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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon steel. » Di Jul 21, 2015 9:27

Forchhammer hat geschrieben:Ob das wohl am pfluglosen, am mangelnden Wasser oder am 35 er Sandsteinboden liegt?



An allem zusammen.
Die Jahre werden immer trockener bzw. extremer.
Vor der Saat einer Hauptfrucht, besonders im Herbst ist eine tiefe Bodenbearbeitung Pflicht. Wie sonst sollen sich im verdichteten Boden die dringend nötigen lange Wurzeln bilden können ?
Wenn ich nur die oberen 10-15 cm ankratze bringt das wenig. Direktsaat ist noch katastrophaler.
Der Boden muß schon 1 mal im Jahr tief gelockert werden.
Vor der Saat meines Wintergetreides wird im Herbst mindestens 25 cm tief gepflügt. Ebenso bei der Herbstfurche.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Di Jul 21, 2015 10:15

steel. hat geschrieben:Vor der Saat einer Hauptfrucht, besonders im Herbst ist eine tiefe Bodenbearbeitung Pflicht. Wie sonst sollen sich im verdichteten Boden die dringend nötigen lange Wurzeln bilden können ?


Ähm... hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren. Da lernt mal viel über Böden, Bodengefüge, Porenvolumen etc....
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon heico » Di Jul 21, 2015 10:50

Raider hat geschrieben:Ähm... hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren. Da lernt mal viel über Böden, Bodengefüge, Porenvolumen etc....


Wo lebst du, die Zeiten sind seit 30 Jahren vorbei. Es gibt kaum noch Bodenkundler in der Landwirtschaft. Die Institute sind alle dichtgemacht worden, weil man mit N Gaben alle Fehler im Boden kaschiert und Höchsterträge erhält.

Wenn das Pflügen auf einem Boden richtig ist, dann ist es auf einem anderen falsch. Kann man nicht aus der Ferne beurteilen.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Di Jul 21, 2015 11:37

heico hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:Ähm... hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren. Da lernt mal viel über Böden, Bodengefüge, Porenvolumen etc....


Wo lebst du, die Zeiten sind seit 30 Jahren vorbei. Es gibt kaum noch Bodenkundler in der Landwirtschaft. Die Institute sind alle dichtgemacht worden, weil man mit N Gaben alle Fehler im Boden kaschiert und Höchsterträge erhält.


Um beurteilen zu können, dass ein pflug im herbst keien Pflicht ist, musst Du in der Ausbildung nicht von einem Bodenkundler unterrichtet worden sein. Da reichen Grundkenntnisse im Ackerbau aus...

Wenn das Pflügen auf einem Boden richtig ist, dann ist es auf einem anderen falsch. Kann man nicht aus der Ferne beurteilen.


und genau deshalb habe ich die Aussage "pflügen im Herbst ist Pflicht" kritisiert.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Di Jul 21, 2015 12:22

steel. hat geschrieben:Vor der Saat meines Wintergetreides wird im Herbst mindestens 25 cm tief gepflügt. Ebenso bei der Herbstfurche.


Hör bloß auf zu jammern, dass dir alles vertrocknet. So dämlich kann doch keiner sein!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon julius » Di Jul 21, 2015 13:43

heico hat geschrieben:Wo lebst du, die Zeiten sind seit 30 Jahren vorbei. Es gibt kaum noch Bodenkundler in der Landwirtschaft. Die Institute sind alle dichtgemacht worden, weil man mit N Gaben alle Fehler im Boden kaschiert und Höchsterträge erhält.

Wenn das Pflügen auf einem Boden richtig ist, dann ist es auf einem anderen falsch. Kann man nicht aus der Ferne beurteilen.


Kann man so sagen.
Nur Humusmangel kannst nicht mit mehr N wieder ausgleichen um damit Höchsterträge zu erreichen. In nassen Jahren funktionierts vielleicht, in trockenen Jahren nicht.

Gibt es denn irgendwelche Versuche von Lehranstalten ob eine tiefere Bodenbearbeitung eine tiefere Durchwurzelung der Nachfrucht zur Folge hat ? Das würde mich schon interessieren oder wurden diese Versuche ebenfalls eingestellt ?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon steel. » Di Jul 21, 2015 15:03

julius hat geschrieben:
Gibt es denn irgendwelche Versuche von Lehranstalten ob eine tiefere Bodenbearbeitung eine tiefere Durchwurzelung der Nachfrucht zur Folge hat ?


