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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon speeder » Mi Mai 27, 2015 20:24

Wahrscheinlich hatte er eine Hand am Schweinezaun beim schreiben des Beitrags... Dafür geht's noch :lol:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon angusy » Do Mai 28, 2015 6:28

Mad hat geschrieben:
FARMER 309 hat geschrieben:Hallo na Ihr erst habt Prob mit AFS und Trespen ich würde sagen Wildschweine sind doch das größere Übel bei Weizen oder gibt es bei Euch keine also wenn ich meinen Weizen nicht unter Strom setze dann nix mit Ernte diese großen Schädlinge haben es ein Jahr schon mal geschafft mir die Weizenernte von ca 3 ha komplett auszuradieren mfG Farmer 309


Dein Satzbau und Interpunktion sind in gewisser Weise faszinierend. Verzeihe mir, wenn ich gar nicht erst versuche deinen Text zu lesen.


Was soll daran faszinierend sein: Beides ist schlicht nicht vorhanden!

Mal zurück zum Thema:

Bei uns wäre Ende diese, Anfang nächste Woche wohl der richtige Zeitpunkt für die Ährenbehandlung. Was habt Ihr diesbezüglich so geplant?

Hier ist schon lange trocken und auch für die nächste Woche ist kein nennenswerter Regen gemeldet. Von einer durchgehenden Blattnässe etc. wird man also nicht reden können. Stand heute würde ich wohl nur im Tobak überhaupt eine Maßnahme durchführen und selbst dort nur eine Sparvariante.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon PhantomLord » Do Mai 28, 2015 7:38

Bei Tobak soll es wahrscheinlich dennoch eine Fusarienleistung mitbringen oder !? Vielleicht noch Septoria weil du von durchgehender Blattnässe redest?
Im Getreidemagazin schrieb Dr. Rodemann, dass im Versuch Prochloraz in Verbindung mit einem Triazol zu Synergieeffekten bei der Kurativleistung geführt hat. Daher wäre 1,5l Ampera wohl ne ganz gute und günstige Variante und nur ein bischen teurer wie die volle Aufwandmenge eines reinen Tebuconazols (Folicur, Osiris, etc.). Ne gute Rostwirkung hast du in den beiden genannten Fällen auch, weil das Tebuconazol dort sehr gut ist. Die Septoriawirkung ist da jetzt nicht so der brüller.

Danach wirds teurer, ansonsten wär aber 1l Prosaro von den verbleibenden Alternativen noch recht günstig.
Weil Osiris die bessere Formulierung hat wäre aber auch 0,5l Prosaro + 1,25l Osiris ne ganz nette Variante - oder eben 2,5l Osiris pur. Wenn noch kein Carboxamid gefallen ist auch 0,6l Skyway + 1,25l Osiris.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon angusy » Do Mai 28, 2015 8:37

Ich dachte jetzt so an eine Folicur-xxxx-Mischung. Folicur-Mirage würde ja super zu dem passen, was Du sagtest. Welche Anteile sollte man da nehmen?
Dass der Weizen Mirage schon mal bei 31 gesehen hat, dürfte doch keine Rolle spielen, oder?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Do Mai 28, 2015 9:32

angusy hat geschrieben:Ich dachte jetzt so an eine Folicur-xxxx-Mischung. Folicur-Mirage würde ja super zu dem passen, was Du sagtest. Welche Anteile sollte man da nehmen?


Um auf die gleiche Konzentration wie bei 1,5l/ha Ampera zu kommen, reichen 0,9l/ha vom Mirage.

In der kurativen Wirkung ist Prochloraz der beste Wirkstoff, weil er Mycelwachstum hemmt. Ein Azol, das in Kombination gefahren wird, unterdrückt die Sporenkeimung.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon angusy » Do Mai 28, 2015 9:35

Ja, klar ! Hätte ich anhand der Wirkstoffe auch selbst drauf kommen können.

Nur wieviel Folicur jetzt zumischen?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Do Mai 28, 2015 9:43

angusy hat geschrieben:Ja, klar ! Hätte ich anhand der Wirkstoffe auch selbst drauf kommen können.

Nur wieviel Folicur jetzt zumischen?


0,5-0,6 würde ich schon mitnehmen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon PhantomLord » Do Mai 28, 2015 17:25

Der Schöneberger hat da letztes Jahr was dazu geschrieben. Der hat was von 100g tebuconazol / 100l Spritzbrühe geschrieben. Also eher wenig hochkonzentrierte Brühe vorallem an die Ähre bekommen -> relativ schnell, relativ wenig Wasser und Doppelflachstrahldüsen.

