Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 15:56

Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Antwort erstellen
1466 Beiträge • Seite 77 von 98 • 1 ... 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80 ... 98
  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 21, 2015 20:47

forchhammer: das ist unausweichlich, gehört zum Ackerbau dazu. Ich hab schon 1984 bei unserem Landtechnikprof gewusst, dass ich in Klausuren und Referaten niemals was gegen den Pflug sagen darf, wenn ich mir nciht die Noten versauen will...........
aber bei "Sandsteinböden" hab ich intuitiv gedacht: dort darfst du auf keinen Fall pflügen. nach 2 oder 3 Jahren pfluglos kombiniert mit dem entsprechenden Zwischenfruchtanbau wird sich der sichtbare effekt einer besseren Wasserversorgung einstellen. Die "Drainung" im Bodengefüge wird einfach besser, sowohl von unten nach oben als auch umgekehrt (also gegen Staunässe)

@mad. genau wie die nichtpflügenden Kollegen kann auch der pflügende für sich in Anspruch nehmen "im System" zu denken. also die Folgen und der umgang mit Sohlenbildung, Verrottung und Wasserhaushalt bedürfen natürlich ein paar Gedankengänge.

Aber wieso grad die unkrautbekämpfung ein Argument für den Pflug sein soll , ist mir schleierhaft.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Pflug - Unkraut

Beitragvon adefrankl » Di Jul 21, 2015 21:02

Welfenprinz hat geschrieben:Also ich bin ja selber(60% der Fläche) pflügender Betrieb, und hab auch meine Gründe dafür.
Aber das Argument, dass pflügen Unkrautdruck verringern soll kapier ich nciht und hab ich auch noch nciht beobachtet. Ich meine , jetzt mal n bisschen platt gesagt, was ich dies Jahr unterpflüge , pflüge ich doch nächstes jahr wieder hoch. Was soll denn bitteschön daran unkrautvermindernd sein???

Da kann ich auch eine Gegenthese aufstellen:
wenn ich immer nur die obersten 8 cm (dürfte wohl mit der max. Keimtiefe von klettenlabkraut die relevante Schicht sein) bearbeite, ist irgendwann alles Unkraut ausgekeimt und es gibt nur noch einen evtl. zuflug.
Also These: nur die Minimalbodenbearbeitung kann langfristig einen unkrautfreien Acker herstellen. :)


Also in der These Pflug führt zu niedrigeren Unkrautdruck steckt schon ein bisschen Wahrheit. Dies gilt zum einen bei Unkräutern deren Samen nur eine recht geringe Lebensdauer haben (z.B. Tresbe). Da hilft es schon wenn diese ein Jahr zunächst mal weg sind.
Zum anderen führt verbuddeln oft zumindest dazu, dass die Unkrautsamen erst nach einigen Jahren wieder wachsen können. Diese verlängerte Generationenfolge verlangsamt natürlich die Resistenzbildung.

Und klar wenn man in der 8 cm Schicht es schafft dass die Unkräuter immer nur keimen aber nie Samen generieren, dann wird diese Schicht unkrautfrei. In der Praxis dürfte das aber kaum zu erreichen sein. Unter Unkrautgesichtspunkten wäre es dagegen doch naheliegend so alle 10 Jahre einmal zu Pflügen. Dann kommt da unkrautarmer Boden hoch und der untergepflügte Humus dürfte dort in der Tiefe sich langsamer zersetzen als oben (das wurde zumndest von den (echten)Tiefpflügefeldern (1x) berichtet )
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
Beiträge: 2807
Registriert: Do Feb 07, 2013 23:41
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon MF 5465 » Di Jul 21, 2015 21:26

Unter Unkrautgesichtspunkten wäre es dagegen doch naheliegend so alle 10 Jahre einmal zu Pflügen


AFS-Samen beispielsweise verfallen beim Vergraben tiefer als 5cm in eine Dormanz, ein Anteil ist noch 15-20 Jahre keimfähig.
Ein Beispiel unseres Profs war einen Betrieb, der sein immenses AFS-Problem mit jährlich 5cm-tiefem Fräsen in den Griff bekommen wollte. Das Samenpotenzial ging dadurch über die Jahre wesentlich zurück.
Aufgrund mangelnder Nährstoffe im Unterboden entschied man sich elf oder zwölf Jahre später, oberflächlich zu düngen und dann tiefer zu pflügen. Man kann sich jetzt selber errechnen, welches Problemunkraut in der Folgefrucht dominierend war.
Außerdem sollte man sich schon überlegen, ob man eine Bodenstruktur, die man über zehn Jahre mühevoll aufgebaut hat, nach ewiger Zeit wieder umzudrehen...