Hör nicht auf die selbsternannten Forumsexperten die nach ihrem Bauchgefühl handeln sondern miß die meßbaren Fakten.
Das kannst du selber messen. Mach dich mit einem elektronischen Penetrologger, FDR, incl. Datenlogger auf den Weg und miß die mechanische Größe.
Mach einen eigenen Versuch ( Eindringungswiderstand ) und du siehst die knallharten Fakten.
Miß einen wieder bestellten Pflugacker mit zuvor mind. 25 cm Bearbeitungstiefe und zum Vergleich dazu einen nur oberirdisch verschmierten Unkrautvermehrerungsacker und zusätzlich noch einen Direktsaatacker mit dieser Methode an mehreren Stellen.

Somit sollte die Frage nach, welche Arbeitstiefe bringt deutlich mehr Wurzelwachstum, endgültig beantwortet sein und es gibt keine Ausreden. :mrgreen:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jul 21, 2015 15:12

steel. hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
Gibt es denn irgendwelche Versuche von Lehranstalten ob eine tiefere Bodenbearbeitung eine tiefere Durchwurzelung der Nachfrucht zur Folge hat ?


Hör nicht auf die selbsternannten Experten die nach ihrem Bauchgefühl handeln sondern miß die meßbaren Fakten.
Das kannst du selber messen. Mach dich mit einem elektronischen Penetrologger, FDR, incl. Datenlogger auf den Weg und miß die mechanische Größe.
Mach einen eigenen Versuch ( Eindringungswiderstand ) und du siehst die knallharten Fakten.
Miß einen wieder bestellten Pflugacker mit zuvor mind. 25 cm Bearbeitungstiefe und zum Vergleich dazu einen nur oberirdisch verschmierten Unkrautvermehrerungsacker und zusätzlich noch einen Direktsaatacker mit dieser Methode an mehreren Stellen.

Somit sollte die Frage nach, welche Arbeitstiefe bringt deutlich mehr Wurzelwachstum, endgültig beantwortet sein und es gibt keine Ausreden. :mrgreen:



Die Wurzeln haben kein Problem damit, in dichtlagerndem Boden zu wachsen. So lange es sich nicht um Schadverdichtungen handelt, wird sich das Wachstum, wenn überhaupt, nur in der Jugendentwicklung schwächer darstellen.
Im Übrigen überdenke deine Macht als Pflüger. Du bewegst vielleicht 10-15 % von dem Bereich, der tatsächlich durchwurzelt wird. Beim Pflug ist jedoch ab 30 cm Tiefe nicht mehr viel. Die konservierend bestellten Flächen machen da grade erst die Meter, durch Regenwurmgänge ohne Ende. Daher: In Trockenphasen ist bei dir an der Pflugsohle (und dem toten Boden darunter) Ende, währenddessen die Mulch- und Direktsaatpflanzen durch die Gänge in die Tiefe wandern können. Daher bringt dir deine anfängliche Überlockerung und ggfl. bessere Wurzelentwicklung im Jahresverlauf betrachtet gar nichts.

Und sich entgegen aller Experten und wissenschaftlichen Erkenntnisse stur auf die eigene (schlecht geschulte) Meinung zu verlassen, dazu sagen wir mal besser nichts mehr. Steel for president :lol: :lol: :lol:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon T5060 » Di Jul 21, 2015 15:18

Ne du musst Buddeln

bei einem guten Direktsaater, bei einem sauberen Mulchsaater und bei einem Pflüger

aber mit Bagger ( Schürfloch ) und dann mal die Anschnittflächen sauber gemacht, dann siehst den "durchwurzelten" Unterschied

mit der Bodensonde / Penetrometer stellst eigentlich nur Schadverdichtungen fest

Da wo die Wurzel sein müssen(1,5 - 2 m), kommt man mit keiner Bearbeitung hin
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon steel. » Di Jul 21, 2015 15:32

Sicher kann man wie anno dazumal buddeln, Wurzeln ausgraben und wiegen. :lol: Ändert nichts daran das einer tieferen Bodenbearbeitung ein deutlich vermehrtes Wurzelwachstum folgt. Egal ob Haupt oder Zwischenfrucht.
Deine Methode paßt, wäre mir nur zu kompliziert und aufwendig.

Vermutlich haben die pfluglosen Unkrautvermehrer erheblichen Respekt vor meiner genannten Methode, würde das doch ihr selbsterbautes Traumschloß aufgrund knallharter Zahlen zum Einsturz bringen und sie hätten keine Gegenargumente mehr. :mrgreen:

mit der Bodensonde / Penetrometer stellst eigentlich nur Schadverdichtungen fest


Nö, da stell ich penibel den Eindringwiderstand der Wurzeln an jedem beliebigen Punkt und in jeder Tiefe fest, völlig egal ob mit oder ohne Schadverdichtung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 21, 2015 16:05

Also ich bin ja selber(60% der Fläche) pflügender Betrieb, und hab auch meine Gründe dafür.
Aber das Argument, dass pflügen Unkrautdruck verringern soll kapier ich nciht und hab ich auch noch nciht beobachtet. Ich meine , jetzt mal n bisschen platt gesagt, was ich dies Jahr unterpflüge , pflüge ich doch nächstes jahr wieder hoch. Was soll denn bitteschön daran unkrautvermindernd sein???

