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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Lonar » Sa Dez 26, 2020 15:07

Mad hat geschrieben:Ich habe am 8. und 9. November Reform und Selke nach Mais gedrillt. Der Reform ist tatsächlich am Monatsanfang sichtbar gewesen, aber der Selke hat sich doch ordentlich schwer getan und sich erst um den 12.12. blicken lassen.

Beim Selke fiel mir außerdem auf, dass das Z-Saatgut gegenüber dem Nachbau wesentlich zügiger gewachsen ist.

Ich hab den Reform auch letzte Oktoberwoche gesaet und der hat sich jetzt bis Weihnachten gut entwickelt. Sehe da eher eine stärke vom Reform als eine schwäche beim anderen Weizen
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Kartoffelbluete » Sa Dez 26, 2020 23:29

Ich habe kurz vor Mitte November gesäät, aber da ist oben noch überhaupt nichts zu sehen. :roll:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bison » So Dez 27, 2020 10:25

Hab am 7 November gesät, sehe auch erst seit ein paar Tagen was obwohl ich relativ flach gesät habe. Sorte asory.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon burgunder » So Dez 27, 2020 12:17

Asory hab ich auch. Die Oktober Bestände von Kollegen sind teilweise zu stark und oder werden gelb. Denke mal Läuse. Die Zwischenfrüchte sind voll mit Läusen. V.a. Senf und Ölrettich. Davon abgesehen wird hier wenns nicht anders geht bis Weihnachten Wintwrweizen gesät. Erste Novemberwoche wäre ideal, da steht aber der Mais meistens noch.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bison » So Dez 27, 2020 16:56

burgunder hat geschrieben:Asory hab ich auch. Die Oktober Bestände von Kollegen sind teilweise zu stark und oder werden gelb. Denke mal Läuse. Die Zwischenfrüchte sind voll mit Läusen. V.a. Senf und Ölrettich. Davon abgesehen wird hier wenns nicht anders geht bis Weihnachten Wintwrweizen gesät. Erste Novemberwoche wäre ideal, da steht aber der Mais meistens noch.


Und wo in etwa ist "hier"
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon burgunder » So Dez 27, 2020 17:02

@bison Südbaden
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » So Dez 27, 2020 18:45

Syngenta macht mächtig Werbung mit dem A-Team mit Avoxa gegen AFS im Weizen.
Auch Manfred Greubel und Valentin Weißenberger aus Oerlenbach sind als Vertreter aus Franken dabei.

https://www.syngenta.de/produkte/getreide-avoxa-a-team
https://youtu.be/Zb1eXF3pmHE

Bei 2:14 seht Ihr mal nen ordentlichen Pflug zur AFS-Bekämpfung.

Hat jemand schon Erfahrung bei der Mischung von AVOXA mit Wachstumsreglern ?

Bin im vergangenen Jahr mit der Solo-Anwendung von Broadway und einer separaten, nur teilflächigen
Ausbringung von Wachstumsregler am Besten gefahren.
Habe Elixer tlws. ganz ohne Wachstumsregler und Fungizide zur Ernte mit 9-10 Tonnen/ha gebracht.

Guten Rutsch
Wini
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Schnortz » So Dez 27, 2020 19:42

Bisschen offtopic aber wenn du es gerade ansprichst.

Wir haben hier Resistenzen gegen HRAC A (FOP) und großteils auch B. Aus meiner Sicht haben die Chemiefirmen aus lauter Verzweiflung ihre Hexenküche angeschmissen und Vermischen Wirkstoffe die man bisher trennen sollte. (Aus Resistenzgründen)
Also ich sehe das Produkt mehr als Gewissensberuhigung in Resistenzlagen, so nach dem Motto, wenn bei dir ein Atlantis (oder in dem Fall Broadway) und ein Axial nicht mehr funktioniert dann nehm Avoxa, dann hast wenigstens noch mal was bei uns gekauft.
Und in anfänglichen Resistenzlagen, um noch ein paar % Wirkungsgrad raus zu holen, aber damit geben wir die komplette Resistenzstrategie auf und kloppen mit dem letzten was wir haben noch n bisschen drauf rum. Ich werde dieses Produkt nicht kaufen und nicht einsetzen.Pfui. Also wenn einem da dann nix mehr anderes einfällt pflüge ich auch lieber wieder und das mache ich nicht gern!