Für das Resistenzmanagement spielen mEn andere Faktoren eine wichtigere Rolle. Halmfrucht/Blattfrucht, Fruchtwechsel/Fruchtfolge(->Wirkstoffklassenwechsel), Sommerung/Winterung,... Wenn sich keine resistenten Arten etablieren, spielt es keine Rolle, ob sie 5 oder 30cm tief im Boden liegen.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
MF 5465
 
Beiträge: 2538
Registriert: So Mär 27, 2011 20:26
Wohnort: nördl. Oberbayern
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon adefrankl » Di Jul 21, 2015 22:08

Forchhammer hat geschrieben:
Das ergibt bei gestreuten 180kg N sicher ne gute Bilanz, im Frühjahr hats so gut ausgesehen :(
Ob das wohl am pfluglosen, am mangelnden Wasser oder am 35 er Sandsteinboden liegt?


Also zum Thema Trockenheit fand ich einen Vortrag von Dr. Schönberger recht informativ. den findet man unter
http://www.ltz-bw.de/pb/site/pbs-bw-new ... berger.pdf
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
Beiträge: 2807
Registriert: Do Feb 07, 2013 23:41
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon adefrankl » Di Jul 21, 2015 22:21

MF 5465 hat geschrieben:
Unter Unkrautgesichtspunkten wäre es dagegen doch naheliegend so alle 10 Jahre einmal zu Pflügen


AFS-Samen beispielsweise verfallen beim Vergraben tiefer als 5cm in eine Dormanz, ein Anteil ist noch 15-20 Jahre keimfähig.
Ein Beispiel unseres Profs war einen Betrieb, der sein immenses AFS-Problem mit jährlich 5cm-tiefem Fräsen in den Griff bekommen wollte. Das Samenpotenzial ging dadurch über die Jahre wesentlich zurück.
Aufgrund mangelnder Nährstoffe im Unterboden entschied man sich elf oder zwölf Jahre später, oberflächlich zu düngen und dann tiefer zu pflügen. Man kann sich jetzt selber errechnen, welches Problemunkraut in der Folgefrucht dominierend war.
Außerdem sollte man sich schon überlegen, ob man eine Bodenstruktur, die man über zehn Jahre mühevoll aufgebaut hat, nach ewiger Zeit wieder umzudrehen...

Für das Resistenzmanagement spielen mEn andere Faktoren eine wichtigere Rolle. Halmfrucht/Blattfrucht, Fruchtwechsel/Fruchtfolge(->Wirkstoffklassenwechsel), Sommerung/Winterung,... Wenn sich keine resistenten Arten etablieren, spielt es keine Rolle, ob sie 5 oder 30cm tief im Boden liegen.

:prost:
Sepp

Zu den AFU Samen ist vieles richtiges dabei. Ich muss zugeben, für mich ist Windhalm das Hauptungras und AFU nur ein Nebenschauplatz. Dieser kommt in der Gegend langsam aus und ich achte darauf dass er sich bei mir nicht etabliert.
Nach http://www.amazone.de/files/Vortrag_UHenne_leipzig.pdf ist das Verhalten von AFU aber auch stark vom Bodentyp und Klima
abhängig. Insofern sind die Probleme mit Keimruhe im trockenen warmen Mittelfranken nicht so ausgeprägt.
Das mit der Bodenstuktur und Pflügen hängt natürlich stark vom Bodentyp ab.
Nun das mit dem Resistenzmanagement ist schon alles richtig, aber für mich nur teilweise umsetzbar. Klar, gehört für mich da ein vernüftiger Wirkstoffwechsel dazu (Schwerpunkt auf Bodenmittel, Flufenacetat, IPU, Stomp, Sulfonylharnstoffe nur einmal in der Fruchtfolge und mit Boxer im Herbst kombiniert). Sommerungen werden bei der zunehmenden Frühjahrstrockenheit im trockenen Mittelfranken oft nichts, fallen also weg. Als Blattfrucht bleibt eigentlich nur der Raps (Nebenerwerb, Mähdruschfrucht).
Wobei um das etablieren von resistenten Arten zu verhindern ist es vor allem wichtig keinen nennenwerten Ausgangsbesatz aufkommen zu lassen. Denn je mehr Samen, desto wahrscheinlicher sind da auch resistente darunter. Daher konsequente Bekämpfung vom Anfang an (Wahrscheinlich schleppt diese dann aber der Lohndrescher trotzdem an)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
Beiträge: 2807
Registriert: Do Feb 07, 2013 23:41
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Di Jul 21, 2015 22:29

