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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 20:33

Welche Partei wählt man in der Landwirtschaft ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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156 Beiträge • Seite 4 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 11

Welche Partei wählt die Landwirtschaft ?

CDU / CSU
67
47%
SPD
11
8%
die grünen
12
8%
FDP
24
17%
die linke
10
7%
eine andere Partei
20
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 144

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Beitragvon H.B. » Fr Nov 24, 2006 13:29

Auch Brigitte würde enteignet (früher oder später),wenns denn Was zum holen gibt! :cry:
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Beitragvon Gast » Fr Nov 24, 2006 14:34

Das einzige Argument die LINKEN zu wählen wäre das Gregor Gysi gelernter Rinderzüchter ist und recht gut mit der Hand melken kann :oops:

Wenn der Sch-laffoo melken würde hinge der nebst Eimer platt an der Wand
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Beitragvon automatix » Fr Nov 24, 2006 20:23

... hat geschrieben:Klapskalla!

Die Linken fahren den Staat im ersten Jahr an die Wand, da brauchts kein Programm, das ist deren Mentalität!! :roll:

Gruß Hubert


und? die andern brauchen halt ein paar Jahre länger, der Effekt ist der gleiche.....

man muß sich doch nur anschauen, wie die volksparteien die wiedervereinigung versaut haben....
automatix
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 24, 2006 20:32

Bei der CDU besteht die Chance das sie Kurve noch kratzen (vieleicht löst der Merz die Angie noch ab).Die Linken sprachen schon vor der Wahl von Enteignungen als Ziel.
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Beitragvon Egbert » Fr Nov 24, 2006 21:00

An die CDU / CSU / SPD- Sympatisanten. Vertut euch nicht , auch diese haben für das gemeine Wählervolk nichts übrig. Da ist es völlig egal ob man CDU / CDU / FDP oder Grüne wählt. Tango korrupti ist ein beliebtes Spiel in der Politik ( Wie jetzt wieder bei Siemens ) und bleibt die Lieblingsbeschäftigung jedweder Partei gleich welcher Coleur.Bei allen Politikern geht es ausschließlich um deren persönliches Wohlergehen. Kurz gesagt Politik ist die Spielwiese der Raffkes !
Stellt euch vor , es wären Wahlen und keiner geht hin !
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

Egbert
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 24, 2006 21:08

Hallo Egbert - Da hast du recht!

Aber die Stimmung ist besser! Und die Stimmung bringt den Aufschwung -aber nicht den jetzigen - der ist eine Luftblase ! Der richtige Aufschwung kommt in 1-2 Generationen wenn die deutsche Industrie Raubkopien chinesischer Markenprodukte zu Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt verscherbelt!
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 10:48

Hallo,
hat mal jemand eine Quelle zum Thema "Enteignung" ? Bis jetzt höre ich nämlich immer nur die "pro" Argumente, z.B. müssen Arbeitslose ja sofort enteignet werden, jedenfalls BEVOR sie einen Pfennig ihrer Steuern zurückbekommen - die werden statt dessen den Leuten in den Hals (oder ans andere Ende) gestopft, die zu ihrem Eigentum noch Geld draufgelegt bekommen, damit sie es ja behalten können. Und wo sind wir damit gelandet?

Was ich sehe, ist eigentlich nur, daß im Moment das Volksvermögen an Konzerne verschenkt, verleast oder verkauft wird (Wasserrechte, Energielieferung, Bahn, Telefon ... ) von denen Otto Normalverbraucher aller Voraussicht nach nie wieder etwas Gutes zu erwarten hat. Es gibt kein privatwirschaftliches Interesse daran, Arbeitsplätze zu schaffen, wieso auch? Steht einer von euch morgens auf und sagt, Mensch, wenn ich jetzt mehr Geld für Getreide kriege, das erste was ich tu ist einen Arbeitsplatz schaffen? Mitnichten. Die Landwirtschaft war der erste Bereich , in dem die Mechanisierung tausende von Leuten freigesetzt hat, und das ist in der Industrie nicht anders, die schaffen die Computer auch nicht wieder ab. Wieviele Entlassungen habt es in der letzten Zeit gegeben bei BESTER Gewinnsituation?
Energieversorger das selbe, je privater die Sachen geworden sind, desto teurer sind sie geworden und desto größer ist die Abhängigkeit des Staates von der Wirtschaft.
Wieviel Gemeinden haben schon ihre Wasserrechte an CocaCola verkauft? (Sale and Lease back - Verfahren). Glaubt denn irgendjemand im Ernst, er bekommt die noch mal wieder, oder das Wasser würde billiger deswegen?

Demokratie verträgt sich nicht mit Marktwirtschaft, zumindest nicht in den Bereichen der Grundversorgung. Wasser, Energie, und Lebensmittel kann man nicht dem Gewinnstreben einzelner überlassen - he, eben drum GIBT es die Ausgleichszahlungen!! Hätten wir im Lebensmittelbereich freie Märkte, wäre der Westen doch schon komplett Landschaftsschutzgebiet, und für den Osten würde es nicht mehr lang dauern.

man muß sich doch nur anschauen, wie die volksparteien die wiedervereinigung versaut haben....

Das kann ich nur voll unterstreichen, da sind großartige Chancen vertan worden aus kleinkariertem Eigeninteresse und wirtschaftlicher Kurzsichtigkeit!

Grüße
Brigitta
Immer noch kein Grüner. Ich glaub, jetzt trauen die sich auch nicht mehr - ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß bei den vielen Hobbybauern hier keiner grün wählt.
Zuletzt geändert von SHierling am Sa Nov 25, 2006 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gast » Sa Nov 25, 2006 11:04

Es gibt keine Wasserrechte. Wir haben in dieser Runde ein linksradikales Problem. wer sind die 5 Kommunisten ?
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Beitragvon questenberg » Sa Nov 25, 2006 11:15

SHierling hat geschrieben:Die Landwirtschaft war der erste Bereich , in dem die Mechanisierung tausende von Leuten freigesetzt hat, ...


