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Welche Partei wählt man in der Landwirtschaft ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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156 Beiträge • Seite 6 von 11 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 11

Welche Partei wählt die Landwirtschaft ?

CDU / CSU
67
47%
SPD
11
8%
die grünen
12
8%
FDP
24
17%
die linke
10
7%
eine andere Partei
20
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 144

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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 19:14

Vielleicht ist das so deutlicher: nicht die Arbeit ist "zu teuer" geworden, sondern die Technik "zu billig".
Arbeit kann nie billiger werden als zur Lebenserhaltung nötig - das hat selbst Adam Smith eingesehen (und genau deswegen diskutieren wir Mindestlöhne, bzw gibt es in anderen Ländern längst welche), und sowie der Ersatz der Arbeit durch Technik billiger ist als eben dieses Minimum, daß ein Arbeiter zur Lebenserhaltung braucht, wird kein Unternehmer mehr Arbeiter einstellen. An dem Punkt sind wir aber schon 20 Jahre vorbei!
Und spätestens da ist - meiner Meinung nach - der Staat gefordert, der Industrie diesen Lebensunterhalt (seiner Einwohner/Wähler/Gesellschaft) abzusteuern, oder die Arbeit/den Lebensunterhalt seiner Einwohner anders bereitzustellen. Anderenfalls geht er unter.
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Beitragvon voro » Sa Nov 25, 2006 19:15

SHierling hat geschrieben:Das einzige, was die Gesellschaft noch kapieren muß, ist, das man die Gewinne, die mit Hilfe dieser Technik gemacht werden, genau so verteilen muß, als wären sie mit Arbeitern geschaffen worden - denn die Kosten der Entlassungen einfach auf "die Allgemeinheit" - also den Staat - abzuwälzen ohne irgendeine Gegenleistung nutzt langfristig auch den Unternehmen nicht.


Hm, hier hast du aber mal nicht die Grüne, sondern die Sozialistin rausgekramt :)

Ich halte diese Denke für nicht richtig.
Die freiwerdenden Arbeitskräfte für's nichtstun von den Betrieben zu bezahlen (denn darauf läufts doch im Endeffekt raus, - und so ähnlich läuft das momentan auch) bringt doch garnix.
Ausser dass sich eine neue Schicht von Arbeitsunwilligen herausgebildet hat.
Ich denke, - es würd schon noch nach wie vor mehr als genug Arbeit geben, irgendwie kann jeder was für die Gesellschaft tun.
Ich halte es nur für die Aufgabe vom Staat, die Rahmenbedinungen so zu gestalten, dass die Wirtschaft wachsen kann, - dass sich neue Nieschen bilden können, und das Gewerbetreibende nicht durch einen Wust an Vorschriften daran gehindert werden, Einstellungen vorzunehmen.

Volker
..der meint, das dieser sozialistische Gedanke zwar sehr nett ist, aber nix bringt..
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 19:24

Ich denke, - es würd schon noch nach wie vor mehr als genug Arbeit geben, irgendwie kann jeder was für die Gesellschaft tun.

Ja, das ist dann halt Zwangsarbeit. Wird ja im Moment gemacht - hab ich selber auch schon gemacht, im Museum, andere gehen für 1Euro die Stunde Altenpflege machen (ungelernt). Und die Naturschutzgebiete werden hier von Ein-Euro-Kräften mit Bäumen bepflanzt, das ist wie seinerzeit der Autobahnbau unter Adolf.
Nur schafft man mit diesem System von Zwangsarbeiten keine stabile Gesellschaft, Du solltest mal hören, was ein gelernter und studierter Elektromeister sagt, wenn er Eicheln sammeln muß für einen Euro die Stunde, oder eine Heizungsbauerin, die ihr Haus verkauft hat, ihre Lebensversicherung kündigen mußte (nach 30 Jahren Arbeit!!), deren Kinder von 170 Euro im Monat nicht mal mehr die Schulbücher zahlen können und die "froh sein soll, daß sie von ihrer Arbeit 30 Euro in der Woche behalten darf"

Kennst Du die Kampagne von Götz Werner zum "Grundeinkommen"?
http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 10,00.html
Sowas ist, denke ich, langfristig das beste, was man machen kann. Und da sind nicht nur die "Kleinen" dafür, sondern gerade auch viele Unternehmer. ( http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F1,00.html )

Grüße
Brigitta
PS: ach ja, und Wirtschaftswachstum sehe ich nirgends mehr. Es gibt nichts, was "unendlich wachsen kann" wie ein Perpetuum Mobile. Wir haben begrenzte Ressourcen, begrenzte Mittel und eine Begrenzte Erde. Und meiner Meinung nach werden wir noch froh sein, wenn wir den Standard, den die Industireländer heute haben, viertelwegs HALTEN können. Mit WACHSEN ist da nichts mehr. Und je eher wir das begreifen, desto eher kann sich die Wirtschaft darauf einstellen.
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Beitragvon questenberg » Sa Nov 25, 2006 21:30

SHierling hat geschrieben:PS: ach ja, und Wirtschaftswachstum sehe ich nirgends mehr. Es gibt nichts, was "unendlich wachsen kann" wie ein Perpetuum Mobile. Wir haben begrenzte Ressourcen, begrenzte Mittel und eine Begrenzte Erde. Und meiner Meinung nach werden wir noch froh sein, wenn wir den Standard, den die Industireländer heute haben, viertelwegs HALTEN können. Mit WACHSEN ist da nichts mehr. Und je eher wir das begreifen, desto eher kann sich die Wirtschaft darauf einstellen.


