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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon samoht_ » So Mai 16, 2021 17:55

Mainebene:
Wir fahren Ende der Woche die letzte Gabe, ca. 45 kgN/ha in Form von KAS
Derzeit sehr viel Regen :D
samoht_
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Juwel » Di Mai 18, 2021 7:43

Crazy Horse hat geschrieben:
Roman1984 hat geschrieben:Hat sich schon jemand Gedanken zu der Fahnenblattbehandlung im Weizen gemacht?

Habe heute mal die Preise verglichen.

Revytrex + Comet 1,5 + 0,5 > 53,5 €/ha
Skyway 1,25 > 54,4 €/ha
Vastimo 2,0 > 60€/ha

Hat jemand eine preisgünstigere bzw. bessere Idee dazu?


Vastimo ist, wenn man so will, das neue Adexar => gleiches Carboxamid und Metconazol (Caramba) statt Epoxiconazol. Für eine gute Kurativleistung reichen 1,2 - 1,4 Liter vollkommen aus. Und dazu mischt Du dann einen halben Liter Zeus oder Azbany (Azoxystrobin) für eine gute Dauerleistung und einen soliden Schutz gegenüber Braunrost.
Zeus (Stefes) kostet bei Myagrar 16,20€/L und Azbany (Nufarm) kostet 17,15€/L

Billiger bekommst Du keinen vollen Schutz. Tendenziell würde ich sogar eher mit dem Strobilurin hoch und mit dem Carboxamid etwas runter gehen, wenn Septoria kein Problem ist.


Und wenn Septoria zum Problem wird einfach Vastimomenge rauf, oder auf ein anderes Mittel ausweichen?
Juwel
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 18, 2021 9:34

Juwel hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
Roman1984 hat geschrieben:Hat sich schon jemand Gedanken zu der Fahnenblattbehandlung im Weizen gemacht?

Habe heute mal die Preise verglichen.

Revytrex + Comet 1,5 + 0,5 > 53,5 €/ha
Skyway 1,25 > 54,4 €/ha
Vastimo 2,0 > 60€/ha

Hat jemand eine preisgünstigere bzw. bessere Idee dazu?


Vastimo ist, wenn man so will, das neue Adexar => gleiches Carboxamid und Metconazol (Caramba) statt Epoxiconazol. Für eine gute Kurativleistung reichen 1,2 - 1,4 Liter vollkommen aus. Und dazu mischt Du dann einen halben Liter Zeus oder Azbany (Azoxystrobin) für eine gute Dauerleistung und einen soliden Schutz gegenüber Braunrost.
Zeus (Stefes) kostet bei Myagrar 16,20€/L und Azbany (Nufarm) kostet 17,15€/L

Billiger bekommst Du keinen vollen Schutz. Tendenziell würde ich sogar eher mit dem Strobilurin hoch und mit dem Carboxamid etwas runter gehen, wenn Septoria kein Problem ist.


Und wenn Septoria zum Problem wird einfach Vastimomenge rauf, oder auf ein anderes Mittel ausweichen?


Nee, das Fluxapyroxad aus dem Adexar, das nach dem Aus von Epoxiconazol nun mit dem im Getreide noch weitgehend unverbrauchten Metconazol als Vastimo vertrieben wird, ist schon ein sehr gutes Carboxamid, das schnell wirkt und dem Bixafen von Bayer sehr ähnlich ist. Und das Metconazol, das man im Raps aus dem Caramba bzw. Carax kennt, verteilt sich ebenfalls sehr schnell in der Pflanze und hat ne gute Stoppwirkung, auch wenn die Dauerleistung vielleicht etwas geringer ist als beim Prothioconazol, dem neuen Standardazol, das aber schon etwas teurer ist.

Mehr als 1,5l Vastimo bedarf es auf keinen Fall für eine gute Stopwirkung bei Septoria. Wichtiger wäre mir da ein guter Langzeitschutz mit einem Strobilurin. Die Kurativleistung ist zwar vernachlässigbar bis nicht mehr vorhanden, aber die Blätter bleiben doch deutlich länger gesund, was die Assimilationsrate erhöht und die Abreife verlangsamt.