Welfenprinz hat geschrieben:Aber wieso grad die unkrautbekämpfung ein Argument für den Pflug sein soll , ist mir schleierhaft.


Naja. Im System Mulchsaat gibt es bei der Unkrautbekämpfung einiges zu beachten. Wer grundsätzlich nur auf bodenwirksame Herbizide setzt, kann damit schon ziemlich falsch fahren. Noch schlimmer wird es dann bei mangelhafter Bodenbearbeitung bezüglich Verdichtungen in Kombination mit kneifenden Herbiziden im Herbst, wodurch die Kultur dann argem Stress ausgesetzt ist.

Es hat ja nie einer behauptet, dass der Pflugverzicht leicht ist. Wenn es etwas leichtes wäre, würden es alle machen.

In meinen Augen reden diejenigen die Mulchsaat schlecht, die selber pflügen und bei den Mulchsaat-Kollegen defizite im System beobachten (bsp. steel, Wini). Das ist dann lediglich für die eigene Überzeugung um nicht vom "richtigen" Weg abzukommen. Demnach ein Wackelkandidat, der innerlich hin und her gerissen wäre, wenn er einem zuschauen würde, der das System Mulchsaat tatsächlich drauf hat. Aber wer wäre das nicht?

Ich sehe in der Mulchsaat auch nicht die Perfektion des Bodenschutzes in Kombination mit höchstmöglichen Erträgen. Die win-win-Situation für Boden und mich sehe ich beim strip-till.

Der Pflug arbeitet für den Bauern, der Grubber für beide (je tiefer umso mehr für den Bauern, je flacher umso mehr für den Boden) und die Direktsaat definitiv für den Boden. Strip till wäre die Waage für beide Seiten. Und das ist auf kurz oder lang mein Ziel.

Aber wer denkt eigentlich noch an den Boden, wenn er mal ganz ehrlich ist?
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Benutzeravatar
Mad
 
Beiträge: 6169
Registriert: Fr Sep 28, 2007 18:14
Wohnort: Nordhessen
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 21, 2015 22:32

Puh.......... was verstehst du darunter??? "an den Boden denken"
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Bauer222 » Mi Jul 22, 2015 6:30

Ich war auch ackerbautechnisch an Grenzen gestoßen, wo ich dann anfing mein System zu hinterfragen.
Nach Versuchen in mehrere Richtungen bin ich dann auch beim Strip Till gelandet. Kein Pflug mehr und den Grubber nur in Notfällen.
Das Stroh bleibt da wo es hingehört.... auf der Oberfläche. Mir baucht auch keiner Erzählen, das das Krankheitsfördernd ist. Ab Ende April findet man auf meinem Acker keinen Strohhalm mehr. Ich wurde von meinen Kollegen, genau wie hier viel belächelt. Aber meine Erträge zeigen leider das ich auf einem besseren Weg als vorher bin.
Bauer222
 
Beiträge: 86
Registriert: Mo Jul 20, 2015 6:39
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon bauer hans » Mi Jul 22, 2015 7:21

Mad hat geschrieben:
Aber wer denkt eigentlich noch an den Boden, wenn er mal ganz ehrlich ist?


