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Welche Partei wählt man in der Landwirtschaft ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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156 Beiträge • Seite 8 von 11 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

Welche Partei wählt die Landwirtschaft ?

CDU / CSU
67
47%
SPD
11
8%
die grünen
12
8%
FDP
24
17%
die linke
10
7%
eine andere Partei
20
14%
 
Abstimmungen insgesamt : 144

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Beitragvon dummbax » Mo Nov 27, 2006 19:13

Dann werden wohl rechte Gewerkschaftler mindestens 5 Mio. neue Stellen beschaffen.
Das kann doch nicht euer ernst sein
Peter
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Beitragvon Gast » Mo Nov 27, 2006 20:17

Die Einteilung rechts / links ist dem Sprachgebrauch der radikalen Linken entnommen. M.E. gibt es nur christl. Politik und Politik die auf geradem Wege in die Hölle führt ( im Extrem *Zensur*, Stalin, Mao, Künast ).
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Beitragvon Geronimo » Mo Nov 27, 2006 20:59

dummbax hat geschrieben:Dann werden wohl rechte Gewerkschaftler mindestens 5 Mio. neue Stellen beschaffen.
Das kann doch nicht euer ernst sein
Peter



Da sich die WASG selbst als "die Linke" bezeichnet, habe ich diese Bezeichung auch in meinem Text verwendet. Von rechten Gewerkschaftern war nie die Rede.
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Beitragvon H.B. » Mo Nov 27, 2006 21:19

@kone

Die Arbeitsplätze gehen nicht verloren , Sie gehen nur ins Ausland und warten dort bis die Linken kommen, um Sie wieder zu holen :roll:

Im übriegen :" Falsche" wurdenimmer schon als "Linke" bezeichnet!
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Beitragvon SHierling » Di Nov 28, 2006 9:54

Hallo,
produktivitätssteigerungen beim eingestzten kapital das ganze heerscharen von arbeitslosen produziert, revolutzer,befürworter von zwangsarbeit, und biebelfeste arbeitsmarktpolitik...

Naja, bis dahin wars doch immerhin ein lesenswerter Thread :)
Schade, das hier alles, aber auch wirklich alles in diesen platten inhaltsleeren Einzeilern endet.

Tyler: Das "Durcheinander" ist doch schön, da sieht man gleich, wieso eine Demokratie so wenig leistet. Entweder gewinnen die , die am lautesten Schreien - meist hat die Regierung ja so um die 35, 40% - dann sind per se 60% aller Leute dagegen und meckern rum, oder es geht wie jetzt, dann hat eine Koalition zwar eine (echte) Mehrheit, man sucht aber zwischen völlig gegensätzlichen Einstellungen Kompromisse und es klappt gar nichts richtig - da sind dann ALLE unzufrieden. ;-)

Die fehlende Trennung "ergab sich halt so", es sind halt überall die stereotypen Jobs am Band oder die leicht digitalisierbaren Regelungen die am ehesten ersetzt werden. Wo früher ein guter Kranfahrer sein Geld wert war oder für irgendwelche Anlagen wenigstens noch einer zum Überwachen gebraucht wurde sitzt jetzt eben die Fuzzy-Steuerung, und Lagerhaltung mit kartontragenden Menschen will auch keiner mehr bauen. Fazit: die "Heerscharen" von Arbeitslosen sind halt einfache Leute. Deswegen haben sie trotzdem eine Chance verdient, sich ihren Lebensunterhalt zu sichern, denke ich. Ach ja, und Informatiker natürlich, die liegen auch auf auf der Straße wie Pflastersteine ... auch so eine "In-Welle" bei der Berufsausbildung, die von der Technik überholt wurde. Vor 20 Jahre gabs noch gar keine Webdesigner, vor 10 Jahren wollte das "jeder" werden, und heute gibts dafür angemessen leicht zu bedienende, billige Programme bei Aldi. Mit PHP-Entwicklern kann man sich dann auch totschmeißen, und nicht umsonst gehen in dem Bereich die meisten Kleingründungen innerhalb eines Jahres wieder pleite.

und hier kann meiner meinung nach langfristig nur eine ordendilche bildungs- und integrationspolitik was bewirken, um unseren ansprüchen als hochtechnologieland auch gerecht zu werden.