Meine Empfehlung sind deswegen auch 1,2 - 1,5l Vastimo und 0,6l von einem Billig-Amistar (z.B. Azbany). Da hast Du dann für etwas über 50€ den vollen Schutz für eine gesunde Abreife bei einer Einmalbehandlung in EC 39/49
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon burgunder » Di Mai 18, 2021 13:36

Trotz häufiger Niederschläge, kann ich bisher keinen Befall von Mehltau oder Septoria feststellen. Bin auch Region Freiburg. Sorten Complice (begrannt wegen Waldrandnähe), Asory und Chevignon. Spätsaat im November. Auch kein Wachstumsregler ausgebracht. bisher 180N in 2 Gaben. Bestände sehen nach 80 bis 90 dt/ha aus. Für ne dritte Gabe wärs mir jetzt noch zu früh. Werds wohl wie @fendt machen mit 1 Ährenbehandlung. Osiris steht bereit.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon County654 » Di Mai 18, 2021 16:49

Auch wenn meinn Streuer 26 Jahre alt ist, er hat zum Glück hydraulische Schieber und eine Plane die dicht ist, sonst hätte ich weder Düngen noch Spritzen können.
Ich habe die Abschlußdüngung im gesamten Wintergetreide vorgezogen,da moderat angedüngt war und eben jetzt die Wasserversorgung passt.
Das kann in drei Wochen ganz anderes aussehen.
Getreide ist überwiegend in 37-39 , ausser Grünroggen, der ist etwa 59 und 2m hoch.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Todde » Mi Mai 19, 2021 7:59

Der Obiwan hat sich sehr gut erholt und steht nun gut da.
EC 37/39 und wartet auf die letzte Nährstoffgabe, dazu muss es erst einmal ein paar Tage abtrocknen.

post1850984.html#p1850984


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Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Fendt820VarioTms » Mi Mai 19, 2021 9:02

Elixer nach Fungi EC 32
Dateianhänge
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon askari » So Mai 23, 2021 12:48

County654 hat geschrieben:Auch wenn meinn Streuer 26 Jahre alt ist, er hat zum Glück hydraulische Schieber und eine Plane die dicht ist, sonst hätte ich weder Düngen noch Spritzen können.
Ich habe die Abschlußdüngung im gesamten Wintergetreide vorgezogen,da moderat angedüngt war und eben jetzt die Wasserversorgung passt.
Das kann in drei Wochen ganz anderes aussehen.
Getreide ist überwiegend in 37-39 , ausser Grünroggen, der ist etwa 59 und 2m hoch.


Grünroggen 2m hoch ,habe ich was verpasst?
askari
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Fendt820VarioTms » So Mai 23, 2021 13:04

askari hat geschrieben:
County654 hat geschrieben:Auch wenn meinn Streuer 26 Jahre alt ist, er hat zum Glück hydraulische Schieber und eine Plane die dicht ist, sonst hätte ich weder Düngen noch Spritzen können.
Ich habe die Abschlußdüngung im gesamten Wintergetreide vorgezogen,da moderat angedüngt war und eben jetzt die Wasserversorgung passt.
Das kann in drei Wochen ganz anderes aussehen.
Getreide ist überwiegend in 37-39 , ausser Grünroggen, der ist etwa 59 und 2m hoch.


Grünroggen 2m hoch ,habe ich was verpasst?


Klar wenn der erste halbe Meter vom Zollstock fehlt geht das :lol:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon County654 » So Mai 23, 2021 13:55

Hallo,
Zollstock ist nicht abgebrochen, Sorte ist Protector
https://www.saaten-union.de/varieties/3 ... OR?cul=488
Die Sorte ist übrigens älter, als 25 Jahre :mrgreen: ........

