forchhammer: das ist unausweichlich, gehört zum Ackerbau dazu. Ich hab schon 1984 bei unserem Landtechnikprof gewusst, dass ich in Klausuren und Referaten niemals was gegen den Pflug sagen darf, wenn ich mir nciht die Noten versauen will...........
aber bei "Sandsteinböden" hab ich intuitiv gedacht: dort darfst du auf keinen Fall pflügen. nach 2 oder 3 Jahren pfluglos kombiniert mit dem entsprechenden Zwischenfruchtanbau wird sich der sichtbare effekt einer besseren Wasserversorgung einstellen. Die "Drainung" im Bodengefüge wird einfach besser, sowohl von unten nach oben als auch umgekehrt (also gegen Staunässe)
@mad. genau wie die nichtpflügenden Kollegen kann auch der pflügende für sich in Anspruch nehmen "im System" zu denken. also die Folgen und der umgang mit Sohlenbildung, Verrottung und Wasserhaushalt bedürfen natürlich ein paar Gedankengänge.
Aber wieso grad die unkrautbekämpfung ein Argument für den Pflug sein soll , ist mir schleierhaft.