Bei 150l/ha Wasser wär die Empfehlung von Mad mit 0,6l Folicur also genau bei 100g Tebuconazol pro100l Spritzbrühe.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Do Mai 28, 2015 19:42

PhantomLord hat geschrieben:Der Schöneberger hat da letztes Jahr was dazu geschrieben. Der hat was von 100g tebuconazol / 100l Spritzbrühe geschrieben. Also eher wenig hochkonzentrierte Brühe vorallem an die Ähre bekommen -> relativ schnell, relativ wenig Wasser und Doppelflachstrahldüsen.

Bei 150l/ha Wasser wär die Empfehlung von Mad mit 0,6l Folicur also genau bei 100g Tebuconazol pro100l Spritzbrühe.


Damit liegt er auch richtig.

Man benötigt eine Wirkstoffkonzentration von mindestens 10ppm (0,001%ig) für einen guten Bekämpfungserfolg. Demnach dürfte man bei 1,5l/ha Ampera sogar noch mit 400l/ha Wasseraufwandmenge fahren, würde man die 10ppm beim Prochloraz einhalten wollen. Bei den 133g/l Tebuconazol sieht es allerdings anders aus. Da wäre dann bei 200l/ha Schluss bzw. genau genommen bei 199,5l/ha.

Das ist der Grund, warum ich eigentlich noch feinere Düsen brauche, damit ich mit 150l/ha noch einen feinen Spritznebel erzeuge ohne zu rasen und damit hauptsächlich die Ähren zu treffen.
Denn wir wissen ja: je gröber und schwerer die Tropfen, desto eher gehen sie Richtung Boden und an den Ähren vorbei.
Dateianhänge
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Fungis Fusarium.png (52.83 KiB) 914-mal betrachtet
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon PhantomLord » Do Mai 28, 2015 21:39

Coole Tabelle. Kannst du mir die Quelle nennen?
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Berechnung Fungizide

Beitragvon adefrankl » Do Mai 28, 2015 22:14

Mad hat geschrieben:
PhantomLord hat geschrieben:Der Schöneberger hat da letztes Jahr was dazu geschrieben. Der hat was von 100g tebuconazol / 100l Spritzbrühe geschrieben. Also eher wenig hochkonzentrierte Brühe vorallem an die Ähre bekommen -> relativ schnell, relativ wenig Wasser und Doppelflachstrahldüsen.

Bei 150l/ha Wasser wär die Empfehlung von Mad mit 0,6l Folicur also genau bei 100g Tebuconazol pro100l Spritzbrühe.


Damit liegt er auch richtig.

Man benötigt eine Wirkstoffkonzentration von mindestens 10ppm (0,001%ig) für einen guten Bekämpfungserfolg. Demnach dürfte man bei 1,5l/ha Ampera sogar noch mit 400l/ha Wasseraufwandmenge fahren, würde man die 10ppm beim Prochloraz einhalten wollen. Bei den 133g/l Tebuconazol sieht es allerdings anders aus. Da wäre dann bei 200l/ha Schluss bzw. genau genommen bei 199,5l/ha. .....


Gut möglich, dass höhere Wirkstoffkonzentrationen bzw. niedrigere Wasseraufwandmengen die Fungizidwirkung fördern (wobei es ich noch nicht vollständig verstehe, denn spätestens beim Antrockenen des Belages geht die Konzentration ja auch bei mehr Wasser hoch). Ende der 90er war allerdings in der dlz zu lesen, dass bei den Strombis sich die Wirkung mit mehr Wasser verbessert.
Nun was ich allerdings wirklich nicht nachvollziehen kann sind die Konzentrationsrechnungen.
10 ppm sind 0,001% bzw. 1/100 000 soweit so gut. Wenn ich das aber z.B. auf 100 kg (l) Wasser ( = 100 000 g) anwende, dann komme ich bei 10 ppm
auf 1 g Wirkstoff. D.h. man brächte dann für 10 ppm nur 1 g Prochloraz oder Terbuconazol. Dies passt aber weder zu den Daten vom Vorposter (bzw. Schöneberger) noch zu den Praxiserfahrungen.
Ich erkläre mir die Abweichung damit, dass die obigen Daten sich auf die Konzentrationen auf/im Pflanzengewebe beziehen und diese dürften meist wesentlich niederiger sein als die in der Spritzbrühe. Allerdings ist dann der Zusammenhang zwischen Brühe-Konzentration und Wirkung dann auch nicht mehr offensichtlich. (Er mag in der Praxis vorhanden sein, aber ich verstehe noch nicht ganz warum).
Oder habe ich oben einen groben Rechenfehler gemacht?
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Re: Berechnung Fungizide