Da kann ich auch eine Gegenthese aufstellen:
wenn ich immer nur die obersten 8 cm (dürfte wohl mit der max. Keimtiefe von klettenlabkraut die relevante Schicht sein) bearbeite, ist irgendwann alles Unkraut ausgekeimt und es gibt nur noch einen evtl. zuflug.
Also These: nur die Minimalbodenbearbeitung kann langfristig einen unkrautfreien Acker herstellen. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon T5060 » Di Jul 21, 2015 18:32

steel. hat geschrieben:
mit der Bodensonde / Penetrometer stellst eigentlich nur Schadverdichtungen fest


Nö, da stell ich penibel den Eindringwiderstand der Wurzeln an jedem beliebigen Punkt und in jeder Tiefe fest, völlig egal ob mit oder ohne Schadverdichtung.


Geht die Wurzel ausgerechnet da durch, wo du ein stichst ? Die Wurzel sucht sich ihren Weg und bildet dann Feinwurzeln und nutzen dabei Altwurzeln, Regenwurmkanäle und Feinsedimenteinspülungen.

Ich bin da viel gemeiner... ich laufe nach dem ersten Regen an einem frisch ausgehobenen Rohrgraben lang, da habe ich einen 2 m tiefen Querschnitt durch die gesamte Botanik.
Wenn man dann weis, wie auf der Fläche gewirtschaftet wird, sieht man recht viel.

Was so auffällt :
Abgeschrubbte ( und auch aufgeschweisste ) Schare oder abgefahrene Reifen kosten beim Pflüger richtig Tonnen.
Die zweite Leitung im selben Trassenkorridor ist auch meist fatal, die dritte dann eine Katastrophe für die Fläche.
Die Silierwagenspur auf Grünland, wenn der Schwader immer nach dem gleichen System arbeitet über mehrere Jahre.
Ordentlich Gülle und Mist korrigieren viele Fehler im Boden, Regenwürmer haben Hunger.
Wurzeln der Folgefrucht, mögen kein Glyphosat der Vorfrucht.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Schauerschrauber » Di Jul 21, 2015 18:40

Forchhammer hat geschrieben:Heute meine Triticale adverdo und talentro verdroschen.
Ertrag beschissen bei 60-65dt bei 13.3% und 73 Hl-G

Adverdo mit sehr kleinen Körnern und Talentro mit geringeremKornertrag

Das ergibt bei gestreuten 180kg N sicher ne gute Bilanz, im Frühjahr hats so gut ausgesehen :(
Ob das wohl am pfluglosen, am mangelnden Wasser oder am 35 er Sandsteinboden liegt?

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Hallo

habt ihr den Drescher aus meiner Heimat importiert ???

MfG
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Di Jul 21, 2015 19:38

Welfenprinz hat geschrieben:Also These: nur die Minimalbodenbearbeitung kann langfristig einen unkrautfreien Acker herstellen. :)


Prinzipiell ja.

Bestes Beispiel Ackerfuchsschwanz: Hast du dir den Acker einmal versaut, wäre das non plus ultra einmal auf 30cm pflügen und danach nie wieder und maximal 10cm tief bearbeiten.

Und dass steel die Zusammenhänge zwischen Pflugsohle, Schadverdichtungen und Strohschicht nicht kennt, spricht mal wieder komplett gegen ihn. Wer die anerobe Zersetzung von organischem Material bevorzugt, braucht hier nicht über das Wurzelwachstum sprechen, geschweige denn die Wurzelwuchsfähigkeit durch Regenwurmgänge zu leugnen.

Dass steel nicht mal Regenwürmer hat, sollte ja auch jedem einleuchten.

Aber dann immer rumheulen, wenn das Getreide vertrocknet. :lol:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Forchhammer » Di Jul 21, 2015 20:11

Von 100-900 Ähren pro Meterquadrat war alles dabei. Weiss nicht wo der drescher herkommt.

Hätt ich doch bloss nicht wieder "pfluglos" geschrieben.......

Nun hab ich dennoch schon pfluglos meine flache Stoppelbearbeitung nach dem Mulchen der 40cm Stoppel ohne Kabinentüre abgestaubt.
Das war ein Spaß :D
(Gerade bei meiner stupiden Getreideerntestauballergie)
nFk liegt geschätzt bei 0% bis x cm.


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Wie immer ohne Nachläufer
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