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Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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119 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Di Jul 20, 2010 10:42

Ich wollte das Thema nicht abwürgen und hatte mich deshalb hier ausgeklinkt. Nun gebt dem Threadersteller doch einige Vorschläge mit auf dem Weg falls er denn nun doch landwirschaftlich investieren möchte, bezüglich zukünftige Stallgrösse und Melktechnik. In diesem Berech sind doch einige hier gut bewandert.
Mein Prophezeiung war für die Investition in 2 Jahren für einen Familienbetrieb ca. 150 Kühe mit Melkstand statt Roboter um danach weiter vergrössern zu können !
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Di Jul 20, 2010 10:52

schimmel hat geschrieben:....es ist doch schon alles gesagt worden...und Prophezeiungen sind wohl hier nicht angebracht, oder? Du bist doch rationaler Kalkulateur, warum dann die Prophezeiung anstatt klare Fakten, Zahlen, Analysen?

Reini

Würdest du aufmerksam lesen, hättest du auch meine genannten Zahlen, Analysen und Fakten bezüglich Melktechnik und Größe gelesen.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Dschingis_Khan » Di Jul 20, 2010 16:05

Wieviele Kühe....so viele wie es deinem Betrieb gut tut. Ich würde mal sagen, das ist dann der Fall, wenn du 1 GV pro Hektar hältst. Dann hast du auch eine ordentliche Fruchtfolge auf deinen Äckern, brauchst nicht jedes Jahr mit Mais daher kommen und du bist auch nicht auf evetll. teures Kraffutter angewiesen, weil du es selber erzeugen kannst. Du kannst die Gülle optimal verwerten und brauchst sie nicht zu Unzeiten entsorgen.
Probleme mit dem LWA sind dann auch eher sie Seltenheit, weil du keine Obergrenze reisst. Evt. bekommst du sogar eine Extensivprämie. Pramien sind immer gut.

Also, für 70 Kühe und Nachzucht evt. 100 Hektar. Hast du sie? Wenn nicht kümmer sich erst mal darum und dann Bau dein Gefängnis auf Lebenszeit.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Dschingis_Khan » Di Jul 20, 2010 16:19

Ich selbst hab 2,5 GV pro Hektar. Und es ist nicht gut! Heuer hab ich trotz größeren Vorrat aus den Vorjahren ein Grundfutterproblem. Bekomme keine Zuschüsse aus dem Kulap, was locker in Bayern mal 150 bis 200 Euro je nach Extensivierung ausmachen kann.
Ist eh eine sehr komische Fragestellung 70 oder 150 Kühe. Da liegen doch Welten dazwischen.
Ich würde das schon an die Fläche koppeln. Ist genug zur Verfügung, ok, dann los ans Werk. Aber wenn die schon knapp ist UND evt. noch teuer, dann Fang ich als Berater gar nicht zum Rechnen an.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Di Jul 20, 2010 21:24

schimmel hat geschrieben:
??????...hast du eine Betriebsanalyse gemacht? Wusste ich gar nicht, dass ihr beide Kontakt hattet....sorry...

Reini

Hier stehen offensichtlich einige User zu Wochenbeginn mit 2 Beinen auf dem Schlauch.
Ich wiederhole nochmal ausführlich.
Der Threadersateller hat 2 relativ einfache Fragen gestellt.
1. Er möchte in 2 Jahren einen Milchviehstall für ca. 70-75 Kühe bauen. Er möchte unsere Meinung darüber wissen, ob diese Grösse eventuell schon wieder zu klein ist bevor der Stall fertiggestellt ist.
2. Melktechnik. Er tendiert zum Roboter, hat jedoch bedenken das dieser bei einer evtl. Erweiterung Probleme bereiten könnte. Unsere Meinungen zu seinen Plänen.