Beitragvon Mad » Do Mai 28, 2015 22:58

adefrankl hat geschrieben:10 ppm sind 0,001% bzw. 1/100 000 soweit so gut. Wenn ich das aber z.B. auf 100 kg (l) Wasser ( = 100 000 g) anwende, dann komme ich bei 10 ppm
auf 1 g Wirkstoff. D.h. man brächte dann für 10 ppm nur 1 g Prochloraz oder Terbuconazol.


Mathe und ich. :roll:

1ppm = 1 part per million
10ppm = 10 parts per million oder 1pcm bzw. 1 Teil von Hunderttausend.

Wenn ich die Tabelle richtig verstehe, sind es auch bei der höchsten Konzentration 10mg pro Liter bzw. 1g auf 100l, wo wir wieder bei den 10ppm wären.

Entweder sind das Laborbedingungen, die Schönberger aufs Freiland angeglichen hat, oder er hat sich verrechnet.

20g/ha in 200l wären 0,08l/ha Folicur. Bisschen wenig.

Andernfalls wäre die Frage: Wie hoch ist eigentlich der Wirkungsgrad der Fungizide im Freiland? Wie viel tritt in die Pflanze ein und wie viel verharrt auf dem Blatt und/oder verdunstet?

Dann wären wir wiederum beim Osiris angelangt, welches ja aufgrund der Formulierung weit und breit den besten Wirkungsgrad aufweist. Da scheint der Formulierungshilfsstoff die Aufnahme zu begünstigen.

Gerade irgendwo gefunden: Der Wirkungsgrad der Fungizide soll sich auf 50% und weniger belaufen.

Phantom:
Die Tabelle findest du hier: http://www.doiserbia.nb.rs/img/doi/1820 ... 01035I.pdf

Wusstet ihr, dass ein Bestandteil von Osiris Milchsäure ist? :shock: Li 700 als Netzmittel.

Asdf. Ich schreib schon wieder wirres Zeug.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon PhantomLord » Fr Mai 29, 2015 0:03

Danke, Mad, für die PDF!
In dem Versuch wurden ja Pilzkolonien behandelt die in der Schale auf Kartoffelstärke gewachsen sind.
das sind natürlich gänzlich andere Bedingungen als auf dem Acker. Aber dennoch kann vom Wikrungsgrad unter Laborbedingungen auf den im Freiland geschlossen werden. Woher Schöneberger seine Daten mit den Mengen fürs Freiland bezieht und wie sehr man denen Glauben schenken darf, weiß ich allerdings auch nicht.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon elchtestversagt » Fr Mai 29, 2015 7:20

Das ist ja alles schön und gut, dennoch muss ich mit meinen Doppelflachstrahldüsen 12,5 km/h fahren, was in Augen vieler Kollegen total bescheuert aussieht, und noch schlimmer sind diese 2 ha Stücke, wo man kaum auf Geschwindigkeit kommt, natürlich hat man auf 10 oder 20 ha Schläge eine enorme Leistung ( macht man bequem in einer Fernsehwerbepause...), aber das sieht schon verdammt gut aus, vor allen Dingen mit Osiris, richtig lackiert.
Wir müssen noch viel mehr an der Applikationstechnik arbeiten....
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Mai 29, 2015 7:51

Für Dinge wie die Ährenbehandlung oder erst recht den Glyphosateinsatz gilt:

- Wassermenge runter bzw. Konzentration hoch
Für die Ährenbehandlung kommt Benetzung, sprich, Tropfenspektrum noch dazu. Da Glyphosat systemisch verlagert wird spielt das hier weniger eine Rolle.

Für die beiden genannten Arbeiten braucht man andere Düsen, fertig.
Am besten gelbe (02) oder max. violette (0,25). 100 l/ha beim Glyphosat, 150 l/ha bei der Ährenbehandlung.

Beim Osiris schließe ich mich an, sagenhaftes Mittel mit gigantischer Formulierung.
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