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Aktuelle Zeit: Mi Mär 18, 2026 12:04

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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836 Beiträge • Seite 56 von 56 • 1 ... 52, 53, 54, 55, 56
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon ChrisB » Mo Jan 26, 2026 10:26

Ich habe es auf 49 Jahre Vollzeit geschafft :oops:
7 Tage, an 365 Tagen im Jahr , auch Weihnachten und ich durfte immer an Silvester arbeiten.
Zum Glück ist es Vorbei, mein Vorgesetzter dachte ich helfe noch aus, aber nicht mit mir!
Aber das letzte Arbeitsjahr, in Teilzeit, macht ja Sinn, langsam auf den Ruhestand einstellen :wink:
Holzerhobby, was hast Du studiert?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » Mo Jan 26, 2026 12:14

AF85 hat geschrieben:
beihei hat geschrieben:Ist es denn nicht so das eine Teilzeitstelle für den Arbeitgeber teurer ist als eine Vollzeitstelle weil die Abgaben in Summe höher sind?
Und wenn viele Menschen nur noch Teilzeit arbeiten, sie entsprechend weniger in die Sozialsysteme einzahlen? Diese Menschen können genau so schwer erkranken, zum Pflegefall werden und möchten später eine Rente von der Sie leben können?


Andere Rechnung, wenn 5 Vollzeitkräfte 10 Teilzeitkräfte ersetzen und die anderen 5 dann ins Bürgergeld gehen, werden die dann nicht mehr krank.
Dass die Teilzeitkräfte in Summe auf die geleistet Arbeit teurer ist, glaube ich auch, aber das hat andere Gründe, zB Bürokratie.


So kann man es auch sehen.
Ich bin auch in einem Teilzeitjob tätig. Aber ich bin über 60, bin noch selbstständig und ich mach noch ein Ehrenamt. Alles in Allem komme ich weit über 40 Stunden / Woche. Ich kann dieses Jahr in Rente gehen , aber mein Vorgesetzter gibt Durchhalteparole aus , möchte sogar das ich mehr arbeite... Warum... weil Niemand gewillt ist so einen Job zumachen , obwohl es in meinen Augen durchaus attraktiv ist. Öffentlicher Dienst , kein schlechtes Gehalt , viele Urlaubstage , sehr gute betriebliche Alterversorgung. Aber:
urw hat geschrieben:....
Was war der Grund bei VW AG für die Einführung der 29,8h/Woche in VZ ?
Warum ist die Arbeitswoche beim Flugpersonal auf 20h/Woche begrenzt ?


29,8 bzw. 20h/Woche ist für mich kein Vollzeitjob und trotzdem enlohnt werden , als hätte man 40 oder mehr Stunden die Woche gearbeitet . Da wird der obengenannte Job zu einem Job im Niedriglohnsektor, bei viel zu vielen Stunden.
Eine Folge der letzten Jahrzehnte wo man glaubte deutsche "Wertarbeit" wäre durch nichts in der Welt zu ersetzten. Der Schuss ist nach hinten losgegangen.
Ob dann ausgerechnet Teilzeit das Mittel der Stunde ist....?
Provokativ sage ich: Übernehmt meinen Job. Ich bin euch nicht böse. Nicht das es nachher heißt , Rentner und noch soviel arbeiten .... der Ar...
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
beihei
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon holzerhobby » Mo Jan 26, 2026 12:32

@ Chris B:
Wirtshauskunde :-). , Nein hab nur eine kaufmännische Lehre gemacht und war immer beim selben AG beschäftigt.
Mit 58 in den arbeitgeberfinanzierten Vorruhestand gegangen, sind zwar einige Einbußen, aber mir ist es wert und ich leiste mir das.
Die Sozialkassen kriegen weiterhin ihren Anteil.
Frau geht noch arbeiten, die Lohnsteuer Ersparnis ist nicht schlecht.