Sind dies nicht 2 einfache Fragen, die einfach und kurz zu beantworten wären ?
Ich hab beide beantwortet mit meiner persönlichen Meinung zu seinen Erweiterungsgedanken in Sachen Stallgrösse und Melkroboter/ Melkstand, sowie nachfolgend imho noch sinnvollere ausserlandwirtschaftliche Alternativen UND Beispiele vorgestellt.
Ich hab somit seine Fragen vollständig beantwortet, was du offensichtlich überlesen hast ! Anders kann ich mir deine Beiträge leider nicht erklären. Deinerseits kam zum Thema, nennen wirs mal "sehr dürftiges"

marius hat geschrieben:Im Vollerwerb würde ich von 150 Kühen + Nachzucht ausgehen, vorläufig wohlgemerkt und ohne Angestellten. Alles andere ist Unfug.
Roboter wäre bei 130 Kühen machbar, gibt dann wieder Probleme beim nötigen erweitern, deshalb wär wohl ein Mellkstand klüger.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon euro » Di Jul 20, 2010 22:47

Die Frage ist imho nicht korrekt zu beantworten.
Es gibt zuviele Unwägbarkeiten.

Szenario 1

Die EU passt sich den Amis an und lässt die bäuerliche Landwirtschaft " den Bach runtergehen"
Dann sind auch Einheiten bis 500 Kühe unrentabel -> Entwicklung USA

Szenario 2

Die EU macht Zahlungen an " klein, lokal, grün " und wasweissich abhängig
Dann bist vielleicht grad richtich

Szenario 3

Die EU macht zukünftige Produktion am Volumen der (dann ehemaligen) Quotenregelung fest
Dann solltest du dir Gedanken machen wie du kostengünstig an "Ehemalige" kommst.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Dschingis_Khan » Mi Jul 21, 2010 7:22

Na ja, Marius klopft sich ja auch ordentlich selbst auf die Schultern, wenn er schreibt, dass er viel Geld mit Aktien, Grundstückskauf und was weis ich macht. Das hat mit dem Thema ja auch überhaupt nichts zu tun. Und dann belehrt er 3 weiter Beiträge weiter andere Schreiber was sie für Sachen bringen, welche gar nicht zum Thema passen .Hier kann doch jeder seinen Senf dazu geben, für Kritik bin ich immer offen, aber wenn es dann soweit geht, die Beiträge von anderen als "dürftig" und wenig geistreich hinzustellen, dann vergeht mir persönlich immer die Lust am Schreiben. Wer erwartet schon in einen Internetforum bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Antworten???? Ist Marius ein Maulwurf und möchte schlechte Stimmung ins Landtreffforum bringen????? Also ich war jetzt mal wieder 10 Tage aktiv. Mir reichts vorest wieder. Ich muss die nächsten Tage Stroh einfahren. Ist zwar nicht so rentabel wie Aktienhandel, aber muss auch sein. Nach meinem Bankberater haben sich die meisten mit Aktien schon die Finger verbrannt. Es wird einfach im Konjunkturzyklus zu spät gekauft und auch wieder zu spät verkauft. Also, servus.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Mi Jul 21, 2010 10:22

euro hat geschrieben:Die Frage ist imho nicht korrekt zu beantworten.
Es gibt zuviele Unwägbarkeiten.

Szenario 1

Die EU passt sich den Amis an und lässt die bäuerliche Landwirtschaft " den Bach runtergehen"
Dann sind auch Einheiten bis 500 Kühe unrentabel -> Entwicklung USA

Szenario 2

Die EU macht Zahlungen an " klein, lokal, grün " und wasweissich abhängig
Dann bist vielleicht grad richtich

Szenario 3

Die EU macht zukünftige Produktion am Volumen der (dann ehemaligen) Quotenregelung fest
Dann solltest du dir Gedanken machen wie du kostengünstig an "Ehemalige" kommst.

Na also, geht doch. Endlich ein weiterer User der dem Threadersteller Fakten und seine eigene Meinung liefert. :D

Dschingis_Khan hat geschrieben: Das hat mit dem Thema ja auch überhaupt nichts zu tun.