So jetzt aber zu deiner Frage, zu Axial 50 war immer jeder Mischungspartner untersagt wenn es um den letzten % Wirkungsgrad ging. Jetzt ist Pyroxsulam drin, damit düften in Lagen ohne Resistenzen die paar % weniger Wirkungsgrad vom Pinoxaden mit dem 2. Wirkstoff aufgefangen sein. Ich sehe gerade in der Zumischung von CCC keine Probleme, bedenke aber das 1,8l Avoxa gleich bremsen wie ca. 0,4-0,5l CCC, Menge dann anpassen. Ich habe in der Vergangenheit zu 220g Broadway nie mehr als 0,5l CCC gegeben, dass war in Sorten wie Patras und einem Düngeniveau von ca. 200kg N ausreichend.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » So Dez 27, 2020 20:27

Schnortz hat geschrieben:Bisschen offtopic aber wenn du es gerade ansprichst.

Wir haben hier Resistenzen gegen HRAC A (FOP) und großteils auch B. Aus meiner Sicht haben die Chemiefirmen aus lauter Verzweiflung ihre Hexenküche angeschmissen und Vermischen Wirkstoffe die man bisher trennen sollte. (Aus Resistenzgründen)
Also ich sehe das Produkt mehr als Gewissensberuhigung in Resistenzlagen, so nach dem Motto, wenn bei dir ein Atlantis (oder in dem Fall Broadway) und ein Axial nicht mehr funktioniert dann nehm Avoxa, dann hast wenigstens noch mal was bei uns gekauft.
Und in anfänglichen Resistenzlagen, um noch ein paar % Wirkungsgrad raus zu holen, aber damit geben wir die komplette Resistenzstrategie auf und kloppen mit dem letzten was wir haben noch n bisschen drauf rum. Ich werde dieses Produkt nicht kaufen und nicht einsetzen.Pfui. Also wenn einem da dann nix mehr anderes einfällt pflüge ich auch lieber wieder und das mache ich nicht gern!

So jetzt aber zu deiner Frage, zu Axial 50 war immer jeder Mischungspartner untersagt wenn es um den letzten % Wirkungsgrad ging. Jetzt ist Pyroxsulam drin, damit düften in Lagen ohne Resistenzen die paar % weniger Wirkungsgrad vom Pinoxaden mit dem 2. Wirkstoff aufgefangen sein. Ich sehe gerade in der Zumischung von CCC keine Probleme, bedenke aber das 1,8l Avoxa gleich bremsen wie ca. 0,4-0,5l CCC, Menge dann anpassen. Ich habe in der Vergangenheit zu 220g Broadway nie mehr als 0,5l CCC gegeben, dass war in Sorten wie Patras und einem Düngeniveau von ca. 200kg N ausreichend.



Es macht schon Sinn, beide Wirkstoffe (Pinoxaden + Pyroxsulam) in voller Aufwandmenge und in einer Behandlung zu applizieren, sofern die Mischung pflanzenverträglich und zu einem vernünftigen Preis zu haben ist. Das reduziert das Resistenzrisiko doch deutlich, zumal es zwischen diesen beiden Wirkstoffen keine Kreuzresistenzen gibt und Pflanzen, die nur gegen einen der beiden Wirkstoffe resistent sind, miterfasst werden.

Wichtig für eine sichere Bekämpfung ist aber eine möglichst frühe Anwendung zu Vegetationsbeginn. Sobald es trocken wird und auch die Luftfeuchtigkeit sinkt, gehen die Wirkungsgrade einfach zurück. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob Du Atlantis oder Avoxa einsetzt. Die Zeiten, als man mit einer einfachen Frühjahrsbehandlung einen ganzen AFU-Teppich ausmerzen konnte, sind schon lange vorbei. Aber ohne blattaktive Mittel geht's halt auch nicht. Das hat man dieses Jahr im Herbst gesehen, als sich die Bodenherbizide trotz ausreichender Bodenfeuchte doch relativ schnell abgebaut haben (war einfach zu warm).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon burgunder » Mo Dez 28, 2020 10:07

Crazy Horse hat geschrieben:
burgunder hat geschrieben:
burgunder hat geschrieben:Heute Weizen gesät Complice 380 kö/m2. Im Wildschweingürtel. Dann kommt Chevignon und Asory


Das war um den 10.Nov. Weizen ist jetzt vor Weihnachten alles aufgelaufen. Ging trotzdem relativ langsam trotz der teilweise hohen Temperaturen. Von unten ist es einfach viel zu trocken im Unterboden.