.....insbesondere "kleine männer mit ihren grossen treckern" sitzen so hoch überm boden,dass sie gar nicht mehr über diesen nachdenken..... :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
Beiträge: 8108
Registriert: Mo Apr 27, 2015 7:57
Wohnort: OWL
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Vinyard » Mi Jul 22, 2015 8:08

Gestern gedroschen;

Impression, 75dt/ha -> angesichts des Sandbodens mit fehlendem Niederschlag in den letzten 6 Wochen und damit auch schlechter Kornausbildung bin ich damit sehr zufrieden.
nur 1x fungizidbehandelt, Aussaat um die 300 Körner
Vinyard
 
Beiträge: 563
Registriert: Mi Jan 30, 2008 14:56
Wohnort: 25 km südwestlich von Ingolstadt
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon KTMjunkie » Mi Jul 22, 2015 11:04

Gestern Triticale gedroschen. 14% Feuchte und 75dt/ha Ertrag im Bioanbau. Sehr zufrieden. Heute mit der Scheibenegge drüber und Landsberger Gemenge sähen. Dann kann am Abend der Regen kommen. :D
KTMjunkie
 
Beiträge: 256
Registriert: Di Mär 02, 2010 11:34
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Wini » Mi Jul 22, 2015 11:18

Gestern nun auf unseren besseren Sandböden gedroschen: Kerubino, 75dt/ha, 11,8 - 12,5 % Eiweiß
Teilweise mehrfach mit Fungi gegen Gelbrost behandelt.
Liege mit C-Weizen Elixer, unbehandelt, auf schlechteren Böden mit etwas weniger Ertrag bzgl. Eiweißgehalt sogar bisher besser als bei Kerubino !

Bin mit dem Ergebnis zufrieden und bestärkt darin, weiterhin dicker zu säen um in unserem Trockengebiet nicht auf Bestockung hoffen zu müssen.

Forchhammer, warum läßt Du beim Dreschen so hohe Stoppeln stehen ? Ist das Lohndrusch ?
Wir dreschen so tief wie möglich und jagen alles durch den feingeschliffenen Häcksler.

Gute Ernte
Wini
Benutzeravatar
Wini
 
Beiträge: 5894
Registriert: Sa Mär 25, 2006 10:38
Wohnort: Franken Bayerns Elite
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Markus Deere » Mi Jul 22, 2015 11:43

Forchhammer hat geschrieben:Von 100-900 Ähren pro Meterquadrat war alles dabei. Weiss nicht wo der drescher herkommt.

Hätt ich doch bloss nicht wieder "pfluglos" geschrieben.......

Nun hab ich dennoch schon pfluglos meine flache Stoppelbearbeitung nach dem Mulchen der 40cm Stoppel ohne Kabinentüre abgestaubt.
Das war ein Spaß :D
(Gerade bei meiner stupiden Getreideerntestauballergie)
nFk liegt geschätzt bei 0% bis x cm.


Bild

Wie immer ohne Nachläufer
Bild


Servus,

warum grubberst du ohne Nachläufer?

Bild
Markus Deere
 
Beiträge: 332
Registriert: Do Jul 02, 2015 15:29
Wohnort: Oberbayern - Landkreis München
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Forchhammer » Mi Jul 22, 2015 12:04

Habe keinen Nachläufer
Da mein Lohndrescher keine feingeschliffene Messer hat und das Stroh ohnehin nur sehr miserabel auf die 5,5m verteilt wird, lasse ich das so hoch dreschen und mulche es anschließend selber gscheid rein. So habe ich beim Grubbern keine Häckselstrohhaufen.
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

Fuck the EU
Benutzeravatar
Forchhammer
 
Beiträge: 1459
Registriert: Fr Dez 02, 2011 22:02
Wohnort: Operpfalz nahe Regensburg
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Winterweizen 2015

Beitragvon speeder » Mi Jul 22, 2015 12:14

KTMjunkie hat geschrieben:Gestern Triticale gedroschen. 14% Feuchte und 75dt/ha Ertrag im Bioanbau. Sehr zufrieden. Heute mit der Scheibenegge drüber und Landsberger Gemenge sähen. Dann kann am Abend der Regen kommen. :D



Rechne lieber noch mal nach... Das waren doch sicher mindestens 90 dt/ha.... Im Bioanbau.. Ach was, 110!

Immer geschmeidig durch die Hose atmen... mit 75dt kann man schon im konv. Anbau sehr zufrieden sein.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
Benutzeravatar
speeder
 
Beiträge: 1476
Registriert: Sa Okt 05, 2013 13:31
Wohnort: Im Herzen Holsteins
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
1466 Beiträge • Seite 77 von 98 • 1 ... 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80 ... 98

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: 2biking, Bing [Bot], erwinruhl, Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki