der DDR groß geworden noch will ich irgendeine Sorte Diktatur. Ich dachte eigentlich, das hätte ich schon irgendwo geschrieben. Aber es ist natürlich immer leichter, sich mit BLÖD-Zeitungs-Vorurteilen zu beschmeißen oder alten Kaffee aufzuwärmen, als mal selber zu denken.

In Sibirien gibt es btw auch keine Arbeit mehr - und zwar ziemlich genau seit man sich dort an Marktwirtschaft versucht.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 10:58

Da Brigitta, für Dich und Egbert ist noch genug da :

http://u15205752.onlinehome-server.com/ ... 448#M65448
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 12:01

Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten sie aus unter alle, je nach dem jedermann nötig hatte..
Ja - aber genau davon hab ich eben nie geredet!
Also noch ein einziges mal für die ganz Uneinsichtigen es geht nicht darum, das jeder das gleich hat sondern darum, das man seinesgleichen nicht verrecken läßt und das Geld dazu von denen wegsteuert, die genug davon haben (und das erst recht, wenn die das auch noch freiwillig anbieten!!!). Und es geht auch nicht darum, irgendwelche Leute für Lau durchzufüttern, sondern Menschen ihren Fähigkeiten nach zu beschäftigen anstatt den Zusammenhalt in der Gesellschaft mit Zwangsarbeit zu schrotten.

Egbert: die Bibel ist da leider etwas widersprüchlich, da gab es zwar auch schon Ein-Euro-Jobs, aber ....
(Mt 20,8)Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. 2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen 4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. 8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten.9 Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. 11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. 13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? 16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
...ich glaube nicht, daß Du damit viele Leute motivieren kannst morgens aufzustehen ;-)

Und Deine Bibel öffnet dem Treiben unserer Politiker ja noch Tür und Tor -
Vom unehrlichen Verwalter
1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3 Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7 Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8 Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.(Lukas16,8)
. Solche Politiker möchte ich nicht haben!

Reinhold: ja, genau solche Zustände meine ich - die haben nun schon seit Jahren die "blühenden Landschaften der Marktwirtschaft", und immer noch keine Straßen (und warum nicht?). Zu Ost-Zeiten sind da übrigens Flieger eingesetzt worden oder vernünftige Konvois. Das sich "Private" nicht mal darauf einigen können, spricht ja auch schon Bände...

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Tyler Durden » Mo Nov 27, 2006 12:53

hallo,

produktivitätssteigerungen beim eingestzten kapital das ganze heerscharen von arbeitslosen produziert, revolutzer,befürworter von zwangsarbeit, und biebelfeste arbeitsmarktpolitik...
was kommt als nächstes? befragt ihr eure kühe im stall auch noch dazu die haben ja immerhin die dickeren köpfe zum denken.

wiso unterscheidet hier niemand zumindest zwischen geringqualifizierter arbeit und qualifizierter? das würde doch ein wenig mehr licht in die problematik bringen. denn probleme gibts ja primär nur im sektor der gering bis garnicht qualifizierten arbeitnehmer, aus dem sich ja der großteil der arbeitslosen rekrutiert. wir leben halt in einem land das seinen primären standortvorteil duch hochtechnologie, wissen und innovation generiert. dadurch wird eeben arbeit gerade nur in diesem sektor zu teuer in allen anderen würde ich sagen ist sie eher zu billig, wenn man sich anschaut was in den letzten jahren so alles an lohnzurückhaltung zusammengekommen ist, da schrumpfen die realeinkommen über die zeit ganz schön zusammen.
und hier kann meiner meinung nach langfristig nur eine ordendilche bildungs- und integrationspolitik was bewirken, um unseren ansprüchen als hochtechnologieland auch gerecht zu werden.
umverteilung? ja aber bitte nur in maßen. die theorien darüber die welt zu retten sind in der ökonomie ja schon seit ende der 70er in den regalen der Bibliotheken am verstauben. aber es ist auch klar das wir in einem system leben das sich die solidarität auf die fahnen geschrieben hat.
Über mindestlöhne sozialdumping in den griff zu bekommen ist auch nicht das gelbe vom ei. es ist eben nicht ganz kar was daraus resultiert sprich was überwiegt, die vernichtung von arbeitsplätzen da sie zu teuer geworden sind oder diese gesichert werden.


grüße Tyler
Wisdom is sold in the desolate market where none come to buy,
And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 18:40

Schaut mal hier wie man Arbeit in Deutschland schafft ohne Kaufkraftverlust, aber mit weniger Radlern die die Feldwege verstopfen :

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,450905,00.html
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Beitragvon Geronimo » Mo Nov 27, 2006 19:06

Mit den linken Gewerkschaftsfunktionären wären wieder einige tausend Arbeitsplätze verloren gegangen.
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