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Winterweizen/Triticale 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Franzis1 » Mi Mai 14, 2014 7:31

Kreuzschiene hat geschrieben:Ja, es ist teilweise schon bitter, zu sehen, was manche aus ihren Flächen rausholen. Bei manchen wäre es wohl besser, zu verpachten, und einem anderen Landwirt die Chance auf anständige Bewirtschaftung zu geben...
Wobei sich das mit der Zeit wohl von selbst regeln wird...


Gut das nicht alle 10 to Weizen vom Hektar bekommen, sonst müsste fast ganz Europa die ernten für Biogas verwenden, weil der große Rest der Welt noch billiger den Weizen auf den Markt wirft. Die meisten Länder haben Gott sei Dank ein Wasserproblem..........
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Peterpan » Mi Mai 14, 2014 9:26

Peterpan hat geschrieben:moin moin alle zusammen.

der glebrost auf dem foto scheint mir schon alt zu sein, da hats schon gut gekracht nehme ich mal an.
ich hab jetzt mal folgende frage. ich habe Grenado und dinaro triticale.
anfang april habe ich sofort bei der ersten gelbrost infektion mit sehr geringer aufwandmenge opus top, sowie 0,2 vegas behandelt.
das ganze hielt 3 wochen ca. dann war wieder rost drin. jetzt hab ich dann sofort mit 1,5l Varianz xpro behandelt, dan Fahnenblatt schob zu dem zeitpunkt grad (anfang Mai) war also ca. halb raus und wird da sicher nicht die volle menge wenn überhaupt abbekommen haben, wahrscheinlich teilweise auch garnichts. wie sieht das jetzt mit dem bahndlungserfolg und dem schutz fürs fahnenblatt aus? werd ich da nochmal durchmüssen? vielleicht wäre es jetzt besser gewesen erst mit einem azol anfang mai und dann jetzt später das variano nachzulegen...leider besatnd da akuter Handlungsbedarf, und die bestände sehen sehr gut aus, sodass ich hier nichts verschenken will.

was meint ihr?

achja, beim ersten mal gabs 0,8-1l ccc mit rein, und das hat sehr gut geholfen, bestände sind stabil und haben jetzt ca. 200kg n bekommen +30kg nmin

mag mir hier noch jemand nen tipp zu geben? :wink:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Mai 14, 2014 9:27

Forchhammer hat geschrieben:Man betrachte den ironischen hintergrund der 100dt. Eine dermassen schlechte Saatbedingung kann auch kein Asano kompensieren.
Wollte ja eigentlich Sommerweizen draufsetzen, aba da ich im Oktober nur selten daheim war, hat der pap da scho rumgeschmiert, bevor ich zwischenstören konnte.

Da ich etz endlich nen Grubber hab und mehr Chef bin, wirds da hoffentlich bald anders ausschauen.

Anbei, mit zuviel weizen kann ich daheim eh nix anfangen und fungizide spar ich mir so auch ein.
Wegen 10dt will ich ned zum Händler reisen. :D :D


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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Forchhammer » Mi Mai 14, 2014 11:04

Zwei sind dir schon rausgefleucht, nobby
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon bindes » Mi Mai 14, 2014 11:46

Ich möchte die Fahnenblattbehandlung, wie hier schon mal erwähnt, mit Aviator + Crdeo + 10KG Bittersalz fahren.
Heute ist der erste Tag, wo keine Niederschläge gefallen sind, seit Freitag!
Laut Prognose soll heute spät Nachmittag noch 1-1,5mm kommen. Danach würde ich dann die Behandlung fahren.
Da die Mittel alles andere als billig sind, wünscht man sich ja schon eine möglichst hohe Aufnahmerate.
Um das nicht zu versaubaseln, würde ich gerne wissen, wie trocken der Bestand sein muss für die Behandlung.
Ich würde nicht losfahren, bevor die Oberen Blätter noch Wassertropfen an sich kleben haben, aber warten, bis unten im Bestand nix mehr zu finden ist, wäre (zu) lange.
Gibts da Ratschläge, die ihr mitgeben könnt?

Dann noch an Nobby wegen dem Bittersalz:
Ich würde es als letztes einspülen. Ist das korrekt oder unwichtig? Die 300l/ha die Du erwähntest, sollten sicher MIN Menge sein? Ich fahre normal mit um 400l. Sollte kein Problem darstellen, oder?

