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Winterweizen/Triticale 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon nitroklaus » Mi Mär 26, 2014 20:17

Bei mir steht in den nächsten tagen die ccc behandlung an. Der früh gesähte weizen beginnt mit dem schossen. Mein ihr auf schlechten äckern (30er böden) ist eine behandlung überhaupt nötig? Regen ist keiner in sicht!
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Hopfabauer » Mi Mär 26, 2014 21:11

Habe bei meiner Herbizidmaßnahme im WW, letzten Donnerstag ( Stadium Mitte Bestockung 25) 0,5l ccc 720 vorgelegt.Habe für letztes Wochende mit mehr Niederschlag gerechnet, bin in der Ecke Niederbayern/Oberpfalz, es regnete aber Gesamt nur 8l. Dachte mir so etwa in 10 -14 Tage lege ich nochmal CCC nach, falls diese Woche kein Niederschlag mehr fällt, werde ich die Maßnahme nächste Woche nicht durchführen. Wen es Anfang bis Mitte April doch noch genügend regnen sollte, denke ich kann ich immer noch mit Moddus reagieren.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Mi Mär 26, 2014 21:27

Forchhammer hat geschrieben:Hmmm... schossen is noch sehr zukunftsträchtig......
Lohnt es sich bei dem geilen Bestand nochmals mit ca. 30N aus KAS die Bestockung zu fördern (wenn ich bald streue, Gewalzt wurde auch)

Bild


Also ich würde meine Streuwanne zur Hand nehmen und die kahle Kuppe von Hand streuen.
Da in den nächsten Tagen kein Regen gemeldet ist, wäre es aber vermutlich besser, am nächsten
Sonntag mal die Kirche zu besuchen und eine Bitte um Regen anzubringen.
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Kein Wachstumsregler

Beitragvon adefrankl » Mi Mär 26, 2014 22:43

nitroklaus hat geschrieben:Bei mir steht in den nächsten tagen die ccc behandlung an. Der früh gesähte weizen beginnt mit dem schossen. Mein ihr auf schlechten äckern (30er böden) ist eine behandlung überhaupt nötig? Regen ist keiner in sicht!


Also für eine genauere Empfehlung müsste man die Daten schon genauer kennen (Küste oder Hinterland, typische Niederschlagsmengen), aber ich würde unter diesen Umständen keinen Wachstumsregler einsetzen. Ich selbst habe das CCC auch nach Hinten im Schrank gestellt (hier ~ 50 er Böden), auch wenn der Weizen bisher noch nicht schlecht da steht. In den vergangenen Jahren kostete unter solchen Umständen Wachstumsregler immer Ertrag. Uns bei Wassermangel im Frühjahr hatte ich auch nie signifikant Lager (< 5%) auch ohne Wachstumsregler. Und wenn es doch endlich ausreichend regnet kann man immer noch mit CCC+Moddus, Medax Top oder Moddus nachlegen. Dabei habe ich durchaus im Hinterkopf, dass es für die Standfestigkeit grundsätzlich besser ist die unteren Halmabschnitte (frühzeitig) einzukürzen und zu festigen. Aber bei Wassermangel werden diese sowieso nicht so lang undweich.
Das Extrembeispiel war für mich ein Wintergerstenbestand 2012 auf einen 60er Boden. Da gab es hier zwischen 1.2. und 30.6. nur 120 mm Regen. Deshalb hatte ich den eigentlich geplanten Wachstumsregler weggelassen. Letztendlich lieferte da dann der Bestand 90 dt/ha (+ 1. Fungizid) und stand. Selbst bei Raps rät hier das Landwirtschaftsamt hier wegen des Wassermangels von Wachstumsreglern ab.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Do Mär 27, 2014 8:44

Wini hat geschrieben:
Forchhammer hat geschrieben:Hmmm... schossen is noch sehr zukunftsträchtig......
Lohnt es sich bei dem geilen Bestand nochmals mit ca. 30N aus KAS die Bestockung zu fördern (wenn ich bald streue, Gewalzt wurde auch)

Bild


Also ich würde meine Streuwanne zur Hand nehmen und die kahle Kuppe von Hand streuen.
Da in den nächsten Tagen kein Regen gemeldet ist, wäre es aber vermutlich besser, am nächsten
Sonntag mal die Kirche zu besuchen und eine Bitte um Regen anzubringen.



Und was soll das jetzt noch bringen?
Der Weizen sieht doch nicht deswegen so beschissen aus, weil zu wenig Stickstoff gedüngt wurde, sondern weil auf diesem flachgründigen, tonigen Boden ackerbaulich so ziemlich alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen kann.

