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Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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96 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Pumuckel » Mo Apr 11, 2011 12:57

du musst den hier nehmen, das liegt am Zitat: http://www.derwesten.de/waz/welt/Truemm ... 09709.html
WollF_JDL310 hat geschrieben:Daraus entnehme ich:
„Das sagen Leute, die keine Ahnung von der Landwirtschaft haben“, ärgerte sich Tietböhl. Er wies auch die Theorie zurück, dass die Verwendung von Kunstdünger schuld an der Bodenqualität sei. „60 bis 70 % des Strohs, das ist auch Humus, bleibt im Acker. Dann kommt Dung dazu, dann kommt teilweise Gülle dazu, das ist alles Humus, den wir dem Acker zuführen.“

Verbliebenes Stroh, Dung und Gülle sind also bereits fertiger Humus. :lol:

Werd' mir gleich vom Nachbarn ein paar Liter Dung und Gülle holen, so als Flüssighumus für die Blümchenkästen. :wink: :wink:
Stroh ist noch viel besser als Humus, weil es den Boden hält. Humus selbst wird genausogut weggeweht oder weggeschwemmt, wenn nicht noch besser.
Natürlich wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn dort Wald oder Grünland gewesen wäre oder wenigstens Wintergtreide. Ich nehm mal an, da ist für Mais gepflügt worden, bei Direktsaat in die Zwischenfrüchte wäre das sicher auch nicht in dem Ausmaß passiert. Natürlich, aber will man deshalb irgendwem die Schuld geben ? Wird pflügen jetzt überall verboten, wie schon an Hängen ? Oh geil, was machen dann eigentlich die Bios ohne Pflug ? :mrgreen:
Ich sehe darin nur wieder die Bestätigung, dass auf Deutsachen Autobahnen zu sehr gerast wird. Der Landwirtschaft die Schuld zu geben, geht doch wieder am Problem vorbei :roll:
Gruß
Max
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon CarpeDiem » Mo Apr 11, 2011 14:38

Es hat sich halt in diesem unserem Lande so eingebürgert, dass die Lw grundsätzlich an allem die Schuld haben. Sei es nun der Hunger in der Dritten Welt, sei es das Abholzen des Regenwaldes, die Inflationsrate usw. usf., das kann man alles gar nicht aufzählen. Alle sitzen auf der Anklagebank und werden von gewissen Kreisen vorverurteilt, Tendenz zunehmend. Leider nicht zu ändern....

Die "Vertreter der Anklage" die unter immer neuen Identitäten auftreten, so dass man Kolonnenstärke vermuten könnte, bekommen hier im Landteff ein schöne Plattform geboten...... Dabei verkennen die Leute vollkommen, d.h. sie unterliegen einem Grundirrtum, dass die Lw die Rahmenbedingen selber gestalten. Diese werden ihnen von der Politik, auch von denen die den Kritikern politisch am nächsten stehen, ganz einfach vorgegeben. Deshalb wären diese Beschwerden auch konsequenterweise dort abzuladen! Das geht hier aber viel einfacher.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Apr 11, 2011 15:38

SHierling hat geschrieben:Ja. Ok. Wenn es denn nicht anders geht.
Dann sollten wir umgehend damit anfangen, kontrollierte und geeignete Biomenschen zu züchten.
Und dabei ganz besonders auf die Flächenbindung achten.


Den man to. Wir haben hier noch viiiel Platz.

Ich hab heut abend auch noch nix vor :wink:
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Apr 11, 2011 15:41

WollF_JDL310 hat geschrieben:Verbliebenes Stroh, Dung und Gülle sind also bereits fertiger Humus. :lol:


Man soll sowas wie eine Humusbilanz erstellen können. Als konv. wirtschaftender agroindustrieller Massentierhalter weiß ich davon aber nur gerüchteweise...
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mo Apr 11, 2011 21:14

WollF_JDL310 hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:tri, tra trullala.....
http://www.topagrar.com/news/BUND-gibt- ... 25028.html

:prost:


Daraus entnehme ich:
„Das sagen Leute, die keine Ahnung von der Landwirtschaft haben“, ärgerte sich Tietböhl. Er wies auch die Theorie zurück, dass die Verwendung von Kunstdünger schuld an der Bodenqualität sei. „60 bis 70 % des Strohs, das ist auch Humus, bleibt im Acker. Dann kommt Dung dazu, dann kommt teilweise Gülle dazu, das ist alles Humus, den wir dem Acker zuführen.“

Verbliebenes Stroh, Dung und Gülle sind also bereits fertiger Humus. :lol:

Werd' mir gleich vom Nachbarn ein paar Liter Dung und Gülle holen, so als Flüssighumus für die Blümchenkästen. :wink: :wink:


Dumpfbacke.
Hat niemand was von FERTIGEM Humus geschrieben.
Wenn Du mit Biokompost den Pflanzen Dünger zuführst, ist der uach nicht "Fertig".
Muß erst in eine Form umgewandelt werden, welche Mineraldünger entspricht.

Die Weisheit hast DU offensichtlich nicht mal mit Kaffelöffelchen gegessen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon WollF_JDL310 » Di Apr 12, 2011 8:35

Kolbi :wink:
„Das sagen Leute, die keine Ahnung von der Landwirtschaft haben“, ärgerte sich Tietböhl. Er wies auch die Theorie zurück, dass die Verwendung von Kunstdünger schuld an der Bodenqualität sei. „60 bis 70 % des Strohs, das ist auch Humus, bleibt im Acker. Dann kommt Dung dazu, dann kommt teilweise Gülle dazu, das ist alles Humus, den wir dem Acker zuführen.“



Dumpfbacke.