Gruß
bindes
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon fendterer » Mi Mai 14, 2014 12:19

Servus! Mit Tau hätte ich weniger Problem, wenn du mit Wasseraufwandmenge auf 200 l runtergehst. Aber dann halt auch weniger Bittersalz. Meine persönliche Erfahrung ! Aber geht bei nicht auch dieser böiger Wind den ganzen Tag. Der hält mich nämlich gerade davon ab. Gruß
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon 4110 » Mi Mai 14, 2014 13:41

Hallo,
War grade unterwegs bei den Feldern hier-an den Rändern sind die Ähren vom Weizen zum teil schon fast komplett draußen, wird heuer wirklich wiedermal ein frühes und gutes Jahr. Vorrausgesetzt der Wettertyp spielt mit...
4110
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon bindes » Mi Mai 14, 2014 14:02

fendterer hat geschrieben:Aber geht bei nicht auch dieser böiger Wind den ganzen Tag. Der hält mich nämlich gerade davon ab. Gruß

Ja korrekt. Ist windig, nicht zu windig, aber möchte das billige Zeug auch nicht wehen sehen.
Ich fahr heute Abend. Normal nimmt der Wind stark ab Abends.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Mi Mai 14, 2014 14:09

angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Mach halt einen besseren...



Wieso sollte ich?

Man muss ja nicht Winis Aufruf zum Verstoß gegen geltende Vorschriften hier unkommentiert stehen lassen.


Es gibt halt auch gute Ratschläge, die nicht ganz gesetzeskonform sind.
Da es sich um Weizensaatgut handelt, ist die Rückstandsproblematik von Attribut doch gar nicht so wichtig.
Und wo kein Kläger da kein Richter. Da würde ich auch jetzt noch reinfahren.
Ich würde das halt mal auf einer kleinen Fläche ausprobieren um selbst Erfahrung zu sammeln.
Möglicherweise reicht auch eine kleinere Menge Attribut aus, um die Wintergerste im Saatweizen flach zu legen.
Interessant ist, daß diese Auswirkung auf Wintergerste im aktuellen Beipackzettel zu Attribut nicht zu finden ist.
Und natürlich ist zu beachten, daß der Winterraps im Nachbau Probleme macht, falls nicht vorher gepflügt wird.
Achja, da gibst dann noch die Möglichkeit mit der Akku-Heckenschere.

Wir hauen übrigens derzeit, aufgrund erfreulicher Niederschläge, die 3a-Gabe raus.
Ist lange her, daß es dabei so feucht zugegangen ist. Hoffentlich bleibt der Weizen danch noch stehen.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Todde » Mi Mai 14, 2014 15:04

Wini hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Mach halt einen besseren...

Wieso sollte ich?
Man muss ja nicht Winis Aufruf zum Verstoß gegen geltende Vorschriften hier unkommentiert stehen lassen.


Es gibt halt auch gute Ratschläge, die nicht ganz gesetzeskonform sind.


Und Du meinst das sind gute Ratschläge?

Da es sich um Weizensaatgut handelt, ist die Rückstandsproblematik von Attribut doch gar nicht so wichtig.
Und wo kein Kläger da kein Richter. Da würde ich auch jetzt noch reinfahren.
Ich würde das halt mal auf einer kleinen Fläche ausprobieren um selbst Erfahrung zu sammeln.

Ob der Weizen das jetzt überhaupt noch verträgt?
Auch für die Bekämpfung der Gerste sehe ich schwarz, die hat doch lange die Ähren geschoben...

Und wenn der Weizen dann doch irgendwo beim Händler landet und Rückstände gefunden werden, dann geht der Spaß erst richtig los, mit etwas gutem Willen wird dann aus einem Lager voll mit Brotweizen eben Futter oder Biogas, auf Kosten des Landwirts.
Und Rückstände durch solches handeln können auffallen, dann wird die Zulassung überprüft und das Mittel eben aus der Frühjahrsanwendung gestrichen.
Man sollt schon etwas überlegen, bevor man einfach so meint es einfach machen zu müssen.

Eine CC-Kontrolle würde zumindest 3% Abzug geben, ob da der Nachbau dann noch günstig war?

Achja, da gibst dann noch die Möglichkeit mit der Akku-Heckenschere.

Möglichkeiten gibt es einige, die ein wenig helfen.
Spät dreschen, da sind schon viele Gersten-Ähren abgebrochen, höherer Wind als üblich und eventuell etwas an den Sieben an Einstellungen versuchen.