Normalerweise gehört dieser Scheiß abgespritzt und der Boden mal ordentlich durchgegrubbert, damit Luft in den reinkommt und diese blöden Wellen (kenn ich noch leidvoll aus der Zeit, als wir noch gepflügt haben) endlich verschwinden, und anschließend würde ich eine massenwüchsige Zwischenfruchtmischung anbauen mit vielen Tiefwurzlern, die den Boden gut aufschließen (nicht zu dünn säen, damit auch was dasteht) und anschließend noch einen NPK-Dünger draufgeben, damit endlich wieder etwas Humus in den Boden kommt. Das tut zwar im ersten Moment etwas weh im Geldbeutel, aber dafür wächst der Weizen danach umso besser (vorausgesetzt man gräbt nicht wieder alles um und walzt danach den viel zu feuchten Boden tot).

Alternativ kannst Du dieses Elend noch zur Ernte führen und bestenfalls 40dt/ha ernten (mehr ist in diesem lückigen Bestand auf diesem stark verdichteten Boden ohnehin nicht mehr drin) und dann im Sommer einen Hybridraps anbauen. Der Raps ist allerdings ne recht anspruchsvolle Kultur und nicht gerade billig im Anbau.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Landwirt_R » Do Mär 27, 2014 10:07

Für mich sind solche Fotos super, da lern ich dann was aus den nachfolgenden Kommentaren. Aber woher weiß man, wie flachgründig der Boden ist? Ob bei trockenen oder nassen Bedingungen gewalzt wurde? Wie der Humusgehalt ist?
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Tobi. » Do Mär 27, 2014 10:18

Fahrspuren/Unebenheiten, zugepappte Oberfläche, verschlämmt/keine Strucktur, KEINE Pflanzen!, ... :roll:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Do Mär 27, 2014 11:09

Tobi. hat geschrieben:Fahrspuren/Unebenheiten, zugepappte Oberfläche, verschlämmt/keine Struktur, KEINE Pflanzen!, ... :roll:


Im Auswinterungsjahr 2012 stand der Weizen zwar genauso dünn und lückig da, aber der Boden hatte wenigstens Struktur. Da konnten kräftige Einzelpflanzen noch ein bisschen was kompensieren, aber da geht wirklich nicht mehr viel. Da ärgert man sich das ganze Jahr drüber und darf womöglich später noch mal gegen Unkräuter spritzen. Und wenn man dann noch den Mähdrusch zahlen darf :roll:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Tobi. » Do Mär 27, 2014 11:32

Crazy Horse hat geschrieben:
Tobi. hat geschrieben:Fahrspuren/Unebenheiten, zugepappte Oberfläche, verschlämmt/keine Struktur, KEINE Pflanzen!, ... :roll:


Im Auswinterungsjahr 2012 stand der Weizen zwar genauso dünn und lückig da, aber der Boden hatte wenigstens Struktur. Da konnten kräftige Einzelpflanzen noch ein bisschen was kompensieren, aber da geht wirklich nicht mehr viel. Da ärgert man sich das ganze Jahr drüber und darf womöglich später noch mal gegen Unkräuter spritzen. Und wenn man dann noch den Mähdrusch zahlen darf :roll:


Genau das war bei mir bei den Flächen, die ich nicht umgebrochen hatte in dem Jahr auch der Fall. Das wäre ein prima Lehrfeld zum besichtigen von Unkraut/-gras gewesen. Was in dem lückigen Bestand alles hoch kommt läßt sich nicht mehr immer wieder wegspritzen...

Hätte ich da vorher geahnt, dass das dann auch noch ein Top-Jahr für Sommerungen wird... Braugerstenqualität (war als Futtergerste gedüngt) bei Erträgen wie in guten Jahren bei Wintergerste...
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Do Mär 27, 2014 11:44

Tobi. hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
Tobi. hat geschrieben:Fahrspuren/Unebenheiten, zugepappte Oberfläche, verschlämmt/keine Struktur, KEINE Pflanzen!, ... :roll:


Im Auswinterungsjahr 2012 stand der Weizen zwar genauso dünn und lückig da, aber der Boden hatte wenigstens Struktur. Da konnten kräftige Einzelpflanzen noch ein bisschen was kompensieren, aber da geht wirklich nicht mehr viel. Da ärgert man sich das ganze Jahr drüber und darf womöglich später noch mal gegen Unkräuter spritzen. Und wenn man dann noch den Mähdrusch zahlen darf :roll:


Genau das war bei mir bei den Flächen, die ich nicht umgebrochen hatte in dem Jahr auch der Fall. Das wäre ein prima Lehrfeld zum besichtigen von Unkraut/-gras gewesen. Was in dem lückigen Bestand alles hoch kommt läßt sich nicht mehr immer wieder wegspritzen...

Hätte ich da vorher geahnt, dass das dann auch noch ein Top-Jahr für Sommerungen wird... Braugerstenqualität (war als Futtergerste gedüngt) bei Erträgen wie in guten Jahren bei Wintergerste...


2012 war wirklich ein erstklassiges Braugerstenjahr. 75dt/ha auf den besseren Böden und immerhin 65 auf den schwächeren hab ich zuvor auch noch nicht gedroschen. Normalerweise dreschen wir hier so 55-60dt/ha Braugerste im Schnitt.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Landwirt_R » Fr Mär 28, 2014 7:54

Was sagen die Profis zu meinem Weizen?

