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Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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96 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Meini » So Apr 10, 2011 21:05

meyenburg1975 hat geschrieben:
Schrat hat geschrieben:Gibt es da wirklich Leute die die Landwirtschaft für den Unfall verantwortlich machen oder ist das Paranoia?
:roll:

Ich zumindest bin für ein Tempolimit von 130. Es ist schon erstaunlich wie sich die Politik in Deutschland von den einzelnen Lobbygruppen gängeln lässt. Überall in der Welt gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen nur in D ist das ein Ding der Unmöglichkeit.

Es gibt nichts mehr, wofür man die Ldw nicht irgendwie zum Sündenbock machen könnte.

Und zum Tempolimit: Mir wärs egal, aber der Anteil an Strecken, die nicht limitiert sind, ist sehr niedrig.



Warum 130 bei 100 würde man den verbrauch um ca. 30% senken wenn dann die LKW 100 fahren dürfte könnte man STaufrei ne Menge mehr Autos über die Autobahn bekommen ohne weiter Strecken bauen zu müssen.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Schrat » So Apr 10, 2011 22:05

Meini hat geschrieben:wenn dann die LKW 100 fahren dürfte könnte man STaufrei ne Menge mehr Autos über die Autobahn bekommen ohne weiter Strecken bauen zu müssen.


Aber ein LKW mit 100 schiebt mehr zusammen als mit 80... Da überhol ich doch lieber. :wink:
Zuletzt geändert von Schrat am So Apr 10, 2011 23:32, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Atheist. Gott sei Dank!
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Markus K. » So Apr 10, 2011 23:19

Meini hat geschrieben:...


Warum 130 bei 100 würde man den verbrauch um ca. 30% senken wenn dann die LKW 100 fahren dürfte könnte man STaufrei ne Menge mehr Autos über die Autobahn bekommen ohne weiter Strecken bauen zu müssen.


Staufrei wird doch gar nicht erwünscht! Der Bericht ist zwar nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber geringer geworden ist das sicher nicht. Hinzu kommt noch der Stau auf Bundes-, Landstrassen und in den Städten. Scheiss auf Umwelt, hier macht der Staat Kohle! Sämtliche Änderungen in diesen System (Strassenbau, Geschwindigkeitsanpassungen, ...) kosten Geld.
Deinen Verbrauch um 30% senken? Das will unsere Regierung aber nicht! Wenn das jeder machen würde.... weniger Mineralölsteuer, Ökosteuer, Mehrwertsteuer...
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Hoschscheck » Mo Apr 11, 2011 7:12

Schauen und hören wir mal ob sich er DBV dazu meldet.
Und die Börden sind dadurch entstanden, dass Fred Feuerstein beim "Nachhausefahren" nicht Füße und Steinräder gewaschen hat.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Einhorn64 » Mo Apr 11, 2011 7:52

Na, kann mir gut vorstellen das viele "schlaue" köpfe in den letzten 4 wochen nach wegen gesucht haben den fukushima chrash samt erdbeben und tsunami der " Agrarindustrie" in die schuhe zu schieben.
Damit wäre dann ja allen geholfen- sowohl den ökös als auch der atomenergielobby( die paar landwirte zählen nicht)
Der nächste grössere unfall bei nebel wird wohl auch den landwirten angekreidet- die "pestizide" vermindern das wasserspeichervermögen des bodenlebens und daher...... .
Nach neuesten erkenntnissen der bibelforscher war abel übrigens biolehrer, während kain ein landwirt war!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 11, 2011 8:00

Hmmm..

Im mittelalter hätte man jetzt sämtliche rothaarigen Frauen um Rostock herum verbrannt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon automatix » Mo Apr 11, 2011 8:03

Hoschscheck hat geschrieben:Schauen und hören wir mal ob sich er DBV dazu meldet.
Und die Börden sind dadurch entstanden, dass Fred Feuerstein beim "Nachhausefahren" nicht Füße und Steinräder gewaschen hat.

Hoschscheck


ich würde ja fast schon drauf wetten, daß von DBV dazu gar nichts kommt, wie immer.
Badaboom
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 11, 2011 8:09

Was erwartet ihr vom DBV? Der zuständige Landesbauernverband hat sich gut und richtig zur Wehr gesetzt.
Das reicht.
Soll sich der DBV jetzt in die Nesseln setzen , indem er seinen Feinden Munition liefert? Es würde gleich wieder heißen: SEHT HER..wir haben es doch immer gesagt: der DBV ist nur für die großflächige Agrarindustrie. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.
Un das Schlimme daran wäre, dass neben Medien und Poitikern und Umw€€€€€ltschutzv€€€€€r€€€€inen auch viele unserer "Kollegen" in diese Verunglimpfung einstimmen würden.
Um dann den anderen Hetzern als Kronzeugen dafür zu dienen, dass es die Landwirte selber sind, welche den Bauernverband kritisieren.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Mo Apr 11, 2011 8:21

Ich glaub, die Sache mit der "Profitgier" sollte man langsam mal etwas ausweiten, hier oder in allen entsprechenden anderen Themen.
Das nimmt ja langsam überhand. Ich kenne niemanden, der nicht daran interessiert wäre, für seine Arbeit auch entsprechendes Geld zu bekommen. Und erst recht kenne ich niemanden, der für Wochenendarbeit, Feiertagsschichten oder Überstunden nicht ebenfalls entsprechend entlohnt werden will. So traurig das Ganze auch ist, aber die Leute, die auf der A19 fahren, sind nahezu ausschließlich entweder Pendler, die aus Profitgier nach Berlin zur Arbeit fahren, oder Berliner, die infolge früherer oder noch andauernder Profitgier an die Ostsee reisen. Letztere überwiegen.

