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Werte in einer Gesellschaft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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147 Beiträge • Seite 3 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon fetteseegurke » Mo Jul 29, 2013 10:07

][quote="Qtreiber hat geschrieben:Ich erinnere mich immer wieder gerne an meinen Großvater, der mir mehr oder weniger in EINEM Satz vorhielt, dass ich ja "keinen Gott und kein Gebot" hätte, weil ich sonntags nicht in die Kirche ginge UND, dass ich ja viel zu ehrlich in meinem Geschäft sei. :shock:
MEINE Wertvorstellungen habe ich mir selbst aufrichtig und ehrlich "erarbeitet".


Das sind für mich die schlimmsten, am Sonntag in die Kirche gehen und unter der Woche die Leute bescheissen :roll: .

Nichts gegen Menschen die in die Kirche gehen, aber es sind schon viele zweigesichtige Halunken dabei.

Frau Emmy Müller hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:[quote=MEINE Wertvorstellungen habe ich mir selbst aufrichtig und ehrlich "erarbeitet".

Und die sind meist die besten, durch Charakterstärke und Loyalität.


So isses Emmy


lg fs
Der Narr hält sich für weise,aber der Weise weiß das er ein Narr ist.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon fetteseegurke » Mo Jul 29, 2013 10:11

Wem es der Glaube wert ist Kriege anzuzetteln, der findet auch was anderes als Grund.

Lg fs
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 10:47

Nö. Es war zwar einer der Hauptgründe, aber nicht der alleinige:

Aus Wikipedia:
Aufbauend auf den Kreuzzugsaufruf Papst Urbans II. auf der Synode von Clermont im Jahr 1095 (begleitet von dem Zuruf „Deus lo vult“ - Gott will es) waren viele Kreuzfahrer überzeugt, durch die Vertreibung der Muslime aus dem Heiligen Land Gottes Willen zu erfüllen und die Erlassung all ihrer Sünden zu erreichen. Dies muss vor dem Hintergrund christlicher Berichte und Gerüchte über Gräueltaten der islamischen Machthaber gegen die christliche Bevölkerung des Heiligen Landes gesehen werden und der Verwüstung christlicher Stätten, beispielsweise der Grabeskirche 1009 in Jerusalem. In Konkurrenz mit wirtschaftlichen Interessen traten die religiösen Motive im Laufe der Zeit teilweise in den Hintergrund - besonders deutlich wird das bei der Eroberung und Plünderung der christlichen Stadt Konstantinopel im Vierten Kreuzzug.


Das Glaubensverständnis von damals ist mit dem von heute in keinster Weise gleichzusetzen. Das weiß jeder, der sich damit etwas beschäftigt. Und auch das heutige Glaubensverständnis differenziert sehr: Von den Kreationisten, die alles, was in der Bibel steht, wörtlich nehmen - bis zu den Menschen, die imstande sind, zwischen den Zeilen zu lesen und das große Ganze im Blick zu haben - wozu auch ich mich zähle.

Dabei sind wir alle Menschen und machen alle Fehler. Keiner kann von sich behaupten, alles richtig zu machen.

Natürlich gibt es Leute, die Christen sind (sehr aktive sogar) und die ich gerne auf den Mond schießen würde. Das hat aber nicht in erster Linie was mit dem Glauben zu tun, sondern mit dem Charakter - die wären auch so ohne Religion.
Was mich anpiept, ist die Pöbelei gegenüber dem Glauben und den Christen/Moslems/weiß-ich-nicht. Ich halte es da mit dem alten Fritz: Soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden.
Wenn mich jemand fragt oder um Rat bittet, was den Glauben und das Drum-Herum angeht, gebe ich den gerne. Denn der Glaube stellt für mich einen großen Halt dar. Aber ich werde niemanden deswegen schief ansehen oder überreden wollen, wenn er sagt, daß das nichts für ihn ist. Und das bitte ich mir dann auch von meinem Gegenüber aus!
A man's home is his castle until the queen arrives.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Jul 29, 2013 11:05

Was mich anpiept, ist die Pöbelei gegenüber dem Glauben und den Christen/Moslems/weiß-ich-nicht. Ich halte es da mit dem alten Fritz: Soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden.


Von den Pöbeleien der Gläubigen gegen Andersgläubige/Andersdenkende fangen wir jetzt mal gar nicht an:

Zum Beispiel sonntäglich die Kirche besuchen um ein soziales Feld zu schaffen und Traditionen zu erhalten!


Aha und wer nicht in die Kirche geht, ist automatisch schlecht und unsozial? Aber ja stimmt ja nicht in die Kirche bedeutet:

Dann lieber verordnete Orientierungslosigkeit und verordnetes Rumgammeln...


Und automatisch sind ja die Nichtkirchgänger auch blöder:

Eh klar. Deswegen sind Bayerns Kinder/Jugendliche bei PISA und bei der Jugendarbeitslosigkeit auch ganz hinten zu finden, weil sie so blöd und faul sind.

(Soll implizieren das die Kirche schlau und fleissig macht) :lol: :lol: :lol: :lol:

Solange DIESER Thread Anstand und Tugend mit Religion in Verbindung bringt, solange ist jede Diskussion und der ganze Thread wertlos..

Jeder Gläubige sollte sich aber mal fragen, warum das Eine (bedingungslos) glauben, und z.B. nicht der Fernsehwerbung, dem Verkäufer oder dem Händler? In beiden Situationen wird dir von anderen Leuten was erzählt, was nicht nachprüfbar oder belegbar ist.. :regen:
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 11:36

Wie oft im Leben ist es auch hier so, daß diejenigen, die die wenigste Ahnung haben, das Maul am weitesten aufreißen. Oder ist hier jemand dabei, der aktiv in der Kirche/gläubig war und nun nicht mehr ist und die Sache NICHT von außen betrachtet?

Ich bin zwar nicht der Auffassung, daß nur Christen ein ordentliches Familienleben und gut erzogene Kinder hinkriegen. Mir fällt aber auf, daß von denjenigen, die keinen Halt im Leben haben oder mit ihrem Leben nicht zurecht kommen, die wenigsten in der Kirche/gläubig sind.
"Ordentlich" erzogene Kinder haben weniger was mit Kirchenzugehörigkeit zu tun - andererseits bringt Religion wirklich Stabilität ins Leben. Zumindest in meinem Umfeld.

Außerdem finde ich es ganz eminent, zwischen der Institution "Kirche" und den Gemeindegliedern als solchen zu unterscheiden.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 11:42

kaltblutreiter hat geschrieben:Wie oft im Leben ist es auch hier so, daß diejenigen, die die wenigste Ahnung haben, das Maul am weitesten aufreißen. Oder ist hier jemand dabei, der aktiv in der Kirche/gläubig war und nun nicht mehr ist und die Sache NICHT von außen betrachtet?

Ich bin zwar nicht der Auffassung, daß nur Christen ein ordentliches Familienleben und gut erzogene Kinder hinkriegen. Mir fällt aber auf, daß von denjenigen, die keinen Halt im Leben haben oder mit ihrem Leben nicht zurecht kommen, die wenigsten in der Kirche/gläubig sind.
"Ordentlich" erzogene Kinder haben weniger was mit Kirchenzugehörigkeit zu tun - andererseits bringt Religion wirklich Stabilität ins Leben. Zumindest in meinem Umfeld.

Außerdem finde ich es ganz eminent, zwischen der Institution "Kirche" und den Gemeindegliedern als solchen zu unterscheiden.

Das ist der Hammer :shock:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 11:54

Wieso?

@ Bauer Harms, wer alles lesen kann, ist klar im... Ich hab geschrieben:

Zumindest in meinem Umfeld
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 12:27

Ich war früher als Jugendlicher recht aktiv in einer Gemeinde (CVJM etc.) Und habe das nach einigen Jahren aufgegeben weil ich nirgenswoanders so eine Häufung an egoistischen, selbstherrlichen,gierigen usw. Menschen erlebt hab. Das geht von dummen Gelaber weil man trotz Kind immer noch nicht verheiratet ist, bis dahin das manche nur im Kirchenvorstand waren um an Aufträge der Kirchengemeinde zu kommen. Andere saßen Sonntags artig in der Kirchenbank und machten ein frommes Gesicht und in der Woche wurden andere übervorteilt, Versicherungen beschissen, die eigenen Kinder verdroschen etc. Natürlich war man nach aussen hin immer freundlich und die Nächstenliebe in Person. Hintenrum lässt es sich ja auch viel besser über andere herziehen.
Die aufgesetzte Frömmigkeit wurde immer nur benutzt um sich selber hervorzuheben oder um andere zu Unterdrücken.
Ich hab aufgrund meiner damaligen Unerfahrenheit lange gebraucht um durch das ganze hindurchzublicken aber ich bin echt froh das ich mich aus dem Umfeld lösen konnte.
Eigentlich könnte ich nen ganzes Buch über solche Erlebnisse schreiben.
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 12:41

1000 Punkte :klee:
Ich bin als Kind/Jugendliche verdroschen worden von einem Katholik, nach außen hin immer nett und freundlich aber in Wirklichkeit
das größte Menschliche Schwein was rum lief.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jul 29, 2013 12:54

Der Zusammenhang zwischen Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe einerseits und erfolgreicherer Lebensgestaltung(sowohl materiell als auch sozial) andererseits ist schon häufiger nachgewiesen worden.
Er ist natürich nciht vom Inhalt der Religion abhängig (deshalb ist er auch über alle Konfessionen hinweg zu beobachten) und beruht also hauptsächlich auf den vom kaltbblutreiter oder anderen hier angeführten Effekten bezüglich der sozialen Eigenschaften und Sekundärtugenden :mrgreen: .

