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Werte in einer Gesellschaft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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147 Beiträge • Seite 4 von 10 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 10
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Mo Jul 29, 2013 13:39

Da hast du natürlich Recht arbo.
Die gehören aber für mich auch dazu ;)

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 13:45

Gut, liiiiieber Bauer Harms, dann noch mal für Dich explizit: Ich schreibe immer aus meinen Erfahrungen heraus und aus dem, was ich in meinem Umfeld wahrnehme. Zu meinem Umfeld gehören allerdings das engere, selbst erlebbare, und das weitere - das erlesbare und das, was mir erzählt wird, was ich im Fernsehen sehe usw. Da ich nicht allwissend bin, wird mir da und dort, was die Objektivität und nachprüfbare Fakten angeht, wohl der eine oder andere Fehler unterlaufen.

Hab ich das jetzt für solche Leute wie Dich, die jedes Wort auf die Goldwaage legen, verständlich ausgedrückt?
A man's home is his castle until the queen arrives.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 13:50

arbo hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen? :prost: Sepp



Das ist ja auch nicht schwer zu verstehen und ist sogar richtig. Aber ich bin fest davon überzeugt das es beim Glauben nicht auf irgendwelche Standartrituale ankommt. Das Vorleben christlicher Werte sollte eher im Alltag stattfinden. Beispiele hierzu findet man auch ohne Mühe im NT.

Haben Christen andere Werte oder sogar bessere.....sind Werte nicht für jeden?

@Kaltblutreiter, das war nur 1 Beispiel ich könnte wenn ich wollte Seiten füllen zu diesem Thema.
Aber das ist mir egal, dann bin ich halt ein schlechter Mensch weil ich Gottlos bin. :cry:
und mein Kind habe ich auch schlecht Erzogen...echt. :lol:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 13:54

:roll:

Ach emmy, komm: :prost:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 14:00

Frau Emmy Müller hat geschrieben:
arbo hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen? :prost: Sepp



Das ist ja auch nicht schwer zu verstehen und ist sogar richtig. Aber ich bin fest davon überzeugt das es beim Glauben nicht auf irgendwelche Standartrituale ankommt. Das Vorleben christlicher Werte sollte eher im Alltag stattfinden. Beispiele hierzu findet man auch ohne Mühe im NT.

Haben Christen andere Werte oder sogar bessere.....sind Werte nicht für jeden?


Die Frage verstehe ich jetzt im Zusammenhang mit meiner Aussage nicht so ganz.
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 14:00

Frau Emmy Müller hat geschrieben:
arbo hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen? :prost: Sepp



Das ist ja auch nicht schwer zu verstehen und ist sogar richtig. Aber ich bin fest davon überzeugt das es beim Glauben nicht auf irgendwelche Standartrituale ankommt. Das Vorleben christlicher Werte sollte eher im Alltag stattfinden. Beispiele hierzu findet man auch ohne Mühe im NT.

Haben Christen andere Werte oder sogar bessere.....sind Werte nicht für jeden?


Die Frage verstehe ich jetzt im Zusammenhang mit meiner Aussage nicht so ganz.
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 14:10

kaltblutreiter hat geschrieben::roll:

Ach emmy, komm: :prost:


Weil es einfach Schwachsinn ist, ich kann doch nicht behaupten, dass Menschen die einer Glaubensrichtung angehören besser sind, dass sie redlicher, Arbeitssammer, sozialer und sonst was für ein Schmarrn sind. So ein verlogener Dreck, jeder hat Werte, der eine mehr und der andere weniger. Aber solche Behauptungen nehmen sich zumeist die Gläubigen raus, sie sollten sich was schämen.
Nur ich brauche keine Religion weil ich so viel Rückgrat und Selbstverantwortung habe, auch in Krisenzeiten.
Ich bete nirgendswo hin wenn es mir schlecht geht, bestimmt nicht und wenn es manche Menschen tun, dann solln sie es tun wenn es ihnen damit besser geht. Nur es ist nicht da Nonplusultra.
Zuletzt geändert von Frau Emmy Müller am Mo Jul 29, 2013 14:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 14:14

@arbo, Du hast von Christlichen Werten gesprochen, sind es den nicht einfach Werte oder sind Christliche Werte anders?
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jul 29, 2013 14:18

Frau Emmy Müller hat geschrieben: Aber solche Behauptungen nehmen sich zumeist die Gläubigen raus, sie sollten sich was schämen.
.


Wie gesagt: ersetze "Behauptungen" durch Tatsachen und "Gläubigen" durch Soziologen.
Es ist Fakt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Mo Jul 29, 2013 14:22

Frau Emmy Müller hat geschrieben:@arbo, Du hast von Christlichen Werten gesprochen, sind es den nicht einfach Werte oder sind Christliche Werte anders?


Ahsoo.
Naja ich denke mal das es doch innerhalb verschiedener Weltanschauungen unterschiedliche Vorstellungen von dem was man als Werte bezeichnet gibt.

Ich würde mir aber niemals anmaßen darüber zu urteilen wer nun die "richtigen" oder die "besseren" Werte vertritt.
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Mo Jul 29, 2013 14:29

Bauer Harms hat geschrieben:
arbo hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:Was war an:" Glaube kann Spaß machen, muss aber vorgelebt werden" so schwer zu verstehen? :prost: Sepp



Das ist ja auch nicht schwer zu verstehen und ist sogar richtig. Aber ich bin fest davon überzeugt das es beim Glauben nicht auf irgendwelche Standartrituale ankommt. Das Vorleben christlicher Werte sollte eher im Alltag stattfinden. Beispiele hierzu findet man auch ohne Mühe im NT.