Wir haben den seit fast 20 Jahren mehr oder weniger regelmässig im Anbau.
In diesem Jahr im Gemenge mit EFB 33.
Das Material soll gedroschen werden, es wurde kein Herbizid und kein Mineraldünger eingesetzt, lediglich 15m3 Gärrest vor etw 4 Wochen.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » So Mai 23, 2021 15:17

Fendt820VarioTms hat geschrieben:
askari hat geschrieben:
County654 hat geschrieben:Auch wenn meinn Streuer 26 Jahre alt ist, er hat zum Glück hydraulische Schieber und eine Plane die dicht ist, sonst hätte ich weder Düngen noch Spritzen können.
Ich habe die Abschlußdüngung im gesamten Wintergetreide vorgezogen,da moderat angedüngt war und eben jetzt die Wasserversorgung passt.
Das kann in drei Wochen ganz anderes aussehen.
Getreide ist überwiegend in 37-39 , ausser Grünroggen, der ist etwa 59 und 2m hoch.


Grünroggen 2m hoch ,habe ich was verpasst?


Klar wenn der erste halbe Meter vom Zollstock fehlt geht das :lol:


In niederschlagsreichen Jahren kann der schon an die 2m ranreichen (bei uns eher nicht). Aber dieser Grünschnittroggen ist ja nicht besonders standfest und kann ohne Wachstumsregler auch kaum gedroschen werden. Aber auch wenn er in der Teigreife siliert wird, ist es ratsam, einen Wachstumsregler einzusetzen, damit er nach einem Gewitter nicht völlig platt am Boden daliegt, sondern schlimmstenfalls ein Hohllager entwickelt
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon böser wolf » So Mai 23, 2021 18:13

askari hat geschrieben:
County654 hat geschrieben:Auch wenn meinn Streuer 26 Jahre alt ist, er hat zum Glück hydraulische Schieber und eine Plane die dicht ist, sonst hätte ich weder Düngen noch Spritzen können.
Ich habe die Abschlußdüngung im gesamten Wintergetreide vorgezogen,da moderat angedüngt war und eben jetzt die Wasserversorgung passt.
Das kann in drei Wochen ganz anderes aussehen.
Getreide ist überwiegend in 37-39 , ausser Grünroggen, der ist etwa 59 und 2m hoch.


Grünroggen 2m hoch ,habe ich was verpasst?


Kann ich so bestätigen,
Grünroggen protektor habe ich hier auch für jemanden im anbau.
der Wachstumsvorsprung zu den gängigen Hybridroggensorten ist in diesem Jahr wirklich extrem !
Ob er nun wirklich 2m hat vermag ich nicht zu sagen ....
böser wolf
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » So Mai 23, 2021 19:12

Fendt820VarioTms hat geschrieben:Elixer nach Fungi EC 32


Wieso hast Du den Elixer jetzt schon mit einem Fungizid behandelt ?
Der ist doch momentan noch pumberlgesund und das Fahnenblatt ist noch gar nicht draußen.
Bei Elixer reicht doch max. 1 Abschlussbehandlung, wenn überhaupt was nötig ist.

Und wer vorher pflügt, muß sich doch aktuell um Septoria und Halmbruch überhaupt keine Sorgen machen.
In beiden Fällen wird der Weizen doch stets über oberflächliche Strohreste befallen.
Auf untergepflügtem Stroh sterben die Pilze rasch ab.
Wer halt am Diesel und der Bodenbarbeitung spart, muß halt jetzt in teure Fungizide investieren.

Ich werde da auf jeden Fall noch warten, bis das Fahnenblatt vollständig da ist.

Ev. wohl noch eine 3. GAbe fahren, da die erfreulichen Niederschläge, gepaart mit atlantischer Kühle
wohl auch heuer eine gute bis sehr Weizenernte erwarten lassen.

Hier mal Bilder von meinem freundlichen Bio-Nachbarn aus eine vermutlichen Weizenbestand.
Die Bilder sind nicht gestellt! Habe das zufällig beim Betrachten des Rapsbestandes abgelichtet.
Soviel ich mit einer Hand gleichzeitig fassen konnte, habe ich auf dem Bild.
Auch kein Randproblem. Das ganze Feld ist bis zum Horizont braun mit AFS durchseucht.

