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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 12, 2020 16:46

130 gr. Broadway...Im Weizen?
Wir haben im Roggen immer 150 gr, im Weizen immer 220 gr. eingesetzt...
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bison » Do Nov 12, 2020 17:10

elchtestversagt hat geschrieben:130 gr. Broadway...Im Weizen?
Wir haben im Roggen immer 150 gr, im Weizen immer 220 gr. eingesetzt...

Wenn afu kein Thema ist reicht das aus
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 12, 2020 18:12

Haben wir nicht. Dafür Windhalm...
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Do Nov 12, 2020 19:08

Crazy Horse hat geschrieben:
Wieso denn in Teilmengen ???
Mit den 1,8l Avoxa (reguläre Aufwandmenge) hast du genauso Deine 60g Pinoxaden wie mit 1,2l Axial 50. Und nebenbei gibt's noch die vollen 15g Pyroxsulam wie mit den 220g Broadway.
Und wenn ich mir bei MyAgrar anschaue, was die 1,8l Avoxa im Vergleich zu den 220 Broadway kosten, dann ist das Avoxa sogar noch 5 Euro billiger.
Und die Wahrscheinlichkeit, dass der Ackerfuchsschwanz gleich gegen beide Wirkstoffgruppen (ACCaseHemmer + ALS-Hemmer) resistent ist, ist doch ungleich geringer, als dass er nur gegen einen Wirkstoff resistent ist. Es muss nur sichergestellt werden, dass sich die beiden Wirkstoffe nicht gegenseitig blockieren, sondern unabhängig voneinander wirken. Außerdem sollte es zu keinen Verträglichkeitsproblemen kommen, weil sonst niemandem geholfen ist.

Grazy Horse, du hast micht erwischt :roll:
Glaubenn heißt, nicht wissen.
Und ich hatte geglaubt auf einer Infoveranstalltung, gehört zun haben, daß im Avoxa eine Teilmege Axialwirkstoff drin ist.
Ich hab mich damit nicht weiter beschäftigt, da ich ohnehin mit Broadway keine guten Erfahrungen gemacht hatte, und es seit Jahren nicht mehr einsetzte.
Aber einen Wechsel der Wirkstoffklassen krieg ich dann bei nachfolgender Gerste dann trotzdem mit Avoxa nicht mehr hin.
Deshalb versuch ichs jetzt mit den Bodenwirkstoffen im WW, und will die Sulfonylharnstoffe für Notfälle aufsparen.
Wintergerste bau ich ja keine an. Ist also von daher keine Problem mit Flufenacet, Diflufenican und Co. im Weizen.
Heute Nachmittag hat es auch ein wenig bei uns genieselt, und am Wo.ende solls bis 8 l m² Regnen.
Von daher sollte die VA-Wirkung meiner Behandlung schon passen.
Ich hab die letzten Tage schon Angst bekommen, meine behandelten Weizenäcker trocknen aus.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Ice » Fr Nov 13, 2020 17:41

elchtestversagt hat geschrieben:130 gr. Broadway...Im Weizen?
Wir haben im Roggen immer 150 gr, im Weizen immer 220 gr. eingesetzt...


Also hier mit wenig getreidelastigen Fruchtfolgen ist das gar kein Problem, tipp topp sauber.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Todde » Sa Nov 14, 2020 0:38

elchtestversagt hat geschrieben:Haben wir nicht. Dafür Windhalm...


Bein Windhalm reichen 130gr.
Habt Ihr keine Mitteilungen des Pfanzenschutzamtes und auch keine Landberatung?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon bauer hans » Sa Nov 14, 2020 7:23

Crazy Horse hat geschrieben:Mit den 1,8l Avoxa (reguläre Aufwandmenge) hast du genauso Deine 60g Pinoxaden wie mit 1,2l Axial 50. Und nebenbei gibt's noch die vollen 15g Pyroxsulam wie mit den 220g Broadway.

wenn Avoxa und Axial 50 funktionieren :!:
Broadway mit 275g höchstmenge haut noch hin.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon elchtestversagt » Sa Nov 14, 2020 7:48

Doch wir haben eine Beratung. Eine sehr gute sogar. Und die sagt, 220 gr/ha.
Denn alle haben hier noch gut die Resistenzen von Husar in Erinnerung, welches auch immer in deutlich reduzierten AW Mengen eingestetzt wurde, und hier gegen Windhalm selbst bei voller AW Menge nicht mehr hilft...
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Kartoffelbluete » So Nov 15, 2020 9:32

Also so eine schöne und entspannte Weizenaussaat wie jetzt 2020 hatten wir noch nicht so oft.
Jetzt ist die "Alb" auch durch. War ohne Einschränkungen prefekt. :D
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Roman1984 » So Nov 15, 2020 9:38