Hier werden wieder einmal Ursache und Wirkung vertauscht. Die Mechanisierung in der Landwirtschaft war eindeutig eine Folge der konjunktur- und arbeitsmarktbedingt extrem steigenden Industriearbeiterlöhne in den 50er und 60er Jahren.
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 11:25

http://www.attac.de/gats/wasser/hintergrund/lupe.php
Ob diese Rechnung auch wirklich aufgeht, ist fraglich. Das zeigt sich am Beispiel der Berliner Wasserbetriebe, die zu 49,9% teilprivatisiert wurden und mit 3,7 Millionen Kunden die größten Wasserversorger Europas sind. Ein Konsortium aus dem französischen Wassergiganten Vivendi sowie den deutschen Unternehmen RWE und Allianz teilen sich den Kuchen. Dadurch flossen 3,3 Milliarden Mark in die maroden Kassen des Bundeslands. Gleichzeitig ist nun die private Firma für die Investitionen zuständig.

Der Wasserpreis ist gemäß Verkaufsvertrag nur für die ersten Jahre eingefroren. Ab 2004 hat das Konsortium endlich wieder freie Hand und wird auch sofort die Wasserpreise um 15 - 20 % erhöhen.
(das das ausgerechnet in Berlin auch passiert, ist megapeinlich, geb ich unumwunden zu)

Du meinst, wer sind die 4 außer mir? Ich hab jedenfalls kein "Problem" damit, daß es in diesem Land auch für gelernte Landwirte Meinungsfreiheit gibt. ;-)

Questenberg: wenn dem so wäre, dann müßten inzwischen ja ZIG Landarbeiterplätze wieder neu entstanden sein, denn in weiten Bereichen der landfremden Arbeit ist der Durchschnittslohn schon bei 3.21 angekommen. Wo sind die denn?
Nenn mir mal ein einziges BWL-Prinzip, nachdem technischer Fortschritt rückgängig gemacht werden sollte?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Gast » Sa Nov 25, 2006 11:27

Brigitta, du verwechselst das "Recht Wasser zu fördern" mit dem Besitz eines Rohrnetzes Wasser zu verteilen.
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 11:31

Reinhold: meinetwegen sieh das wie Du willst, es macht für den Verbraucher keinen Unterschied. Ich find grad keinen der Coca-Cola-Verträge, die waren in Hessen irgendwo abgeschlossen, demnach sehen die Leute "ihr" Wasser nie wieder, egal wie die juristische Theorie aussieht.
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Beitragvon questenberg » Sa Nov 25, 2006 11:32

SHierling hat geschrieben:Questenberg: wenn dem so wäre, dann müßten inzwischen ja ZIG Landarbeiterplätze wieder neu entstanden sein, denn in weiten Bereichen der landfremden Arbeit ist der Durchschnittslohn schon bei 3.21 angekommen. Wo sind die denn?


Es ist exakt so wie ich es geschrieben habe. Die Industrie hat mit sehr hohen Löhnen Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft abgeworben. Dieses Vakuum war nicht aufzufüllen. So blieb vor 40 oder 50 Jahren eben kein anderer Weg als Arbeit durch Kapital zu substituieren.

SHierling hat geschrieben:Nenn mir mal ein einziges BWL-Prinzip, nachdem technischer Fortschritt rückgängig gemacht werden sollte?


Und damit beantwortest Du Deine Frage ja schon selbst.
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Beitragvon gerd gerdsen » Sa Nov 25, 2006 12:03

vom thema abgekommen, es ging hier um die parteien und umd die achso faulen und selbstsüchtigen politiker 8)
selbst wenn in zukunft brigitta, oder auch ich selber die geschicke dieses staates leiten sollten, hätten wir auch keine möglichkeiten noch etwas großartig anders zumachen, weil schlicht und ergreifend deutschland pleite ist, wäre es eine firma oder privatperson hätte längst insolvenz beantragt werden müssen .
der großteil der staatlichen einnahmen geht für zinsen der altkredite drauf ... und es wird nichts getilgt sondern es kommen jedes jahr neue schulden hinzu .
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Beitragvon SHierling » Sa Nov 25, 2006 13:32

So blieb vor 40 oder 50 Jahren eben kein anderer Weg als Arbeit durch Kapital zu substituieren.
Nee, sorry, aber das ist einfach sachlich falsch. Selbst wenn es NUR BAUERN gegeben hätte, und einer, ein einziger, hätte die Rübenhacke und den Mähdrescher erfunden, hätte das - bei marktwirtschaftlichen Bedingungen - dazu geführt, das durch den Produktionsvorteil letztendlich alle anderen nachziehen MÜSSEN.
Ganz ohne Industrie und Opportunitätskostenrechnung der Landarbeiter.

Und genau so ist es heute auch, egal ob es die Gentechnik "bringt", oder der Lackierroboter bei VW. Wenn einer damit anfängt, wird die Arbeit substituiert und alle anderen müssen nachziehen oder untergehen, weil eine Maschine nach allem, was Dir die BWL beibringt, für Dich und Deinen Betrieb günstiger ist (NICHT aber für den Staat als ganzes!!!)

Gerd: sorry für den Exkurs, aber sowas möchte ich halt nicht unkommentiert stehen lassen, ist ja auch immerhin eine Begründung, WARUM man so wählt (wenn überhaupt), wie man wählt. Und da sind die jetzigen Roten auch nur ne Notlösung...

Grüße
Brigitta
Immer noch kein Grüner ??
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