Bioweizen mit Ackerfuchsschwanz.JPG
Bioweizen mit Ackerfuchsschwanz.JPG (135.53 KiB) 747-mal betrachtet

Bio-Weizenbestand mit AFS verseucht.JPG
Bio-Weizenbestand mit AFS verseucht.JPG (135.29 KiB) 747-mal betrachtet

Bioweizen mit AFS-Gruß.JPG
Bioweizen mit AFS-Gruß.JPG (139.35 KiB) 747-mal betrachtet


Ich will mir gar nicht ausmalen, wieviel davon mit dem Wind heuer wieder auf meine Äcker verfrachtet wird.

Kann man den Nachbarn zwingen, den Zustand wegen Beeinträchtigung der anliegenden Flächen
an der Grenze zu köpfen bzw. zu mulchen ?

Achja, hat jemand schon Vorverträge für seinen Weizen geschlossen ?
Was wird da aktuell geboten ?

Und passt mir bloß auf Euren Mähdrescherfahrer auf, dass der sich nicht noch mit Corona ansteckt.

Gute Ernte
Gruß
Wini
Zuletzt geändert von Wini am So Mai 23, 2021 19:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Fendt820VarioTms » So Mai 23, 2021 19:14

Wini hat geschrieben:
Fendt820VarioTms hat geschrieben:Elixer nach Fungi EC 32


Wieso hast Du den Elixer jetzt schon mit einem Fungizid behandelt ?
Der ist doch momentan noch pumberlgesund und das Fahnenblatt ist noch gar nicht draußen.
Bei Elixer reicht doch max. 1 Abschlussbehandlung, wenn überhaupt was nötig ist.

Und wer vorher pflügt, muß sich doch aktuell um Septoria und Halmbruch überhaupt keine Sorgen machen.
In beiden Fällen wird der Weizen doch stets über oberflächliche Strohreste befallen.
Auf untergepflügtem Stroh sterben die Pilze rasch ab.
Wer halt am Diesel und der Bodenbarbeitung spart, muß halt jetzt in teure Fungizide investieren.

Ich werde da auf jeden Fall noch warten, bis das Fahnenblatt vollständig da ist.

Ev. wohl noch eine 3. GAbe fahren, da die erfreulichen Niederschläge, gepaart mit atlantischer Kühle
wohl auch heuer eine gute bis sehr Weizenernte erwarten lassen.

Hier mal Bilder von meinem freundlichen Bio-Nachbarn aus eine vermutlichen Weizenbestand.
Die Bilder sind nicht gestellt! Habe das zufällig beim Betrachten des Rapsbestandes abgelichtet.
Soviel ich mit einer Hand gleichzeitig fassen konnte, habe ich auf dem Bild.

Bioweizen mit Ackerfuchsschwanz.JPG

Bio-Weizenbestand mit AFS verseucht.JPG

Bioweizen mit AFS-Gruß.JPG


Ich will mir gar nicht ausmalen, wieviel davon mit dem Wind heuer wieder auf meine Äcker verfrachtet wird.

Könnte man den Nachbarn bitten den noch an der Grenze zu köpfen bzw. zu mulchen ?

Achja, hat jemand schon Vorverträge für seinen Weizen geschlossen ?
Was wird da aktuell geboten ?

Und passt mir bloß auf Euren Mähdrescherfahrer auf, dass der sich nicht noch mit Corona ansteckt.

Gute Ernte
Gruß
Wini

Dachte ich auch gepflügt spät gedrillt aber das dauernasse Wetter hat ihm echt geknackt
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » So Mai 23, 2021 19:21

Hmmm, da muß ich morgen auch mal nach dem Elixer sehen.
Aufgrund der kühlen Witterung ist auch mit einer langsameren Mineralisierung zu rechnen.
Meiner steht momentan noch sattgrün da.
Man traut sich fast nicht, noch weiteren N zu streuen, zumal ich mit dem
Wachstumsregler sparsam umgegangen bin.
Ich glaub da warte ich, bis die Ähren da sind und hoffe dann mit der 3. Gabe
den Protein-Gehalt der Körner noch anzuheben.

Eigentlich habe ich ja nach der neuen DüVo schon ziemlich alles ausgereizt.
Aber ein "E"-Weizen wie Elixer kann ja auch als E-Weizen in der DüVo kodiert werden, um
noch eine weitere N-Gabe rechnerisch hinzubekommen, oder ;-)

Gute Ernte
Gruß
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