Ja, sehe ich ganz genau so, kann ich nur noch mal fett unterstreichen! Leider werden statt dessen die Schulzeiten verkürzt, beim Studium wird nicht nur verkürzt sondern auch noch nach Vermögen (monetärem, nicht geistigen!) selektiert - und die Studenten sollen mit teurem Elterngeld nachgezüchtet werden statt in den Schulen anständige Grundlagen zu legen. Das klingt alles eher nach "schön blöd halten" - aber das Thema hatten wir an anderer Stelle schon mal, ein dickes Portemonnaie der Eltern ist halt keine Garantie für einen entsprechenden IQ beim Nachwuchs und umgekehrt - d.h. die wesentlich größeren Ressourcen liegen genau da, wo die "Christen" in der Regierung (siehe oben...alles Betrüger ;-) ) nicht mehr fördern wollen. (Nichts gegen christlichen Glauben, aber bitte keinen Gottesstaat)

Was die Umverteilung angeht - siehe oben. Theorie des Geldes war zugegeben nicht mein Lieblingsthema, aber egal wie man es nennen will, da bei uns der Staat selber kein Geld verdienen darf (was ich auch für Schwachsinn halte btw) sind die Vermögenden zusammen mit dem arbeitenden Teil der Bevölkerung nun mal die einzigen, bei denen der Staat sich seine Mittel holen kann. Und das um so besser, je mehr Leute von ihrer Arbeit leben können. Solche Interventionen wie die jetzt geplanten Kombi-Löhne halte ich für Wirtschaftsförderung an der völlig falschen Stelle.

Ich hab noch einen zur gefälligen Aufmunterung, Volker Pispers zum Thema Prekariat, Wirtschaftswachstum (sehr schon erklärt!!) und Arbeitslosigkeit. Ist aus seinem Auftritt in den Mitternachtsspitzen vom 8.11.06 und für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.
http://tinyurl.com/y33gnq (MP3, 6,6MB)

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Carsten » Di Nov 28, 2006 10:50

Hallo,

Brigita hat geschrieben:Naja, bis dahin wars doch immerhin ein lesenswerter Thread Smile
Schade, das hier alles, aber auch wirklich alles in diesen platten inhaltsleeren Einzeilern endet.


Brigitta hat recht, bitte keine nutzlosen Kommentare zum Thema.

Um mal zurück zum Ausgangsthema zu kommen möchte ich folgendes sagen: Ich denke das die großen Volksparteien mehr und mehr an Macht verlieren, und sich die Wählerstimmen, wenn überhaupt, auf kleinere Parteien verlagern.

Warum? Ganze einfach, egal welche Partei an der Spitze ist, ändern tut sich doch in der Regel wenig bis gar nichts. Der Staat ist wenn man es so will handlungsunfähig. Hohe Schulden und Vorgaben aus Brüssel geben wenig Spielraum für eine vernünftige Politik.

Die Landwirtschaft spielt doch für die Politiker schon lange keine Rolle mehr. Warum auch, die Mehrheit der Wähler kommt eben nicht aus der Landwirtschaft.
Gruß
Carsten
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Beitragvon Obelix » Di Nov 28, 2006 11:17

Hallo,

warum ist unser Staat handlungsunfähig?

Weil die Politiker nicht mehr die Entscheidungen treffen, die
- richtig sind
- die Sie für richtig halten
- die Experten für richtig erachten

Sondern im Gegenteil:
Es werden die Entscheidungen getroffen, durch die:
- man möglichst lange im Amt bleibt
- bei der nächsten Wahl den Wahlsieg ermöglichen

Daher auch die katastrophalen Zustände in der Rentenversicherung. Bei einer wirksamen Reform, die die Zukunft der Rentenversicherung nachhaltig sichert, würden die jetzigen Renten dramatisch sinken. Ohne die Rentner als Wähler kann aber keiner in Deutschland regieren. Daher keine Reform, sondern nur kleinste Reförmchen, die keinem weh tun und die bestehenden Probleme in die Zukunft verlagern. Das funktioniert bereits seit 1983 (Blüm: "die Renten sind sicher"), wo es erste warnende Stimmen zur demographischen Entwicklung und zu Verschiebungen in der Alterpyramide gab.

Wie lange wird das Verlagern von anstehenden Probleme in die Zukunft noch funktionieren?