Hab ich beim Berufseintritt auch nicht gedacht, aber wenn 20 Jahre lang fast alle Kollegen vorzeitig mit Abfindung oder sonstigen
Lösungen gehen, dann wartest du irgendwann auch drauf.
holzerhobby
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon ChrisB » Mo Jan 26, 2026 13:36

Da hast Du nichts Falsch gemacht.
War damals bei meinem Vater das gleiche.
Ihm wurde das auch vom Arbeitgeber angeboten,
Er wollte zuerst nicht, aber dann hätten Sie, seinen ehemaligen Lehrbub gekündigt?!
Dann hat Er es dann doch gemach, lebt heute mit 90 Jahren, noch recht Gesund :klee:
Sowas gab es bei meinem Arbeitgeber leider nicht :(
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Jan 26, 2026 22:50

Ich bin 67 Jahre und seit 2,5 Jahren Rentner nach 49 Arbeitsjahren . Da ich meist sehr hohe Rentenbeiträge entrichtet habe und Rücklagen gebildet, geht es mir finanziell recht gut und ich hätte es nicht mehr nötig zu arbeiten.
Aber: seit heute arbeite ich in einem Minijob als Berater in der Zerspanung Teilzeit.

Die Gründe waren einfach: Langeweile! Ich bin gesundheitlich und geistig sehr fit und fühlte mich zu Hause ungebraucht, zumals im Winter! Ich muß wieder unter die Leute!
Im Frühjahr habe ich mit meinem sehr großen Garten und meinem Hobby Wohnmobilreisen keine Langeweile, aber ab Oktober fällt mir die Decke auf den Kopf.
Die Forstarbeit habe ich ziemlich runtergefahren, denn ich fahre nicht mehr bei Nässe und Regen in den Wald. Wald als Hobby aber nur bei Frost und trockenem Wetter.
In meinem Minijob kann ich mir die Zeit sehr frei einteilen und es ist kein Zwang oder Streß.
Ich könnte mir sogar vorstellen bis zu 2000€ steuerfrei zu arbeiten wenn es Spaß macht und kein zu großer Druck entsteht.

Arbeit hält jung und geistig fit! Mein Vater war bis 89 Jahre berufstätig. Wenn ich sehe das Rentner und sogar junge Leute Haus und Hof verkaufen, sich ein Wohnmobil kaufen und dann in Spanien "überwintern" kann ich das nicht verstehen. In Spanien ist auch Winter und die Langeweile hat man auch dort.

Nur wer arbeitet, kann Urlaube richtig genießen, das sie eben kein Alltag sind
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » So Feb 01, 2026 12:47

MikeW hat geschrieben:
urw hat geschrieben: ...
Was war der Grund bei VW AG für die Einführung der 28,8h/Woche in VZ ?
Warum ist die Arbeitswoche beim Flugpersonal auf 20h/Woche begrenzt ?


So sichert man sich Wählerstimmen.


de.wiki hat geschrieben: ... Tarifvertrag zur 4-Tage-Woche bei der Volkswagen AG von 1993

Der erste Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung wurde 1993 zwischen der IG Metall Bezirksleitung Hannover und der Volkswagen AG abgeschlossen. Die Regelung war Teil des Volkswagen Haustarifvertrag. 1993 war die Automobilindustrie von Absatzrückgängen und Strukturwandel betroffen. Volkswagen beabsichtigte 30.000 der 107.000 Beschäftigten zu kündigen. In dieser Situation entschieden sich die IG Metall und Volkswagen eine drastische Verkürzung der Arbeitszeit ohne vollen Lohnausgleich zu vereinbaren. Es wurde eine 28,8-Stunden-Woche vereinbart, die auf 4 Tage pro Woche verteilt werden sollte. Im Gegenzug wurde vereinbart, dass während der Laufzeit keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Der Tarifvertrag war damals eine Neuheit, die breit in der Öffentlichkeit debattiert wurde: Erstmals akzeptierte ein Unternehmen das Verbot von Entlassung; erstmals akzeptierte die IG Metall eine Arbeitszeitverkürzung ohne vollen Lohnausgleich. Der Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung wurde am 25. November 1993 unterzeichnet, trat am 1. Januar 1994 in Kraft und hatte eine Laufzeit von bis zum 31. Dezember 1995. Vermeidung von Entlassungen durch Arbeitszeitverkürzung war das Ziel beide Tarifvertragsparteien. Durch die Umlage von jährlichen Einmalzahlungen auf Monatsbasis konnten die monatlichen Entgelte der Beschäftigten konstant gehalten werden. Der Tarifvertrag wurde unter dem Namen „Tarifvertrag zur 4-Tage-Woche“ bundesweit bekannt. Der Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung wurde in den folgenden Jahren schrittweise verlängert und ergänzt. Der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen galt für mehr als 30 Jahre,[1][2] bevor der zugrunde liegende Tarifvertrag durch die Volkswagen AG am 10. September 2024 fristgerecht zum 1. Januar 2025 gekündigt wurde.[3]
<- de.wikipedia.org/wiki/Tarifvertrag_zur_Besch%C3%A4ftigungssicherung#Tarifvertrag_zur_4-Tage-Woche_bei_der_Volkswagen_AG_von_1993