@elchtestveragt: Um wieviel habt ihr das Husar reduziert?
Wir spritzen immer die volle Menge (0,2l/ha).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Planlos » Mi Nov 25, 2020 7:25

Jetzt sind entgegen dem Plan alle Weizen-Flächen auf einmal frei geworden.
Am Freitag kam der Körnermais weg und Samstag und Sonntag die Rüben. Der Mais war eigentlich eine Woche früher und die Rüben eine Woche später angesetzt.
Egal, die Bedingungen sind momentan nicht schlecht. Es ist lt. Prognose sogar möglich, den Boden nach der Bearbeitung und vor der Saat erstmal zwei Tage abluften zu lassen ...... das ist nicht selbstverständlich für Ende November.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » Mi Nov 25, 2020 9:07

@Planlos, säst du jetzt noch Winter-Weizen oder Wechsel-Weizen? Ich könnte mir vorstellen, dass Wechsel-Weizen ab Ende November Sinn machen.
Botaniker
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Mi Nov 25, 2020 12:50

Ich hab einige Jahre lang bei Sätsaaten Wechselweizen gesät.
Sorten sind ja meist in E-Qualität.
Ertraglich brachten die aber immer schlechtere Erträge wie Winterweizen, damals auch E-Qualität - Akteur.
Der Akteur ist gleichzeitig der W-Weizen der Spätsaaten auch bei ungünstigen Bedingungen am besten verträgt.
Im Ertrag lag der Akteur früh - Mitte Oktober zu Akteur spät - bis Anfang Dezember fast immer gleich auf.
Lediglich im Eiweißgehalt war der Spätgesäte fast immer schlechter.
Diese Saison bin ich so früh fertig wie lange Zeit nicht mehr, weil rel. früher Maisdrusch und Rübenroden Anfang November.
8. November letzte Saat Informer B und am 9 Nov. komplett gespritzt mit Herold + Boxer bzw. Cadou + Boxer.
Jetzt ist erst Ende November und ich bin schon 2 wochen fertig.
Ein komisches Gefühl, igendwie fehlt was. :roll:
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Mi Nov 25, 2020 12:50

Botaniker hat geschrieben:@Planlos, säst du jetzt noch Winter-Weizen oder Wechsel-Weizen? Ich könnte mir vorstellen, dass Wechsel-Weizen ab Ende November Sinn machen.


Ich würd jetzt auch eher nen Wechselweizen mit 450-500 Kö/m² in den Boden drücken als noch mal nen Winterweizen zu säen, der dann im Frühjahr nur schwer aus den Startlöchern kommt.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Mi Nov 25, 2020 13:05

AEgro hat geschrieben:Ich hab einige Jahre lang bei Sätsaaten Wechselweizen gesät.
Sorten sind ja meist in E-Qualität.
Ertraglich brachten die aber immer schlechtere Erträge wie Winterweizen, damals auch E-Qualität - Akteur.
Der Akteur ist gleichzeitig der W-Weizen der Spätsaaten auch bei ungünstigen Bedingungen am besten verträgt.
Im Ertrag lag der Akteur früh - Mitte Oktober zu Akteur spät - bis Anfang Dezember fast immer gleich auf.
Lediglich im Eiweißgehalt war der Spätgesäte fast immer schlechter.
Diese Saison bin ich so früh fertig wie lange Zeit nicht mehr, weil rel. früher Maisdrusch und Rübenroden Anfang November.
8. November letzte Saat Informer B und am 9 Nov. komplett gespritzt mit Herold + Boxer bzw. Cadou + Boxer.
Jetzt ist erst Ende November und ich bin schon 2 wochen fertig.
Ein komisches Gefühl, igendwie fehlt was. :roll:
Gruß AEgro



Warum drischt Du Deinen Mais eigentlich so spät? Der gibt doch hintenraus kaum noch Wasser ab, wenn die Restpflanze schon abgestorben ist, weil über die Blätter nichts mehr verdunstet. Für mich gehört der Körnermais weg bis Ende Oktober, damit man noch einigermaßen gescheit Winterweizen säen kann.
Und gerade nach Mais ist der Ungrasdruck doch eher gering, so dass man zur Not auch auf eine Herbstbehandlung verzichten kann (insb. wenn man erst Anfang November sät).
Ich würde für unsere Region als Körnermais einen kompakten, mittelfrühen Zahnmais oder einen zahnmaisähnlichen Zwischentyp nehmen (bis FAO 240). Da gibt es mittlerweile recht gute Sorten, die auch etwas trockentoleranter sind als diese frühreifen Hartmaistypen.
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