Bevor da mit Herbiziden noch rumgefuscht wird, einfach den Weizen als Nachbau abschreiben und verkaufen - mM
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 14, 2014 17:04

bindes hat geschrieben:Ich möchte die Fahnenblattbehandlung, wie hier schon mal erwähnt, mit Aviator + Crdeo + 10KG Bittersalz fahren.
Heute ist der erste Tag, wo keine Niederschläge gefallen sind, seit Freitag!
Laut Prognose soll heute spät Nachmittag noch 1-1,5mm kommen. Danach würde ich dann die Behandlung fahren.
Da die Mittel alles andere als billig sind, wünscht man sich ja schon eine möglichst hohe Aufnahmerate.
Um das nicht zu versaubaseln, würde ich gerne wissen, wie trocken der Bestand sein muss für die Behandlung.
Ich würde nicht losfahren, bevor die Oberen Blätter noch Wassertropfen an sich kleben haben, aber warten, bis unten im Bestand nix mehr zu finden ist, wäre (zu) lange.
Gibts da Ratschläge, die ihr mitgeben könnt?

Dann noch an Nobby wegen dem Bittersalz:
Ich würde es als letztes einspülen. Ist das korrekt oder unwichtig? Die 300l/ha die Du erwähntest, sollten sicher MIN Menge sein? Ich fahre normal mit um 400l. Sollte kein Problem darstellen, oder?

Gruß



Nee, natürlich nicht. Bleib ruhig bei Deinen 400l, wenn Du damit gut zurecht kommst! Die Spritzbrühe darf ruhig ein wenig den Blattapparat durchdringen. Das soll schließlich eine Blattbehandlung sein.

Ich würde nach Möglichkeit zuerst das Bittersalz einspülen und anschließend das Aviator und das Credo dazumischen.

Morgens, wenn alles noch nass ist, würde ich jetzt nicht fahren - besser in den Nachmittag- oder Abendstunden, wenn die Blätter etwas abgetrocknet sind. Dann nehmen sie die Wirkstoffe besser auf.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Mi Mai 14, 2014 20:20

Forchhammer hat geschrieben:Asano Stellenweise auch so
Bild


Hallo Forchhammer,

offensichtlich hast Du hier zu dünn gesät.
In Zeiten des Klimawandels mit immer öfters auftretender Frühjahrstrockenheit, rate ich Dir, dicker zu säen
und die erste N-Gabe deutlich zu erhöhen.
Bei uns wird kein Weizen mehr unter 250kg/ha gesät. Die erste N-Gabe sollest Du langfristig auf min. 90 N erhöhen.
So sieht bspw. ein Julius bei mir auf einem 40er Boden ohne Fungizidmaßnahme aus:
Winis Julius 15.4.14 ohne Fungi.JPG
Winis Julius 15.4.14 ohne Fungi.JPG (139 KiB) 702-mal betrachtet
Winis Julius Von Oben 14.5.14.JPG
Winis Julius Von Oben 14.5.14.JPG (139.97 KiB) 702-mal betrachtet
Winis Julius Seitenansicht 14.5.14.JPG
Winis Julius Seitenansicht 14.5.14.JPG (140.57 KiB) 702-mal betrachtet


Hat natürlich auch endlich mal ordentlich geregnet. Ohne Wasser geht bei uns nämlich garnix.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Jungspund » Mi Mai 14, 2014 22:03

WTF??
Weizen um die 135kg/ha gesät, steht fast schon zu dick. 70N angedüngt...
Vllt spielt ja auch Sorte, TGW, Saatbett, Saatzeitpunkt, Vorfrucht uvm. noch eine Rolle.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Freakshow » Mi Mai 14, 2014 22:16

Mir scheint er hat die Maßeinheiten kg und Körner/m² verwechselt. Alles über 400 Körner/m² ist egal zu welchem Saattermin verschenkt. Mit der ersten Gabe anzuziehen ist dagegen oft nicht verkehrt.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Do Mai 15, 2014 8:47

Wini hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Mach halt einen besseren...



Wieso sollte ich?

Man muss ja nicht Winis Aufruf zum Verstoß gegen geltende Vorschriften hier unkommentiert stehen lassen.


Es gibt halt auch gute Ratschläge, die nicht ganz gesetzeskonform sind.
Da es sich um Weizensaatgut handelt, ist die Rückstandsproblematik von Attribut doch gar nicht so wichtig.
Und wo kein Kläger da kein Richter. Da würde ich auch jetzt noch reinfahren.
Ich würde das halt mal auf einer kleinen Fläche ausprobieren um selbst Erfahrung zu sammeln.
Möglicherweise reicht auch eine kleinere Menge Attribut aus, um die Wintergerste im Saatweizen flach zu legen.

Interessant ist, daß diese Auswirkung auf Wintergerste im aktuellen Beipackzettel zu Attribut nicht zu finden ist.
Und natürlich ist zu beachten, daß der Winterraps im Nachbau Probleme macht, falls nicht vorher gepflügt wird.
Achja, da gibst dann noch die Möglichkeit mit der Akku-Heckenschere.

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Warum nimmst Du nicht gleich 10l Roundup?
Dann ist die Wintergerste garantiert hinüber.
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