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Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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119 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8

Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Umfrage endete am Di Sep 29, 2009 19:06

Wir schalten die Melkmaschine ab.
16
28%
Wir machen weiter, solange es geht.
27
47%
Keine Ahnung.
14
25%
 
Abstimmungen insgesamt : 57

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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon schakschirak » Di Sep 01, 2009 9:30

frankenvieh hat geschrieben:Vor 9 Jahren sagte mal eine schlaue Herdenmanagerin aus dem Osten zu mir, daß wir davon ausgehen können, daß die Politik so lange macht bis die Landwirtschaft am Boden zerstört ist um dann wieder ganz viel Geld zu nehmen und sie zum Leben zu erwecken.

Das ist bedauerlich und wird eintreffen.
Aber noch schlimmer das die Landwirte aus der Vergangenheit nichts gelernt haben und auf demselben Weg sich wieder in dieselbe Schlucht stürzen und das ohne Gegenwehr. Mit dem Fähnchen des BV in der Hand :lol: .
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon Geronimo » Di Sep 01, 2009 11:23

schakschirak hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben:Vor 9 Jahren sagte mal eine schlaue Herdenmanagerin aus dem Osten zu mir, daß wir davon ausgehen können, daß die Politik so lange macht bis die Landwirtschaft am Boden zerstört ist um dann wieder ganz viel Geld zu nehmen und sie zum Leben zu erwecken.

Das ist bedauerlich und wird eintreffen.
Aber noch schlimmer das die Landwirte aus der Vergangenheit nichts gelernt haben und auf demselben Weg sich wieder in dieselbe Schlucht stürzen und das ohne Gegenwehr. Mit dem Fähnchen des BV in der Hand :lol: .


Die mit dem BDM-Fähnchen stürzen in die selbe Schlucht, oder hat der BDM schon irgendjemandem was gebracht?
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon H.B. » Di Sep 01, 2009 12:18

Ich gönn ihnen das. Da sie es auf Kosten aller Milcherzeuger tun, find ichs nicht in Ordnung. Sie sollten ihre Aktivitäten und Forderungen so umgestalten, daß sie nur ihren eigenen Mitgliedern schaden.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon Fortschritt » Di Sep 01, 2009 14:29

Es geht toll weiter,bei uns in der Nähe war gerade eine vom Rindviehzucht-Besamungsverein organisierte Besichtigung eines Nagelneuen Boxenlaufstalles,für 800Milchkühe,nun was denken Betriebsleiter,die zu Hause vielleicht mit 80Milchkühen arbeiten,wenn sie durch solch einen monströsen Bau gehen,wo 10 ihrer Herden reinpassen würden?

Der Betriebsleiter bezeichnet sich weiterhin als Landwirt,da die Baugenehmigung sich verzögerte,und die Fördermittel nicht abrufbar waren,wurde kurzerhand eine Kommanditgesellschaft ins Leben gerufen,um den 2,4Mio. teuren Stall zu finanzieren!
Die Aussage,nur durch geringe Stückkosten zukunftsfähig zu sein klingt ein wenig unglaubwürdig,bei 12 Mitarbeitern,das Gebäude selber verdeckt fast die dahinter liegende Ortschaft,das Verwaltungsgebäude sieht fast nach einem kleinem Rathaus aus!
Das Futter wird aus 3 Dörfern zusammengekarrt,der Lohnunternehmer mit der Stoppuhr begleitet,hier ist der Turbokapitalismuss in der Landwirtschaft angekommen,was man hört,das der Zusammenhalt im Ort kaputt ist,weil die Pachtpreise explodiert sind,ich will nicht nur negativ schreiben,denn belehrt mich wieder der Reini,sicherlich sind hier Unternehmertypen erfolgreich gewesen,aber was für einen "Preis" zahlen die hoffnungsvollen Landwirte im besten Alter dafür,höchtswarscheinlich die Aufgabe der Milchviehhaltung,und schnellst-möglich noch einen Job finden (im Moment auch nicht gerade einfach,meistens wird dann noch weiter gequält,und weiter Kapital vernichtet,aber bei dieser Art der Milchviehhaltung,wird es demjenigem,der noch einen Job gefunden hat,bald nicht mehr Leid ,nicht mehr selber zu Melken!

Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon Geronimo » Di Sep 01, 2009 15:54

schimmel hat geschrieben:Herrmann, ich belehre dich doch nicht...hab nur eine andere Sichtweise :wink:
Natürlich befremdet ein solches Vorhaben, aber vor 30 Jahren haben diejenigen, die 10 Kühe hatten, das gleiche über diejenigen gesagt, die 100 Kühe ihr eigen nannten -oder nicht?
Es wird sich zeigen, ob der Betrieb erfolgreich sein wird. Wenn nicht, kann ja ein anderer sich an der Sache versuchen. Ich denke aber nicht, dass die Einheit wesentlich verkleinert würde, auch wenn sie ein anderer (Holländer?) weiterbetreiben würde oder wird....
Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine Investitionsruine stehen bleiben wird.
Es gibt Profis, die haben damit nicht nur Erfolg, sondern auch noch Spaß, guckst du, Kunde von Reini:
http://www.alb-hessen.de/veroeffentlich ... 2.2009.pdf




Naja mit 12 Leuten 400 Kühe managen ist nun wirklich keine Kunst. Außerdem haben 2 stille Gesellschafter Kapital eingebracht und "melken" mit.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon MexProfi » Di Sep 01, 2009 17:23

naja wenn landwirtschaftliche betriebe solche Dimensionen annehmen ist es im Endeffekt genauso wie in jedem andern "Gewerbe".
Der kleine Angestellte ist die Arme Sau, absahnen tun die anderen. Nämlich diejenigen, die vorher schon reich waren.

Wenns schief geht dann ist auch wieder der kleine Angestellte der Dumme.

Ich kann mich mit solchen Dimensionen nicht anfreunden. Weder auf der einen noch auf der anderen Seite.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon H.B. » Di Sep 01, 2009 18:58

Reini, wir müssen anerkennen, daß Kone schon zT. recht hat.

Die fachliche Qualifikation kann denen zwar niemand absprechen - will auch niemand. Aber im Grunde muß immer bewertet werden, mit was angefangen wurde, und was nach dem voraussichtlichen Zeitpunkt der gewollten Amortisation da ist.
Und da geh ich vom Stammbetrieb aus. Wenn der anschließend den "Stillen Gesellschaftern" gehört, kann jeder ausrechnen, was verdient wurde.

Ich geh mal davon aus, da schauts bei manchem Almöhi im hintersten Bayern ganz oben auf dem Berg wo das Handy keinen Empfang mehr hat besser aus?

Nimm als Fallbeispiel unseren Paule, seine Landwirtschaft ist offenbar genau so groß, daß er sie sich durch den Nebenberuf leisten kann, und beim Generationswechsel ist wahrscheinlich das Anfangseigenkapital nicht geschrumpft. Ganz nebenbei dürfte seine Lebensqualität eine bessere sein.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon LW.BW. » Di Sep 01, 2009 19:17

Fortschritt hat geschrieben:.........Besichtigung eines Nagelneuen Boxenlaufstalles,für 800Milchkühe,nun was denken Betriebsleiter,die zu Hause vielleicht mit 80Milchkühen arbeiten,wenn sie durch solch einen monströsen Bau gehen,wo 10 ihrer Herden reinpassen würden?

Jeder wie er will.... die einzige Möglichkeit, ein Spielkasino mit einem kleinen Vermögen zu verlassen,
besteht darin, es mit einem großen zu betreten.
Fortschritt hat geschrieben:Der Betriebsleiter bezeichnet sich weiterhin als Landwirt,da die Baugenehmigung sich verzögerte,und die Fördermittel nicht abrufbar waren.....Das Futter wird aus 3 Dörfern zusammengekarrt,der Lohnunternehmer mit der Stoppuhr begleitet,hier ist der Turbokapitalismuss in der Landwirtschaft angekommen,was man hört,das der Zusammenhalt im Ort kaputt ist,weil die Pachtpreise explodiert sind.......