Als die 28,8h/Woche beschlossen wurde, ging es wohl eher um Vermeidung von massenhafte Kündigungen, als um Wählerstimmen. MW gab es diese 28,8h/Woche in den östlichen Werken nicht. Bekannter von mir, seit > 10 J. bei VW, hatte drei mal beantragt die Arbeitswoche um den Freitag zu kürzen - wurde nie genehmigt.

2025 hatte man in seinem Werk allen 50+Jährigen eine Abfindung angeboten - der Rest bleibt bei der 5-Tage-Woche, wozu ? Wäre es denn nicht besser die Arbeit auf alle zu verteilen ? Diejenige, die die Abfindung angenommen haben, werden diese Abfindung entweder verprassen oder unter die Kinder etc. verteilen und dann ? -> Bürgergeld samt Wohngeld ?

Guggst Du hier :arrow: landtreff.de/post2211822.html#p2211822
Südheidjer hat geschrieben:
Ronnie hat geschrieben:In der Industrie ist man ja froh, wenn man 80% der Arbeitsplätze erhalten kann, was glaubt die Politik denn, was da bald los ist?
Da wird der Markt bald geflutet mit Arbeitssuchenden.

Das befürchte ich auch. Die bisher mit guten Industrie-Löhnen von 30 Euro aufwärts "verwöhnten" Gegenden (Bayern und BaWü vorne weg) werden sich eventuell noch umgucken, wie der Arbeitsmarkt kippt.
Auf alle Fälle werden es die Ü55 schwer haben, einen neuen gutbezahlten Job zu finden. Ich sehe es ja in meinem Umfeld. Die 30-jährigen, die was auf dem Kasten haben und in Saft und Kraft stehen, die werden von Rheinmetall weggesaugt. Für die Älteren ist Pustekuchen.
Die kommen dann in den Betrieben unter, die keine 20,- Euro brutto die Stunde zahlen können oder wollen. Im Alter von 63 verabschieden die sich alle in Rente auch mit Maximal-Renten-Abschlägen von 14,4% und verdienen sich dann lieber noch 500 Euronen zur Rente dazu und vielleicht noch hie und da etwas "Schwarzarbeit" so unter Freunden.
Ich hatte mich letztens in meinem Umfeld umgehört, wie die ihren "Renteneintritt" planen. Überall "Pssst....ich bin mit 63 weg".
Die Politik hat diesbezüglich nicht den blassesten Schimmer von der Realität. ...


Bezogen auf das Flugpersonal - da hat die 20h/Woche nun wirklich nichts mit den Wahlen zu tun, imho ist es auch außerhalb der BRd so - es geht um die Flugsicherheit :klug:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » So Feb 01, 2026 13:10

" Als die 28,8h/Woche beschlossen wurde, ging es wohl eher um Vermeidung von massenhafte Kündigungen, als um Wählerstimmen."
Wo siehst du da einen Wiederspruch?
Wenn ein Konzern, an dem ein Bundesland gut beteiligt ist, massenhafte Kündigungen vermieden werden, dann geht es dabei immer auch um Wählerstimmen.

Anderes Beispiel:
Schröder hat damals Holzmann mit viel Tam Tam auch nur aus pol. Kalkül gerettet. :wink:

Wir sehen doch aktuell, wie von Kriesensicherheit geschwafelt und in der Realität das Gegenteil beschleunigt wird. :oops:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Mo Feb 02, 2026 9:16

soweit ich weiß hat Vw eine 35h stunden Woche, aber wen heute schaut was so ein Auto kostet und was der Käufer alles Mitfinanziert. Eine Berentung mit unter 60 Jahren, was ist eigentlich mit dem Maurer bei dem mit 60 die Knie und die Schulter nicht mehr mitspielt?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Di Mär 10, 2026 14:54

msn.com/de-de/finanzen/top-stories/vw-streicht-50000-stellen-bis-2030-konzern-gewinne-brechen-um-44-prozent-ein/ar-AA1XTSCU
msn hat geschrieben:... Der Volkswagen-Konzern plant in den kommenden Jahren einen massiven Stellenabbau in Deutschland. Laut Geschäftsbericht sollen bis 2030 insgesamt rund 50.000 Arbeitsplätze im Inland wegfallen. Ein Großteil davon betrifft die Kernmarke Volkswagen. Allein dort sollen 35.000 Stellen abgebaut werden. ...