Ganz interessant in dem Zusammenhang(auch wenns nciht 100%ig dasselbe betrifft):

http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_ ... iplinen%29
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 13:09

@ arbo: Hmmm... Kann das sein, daß einem solche Zustände in der Kirche ganz besonders auffallen? Weil man ja von Christen was anderes erwarten sollte.

manche nur im Kirchenvorstand waren um an Aufträge der Kirchengemeinde zu kommen.
Gilt auch für andere Bereiche! Seilschaften gibts überall.

Bücher schreiben könnte ich zwar nicht, aber natürlich ist auch bei uns nicht alles heile Welt. Was da wie manchmal so im KV beschlossen wird... Da greift man sich auch an den Kopf.

Das ist ja aber die Kernaussage des NT: Daß kein Mensch fehlerfrei ist (und deshalb der Vergebung bedarf) - und wer was anderes behauptet, grade als Christ, der sollte evtl. nochmal nachlesen.

Womit ich auch nicht recht umgehen kann, sind die Fundis. Das ist nun wieder das andere Extrem. Sollen sie meinetwegen so leben, wie sie denken. Aber dasselbe nehme ich auch für mich in Anspruch.
Das Argument mit dem Nicht-Verheiratet-Sein usw., das gibts bei uns auch. Ich schäme mich auch dafür, daß in einer unserer Nachbargemeinden der Ausgangspunkt liegt für die Hetzerei gegen Schwule und Lesben in Pfarrhäusern der Sächs. Landeskirche (wer darüber mehr wissen will, der sollte sich mal schlau machen - ich will darauf hier nicht näher eingehen). Das hat aber eher was mit Traditionen und deren Verständnis zu tun (zumindest in meinen Augen). Da sollte man entweder elegant darüber wegsehen/-hören, oder sich selbstbewußt dagegen positionieren.

Aber ich glaube (sic!), das driftet hier alles zu sehr ab - ich will auch keinen "bekehren" (wie das immer so heißt) - für mich ist der Glaube wichtig und ich finde es nicht richtig, wenn man so drüber herzieht.

edit: hat sich wieder überschnitten:

@emmy:
Ich bin als Kind/Jugendliche verdroschen worden von einem Katholik, nach außen hin immer nett und freundlich aber in Wirklichkeit
das größte Menschliche Schwein was rum lief.


Da könnte ich auch sagen: Ich bin mal von einem Feuerwehrmann blöd angegrapscht worden, sind deshalb alle Feuerwehrmänner Schweine?
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Mo Jul 29, 2013 13:26

Das mit dem Kirche gehen war ein Beispiel von vielen.
Dass man das im Norden nicht so eng sieht ist mir jetzt irgendwie klarer geworden.
Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen?
In die Kirche geprügelt wird hier niemand. Ach ja: Dass manche die Frömmigkeit heucheln ist mir auch klar, das hats aber schon immer gegeben!
Außerdem: Was der Pfarrer in der Kirche sagt geht auch nicht zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Auch hier können Werte vermittelt werden.
Wer nicht zur Kirche geht ist auch nicht gleich unsozial oder faul. Aber eben ist das oft die Ursache.

Wozu soll ich denn glauben? Ich hab doch alles was ich brauch? Denkt ihr etwa so?
Warum klammern sich die Leute an die Religion wenns ihnen schlecht geht? Weils einem Hoffnung geben kann. Aber wenns mir gut geht brauch ich doch sowas nicht..

Und natürlich wird Disziplin auch in anderen Bereichen vorgelebt. War ja nur ein Beispiel!!

:prost:
Sepp
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 13:29

kaltblutreiter hat geschrieben:@ arbo: Hmmm... Kann das sein, daß einem solche Zustände in der Kirche ganz besonders auffallen? Weil man ja von Christen was anderes erwarten sollte.


Glaube ich in meinem Fall weniger.

Mir ist es nämlich erst richtig aufgefallen als sich mein persönlicher Horizont erweitert hat und ich plötzlich mit Erstaunen merkte das es anderswo auch anders geht. Vorher war die Welt (weil sie eben noch recht klein für mich war) noch völlig in Ordnung.

Ähnliches gilt übrigens auch für die sogenannte dörfliche Idylle. Einige wenige Vorheuler geben den Ton an und die Masse zieht eben aus Gewohnheit mit. Nur wehe dem der etwas aus dieser Dorfnorm herausfällt..... aber das ist hier ja nicht das Thema, deswegen geh ich da nicht weiter drauf ein.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Mo Jul 29, 2013 13:35

Warum soll einem Politiker Ehrlichkeit auch wichtig sein?
Mit Lügen kommt der weiter.. :roll:

:prost:
Sepp
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 13:36

MF 5465 hat geschrieben:Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen? :prost: Sepp



Das ist ja auch nicht schwer zu verstehen und ist sogar richtig. Aber ich bin fest davon überzeugt das es beim Glauben nicht auf irgendwelche Standartrituale ankommt. Das Vorleben christlicher Werte sollte eher im Alltag stattfinden. Beispiele hierzu findet man auch ohne Mühe im NT.
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