Du bist wirklich ein kleiner armer anonymer Wadenbeisser aus dem Forenclan.
Fast kein Beitrag ohne mindestens eine Beschimpfung.
Sind eigentlich Kobolde mit Trollen verwandt :?:

Dass verbliebenes Stroh, aufgebrachte Gülle und Dung noch kein fertiger Humus ist, ist mir schon selber klar.
Wenn das aber ein Herr Tietböhl so sagt -siehe Link und mein Zitat- dann gibt mir das zu denken.
(Ist dieser Tietböhl eigentlich mit diesem Tietböhl http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Tietb%C3%B6hl verwandt ?)

Hierzu:
Die Weisheit hast DU offensichtlich nicht mal mit Kaffelöffelchen gegessen

Du mit Gabeln ?

Es gilt mal wieder der Grundsatz:
Nur in einem Punkt sind die Menschen zufrieden: Ihr Verstand genügt ihnen - egal wie viel sie davon haben.


Ich stelle gerade mal wieder fest: Es macht doch Spass Beleidigungen und Unsachliches auf die gleiche platte Art zurückzugeben. :lol:
Andererseits, es führt in der Thematik wirklich nicht weiter.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon meyenburg1975 » Di Apr 12, 2011 8:56

WollF_JDL310 hat geschrieben:Wenn das aber ein Herr Tietböhl so sagt -siehe Link und mein Zitat- dann gibt mir das zu denken.


Die Aussage das "Kunstdünger" Humus "frisst" gibt dir nicht zu denken??
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Di Apr 12, 2011 11:22

Ist die Autobahn wieder befahrbar inzwischen?
Es weht nämlich schon wieder ...
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon SHierling » Di Apr 12, 2011 19:48

http://www.nonstopnews.de/meldung/13077
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Holder A55 » Di Apr 12, 2011 20:18

Die BLÖD titelte heute:

"Kann ich noch sorglos an einem Acker vorbeifahren?"

Der Name "Roloff", den wir uns gestern ganz brav gemerkt haben, taucht natürlich gleich wieder auf. Und den Rest, lest selbst ...
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 19 Jahren im Landtreff :D
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon dodgeviper506ps » Di Apr 12, 2011 20:44

Dem Staat gehört doch die Autobahn, also ist er oder die Straßenmeisterei dafür verantwortlich, wie ich finde.
Die sollen ihre Hecken selber an die Autobahn pflanzen aber nicht der LW die Schuld geben.

Ich möchte jetzt keine Kritik an den Autofahrern loswerden und auch nicht die Angehörigen der Opfer verärgern aber warum sind soviele in die Wolke reingefahren. Im Fernsehen haben sie gezeigt wie so eine Wolke aussieht und das man sie schon von weitem sieht. Dann bleib ich doch vorher stehen und warn die anderen. Die in der Wolke müssen dann halt anhalten oder sich sofort ausrollen lassen.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon kimba1809 » Mi Apr 13, 2011 6:40

Da scheint ja der Wind ganz ordendlich zu sein.

http://www.lr-online.de/politik/Schlaglichter-Erneut-Sturm-auf-der-A19-Lkw-Anhaenger-umgekippt;art740,3301598

Ist wohl auch wieder die Agrarindustrie daran schuld.

kimba
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Sören. » Mi Apr 13, 2011 10:22

Das habe ich ebenfalls mal erlebt. Innerhalb weniger Meter ein dichtes Sandtreiben. Da kann man nur noch auf gut Glück langsam durchfahren. Anhalten sollte man keinesfalls wegen dem folgenden Verkehr.
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon forenkobold » Mi Apr 13, 2011 12:03

Sören. hat geschrieben:Das habe ich ebenfalls mal erlebt. Innerhalb weniger Meter ein dichtes Sandtreiben. Da kann man nur noch auf gut Glück langsam durchfahren. Anhalten sollte man keinesfalls wegen dem folgenden Verkehr.



Hast das auch DEM gesagt, der vor mir in die Wolke fährt?
Kann ich mich also drauf verlassen, dass ich weiterfahren kann?
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Re: Wenn der Acker auf die Autobahn weht

Beitragvon Kette1233 » Do Apr 14, 2011 10:16

@forenkobold
Du bist ja gut drauf. Beiträge populistischer Sch... nennen und selber genau das tun. Zwei Beiträge vorher keifst Du, die Bauern wären dran als Sündenböcke, weil Hexen und Hebräer nicht mehr zur Verfügung stehen.
Und vor allem, gewöhne Dir mal einen anderen Ton an und denke einmal nach, bevor Du hier Kommentare abgibst.
Bitte bedenke. Auch in einen Forum kann Beleidigung zu zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen führen. Die Moderatoren oder Betreiber der Website müssen in solchen Fällen den ermittelnden Behörden die Nutzerdaten zur Verfügung stellen.
Ich persönlich bin nicht so empfindlich, weil ich weiß, dass nun mal einige Zeitgenossen im Denken nicht die Hellsten sind und daher ihren Frust, den sie woanders hatten, weil sie nichts zu Wege bringen, in diversen Foren abladen.
Ich hoffe, Du zählst nicht dazu.

Übrigens, neben Deutschland haben folgende Staaten ebenfalls kein Tempolimit: Afghanistan, Bhutan, Burundi, Haiti, Libanon, Mauretanien, Myanmar, Nepal, Nordkorea, Somalia, der indische Bundesstaat Uttar Pradesh und Vanuatu (Quelle Wikipedia).Wir sind da voll in bester Gesellschaft
Alle anderen Staaten -auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten- drangsalieren ihre armen Autofahrer.
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