Grüße
Obelix
Hans Jonas: Die gegenwärtige Generation darf ihr eigenes Lebensglück nicht damit erkaufen, das Unglück künftiger Generationen zu bewirken.
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Beitragvon Geronimo » Di Nov 28, 2006 12:21

Im übrigen bin ich der Meinung, dass die sog. Linken und die Rechten sich in vielen Punkten sehr ähnlich sind......,
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Beitragvon Gast » Di Nov 28, 2006 12:44

Carsten hat geschrieben:Die Landwirtschaft spielt doch für die Politiker schon lange keine Rolle mehr. Warum auch, die Mehrheit der Wähler kommt eben nicht aus der Landwirtschaft.


Aber die Landwirtschaft beansprucht die größte Fläche, sorgt dafür das sich alle günstig sattessen können und ist mit 8 Mill. Arbeitsplätzen eine der großen Arbeitgeber. Ein Politiker den das nicht schert, ist fehl plaziert.

So und ich bleibe bei meiner Unterscheidung zwischen christl. Parteien und radikalen Parteien.
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Beitragvon Carsten » Di Nov 28, 2006 12:50

Hallo,

Obelix hat geschrieben:....

Daher auch die katastrophalen Zustände in der Rentenversicherung. Bei einer wirksamen Reform, die die Zukunft der Rentenversicherung nachhaltig sichert, würden die jetzigen Renten dramatisch sinken. Ohne die Rentner als Wähler kann aber keiner in Deutschland regieren. Daher keine Reform, sondern nur kleinste Reförmchen, die keinem weh tun und die bestehenden Probleme in die Zukunft verlagern. Das funktioniert bereits seit 1983 (Blüm: "die Renten sind sicher"), wo es erste warnende Stimmen zur demographischen Entwicklung und zu Verschiebungen in der Alterpyramide gab.


daran wird sich aber leider so schnell nichts dran ändern, da der Anteil an Rentnern bei den Wähler durch die demographische Entwicklung noch mehr werden wird. Diese wählen dann die Partei, die ihnen sichere Renten versichert.

Dieses Thema wurde erst vor einigen Tagen in einer Talkrunde behandelt. Keiner der Herren hatte dazu ein Patentrezept. Fakt ist das der Generationenvertrag, so wie er damals nach dem Krieg geschlossen wurde, heute nicht mehr funktionieren kann. Aber das weicht nun wieder vom Thema ab ... :?
Gruß
Carsten
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Beitragvon IHC1255XL » Di Nov 28, 2006 14:19

Wir haben also Politiker die sich nur um die Erhaltung ihres Status Quo kümmern und nicht um die Probleme die eigentlich anstehen.

Soweit sind wir uns ja jetzt alle einig.

Fazit? Was machen? Wie ändern? Wer?

*OT*
Hackt mir nicht so auf den Einzeilern rum. Die ermöglichen Leuten wie Brigitta u.a. ja erst ihre ellenlangen Monologe. :wink:
*OT*
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Beitragvon Gast » Di Nov 28, 2006 14:36

Wichtigster Job aller MdB´s ist z.Zt. :

Wie sieht die Kanditatenaufstellung in meinem Wahlkreis aus.

Also es ist noch 3 Jahre bis Wahl, 2 jahre bis zum entscheidenden Parteitag auf Bezirksebene, 1.5 Jahre bis zur Nominierungssitzung im Kreisvorstand.

Seid einem Jahr sind die gewählt.

Quelle : eine Schaltstelle im Reichstag
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Beitragvon kergl » Mo Dez 11, 2006 14:00

An dem Ergebnis bisher sieht man mal wieder:
Der Bauer wählt seinen Metzger selbst!!!!
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Beitragvon H.B. » Mo Dez 11, 2006 18:52

Hallo kergl!

Was ist die Alternative?
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Beitragvon Netti » So Jan 21, 2007 16:06

Also ich bin überzeugte Cdu Wählerin und finde es gut das jetzt mal eine Frau an der Spitze ist. Hat ja lange genug gedauert . Außerdem finde ich das in seit die Cdu wieder gewählt wurde sich schon einiges ,auch in der Landwirtschaft geändert hat jedenfalls in Nrw .
Auf jeden Fall alles besser als eine Grüne Landwirtschaftsministerin. :oops:
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