Vorfrucht Biogasmais weil er nicht trocken wurde. Eigentlich bevorzuge ich Körnermais
Sorte Impression 165kg, müssten 310 Körner gewesen sein bei gewogenen 50g und geschätzten 95%
Gepflügt und einen Tag danach gesät.
Saat am 25.10.14
Stadium 25 würde ich sagen.
Lehmiger Ton, 70er Boden
Mit Walzfenster. Kennt ihr da optisch schon einen Unterschied zum nicht gewalzten? Ich sollte mal die Triebe zählen.
Sehe ich das richtig, dass beim nicht gewalzten die Feuchte an der Oberfläche ist und beim gewalzten eben drunter sein muss?

Am Rand etwas Afu, ansonsten Klette, Kamille, Ehrenpreis und sehr viele Distel. Broadway und Pointer SX ist geplant. RGK-Behandlung im Raps und einen Regen würde ich gerne noch abwarten und dann bei Bodenfeuchte CCC dazu. Aber wie viel? 0,8? Auf meinem anderen Schlag lehmiger Sand 40er Boden 0,5?

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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Fr Mär 28, 2014 11:24

Ich würde mal die Hälfte mit 0,8l/ha CCC behandeln und den Unterschied in der Bestockung beobachten.
Meine Flächen mit Weizen auf Weizen sehen oft genauso aus. Teils schon mit Broadway und 0,8l CCC behandelt, teils ohne CCC gefahren.
Hier höre ich stets auf den Rat eines Altenteilers mit 60 jähriger Anbauerfahrung.

Wäre es jetzt nicht auch schon Zeit für die 2. N-Gabe im Winterweizen ?
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Fr Mär 28, 2014 15:48

Wini hat geschrieben:Ich würde mal die Hälfte mit 0,8l/ha CCC behandeln und den Unterschied in der Bestockung beobachten.
Meine Flächen mit Weizen auf Weizen sehen oft genauso aus. Teils schon mit Broadway und 0,8l CCC behandelt, teils ohne CCC gefahren.
Hier höre ich stets auf den Rat eines Altenteilers mit 60 jähriger Anbauerfahrung.

Wäre es jetzt nicht auch schon Zeit für die 2. N-Gabe im Winterweizen ?



Die 2. N-Gabe hab ich eigentlich für morgen eingeplant, aber nachdem weit und breit kein Regen in Sicht ist und auch kaum noch Bodenfeuchte vorhanden ist, wart ich noch ne Woche ab.

Ich war bei der ersten Gabe etwas großzügiger und hab gleich mal 80N gedüngt, weil es doch relativ viel Stickstoff über Winter ausgewaschen hat. Das macht sich auch jetzt noch positiv bemerkbar. Und auch der Herbizidstress ist mittlerweile abgebaut. Bevor aber nicht irgendwie etwas Regen angesagt ist, mach ich erst mal gar nichts.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Mär 28, 2014 16:40

Ich mache auch noch noch nichts. Der Rapsweizen hat mittlerweile etwas über 50 N, der Stoppelweizen etwas über 70. Das hat (Mitte März gestreut) auch eindeutig gereicht. Die Bestände nagen grade so an der Grenze zum Hungern, stehen aber noch im Saft. Genauso will ich es dieses Jahr haben.

Die zweite Gabe- da denke ich noch gar nicht dran. Es soll jetzt erst mal regnen, dann kommt schon von selbst noch mal einiges nach und es wird mit Sicherheit einen ordentlichen Wachstumsschub geben. Meine 90-100 N-Schossergabe gebe ich diese Jahr sehr spät in EC 31, evtl. sogar EC 32. Ich fahre bis dahin eine absolute Anti-Bestockungs-Strategie. Dann allerdings gibt es Aska, was weiß ich, 400 kg/ha KAS und ich lass ihn richtig durchgrünen.

Am Ende gewinnen hier wieder die Bestände, die jetzt ordentlich mastig stehen- also früh und nicht zu dünn gesät wurden, ein sauberes Wurzelwerk haben und sich gut entwickeln konnten- aber in diesem Frühjahr eher an der unteren Grenze der "Ernährungsskala" gefahren werden. Egal wie, 650 Ähren/m² und keine mehr. So wie das bisher aussieht, haben hier dieses Jahr einige 900 oder drüber. Das geht schiiiiief. Ich bin so gespannt.

Zum Kotzen übrigens. Bestes Wetter draußen, einen Haufen zu spritzen und dann kannst du nicht, weil den ganzen Tag irgendwie immer etappenweise Wind weht. :twisted: Erfahrungsgemäß lässt es nach solchen Tagen aber meistens wenigstens eine Nachtschicht zu.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Badener18 » Fr Mär 28, 2014 19:03

Bei mir heute. Sieht aus, als würds doch noch was werden :=

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