Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:58
Das dänische Pestizidmonitoring-Programm wies Glyphosat und sein Hauptabbauprodukt Aminomethyl-phosphonsäure (AMPA) im Grundwasser des Landes in Konzentrationen über dem zulässigen EU-Trinkwasser-Wert von 0,1 μg/l nach
Diese Instanz hat beim laufenden Grundwasserüberwachungsprogramm festgestellt, dass Glyphosat auf Lehmböden bis auf eine Tiefe von 1 m durchsickern kann in das Drainagewasser. Im Prinzip sei deswegen nicht auszuschließen, dass Glyphosat über Risse im Boden auch in die tieferen Grundwasserschichten durchdringen könne, obwohl das bisher noch nicht passiert sei, räumt Schmidt ein
In Dänemark ist Glyphosat deshalb seit sechs Jahren verboten
In Dänemark wird das Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat einem Teilverbot unterworfen. Nach der Ernte - jeweils nach dem 15. September - darf das Mittel auf Lehmböden nicht mehr eingesetzt werden
heinzi the chicken hat geschrieben:hallo,
kurze Frage:
Wäre der Sandsturm geringer gewesen, wenn auf den betreffenden Flächen Dauergrünland gewesen wäre?
mfg
m

heinzi the chicken hat geschrieben:hallo,
kurze Frage:
Wäre der Sandsturm geringer gewesen, wenn auf den betreffenden Flächen Dauergrünland gewesen wäre?
mfg
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SHierling hat geschrieben:Ja. Aber dann hätten die Veganer kein Müsli und der Klimawandel würde dem Herrn da oben ganz genau so mißliebig sein.
Btw sind auch Kartoffeläcker zugeweht - sind die Grünen jetzt auch schon gegen Kartoffelanbau?????
Oder hat Demeter neue Winterkartoffelsorten im Angebot????
Und nur noch mal so am Rande: JEDER Autofahrer sollte - EGAL WO - innerhalb der Sichtweite anhalten können.
Und ich gehe nach eigener Erfahrung davon aus, das man eine Sandwolke tatsächlich rechtzeitig sehen kann, (anders als zB Wild)

heinzi the chicken hat geschrieben:hallo,
kurze Frage:
Wäre der Sandsturm geringer gewesen, wenn auf den betreffenden Flächen Dauergrünland gewesen wäre?
mfg
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