Hast Du nach der Saat noch in voller Aufwandmenge Bodenherbizide ausgebracht, oder warum ist der Weizen so spät erst aufgelaufen?
Bei einer Saat am 10. November sollte, wenn alles gut geht, der Weizen Anfang Dezember auflaufen. So war es zumindest bei mir 2018, als ich auch erst am 05. November meinen letzten Weizen (RGT Reform) mit 420 Kö/m² gesät hab. Da hat aber aufgrund der langen und intensiven Trockenheit auch die Krümelstruktur gepasst, was zu einem sehr gleichmäßigen Auflauf geführt hat.

Bei einer Novembersaat verzichte ich allerdings auf eine Herbizidbehandlung im Herbst. Da setze ich dann mehr auf eine frühe Behandlung mit Attribut oder Atlantis. Wenn man früh kommt und der Ackerfuchsschwanz noch recht klein ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man ihn - allen Resistenzen zum Trotz - gut ausschalten kann, doch sehr hoch.

Der Raps ist die letzten Wochen noch sehr schön weiter gewachsen, obwohl es eigentlich nicht allzu viel geregnet hat. Und auch der Weizen und die Wintergerste hätten sich noch etwas stärker weiterentwickelt, wenn ich nicht noch eine Spätbehandlung mit Axial bzw. Traxos durchgeführt hätte. Man erntet zwar etwas unverständliche Blicke, wenn man frühmorgens bei leichtem Frost eine Pflanzenschutzmaßnahme durchführt, aber die Wirkung ist erstaunlich gut. Insofern kann ich eigentlich nur hoffen, dass das, was an AFU jetzt so hellgrün zwischen den Reihen schimmert, später auch nicht mehr weiterwächst.



Habe noch nie im Herbst behandelt. Nach zweimal Mais kann man auf den meisten Flächen auf einen Herbizideinsatz verzichten. Die späte Saat hilft da auch mit. AFU ist hier kein Thema wenn schon Windhalm.
Auch Wachstumsregler habe ich schon lange keine mehr eingesetzt. Das späte und relativ dünne säen hilft hier auch.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Schnortz » Mo Dez 28, 2020 18:46

Crazy Horse hat geschrieben:
Schnortz hat geschrieben:Bisschen offtopic aber wenn du es gerade ansprichst.

Wir haben hier Resistenzen gegen HRAC A (FOP) und großteils auch B. Aus meiner Sicht haben die Chemiefirmen aus lauter Verzweiflung ihre Hexenküche angeschmissen und Vermischen Wirkstoffe die man bisher trennen sollte. (Aus Resistenzgründen)
Also ich sehe das Produkt mehr als Gewissensberuhigung in Resistenzlagen, so nach dem Motto, wenn bei dir ein Atlantis (oder in dem Fall Broadway) und ein Axial nicht mehr funktioniert dann nehm Avoxa, dann hast wenigstens noch mal was bei uns gekauft.
Und in anfänglichen Resistenzlagen, um noch ein paar % Wirkungsgrad raus zu holen, aber damit geben wir die komplette Resistenzstrategie auf und kloppen mit dem letzten was wir haben noch n bisschen drauf rum. Ich werde dieses Produkt nicht kaufen und nicht einsetzen.Pfui. Also wenn einem da dann nix mehr anderes einfällt pflüge ich auch lieber wieder und das mache ich nicht gern!

So jetzt aber zu deiner Frage, zu Axial 50 war immer jeder Mischungspartner untersagt wenn es um den letzten % Wirkungsgrad ging. Jetzt ist Pyroxsulam drin, damit düften in Lagen ohne Resistenzen die paar % weniger Wirkungsgrad vom Pinoxaden mit dem 2. Wirkstoff aufgefangen sein. Ich sehe gerade in der Zumischung von CCC keine Probleme, bedenke aber das 1,8l Avoxa gleich bremsen wie ca. 0,4-0,5l CCC, Menge dann anpassen. Ich habe in der Vergangenheit zu 220g Broadway nie mehr als 0,5l CCC gegeben, dass war in Sorten wie Patras und einem Düngeniveau von ca. 200kg N ausreichend.



