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Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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96 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Do Apr 14, 2011 15:44

Ja, das mit den Direktsaatmaschinen war mal eine interessante Sache auf großen Flächen und schlechteren Böden im Osten. Da dienten sie der Prämiensicherung . Hauptsache, man sieht, was gesät worden ist. Prämie kassieren und wenn es sich lohnt, kann man das Ganze sogar noch dreschen.
Es gibt aber auch Flächen, wo es recht gut funktioniert. Man muß bloß rausfinden, wie man den Grünen klarmacht, dass das bei Bio NICHt funktioniert und bei konventionell NUR mit dem nach deren Meinung weltweit giftigsten Stoff (Glyphosat).
Von dem, was man an Bodenbearbeitung spart, schluckt die Hälfte der zusätzliche Herbizidaufwand. WEenn man Glück hat, bleibt der Minderertrag so gering, dass man Null auf Null rauskommt.
Versuche auf guten Böden gingen alle in die Binsen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Kormoran2 » Do Apr 14, 2011 15:57

Der Staat und die Rechtsprechung sind ja schnell damit zur Hand, im Falle eines Unfalls dem Betreiber/Eigentümer eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht zu unterstellen.
Jetzt wollen wir den Spieß doch mal umkehren. Ist das denn zum allerersten Mal vorgekommen, daß dort die Sicht durch Sandstürme behindert wird? Wenn nicht, ist es meiner Meinung nach eine Pflichtverletzung der Behörden, dort diese Sichtbehinderung nicht beseitigt oder wenigstens eindringlich davor gewarnt zu haben.
Von mir wird auch verlangt, daß Wanderwege in meinem Revier (ich habe niemals Wanderwege sondern Forstwege angelegt!) penibel auf loses Astwerk untersucht wird. Eine fast unlösbare Aufgabe, die zur Folge hat, daß sicherheitshalber mancher noch gesunde Baum umgelegt wird aus der Furcht heraus, er könnte faul sein oder Äste abwerfen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Fadinger » Do Apr 14, 2011 16:26

Hallo!
schimmel hat geschrieben:Ich möchte nicht wissen, wieviel tausend Tonnen, Öl, Bremsenabrieb,u.a. chemische Stoffe in die landw. Flächen gelangen, ohne eine gesetzliche Handhabe dagegen....Hauptsache die Bauern werden bekämpft!
ZB. Natriumchlorid ... Aber sind wir doch froh, die allgemeine Wasserenthärtung nicht in Rechnung gestellt zu bekommen ...

Gruß F
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Kette1233 » Do Apr 14, 2011 19:56

forenkobold hat geschrieben:
Kette1233 hat geschrieben:@forenkobold
Du bist ja gut drauf. Beiträge populistischer Sch... nennen und selber genau das tun. Zwei Beiträge vorher keifst Du, die Bauern wären dran als Sündenböcke, weil Hexen und Hebräer nicht mehr zur Verfügung stehen.
Und vor allem, gewöhne Dir mal einen anderen Ton an und denke einmal nach, bevor Du hier Kommentare abgibst.
Bitte bedenke. Auch in einen Forum kann Beleidigung zu zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen führen. Die Moderatoren oder Betreiber der Website müssen in solchen Fällen den ermittelnden Behörden die Nutzerdaten zur Verfügung stellen.
Ich persönlich bin nicht so empfindlich, weil ich weiß, dass nun mal einige Zeitgenossen im Denken nicht die Hellsten sind und daher ihren Frust, den sie woanders hatten, weil sie nichts zu Wege bringen, in diversen Foren abladen.
Ich hoffe, Du zählst nicht dazu.

.


Was bist denn DU für ein Vogel? Mentaltrainer? Coach für Umgangsformen?
Kann mich nicht erinnern, Dich um einen Lehrgang im Umgang mit Deppen gebeten zu haben.


Lieber forencobold,
ich möchte mich bei Dir entschuldigen. :oops: Verzeih mir. In meiner Einfältigkeit war mir nicht bewusst, dass ich dich verletzte als ich davon schrieb, dass nun mal einige Zeitgenossen im Denken nicht die Hellsten sind und daher ihren Frust, den sie woanders hatten, weil sie nichts zu Wege bringen, in diversen Foren abladen. Da habe ich dich wahrscheinlich an deiner empfindlichsten Stelle getroffen :arrow: In Zukunft werde natürlich auch mir einen anderen Ton angewöhnen und Leute die anderer Meinung sind, Namen aus dem Tierreich geben und deren Beiträge mit Fäkalien vergleichen. Kann mich nicht erinnern, Dich um einen Lehrgang im Umgang mit Deppen gebeten zu haben.[/quote]
ich muss hier auch keinen Lehrgang für Deppen machen. Es gibt ja nur einen.....
Kette1233
 