Natrülich hat das mit dem Thema zu tun, wenn ich ihm neben seiner beantworteten Fragestellung auch ausserlandwirtschaftliche Bereiche unterbreite in die er investieren könnte. Ist überlegenswert, vor allem bei euros Szenario 1, welches langfristig am ehesten eintreffen wird.
Von dir kamen viele Beiträge, aber unterm Strich nicht viel mehr als von schimmel, nebenbei angemerkt. Ihr habt nichtmal eure eigene Meinung unterbreitet, nach die er gefragt hatte.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Dschingis_Khan » Mi Jul 21, 2010 11:57

Wenn du es so genau nimmst mit den Antworten einiger Landtreffuser, dann ist ein großer Teil deiner Beiträge auch nicht themenrelevant, genau genommen, Herr Marius

Zu der Melktechnik habe ich noch gar nichts geschrieben.
Vor 10 Jahren baute ein Freund einen Astronaut ein. Seit 5 Jahren melkt er mit einem Karusell. Der Astronaut hat hinten und vorne nicht funktioniert. Ein Lelyvertreter, ein Bekannter eines Bekannten ist der Meinung, das nicht jeder Betrieb für einen Roboter geeignet ist. Bei manchen funktioniert es wunderbar, bei einigen ist einfach der Wurm drin, wenn der Robi das Melken anfängt. Wenn ich in die Bauernzeitungen rein schaue, dann werden bestimmt jede Woche 2 oder 3 automatische Melksysteme angeboten. Gebrauchte Fischgrätenmelkstände oder Tandem eigentlich wieder weniger. Entweder wandern die gleich auf den Schrott, oder sind begehrte Handelsware oder kann man gut nach Osteuropa verkaufen.

An und für sich ist die Kuh ein Herdentier, welches mit der gesamten Herde fressen, getrieben und gemolken werden möchte. Ich würde mit eher einen großen Gruppenmelkstand einbauen. 2 mal 10 Fischgräte, damit bist du mit 70 Kühen gut bedient. Evt. gebraucht. Die Melktechnik und das Gerüst halten an die 20 Jahre.

Und noch Satz zu Marius. Er spricht sich für 150 Kühe im Familienbetrieb aus....in den meisten Betrieben in solch einer Größenordnung haust irgendwo im Keller ein Pole oder Rumäne der die niedrigen Arbeiten auf den Betrieb für 3 Euro die Stunde machen soll. Kost und Logie frei...
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Haners » Mi Jul 21, 2010 16:02

Woher kommt der "Schmarrn" eigentlich immer das Betriebe die Größer (150Kuhbetrieb) einen Polen für 3€ die Stunde im Keller haben?

Kenn genug 25/30 Kuh Betriebe die benötigen für die " niedrigen" Arbeiten einen Betriebshelfer immer zur selben Jahreszeit die selbe Arbeit die selbe Krankheit..

Immer diese Vorurteile in der Landwirtschaft beide Seiten sehen.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon hans g » Mi Jul 21, 2010 19:55

Dschingis_Khan hat geschrieben:....in den meisten Betrieben in solch einer Größenordnung haust irgendwo im Keller ein Pole oder Rumäne der die niedrigen Arbeiten auf den Betrieb für 3 Euro die Stunde machen soll. Kost und Logie frei...

...der haust aber nicht im keller und wird nach TAGESKURS bezahlt~72€ X 6 tage= nicht schlecht für nen polen oder rumänen...
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Fr Jul 23, 2010 11:19

Dschingis_Khan hat geschrieben:Und noch Satz zu Marius. Er spricht sich für 150 Kühe im Familienbetrieb aus....

Das ich mich "dafür ausspreche" ist nicht richtig Dschingis Khan. Das war nur meine Meinung zu der Grössenordnung für die in 2 Jahren mind. gebaut werden sollte um mit einem Vollerwerbsbetrieb wettberwerbsfähig zu sein. Das seh nicht nur ich so. Langfristig werden 150 Kühe ohne weitere Standbeine trotz alledem zu klein sein, das hab ich bereits mit " vorläufig " erwähnt, da ich ebenfalls von User euros beschriebenem Szenario 1 ( Entwicklung USA ) ausgehe. Ich hab mir das dort mal vor Ort angesehen. Da gibts zum einen riesige Industriebetriebe mit günstigen Mexikanern, zum anderen noch Familienbetriebe ohne Fremd AK mit ca. 200-300 Kühen, in denen müssen Altenteiler, Frau und Kind mehr oder weniger Tag und Nacht im Stall und auf den Feldern mitarbeiten.
Wenn ich mich für diese Entwicklung aussprechen würde wie du geschrieben hast, würde ich diese Entwicklung befürworten und gut finden. Was gewiss nicht zutrifft. Aus diesem Grund hatte ich die ausserlandwirtschaftliche Alternative angesprochen...die ja nicht zum Thema gehört. :D
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 25, 2010 19:16