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol: :lol: :lol:

Fortschritt hat geschrieben:ich will nicht nur negativ schreiben,denn belehrt mich wieder der Reini......
:klug: :prost:
Best Iggy song

Wer im Heuet nicht gabelt, in der Ernte nicht zappelt, im Herbst nicht früh aufsteht, soll guge , wie´s ihm im Winter geht.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon schakschirak » Di Sep 01, 2009 19:22

Fortschritt hat geschrieben:Es geht toll weiter,bei uns in der Nähe war gerade eine vom Rindviehzucht-Besamungsverein organisierte Besichtigung eines Nagelneuen Boxenlaufstalles,für 800Milchkühe,nun was denken Betriebsleiter,die zu Hause vielleicht mit 80Milchkühen arbeiten,wenn sie durch solch einen monströsen Bau gehen,wo 10 ihrer Herden reinpassen würden?

Der Betriebsleiter bezeichnet sich weiterhin als Landwirt,da die Baugenehmigung sich verzögerte,und die Fördermittel nicht abrufbar waren,wurde kurzerhand eine Kommanditgesellschaft ins Leben gerufen,um den 2,4Mio. teuren Stall zu finanzieren!
Die Aussage,nur durch geringe Stückkosten zukunftsfähig zu sein klingt ein wenig unglaubwürdig,bei 12 Mitarbeitern,das Gebäude selber verdeckt fast die dahinter liegende Ortschaft,das Verwaltungsgebäude sieht fast nach einem kleinem Rathaus aus!
Das Futter wird aus 3 Dörfern zusammengekarrt,der Lohnunternehmer mit der Stoppuhr begleitet,hier ist der Turbokapitalismuss in der Landwirtschaft angekommen,was man hört,das der Zusammenhalt im Ort kaputt ist,weil die Pachtpreise explodiert sind,ich will nicht nur negativ schreiben,denn belehrt mich wieder der Reini,sicherlich sind hier Unternehmertypen erfolgreich gewesen,aber was für einen "Preis" zahlen die hoffnungsvollen Landwirte im besten Alter dafür,höchtswarscheinlich die Aufgabe der Milchviehhaltung,und schnellst-möglich noch einen Job finden (im Moment auch nicht gerade einfach,meistens wird dann noch weiter gequält,und weiter Kapital vernichtet,aber bei dieser Art der Milchviehhaltung,wird es demjenigem,der noch einen Job gefunden hat,bald nicht mehr Leid ,nicht mehr selber zu Melken!

Mfg Hermann


Genau :!:
Aber Reini belehrt nicht, er redet nur gerne alles schön,ob er einen solchen Betrieb sein Leben lang führen würde ? :roll: . Als Nichtlandwirt empfehle ich auch problemlos einen Komplex mit 800 oder besser 1500 Kühen. Wenn sich die Landwirte in diese Ecke treiben lassen, trifft wieder meine alte Weisheit zu : Selbst Schuld !
Nur die meisten verlassen als geprügelter Verlierer das Schlachtfeld ( auf dem sie nicht gekämpft haben ) und geben auf, liegt imho an der angeborenen Verlierermentalität der Landwirte.



Kone77 hat geschrieben:Die mit dem BDM-Fähnchen stürzen in die selbe Schlucht, oder hat der BDM schon irgendjemandem was gebracht?

Du solltest dir mal ernsthaft Gedanken machen was Du eigentlich vorhast. Den einzigen Verband der Milchviehhalter EMB schlägst du aus, im Gegenzug schreibst du was von nächstes Jahr kommen die Kühe weg sollte sich nichts ändern. Ja denkst du Aldi und somit deine Molkerei bezahlt aus Mitleid mehr für die Molkereiprodukte ?
Sollte der EMB mit seinem Programm scheitern sind die Landwirte selbst Schuld.
Ein BV hatte die komplette Bauernschafft zig Jahre hinter sich und nichts zustande gebracht.