Jo, entweder 28h/Woche für so viele AN wie nur möglich, oder 44+h/Woche für so wenige wie möglich :roll:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Fr Mär 13, 2026 16:15

landtreff.de/post2242338.html#p2242338
tyr hat geschrieben:Was nützt Dir der TÜV, wenn, wie in Dresden, zwar alle Probleme bekannt, sie aber trotzdem nicht beseitigt werden, weil, kein geld...

Tyr, auch in DD sind die meisten Probleme hausgemacht -> das Geld in der Stadtkasse fehlt nicht, weil zu wenig eingenommen wurde, sondern weil durchs Mißwirtschaften zuviel entwendet wurde:

1. falsche Stadt- & Verkehrsplanung verursachen auch in DD extra-Kosten für Instand-Haltung & Instand-Setzung - k.A. wie viele es sind, ich schätze mal ca. 6 Mio. direkt + ca. 22 Mio. indirekt <- jährlich vesteht sich.

2. in den 1990 Jahren wurden viele MFH (v.a. Plattenbauten) aufwendigt saniert, was hat das gekostet ?, 100 Mio. ?,
danach so um 2002-2006 hatte man locker ein Drittel, der zuvor sanierten Plattenbauten, abgerissen !, was hat der Abriß gekostet ?, noch einmal 100 Mio. ?

3. ein Teil der Sozial-WE hatten die Machthabende an einen der größten Immo-Konzerne verkauft.
Pro WE hatte man ca. 20T verlangt. In einer öffentl. Versteigerung wären damals durchaus 40T-60T möglich gewesen.
Bei 1.000 WE ist es eine Erlös-Minderung i.d.H.v. ca. 30 Mio. !

Danach, v.a. 2015 ff. hat man abertausende WE für "soziale" Zwecke angemietet :roll:

4. für diverse asoziale Zecken-Projekte werden jährlich auch so einige Millionen verschwendet.

5. für Parties der eu-Bonzen mit jungen eu-Populisten werden jährlich ca. 0,6 Mio. € ausgegeben: x 10 J. = 6 Mio., x 20 J. = 12 Mio.

6. nur das Schachern mit den Bus-Haltestellen kostet jährlich ca. 1-5 Mio.

7. Sanierung einer DDR-Kantine: 4* Mio. :shock: , *allerdings hat der Fritz 2,8 Mio. beigesteuert - hatte mal paar Dresdener nach dem historischen Wert gefragt - die haben keine Ahnung und die meisten wissen auch nichts von der Sanierung.

Da hast "Du" das Geld <- und das ist bei weitem nicht alles :klug:

Der Baubürgemeister (S. K.) hatte "Soziales" studiert, war Abteilungsleiter im Arbeitslosenamt und hatte den Brückenbau in DD solange bekämpft, bis er selbst zum Baubürgermeister ernannt wurde :shock: (Quelle hierzu hatte ich 2024 angegeben).


P.S. kleiner "Trost" -> in L und v.a. im Westen ist es zum Teil noch dreister :klug:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Mär 13, 2026 18:22

Hier mal ein typisches Schicksal bei VW: https://www.bild.de/regional/niedersach ... ad8c076bab

Die VW Mitarbeiter haben selbst als ungelernte Bandarbeiter sehr gut verdient, zu 98% IG Metall und SPD. Der ganze VW Konzern war SPD und IG Metall.
sehr gutes Geld verdient nach deutschem Niveau. Dacia vor der Tür, gebaut von rumänischen Niedriglohn Arbeitern! eine sehr gute Werbung für VW

Ranzen vollgefressen, dieser Mann hat sich nie körperlich kaputt gearbeitet, dagegen habe ich mit 67 Jahren eine sportliche Figur
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