marius hat geschrieben:
Dschingis_Khan hat geschrieben:Und noch Satz zu Marius. Er spricht sich für 150 Kühe im Familienbetrieb aus....

Das ich mich "dafür ausspreche" ist nicht richtig Dschingis Khan. Das war nur meine Meinung zu der Grössenordnung für die in 2 Jahren mind. gebaut werden sollte um mit einem Vollerwerbsbetrieb wettberwerbsfähig zu sein. Das seh nicht nur ich so. Langfristig werden 150 Kühe ohne weitere Standbeine trotz alledem zu klein sein, das hab ich bereits mit " vorläufig " erwähnt, da ich ebenfalls von User euros beschriebenem Szenario 1 ( Entwicklung USA ) ausgehe. Ich hab mir das dort mal vor Ort angesehen. Da gibts zum einen riesige Industriebetriebe mit günstigen Mexikanern, zum anderen noch Familienbetriebe ohne Fremd AK mit ca. 200-300 Kühen, in denen müssen Altenteiler, Frau und Kind mehr oder weniger Tag und Nacht im Stall und auf den Feldern mitarbeiten.
Wenn ich mich für diese Entwicklung aussprechen würde wie du geschrieben hast, würde ich diese Entwicklung befürworten und gut finden. Was gewiss nicht zutrifft. Aus diesem Grund hatte ich die ausserlandwirtschaftliche Alternative angesprochen...die ja nicht zum Thema gehört. :D

Oder das EMB setzt sich endlich durch und wir kriegen Kanadische Verhältnisse. 70 Kühe und nebenbei Arbeiten gehen...
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon marius » Mo Jul 26, 2010 8:48

meyenburg1975 hat geschrieben:und wir kriegen Kanadische Verhältnisse. 70 Kühe und nebenbei Arbeiten gehen...

An dieser Aussage wird deutlich das du Kanada nur mit dem Finger auf der Weltkarte besucht hast, real bestimmt nicht. Zumindest keine dort ansässigen Milchviehbetriebe, bzw. deren Betriebsleiter.
Deine Aussage bezieht sich auf die Verhältnisse im benachbarten USA.
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Re: Wieviele Kühe, welche Melktechnik??

Beitragvon Dschingis_Khan » Mo Jul 26, 2010 9:34

Haners hat geschrieben:Woher kommt der "Schmarrn" eigentlich immer das Betriebe die Größer (150Kuhbetrieb) einen Polen für 3€ die Stunde im Keller haben?

Kenn genug 25/30 Kuh Betriebe die benötigen für die " niedrigen" Arbeiten einen Betriebshelfer immer zur selben Jahreszeit die selbe Arbeit die selbe Krankheit..

Immer diese Vorurteile in der Landwirtschaft beide Seiten sehen.


Mein Nachbar beschäftigt einen Polen zu dem Stundensatz und der Kerl läuft auch noch so, als wie es sein Eigentum wär. Ach, und Betriebshelfer hat er auch noch zur rechten Zeit.

Wenn der Doc eine Arbeitsunfähigkeit ausstellt und jemand so unverschämt ist den 'Betriebshelfer so auszunützen, was soll man machen? Da sind die Betriebshelfer schuld! Die sehen doch, wenn der "Kranke" nicht krank ist, sondern nur simulliert. Die müssten mehr Zivilcourage habe und den Betrieb verlassen. Aber das Gegenteil ist oft der Fall. Manchmal erscheint der BH gar nicht auf dem Betrieb und es wird mit der Vergütung von der LBG halbe halbe gemacht. Totale Sauerei! Wär ein nettes Thema zur Diskussion.
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