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Werte in einer Gesellschaft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Jul 30, 2013 10:44

Die Frage kann ich Dir beantworten, ich fühle mich verantwortlich meinem Kind gegenüber ihr z.B. ein gutes und standhaftes Rüstzeug fürs Leben zu vermitteln, ich fühle mich verantwortlich meinem Partner gegenüber eine Treue und ehrliche Frau zu sein, ich fühle mich verantwortlich meinen Freunden und Bekannten eine loyale Freundin und Bekannte zu sein, ich fühle mich verantwortlich mit meiner Umwelt bedächtig umzugehen und und und ich weiß nicht, wie man solche Dinge nicht wissen kann. Und das als Atheist.... denen Werte abgesprochen werden. Ich fühle mich nicht verpflichtet ein Phantasiegebilde anzubeten den ich real nicht kenne oder geschweige anfassen könnte. Ich besitze so viel Rückgrat das ich die Verantwortung für mich und andere tragen kann und sie nicht an der Kirchentür abgeben muss um dort um Hilfe zu betteln.
Das ist Atheismus. :wink:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 30, 2013 10:48

Max M hat geschrieben::roll: welcher Logik folgst Du denn da,


Verfolge doch die Diskussion hier.
kaltblutreiter oder andere haben doch durchaus darauf hingewiesen, dass es nicht nur um die Inhalte der Religion geht sondeern das Aufwachsen in einer religiösen Gemeinschaft un d dem daraus folgenden Erlernen sozialer Verhaltensweisen usw.
Als Kontrapunkte kommen dann solche Lebenweisheiten wie "ich kannte einen Katholiken, und der war das grösste Schwein, das ich jemals kannte".

Und da fragst Du dann wie ich zu der Erkenntnis komme, dass die Atheisten die diskussionsunfähigen Fundis sind.
Na guten Morgen.


Der Zusammenhang zwischen Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe einerseits und erfolgreicherer Lebensgestaltung(sowohl materiell als auch sozial) andererseits ist schon häufiger nachgewiesen worden.

Welche christlichen Werte garantieren denn eine erfolgreichere Lebensgestaltung? Wenn dies im alttestamentarischen Sinn gemeint ist, hat das mindestens genauso viele weniger Erfolgreiche " produziert". A.


Auch hier: ich habe explizit nicht "christlich" sondern "religöse Gruppe " geschrieben. Diese Beobachtung ist konfessionsübergreifend gemacht worden. Und es ist keine theologische oder religöse sondern soziologische Beobachtung(deswegen hatte ich sozusagen zur Blckwinkelerweiterung den etwas themendfremd erscheinenden link dazugefügt). Und das "erfolgreich" bezieht sich nicht nur auf materiellen WErdegang sondern auch zB. auf Stabilität in sozialen Beziehungen, Partnerschaften usw
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Jul 30, 2013 11:00

"ich kannte einen Katholiken, und der war das grösste Schwein, das ich jemals kannte".

Ja das habe ich geschrieben, aber das ist mein innerlicher Groll den ich habe. Ist zu pauschal gewesen aber ich weiß nicht ob man den einen Satz so auf die Goldwaage legen kann. :wink:

Ich denke es geht einfach auch darum, das allen anderen Menschen die anders Gläubig sind oder sogar Gottlos die Werte abgesprochen werden oder sogar nicht in der Lage sind, ein erfolgreiches Leben zu erlangen.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Di Jul 30, 2013 11:03

Die Frage kann ich Dir beantworten, ich fühle mich verantwortlich meinem Kind gegenüber ihr z.B. ein gutes und standhaftes Rüstzeug fürs Leben zu vermitteln, ich fühle mich verantwortlich meinem Partner gegenüber eine Treue und ehrliche Frau zu sein, ich fühle mich verantwortlich meinen Freunden und Bekannten eine loyale Freundin und Bekannte zu sein, ich fühle mich verantwortlich mit meiner Umwelt bedächtig umzugehen und und und ich weiß nicht, wie man solche Dinge nicht wissen kann. Und das als Atheist.... denen Werte abgesprochen werden. Ich fühle mich nicht verpflichtet ein Phantasiegebilde anzubeten den ich real nicht kenne oder geschweige anfassen könnte. Ich besitze so viel Rückgrat das ich die Verantwortung für mich und andere tragen kann und sie nicht an der Kirchentür abgeben muss um dort um Hilfe zu betteln.
Das ist Atheismus. :wink:


Ja, emmy, dessen bin ich mir schon bewußt und auch ich fühle mich verschiedenen Personen und sogar Tieren gegenüber verantwortlich. Aber warum? Was bringt Dich dazu? Ich spreche Dir hier überhaupt keine Werte ab, weiß nicht, warum Du immer darauf rumreitest...