Wie wahr, wie wahr! Das erinnert mich an den Aufstieg des mongolischen Weltreiches, welches vor Allem deswegen so rasant wachsen konnte, weil den Truppen nahezu uneingeschränktes Plündern in den eroberten Gebieten gestattet wurde. Irgendwann konnte dieses System logischerweise nicht mehr funktionieren.
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Beitragvon H.B. » Sa Nov 25, 2006 21:44

Aha, man soll also die frei gewordenen Arbeitskräfte weiter bezahlen,teurere Betriebsmittel zukaufen und billiger produzieren.

Ich hab Verstanden!
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Beitragvon Egbert » Sa Nov 25, 2006 21:50

Nicht Fronten, sondern Brücken brauchen wir zueinander angesichts des Elends, das die globalisierte Marktwirtschaft auch vor Ort verursacht, ein neues, ganz anderes Wirtschaften für das Leben, das Mensch und Natur als Geschenk zur Verantwortung begreift, ein Wirtschaften, das den vorhandenen Reichtum endlich so verteilt, dass nicht mehr alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger auf dieser reichen Erde stirbt, eine endgültige Absage an Gewalt und Rüstung, dass nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint, eine viel größere Wachsamkeit gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit, eine neue Asylpolitik mit einem Bleiberecht für die Verfolgten dieser Erde. Es geht nicht mehr nur um Reparaturen des derzeitigen politisch-wirtschaftlichen Systems. Das ganze Programm der Kapitalvermehrung und Wachstumsideologie hat keine Zukunft. Dem real existierenden Kapitalismus mit seinem sich immer weiter drehenden Rad der Leistungsforderung und des Erfolgsprofites ist dringend und schnellstens in die Speichen zu greifen.

In einer Kirche als "Kirche für andere" (Dietrich Bonhoeffer) gibt es keine politische Neutralität. "Die Parteilichkeit Gottes stellt den Christen nach links", schrieb der Theologe Friedrich-Wilhelm Marquardt in dem Buch über seinen Lehrer Karl Barth als Sozialisten. Somit ist die aktuelle Streitfrage in den Linksparteien, wo und was links sei, eindeutig zu beantworten: Links ist in der Parteilichkeit Gottes der Ort bei den Schwachen, Ausgegrenzten, Armen und Vergessenen dieser Erde. Christen können den Sozialisten Spiritualität für ihr Handeln geben. Können ihre Programme ankern in dem Eintreten Gottes für den Menschen.
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

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Beitragvon questenberg » Sa Nov 25, 2006 21:53

Google mal nach, was viele sozialistische Länder mit den Christen gemacht haben anstatt sich von ihnen Spiritualität für ihr Handeln geben zu lassen.
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Beitragvon dummbax » Sa Nov 25, 2006 21:54

Desweiteren verlangen wir Linken Taugenixe,
die Last der Republik nur auf Schultern der Landwirtschaft zu verteilen,
die haben eh das meiste Geld.
Auch wäre über die Rückführung des Rechts der ersten Nacht zu bedenken, sowie eine Erlaubnis der Sklavenhaltung.
Man, müssen wir rückständig und weltfremd sein.
Gruss Peter
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 22:32

Auch wäre über die Rückführung des Rechts der ersten Nacht zu bedenken, sowie eine Erlaubnis der Sklavenhaltung.

Genau! Frauen dürfen nur noch etwas lernen wenn sie sich verpflichten, vorher mindestens zwei Kinder in die Welt zu setzen und der Zugang zur Landwirtschaftlichen Ausbildung ist erst ab 100ha Erbhof zulässig ... :-)
hab schon auf Dich gewartet, Peter !

@Hubert : Was die Finanzierung der Arbeit angeht: das Geld wächst NICHT auf Bäumen, auch wenn Frau Merkel das immer wieder gern sehen würde. Wenn ein Großteil der Menschen nicht mehr in der Industrie beschäftigt werden kann und statt dessen "für die Gesellschaft" oder wie auch immer staatlich finanziert arbeiten soll, dann muß das Geld dafür, genau wie heute das Arbeitslosengeld (übrigens genau wie die "Ausgleichs"zahlungen), irgendwoher kommen. Was schlägst Du vor?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon H.B. » So Nov 26, 2006 16:43

Ich würde sowiso alle Ausgleichszahlungen ,Subventionen, Arbeislosengeld, etc... abschaffen. Darauf könnten die Lohn(neben)kosten so deutlich gedrückt werden,daß Arbeit die sich derzeit nicht nicht mehr lohnt wieder gemacht wird.Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.