Und was am ehesten fehlt, sind dabei Zahlen - in den "Massentierhaltungs"-Diskussionen kommt man auch halbwegs zurecht, wenn man mal die Daten je Tier auf den Tisch legt - vielleicht sollte man auch bei solchen Anfeindungen immer gleich dazuschreiben, was denn die "riesenhaften" Flächen der "Großgrundbesitzer" so abwerfen, bei 30 Punkten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Mo Apr 11, 2011 9:35

Ja. Ok. Wenn es denn nicht anders geht.
Dann sollten wir umgehend damit anfangen, kontrollierte und geeignete Biomenschen zu züchten.
Und dabei ganz besonders auf die Flächenbindung achten.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Mo Apr 11, 2011 11:19

Nebel und Glatteis
12.03.2010
Massenkarambolage mit 80 Verletzten auf der A8
http://www.welt.de/vermischtes/article6 ... er-A8.html

Alptraum nach Silvester: Massenunfälle im Nebel
http://www.az-online.de/nachrichten/deu ... 77760.html

Starkregen verursacht Massenkarambolage auf A7 in Oberallgäu
http://www.shortnews.de/id/670771/Stark ... berallgaeu

Trümmerfeld auf der Autobahn
Welt, 20.07.2009, Andreas Böhme
Braunschweig. Nach der Massenkarambolage auf der A2 warnt der ADAC endringlich vor Aquaplaning in den Sommermonaten.
http://www.derwesten.de/waz/welt/Truemm ... 09709.html

....
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 11, 2011 11:43

schimmel hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Ich glaub, die Sache mit der "Profitgier" sollte man langsam mal etwas ausweiten, hier oder in allen entsprechenden anderen Themen.
Das nimmt ja langsam überhand. Ich kenne niemanden, der nicht daran interessiert wäre, für seine Arbeit auch entsprechendes Geld zu bekommen. Und erst recht kenne ich niemanden, der für Wochenendarbeit, Feiertagsschichten oder Überstunden nicht ebenfalls entsprechend entlohnt werden will. So traurig das Ganze auch ist, aber die Leute, die auf der A19 fahren, sind nahezu ausschließlich entweder Pendler, die aus Profitgier nach Berlin zur Arbeit fahren, oder Berliner, die infolge früherer oder noch andauernder Profitgier an die Ostsee reisen. Letztere überwiegen.

Und was am ehesten fehlt, sind dabei Zahlen - in den "Massentierhaltungs"-Diskussionen kommt man auch halbwegs zurecht, wenn man mal die Daten je Tier auf den Tisch legt - vielleicht sollte man auch bei solchen Anfeindungen immer gleich dazuschreiben, was denn die "riesenhaften" Flächen der "Großgrundbesitzer" so abwerfen, bei 30 Punkten.



....die Alternative wird immer Bio sein, das weißt du doch Brigitta...nicht Masse sondern Klasse n8


Ach ja, das wird immer wieder vergessen.
Eine kleine Anzahl wackerer Bio-Robin-Hoods sieht ihren Sinn im Leben darin, die Bevölkerung zu beglücken.

Eigentlich wollen die ja garkein Geld dafür. Es wird ihnen aufgedrängt.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 11, 2011 11:45

Trümmerfeld auf der Autobahn
Welt, 20.07.2009, Andreas Böhme
Braunschweig. Nach der Massenkarambolage auf der A2 warnt der ADAC endringlich vor Aquaplaning in den Sommermonaten.
http://www.derwesten.de/waz/welt/Truemm ... 09709.html



:klug: :klug: :klug:

Da sieht man es..
was die pöhse Landwirtschaft alles verursacht. Weil die doch 90% am Klimawandel und an Starkregen schuld sind... :klug: :klug: :klug: :klug:
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon WollF_JDL310 » Mo Apr 11, 2011 12:11

schimmel hat geschrieben:tri, tra trullala.....
http://www.topagrar.com/news/BUND-gibt- ... 25028.html

:prost:


Daraus entnehme ich:
„Das sagen Leute, die keine Ahnung von der Landwirtschaft haben“, ärgerte sich Tietböhl. Er wies auch die Theorie zurück, dass die Verwendung von Kunstdünger schuld an der Bodenqualität sei. „60 bis 70 % des Strohs, das ist auch Humus, bleibt im Acker. Dann kommt Dung dazu, dann kommt teilweise Gülle dazu, das ist alles Humus, den wir dem Acker zuführen.“

Verbliebenes Stroh, Dung und Gülle sind also bereits fertiger Humus. :lol:

Werd' mir gleich vom Nachbarn ein paar Liter Dung und Gülle holen, so als Flüssighumus für die Blümchenkästen. :wink: :wink:
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon WollF_JDL310 » Mo Apr 11, 2011 12:15

forenkobold hat geschrieben:
Trümmerfeld auf der Autobahn
Welt, 20.07.2009, Andreas Böhme
Braunschweig. Nach der Massenkarambolage auf der A2 warnt der ADAC endringlich vor Aquaplaning in den Sommermonaten.
http://www.derwesten.de/waz/welt/Truemm ... 09709.html



:klug: :klug: :klug:

Da sieht man es..
was die pöhse Landwirtschaft alles verursacht. Weil die doch 90% am Klimawandel und an Starkregen schuld sind... :klug: :klug: :klug: :klug:

Forenkobi: Sehen tut man da nix tun, wenn der fast zwei Jahre Link nicht linkt :lol:

Neues Wort für den bedauerlichen Unfall: "Sandplaning"
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