Es macht schon Sinn, beide Wirkstoffe (Pinoxaden + Pyroxsulam) in voller Aufwandmenge und in einer Behandlung zu applizieren, sofern die Mischung pflanzenverträglich und zu einem vernünftigen Preis zu haben ist. Das reduziert das Resistenzrisiko doch deutlich, zumal es zwischen diesen beiden Wirkstoffen keine Kreuzresistenzen gibt und Pflanzen, die nur gegen einen der beiden Wirkstoffe resistent sind, miterfasst werden.

Wichtig für eine sichere Bekämpfung ist aber eine möglichst frühe Anwendung zu Vegetationsbeginn. Sobald es trocken wird und auch die Luftfeuchtigkeit sinkt, gehen die Wirkungsgrade einfach zurück. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob Du Atlantis oder Avoxa einsetzt. Die Zeiten, als man mit einer einfachen Frühjahrsbehandlung einen ganzen AFU-Teppich ausmerzen konnte, sind schon lange vorbei. Aber ohne blattaktive Mittel geht's halt auch nicht. Das hat man dieses Jahr im Herbst gesehen, als sich die Bodenherbizide trotz ausreichender Bodenfeuchte doch relativ schnell abgebaut haben (war einfach zu warm).


Mit deinem 2. Absatz hast du vollkommen Recht.
Du meinst auf ein und dem einen Schlag die einen A resistent und andere B resistent, ja das gibts, und zwar bei uns, jedoch geschätzt 95% A Resistenz und 80% B, was soll da das Mittel noch bringen? Es gaugelt vielen nur vor das sie mit der alten Wintergetreidelastigen Fruchtfolgen noch etwas weitermachen können. Innerhalb von wenigen Jahren wird in Regionen in denen ein FOP noch gut wirkt Resistenzen auftauchen, insbesondere wenn so ein Mittel wie Avoxa eingesetzt wird. Wird die A Resistenzen nur weiter beschleunigen....
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon County654 » Di Dez 29, 2020 8:32

Hier läuft der letzte Weizen gerade auf.
Aussaat war in den letzten Novembertagen, Chevignon.
Flächen wurden gepflügt, vermutlich wird kein Gräsermittel zum Einsatz kommen.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Di Dez 29, 2020 21:27

County654 hat geschrieben:Hier läuft der letzte Weizen gerade auf.
Aussaat war in den letzten Novembertagen, Chevignon.
Flächen wurden gepflügt, vermutlich wird kein Gräsermittel zum Einsatz kommen.


Welche gewagte Aussage !
Wo man doch angeblich laut Aussagen mehrere User hier mit dem Pflug so gar keine Gräser/Unkräuter unterdrücken kann !?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon County654 » Mi Dez 30, 2020 12:43

615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:
County654 hat geschrieben:Hier läuft der letzte Weizen gerade auf.
Aussaat war in den letzten Novembertagen, Chevignon.
Flächen wurden gepflügt, vermutlich wird kein Gräsermittel zum Einsatz kommen.


Welche gewagte Aussage !
Wo man doch angeblich laut Aussagen mehrere User hier mit dem Pflug so gar keine Gräser/Unkräuter unterdrücken kann !?


Bin über 20 Jahre pfluglos unterwegs gewesen, mit Direktsaatversuchen über mehrere Jahre.

Denke ich hab diverse Vergleichsmöglichkeiten.
Das System "Pfluglos" wird in vielen Fällen scheitern, wenn Glyphosat wegfällt.
Ich will mich langsam rantasten, in Verbindung mit weiteren Massnahmen sehe ich im Pflug an unserem Standort interessante Ansätze.
Problemzonen sind nach einem Jahr auch schon erkennbar, aber das gehört nicht in diesen Thread.

Guten Rutsch :prost:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon countryman » Mi Dez 30, 2020 14:07

Die laufende AF-Problematik hat natürlich nicht nur einen Grund.
Bei Spätsaaten kommt man am ehesten ohne Gräsermittel aus, wenn die Fläche in Ordnung ist.
Ich bin da ganz bei dir, habe ebenfalls > 20 Jahre Pflugloserfahrung und nach wie vor keine Unkrautwüsten. Eben auch durch gezielten (!) Glyphosateinsatz. Ohne das brauchst du entweder den "reinen Tisch" per Pflug, oder -zig Überfahrten mit flach wirkenden Geräten zum Schwarzhalten um verwurzelte Altpflanzen weg zu bekommen.
In beiden Fällen habe ich auf meinen empfindlichen Schluffböden in leichter Hanglage sofort wieder die bekannten Probleme, plus unerwünschte Mineralisierung im Spätsommer.
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