Das ist mal die grobe Richtung, Feinheiten müßten natürlich noch ausgearbeitet werden.
Zuletzt geändert von H.B. am So Nov 26, 2006 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon euro » So Nov 26, 2006 16:51

... hat geschrieben:Ich würde sowiso alle Ausgleichszahlungen ,Subventionen, Arbeislosengeld, etc... abschaffen. Darauf könnten die Lohn(neben)kosten so deutlich gedrückt werden,daß Arbeit die sich derzeit nicht nicht mehr lohnt wieder gemacht wird.Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.

Das ist mal die grobe Richtung, Feinheiten müßten natürlich noch ausgearbeitett werden.


Was du propagierst ist Reagans 80ziger Jahre „Trickle-Down-Theorie“.
Hatte kathastrophale Auswirkungen auf die Us-Landwirtschaft und nicht nur die.
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 9:35

Hallo,
Wenn das so wäre, müßte der Staat nur noch die Arbeitsunfähigen erhalten. Die Arbeitsunwilligen könnten dann ja sehen wie sie klar kommen.
Und woher bekommst Du die Arbeitsplätze?

Kann hier bei uns sowieso nicht klappen, jedenfalls noch weniger als bei den Amis, einfach aufgrund des Klimas - es kann hier NIE so günstig produziert werden wie anderswo. Nur mal angenommen, alle anderen Faktoren wären ausgeglichen und c.p. gesetzt, alle EL haben unseren Lebensstandard, unseren Technischen Fortschritt etc - dann müssen wir im Winter immer noch heizen und haben nur eine Ernte im Jahr, während da, wo man erstens geringere Energiekosten hat und zweitens noch doppelte Ernten die Leute IMMER weniger Lohn brauchen werden zum überleben.
Im übrigen ist "sehen wo sie bleiben" nicht im Sinne unserers Grundgesetzes, und zwar zu recht, und auch nicht aus Gnade, sondern aus Selbstschutz. Die, die dann "sehen wo sie bleiben" wollen nämlich in den allermeisten Fällen nicht gerade friedlich verhungern (obwohl es mich echt wundert, das in D noch keiner von den ALG II Leuten Amok gelaufen ist, in England oder Frankreich hätten Leute, die so leben müssen und dann auch noch ständig verachtet, gedemütigt und beschimpft werden längst mit Molotowcocktails geworfen)

Man kann das auch ganz einfach sehen: so wenig, wie Geld auf Bäumen wächst, so wenig löst es sich in Luft auf. Und die "in Umlauf befindliche Geldmenge" wird zwar minimal über Rediskont-Kontingente gesteuert, hat sich aber im wesentlichen in den letzten Jahren nicht erhöht, darf sie auch nicht, weil das Inflation macht (und andere unschöne Dinge).
Wenn aber immer die gleiche (selbe!) Menge Geld im Umlauf ist, und trotzdem inzwischen 10.000.000 Menschen am Rande des Existenzminimums herumkrebsen, dann muß das Geld, was die früher verdient haben, ja irgendwo sein. Löst sich - wie gesagt - ja nicht auf.

Das ist zugegeben eine extrem vereinfachte Sicht der Dinge, aber deswegen trotzdem nicht falsch. Wenn die Arbeiter es nicht haben, und der Staat auch nicht, §irgendjemand wird schon rumrennen mit einer Maske aus BLÖD-Zeitung und marktwirtschaftlichen Aufsätzen, um seine goldene Nase zu verstecken ;-)

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am Mo Nov 27, 2006 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 27, 2006 9:49

Also Brigitta, wann machen wir mal eine kleine Revolution ? Liest sich ja recht kämpferisch, wenn Du schreibst :
(obwohl es mich echt wundert, das in D noch keiner von den ALG II Leuten Amok gelaufen ist, in England oder Frankreich hätten Leute, die so leben müssen und dann auch noch ständig verachtet, gedemütigt und beschimpft werden längst mit Molotowcocktails geworfen)


Ich mache mit !!
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 9:49

Arbeit gibts genug, nur es gibt keine Leute die was arbeiten wollen und können, damit müssen wir leben. 50 Jahre gelebter Kommunismus und gepredigter Atheismus hinterlassen halt ihre Spuren. Nur das heute noch als Erfolgsmodell zu verkaufen ist schlicht weg dumm. 3 Monate ALG I für alle Arbeitsfähigen, für den Rest 50 % vom heutigen ALG II. Alleinerziehende Mütter können ja heiraten, gibt ja genug Singles.
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 27, 2006 10:17

Arbeit gibts genug, nur es gibt keine Leute die was arbeiten wollen und können
Das sind doch Stammtischsprüche, die normale Leute nicht mal mehr besoffen machen - Behauptungen kann ja jeder aufstellen. Weis doch mal die Stellen nach!
Hast Du irgendeine seriöse Quelle?

Egbert: solche wie Dich können wir leider nicht gebrauchen, erstens verhindert Religion die Entwicklung eines revolutionären Bewußtseins (da muß bei Dir irgendwas falsch gelaufen sein, seh ich ein...) und zweitens hast Du einfach nicht die richtige Ausbildung für $irgendeinen nützlichen Job ;-) Aber ne Umschulung wäre sicher drin ... wenn wir Reinhold erst enteignet haben ...

Grüße
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