Der EMB steht erst in den Anfängen. Es liegt alleine an den Landwirten daraus Kapital zu schlagen.
Ein Vergleich : Eine Fußballmannschaft die nur mit 3 Spielern antritt hat keine Chance zu gewinnen. Das liegt aber nicht am Verein, sondern vielmehr an der Zivilcourage und Verantwortungsbewusstsein der Spieler, Du vestehen ?
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon xyxy » Di Sep 01, 2009 19:27

Hubert, gedanklich bist du beim "Bauernhof".
Dies sind Landwirtschaftliche Produktionsbetriebe, wer wann was auf welchem Konto hat spielt zunächst keine Rolle mehr.
Davon sind die weg. Nichtsdestotrotz geht das Streben natürlich nach Geldverdienen.
Aber Hofnachfolge und familiäre Betriebsübergabe sind oft anders als herkömmlich geplant.
Ist aber nicht jedermans Sache,meine auch nicht, aber kann (muss?) funktionieren.
Zum eingesetzten Kapital noch ganz kurz:
Wenn ein kleiner Betrieb seinen Mais ernten lassen möcht, kommt der LU mit der Kolonne und häckselt
zügig die paar Ha weg.
Über den wachsenden Milchviehbetrieb mit 1-2 Millionen Investitionen wird oft die Nase gerümpft.
Der LU bringt die Million mit seiner Häckslkette auch beim kleinen Betrieb auf den Hof, da ist so eine
Summe dann selbstverständlich. (Leasingfirmen sind auch stille Teilhaber)

Shak, hör damit auf, das wird nix!
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon H.B. » Di Sep 01, 2009 20:16

xyxy hat geschrieben:Hubert, gedanklich bist du beim "Bauernhof"
....Über den wachsenden Milchviehbetrieb mit 1-2 Millionen Investitionen wird oft die Nase gerümpft....

Nö, da war ich beim Familienbetrieb. Aber es gilt für alle das selbe, über mehrere Jahre hinweg muß was verdient werden. Und diese Betriebsgröße würde mir nur Freude bereiten, wenn sich der Betrieb mindestens ohne das Zutun meiner Familie tragen könnte. Ich rümpf zB. die Nase nicht über die Aktivitäten dieser Betriebe - im Gegenteil - ich hab großen Respekt.


xyxy hat geschrieben:Shak, hör damit auf, das wird nix!
:roll:
Der mit seinem Milchboard, aber bald ist die Wahl vorbei und dann haben wir hoffentlich ein paar Jahre Ruhe vor seinem grünen Rotz.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon xyxy » Di Sep 01, 2009 20:38

Ich hab das Gefühl, was nach der Wahl ist, will diesmal keiner unbedingt schon wissen.
Dax und Öl fallen, die ganzen Rettungsmanöver stecken auch im Rohr fest :?
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon schakschirak » Di Sep 01, 2009 20:46

H.B. hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Shak, hör damit auf, das wird nix!
:roll:
Der mit seinem Milchboard, aber bald ist die Wahl vorbei und dann haben wir hoffentlich ein paar Jahre Ruhe vor seinem grünen Rotz.

Einem H.B gehen die Argumente aus ? :lol: , ach nein, der hatte noch nie welche. Stichwort : Autosuggestion.
Warten wirs ab, hoffe für dich das Du nicht in deinem Rotz untergehst. Im Top Agrar Rindertreff schon zurecht geschehen :wink:
Zuletzt geändert von schakschirak am Di Sep 01, 2009 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon xyxy » Di Sep 01, 2009 20:49

frankenvieh hat geschrieben:Naja ich hab auch im Westen schon die Betriebsaufgabe für einen 200er Stall gemacht, einen 250er Stall auf 100 reduziert, einen 300er in zwei 100er Ställe geteilt, aus einem 120 er Spitzenzuchtbetrieb zu einem reinen Marktfruchtbetrieb umgestaltet und und ..... im langen Leben eines Hofs, gehts immer bergauf und auch bergab.... das ist das Leben ! Kleine werden Groß und Große werden klein... es geht immer rund !

http://www.landwirtschaftlichebetriebe.de
Zuletzt geändert von xyxy am Di Sep 01, 2009 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie geht es auf den Milchviehbetrieben weiter ?

Beitragvon H.B. » Di Sep 01, 2009 20:56

xyxy hat geschrieben:http://www.landwirtschaftlichebetriebe.de


Ist der Jens Wilken der J. Wilken vom RT, welcher ständig seine schwachsinnigen Modelle präsentiert hatte?
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