Was machst oder denkst Du als Atheist, wenn Du eine Situation nicht in der Hand hast? Beispielsweise eine schwere Erkrankung, ein Autounfall, schlimmes Verhalten Dir gegenüber... Laß doch jetzt mal die (von Dir angenommene) christliche Sichtweise außer Acht.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Jul 30, 2013 11:07

Lach...da kann ich nur lachen drüber, schwere Krankheit, meinst Du ich würde anfangen zu beten?
Nein Kaltblutreiter das würde ich ganz bestimmt nicht und denke jetzt nicht, das ich nicht weiß wovon ich spreche. :wink:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon kaltblutreiter » Di Jul 30, 2013 11:16

Ich will nicht wissen, was Du NICHT machen würdest, sondern wie Du sowas handhabst.

Mir ist gerade eingefallen,warum wir hier evtl. aneinander vorbeireden: Man sollte bei solchen Diskussionen unbedingt den Hintergrund der jeweiligen Diskussionspartner mit im Auge haben: Bei uns aktiven Gemeindegliedern (sag ich jetzt mal so) stellt es halt einen "Wert" dar, regelmäßig sonntags in die Kirche zu gehen. Bei anderen eben nicht. Die haben diesen "Wert" nicht. Daraus allerdings zu schlußfolgern, daß sie auch alle anderen "Werte" nicht haben sollten, ist weit daneben gegriffen.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Jul 30, 2013 11:18

Kann ich Dir sagen, Kämpfen. :wink:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Rumpsteak » Di Jul 30, 2013 11:21

Max M hat geschrieben:Vorweg, wie kommst Du dazu Atheisten zu unterstellen, sie fühlten sich keinem verantwortlich, als sich selbst?? :roll:
Davon mal ab, müsste die Fragestellung eigentlich heissen: Was treibt Menschen dazu Werte und Normen religiös zu überhöhen(Stichwort 'Platon', 'Neuplatoniker')? Die Philosophie, einschliesslich ihrer Werte und Normen, war zuerst da. Christentum ist auf der Grundlage der Lehre Platons entstanden.


Das hab ich mich allerdings auch gefragt.. :roll:. Man muss auch nicht viel von Atheismus verstehen, um zu begreifen dass man (auch Atheisten) seinem Gegenüber mit Respekt und Achtung begegnet. Ich weiß das auch ohne Glauben, und gerade die katholische Kirche konnte sich in den letzten Jahrhunderten nicht gerade mit Ruhm bekleckern.. :roll:.

Was genau jetzt aber die Kirche oder "Gott" mit Krankheiten zu tun haben soll weiß ich nicht, wenn es jemandem hilft kann dieser jemand sich gerne an seinem Glauben fest halten, aber dieses Gesülze welches leider vorwiegend aus dem südlichen Raum kommt, anderen Menschen ihren Glauben, aufzwingen zu müssen, bzw ihren Glauben als den "besseren" zu verkaufen nervt.. :klug:.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 30, 2013 11:29

emmy, das ich deinen Satz als Beispiel herausgegriffen habe,diente jetzt nciht dazu dich und nur dich hinzustellen, es war eben als Beispiel für das geeignet was ich ausdrücken wollte. ich denke aber, das hast du auch durchaus verstanden und ab kannst Du es auch.

Beliebt im Zusammenhang mit Religion sind ja auch "jungfräuliche Geburt .. hahaha", "Scheiterhaufen" oder "Pädophilie".
Gut , dann weiss man eben, dass man nciht weiterreden braucht.
Seltsam ist aber dass diese Scheuklappenreaktion von durchaus vernünftigen Leuten meist nur beim Thema Glaube/Gott/Religion kommt. Irgendwie geht da ne Schranke runter.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Cairon » Di Jul 30, 2013 11:42

Ich habe im Laufe der Jahre die Erfahrung machen müssen, dass viele Menschen die sich als sehr religiös geben und meinen moralisch besser zu sein, sich auch nur begrenzt an die Bibel halten. Natürlich wird etwas für die Kollekte gegeben und man backt Kuchen für den Kirchennachmittag, aber im Alltag, in der direkten Umgebung sieht es dann meist anders aus. Ich habe erlebt, wie sich "gläubige" Menschen von anderen abgrenzen und sich dagegen wehren, dass Kinderheime in ihrer Nachbarschaft eingerichtet werden. Ich habe erlebt wie Kirchenvorstand und Landeskirche ihre Interessen gegenüber den Pächtern durchsetzen und wenn diese nicht spuren durchaus mit Klagen usw. drohen. Ich denke auch religiöse Menschen sind genau so weltlich wie wir alle. Es gibt gute Menschen unter den Katholiken und es gibt schlechte und alle Facetten dazwischen, genau wie es gute und schlechte Menschen gibt die nicht glauben. Ich bin zwar nicht sonderlich bibelfest, wenn ich religiöse Menschen, die sich von sozial schwächeren Menschen abgrenzen fällt mir oft dieser Text ein.

Matthäus 25

Vom Weltgericht

Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984. Durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung.


Auch wenn man nicht direkt glaubt, so heißt es nicht, dass man sich niemandem verpflichtet fühlt. Ich fühle mich in erster Linie meiner Familie verpflichtet. Außerdem fühle ich mich den gesetzlichen Gegebenheiten in unserem Land verpflichtet, auch wenn mir nicht jedes Gesetz schmeckt und ich an einigen Stellen gerne ändern würde, so halte ich mich doch daran. Ich fühle mich der Volksgemeinschaft verpflichtet. In erster Linie natürlich meinem direkten Umfeld, ich versuche niemandem zu schaden und versuche zu helfen wo es in meiner Macht steht. Wofür brauche ich dann noch einen Gott vor dem ich mich rechtfertigen muss oder auch nicht, denn Niemand ist je zurück gekommen und konnte von seiner Begegnung mit Gott berichten.

kaltblutreiter hat geschrieben:Was machst oder denkst Du als Atheist, wenn Du eine Situation nicht in der Hand hast? Beispielsweise eine schwere Erkrankung, ein Autounfall, schlimmes Verhalten Dir gegenüber... Laß doch jetzt mal die (von Dir angenommene) christliche Sichtweise außer Acht.


Was kann man denn tun, wenn man schwer krank ist? So lange es noch eine Hoffnung auf Genesung gibt würde ich alles dafür tun und wenn es keine Hoffnung mehr gibt, dann würde ich versuchen die Dinge zu regeln, die noch nicht geregelt sind und dann würde ich aus dem Leben gehen. Je nach Umständen würde ich warten bis meine letzte Sekunde von alleine gekommen ist oder ich würde die Sache mittels Insulin beschleunigen. Als Diabetiker hat man da ja Einflussmöglichkeiten.

In Dinge die man ändern kann, kann man Energie stecken. Dinge die unabänderlich sind, kann man nur akzeptieren. Braucht man dazu einen Gott?

Ich denke das Hauptproblem besteht eher darin, dass Glauben und Kirche 2 Paar Schuhe sind.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 30, 2013 11:47

yupp, Religion und institutionalisierte Religion.
Daraus folgernd dann Missbrauch als Machtinstrument usw.was aber eben auch nur möglich ist weil Glaube so eine starke Rolle für das menschliche Bewusstsein spielt. von einer Diktatur der vErnunft hab ich jedenfalls noch nie gehört. Was dann eben auch nciht nur fürs Christentum gilt.

Sehr wahrscheinlich muss man sich damit abfinden, dass eine sauber diese Bereiche trennende Debatte nur unter Theologen oder so stattfinden kann.
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon SharkX » Di Jul 30, 2013 11:49

Hmm Werte müssen nicht umbedingt was mit Religon zutun haben.
Lg Babs
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon arbo » Di Jul 30, 2013 12:56

Cairon hat geschrieben:Ich denke das Hauptproblem besteht eher darin, dass Glauben und Kirche 2 Paar Schuhe sind.


Exakt das ist der Punkt. Was meinst du wieviele gläubige Menschen mit der Kirche nichts anfangen können? Ich denke das es da reichlich von gibt.

Kuckt euch doch mal die Kirchengeschichte bis in die jüngste Zeit an. Meist gings um Macht, Egoismus und Gier und daraus resultierend um die Unterdrückung anderer. (Zumindest was unsere Marktführer angeht).
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon Qtreiber » Di Jul 30, 2013 13:10

Max M hat geschrieben:Armut hat einen Namen.....Katholizismus! Seht Euch um auf der Welt.


Diese Aussage impliziert, dass der Katholizismus schuld ist an der Armut in der Welt. Und DAS hätte ich gerne irgendwo belegt.
Was das "Über's Ohr hauen anderer" meines Großvaters betrifft, hat dies nichts mit dieser Aussage zu tun. Über's Ohr hauen geht schließöich nicht nur von "oben nach unten" sondern auch von "unten nach oben". Und so schön es für manchen sein mag, einen Cayenne-Fahrer über den tisch gezogen zu haben: Betrug ist es trotzdem.


Frau Emmy Müller hat geschrieben:Das deckt sich nicht mit dem was Du paar Seiten vorher geschrieben hast, das sind Welten.



Liebe Frau Müller,

wenn Sie mir sagen, wo sich etwas in meinen Aussagen nicht deckt, bin ich gerne bereit, Fehler einzugestehen oder aber die Deckungsgleichheit zu erläutern. :wink:
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Re: Werte in einer Gesellschaft?

Beitragvon MF 5465 » Di Jul 30, 2013 17:35

http://www.spiegel.de/panorama/reformbe ... 13787.html

Auch hier kommt man schön langsam dahinter.

Wer verfolgt als Christ alle Werte und Normen? Ich akzeptiere homosexuelle und bin trotzdem Christ.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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