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Do Apr 14, 2011 20:52

Falscher thread. Umgefallene Reissäcke und Getrolle gehören woanders.
Aber hast trotzdem fein geschrieben **köpfchentätschel** Hasts ausgedruckt und eingerahmt?
Und jetzt putz die Sauerei von der Tastaturt, du Ferkel.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Kette1233 » Do Apr 14, 2011 21:13

forenkobold hat geschrieben:Falscher thread. Umgefallene Reissäcke und Getrolle gehören woanders.
Aber hast trotzdem fein geschrieben **köpfchentätschel** Hasts ausgedruckt und eingerahmt?
Und jetzt putz die Sauerei von der Tastaturt, du Ferkel.


Lieber Forengott äh natürlich Kobold,
Vom Getrolle scheinst Du ne ganze Menge zu verstehen.
Wo lernt man im Lande dieses kultivierte Fäkaldeutsch, mit dem du die Foren überziehst?
Kette1233
 
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Weinbauer » Fr Apr 15, 2011 9:29

[quote="Kette1233Lieber Forengott äh natürlich Kobold,
Vom Getrolle scheinst Du ne ganze Menge zu verstehen.
Wo lernt man im Lande dieses kultivierte Fäkaldeutsch, mit dem du die Foren überziehst?[/quote]

da wo sie alles können - ausser hochdeutsch.

immerhin ist das fäkale dort kultiviert. bei anderen kommts im wildwuchs heraus. :D
Zuletzt geändert von Weinbauer am Sa Apr 16, 2011 8:44, insgesamt 1-mal geändert.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon pacini » Fr Apr 15, 2011 10:06

Jetzt habt Ihr Euch allen gegenseitig die Meinung gesagt ...

Kann man jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema !?

Was bringt eine Diskussion wenn es immer gleich persönlich werden muss wenn die Meinungen unterschiedlich sind.

Bitte sachlich bleiben.

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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon xyxy » Fr Jan 20, 2012 14:09

Schon wieder ein Massencrash:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... nburg.html
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon JohnDeere3040 » Fr Jan 20, 2012 14:17

Das kommt von der zunehmenden Vermaisung, früher hat es das nicht gegeben :klug: :prost:
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Fr Jan 20, 2012 14:22

Falsche Gegend. Im Raum Cloppenburg kommt das von den Keimen aus der Massentierhaltung, die liegen da Bergeweise auf der Straße. Ich hab als Kind mal so eine Massencarambolage erlebt, zum Glück nur "Auffahrunfälle" (80 Autos oder so), das ist wirklich übel und eigentlich kein Thema zu Witze machen, aber es ist ja wirklich nicht immer "die Landwirtschaft" schuld.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Jan 20, 2012 14:27

Würden die Landwirte biologisch anbauen ,würd sich der Schnee auf den Feldern so wohl fühlen, das es ihn nicht auf die Straße treibt...das sogenannte vom Landwirt verursachte Schneetreiben.
















:mrgreen: :klug:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Gockel » Fr Jan 20, 2012 14:37

Das ist kein Witz, aber ich glaub so vor 15 Jahren gab es die Vermutung, das CO2 Gase aus der Massentierhaltung, die schwerer als Luft sind, sich auf der Autobahn sammeln, die Menschen schläfrig machen, besonders am Spätnachmittag, und es kommt dann immer wieder zu Auffahrunfällen. Eine Studie dazu sollte in Auftrag gegeben werden. Ob sie erstellt wurde weiß ich nicht, aber ich dachte der Fahrtwind vertreibt alle giftigen Gase.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Fr Jan 20, 2012 15:57

Gockel hat geschrieben:Das ist kein Witz, aber ich glaub so vor 15 Jahren gab es die Vermutung, das CO2 Gase aus der Massentierhaltung, die schwerer als Luft sind, sich auf der Autobahn sammeln, die Menschen schläfrig machen, besonders am Spätnachmittag, und es kommt dann immer wieder zu Auffahrunfällen. Eine Studie dazu sollte in Auftrag gegeben werden. Ob sie erstellt wurde weiß ich nicht, aber ich dachte der Fahrtwind vertreibt alle giftigen Gase.


Das war jetzt aber ne Steilvorlage. Sowas den Grünen oder dem BUND zuspielen und die nehmen den Ball auf. :prost:
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Weinbauer » Fr Jan 20, 2012 18:30

ähm, die CO2 gase stammen vom verkehr selbst. gerade vor 20 jahren wurde noch mehr davon ausgestossen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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