Vielleicht sind es ja nicht die expliziten christlichen Ziele, die solche Werte vermitteln? Evtl. ist der Rest der Welt auch mit Werten ausgestattet, die "unchristlich" aber menschlich sind?


Was ist denn das für ein Geschwätz? Kannst du nicht mal mit irgendetwas zufrieden sein?
Bauer Harms.
Wir verurteilen jede Art von unchristlicher, ja sogar unkatholischer Religion. :roll:


In vielen Religionen werden ähnliche Werte vermittelt.

:prost:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Mo Jul 29, 2013 14:44

okay, falsch verstanden.
Das liegt aber meist an verschiedenen Traditionen.
Manche Werte können bei uns falsch und in anderen Regionen völlig in Ordnung sein.
Es geht ja hier um Werte wie Ehrlichkeit, Respekt, Verlässlichkeit. Und diese sind auch im Christentum enthalten.
@ Emmy: Ich meinte auch nicht, dass jeder ungläubige asozial sei. Du bekommst halt dein Leben so auch in den Griff. Andere Leute orientieren sich an der Religion.

Ich halt mich jetzt mal raus mit der Religion. Das wird ziemlich unübersichtlich.. Außerdem zettelt man sonst noch einen Glaubenskrieg an :lol:

:prost:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Jul 29, 2013 15:06

MF 5465 hat geschrieben:Es geht ja hier um Werte wie Ehrlichkeit, Respekt, Verlässlichkeit. Und diese sind auch im Christentum enthalten.
Das "auch" ist richtig. Werte gehören keiner Religion an.

@ Emmy: Ich meinte auch nicht, dass jeder ungläubige asozial sei. Du bekommst halt dein Leben so auch in den Griff.
Natürlich habe ich mein Leben im Griff, genauso wie Millionen andere Gottlosen auch, warum sollte es auch anders sein. Und wie ich schon mal woanders geschrieben hatte, ich bin Konservativer in manchen Dingen als ein gläubiger Mensch, ich muss Tag ein Tag aus mit meinen werten leben und sie auch immer wieder neu überdenken, weil ich kann nicht Buse tun wie die Christen, ich muss jeden Tag immer mit guten Gewissen in den Spiegel schauen können. Die Christen gehen in den Beichtstuhl und weg sind alle Sünden und das ist bei den Gottlosen eben nicht, also Leben wir schon ganz anders. :wink:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Jul 29, 2013 15:10

Na dann, ihr "Ungläubigen" (bitte ironisch verstehen!) :D : Welche Werte, die Euch wichtig sind, sind denn keine "christlichen" Werte? Bin mal gespannt...

@emmy: Das ist nicht so einfach, wie Du Dir das vorstellst mit dem Buße tun. Bei uns Evangelis gibts schonmal gar keinen Beichtstuhl...
Und dann gilts nur, wenns auch ehrlich gemeint ist. Zur Buße gehört nicht nur das Schuld-Anerkennen und -bekennen, sondern auch der feste Vorsatz: "Ich wills bestimmt nicht wieder tun" und eine eventuelle Gutmachung! Nur dann kanns auch Vergebung geben.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Manfred » Mo Jul 29, 2013 15:23

Frau Emmy Müller hat geschrieben:Die Christen gehen in den Beichtstuhl und weg sind alle Sünden und das ist bei den Gottlosen eben nicht, also Leben wir schon ganz anders. :wink:


Derartiges kommt dabei heraus, wenn Blinde vom Licht reden.
Das ist selbstverständliche nicht der Fall, zumindest bei den Katholiken. Die Vergebung setzt vollkommene Reue voraus.

Wobei man als Katholik da schnell in einem Teufelskreis landet.
Seit dem Papstbeschluss 1950 ist man z.B. verpflichtet, an die leibliche Himmelfahrt Mariens zu glauben.
Tut man dies nicht, macht man sich spätestens bei jedem Glaubensbekenntnis der Lüge schuldig.
Und da es mit der vollkommenen Reue nichts wird, wenn man es nicht wirklich glaubt, wäre es auch sinnlos, diese Lüge zu beichten.
Dann bleibt nur auf einen verzeihenden Boss beim jüngsten Gericht zu hoffen.

Auch fragt sich, was in dem Zusammenhang mit diesem Thread überhaupt spezifisch christliche Werte sind.
Die göttlichen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung, sowie die Barmherzigkeit haben mit der angesprochenen Arbeitsdisziplin allenfalls am Rande zu tun.

Und wer sich mit der Geschichte des Christentums beschäftigt wird z.B. in den frühen, urchristlichen Gemeinden mehrfach auf das Problem stoßen, dass die Leute Jesus all zu wörtlich nachgefolgt sind und die dem Lebensunterhalt dienende Arbeit gleich ganz aufgegeben haben.
Es waren eher weltliche Interessen der Kirchenführer, die das spätmittelalterliche Ora et labora verstärkt in den Mittelpunkt christlicher Lehren gerückt haben.
Zuletzt geändert von Manfred am Mo Jul 29, 2013 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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