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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 1:52

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Di Nov 04, 2025 0:31

Qtreiber hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Wenn von 10 Projekten eins marktreif wird, dann laufen da richtig Milliarden.

Das wird nie was, wetten?
(Kann gerne abgespeichert werden. :D )


Das ist die Wette bei Biontech. Das ist immer die Wette, ob ein Blockbuster kommt.
Aber wenn, dann klappert das ordentlich. Kurz, nix für mich.
Ich hab das Spiel mal bei Evotec gemacht, 2005 rein und 2021 wieder raus.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Di Nov 04, 2025 17:56

msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/stahlproduktion-in-deutschland-wirtschaftsforscher-warnen-vor-milliarden-verlusten-bei-stahlauslagerung/ar-AA1PMdI8 ->
msn hat geschrieben: ... Eine Verlagerung der heimischen Stahlproduktion ins Ausland würde laut einer neuen Studie im Krisenfall milliardenschwere volkswirtschaftliche Verluste nach sich ziehen. ...
Demnach drohten der deutschen Wirtschaft bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Die Autoren meinen damit ein Szenario, bei dem große Stahlexporteure wie etwa China aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden. ...

Und so reagieren die Sozialisten darauf -> msn.com/de-de/politik/auslandsbeziehungen/klingbeil-bricht-mit-putin-ma%C3%9Fnahmen-k%C3%B6nnten-russlands-einnahmequelle-treffen/ar-AA1PHJiV :arrow:

msn hat geschrieben: ... Berlin – Vizekanzler Lars Klingbeil fordert vor dem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt an diesem Donnerstag härtere Maßnahmen gegen Russland. Es müsse schnell ein „vollständiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Dafür will er die Stahlproduktion hierzulande antreiben. ...

Erm,
wenn Brammen & Eisenerz nicht mehr aus RU kommen sollten, womit wollen die Sozialisten (und auch der Südhei) die Stahlproduktion hierzulande denn antreiben ? :idea:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Sa Nov 08, 2025 15:04

Stephan Ebner:
Kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland suchen ihr Heil im US-Rüstungssektor

"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Nov 08, 2025 17:57

urw hat geschrieben:msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/stahlproduktion-in-deutschland-wirtschaftsforscher-warnen-vor-milliarden-verlusten-bei-stahlauslagerung/ar-AA1PMdI8 ->
msn hat geschrieben: ... Eine Verlagerung der heimischen Stahlproduktion ins Ausland würde laut einer neuen Studie im Krisenfall milliardenschwere volkswirtschaftliche Verluste nach sich ziehen. ...
Demnach drohten der deutschen Wirtschaft bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Die Autoren meinen damit ein Szenario, bei dem große Stahlexporteure wie etwa China aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden. ...

Und so reagieren die Sozialisten darauf -> msn.com/de-de/politik/auslandsbeziehungen/klingbeil-bricht-mit-putin-ma%C3%9Fnahmen-k%C3%B6nnten-russlands-einnahmequelle-treffen/ar-AA1PHJiV :arrow:

msn hat geschrieben: ... Berlin – Vizekanzler Lars Klingbeil fordert vor dem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt an diesem Donnerstag härtere Maßnahmen gegen Russland. Es müsse schnell ein „vollständiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Dafür will er die Stahlproduktion hierzulande antreiben. ...

Erm,
wenn Brammen & Eisenerz nicht mehr aus RU kommen sollten, womit wollen die Sozialisten (und auch der Südhei) die Stahlproduktion hierzulande denn antreiben ? :idea:

Deutschland produziert etwa 40 Mio Tonnen Rohstahl. China 1.000 Mio Tonnen und dazwischen kommen noch einige andere. Ob wir hier Stahl gießen oder nicht, da kräht doch kein Hahn nach. Entweder sind die Unternehmen wettbewerbsfähig, oder nicht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Mo Nov 10, 2025 11:18

Die deutsche Chemie-Industrie schmiert ab.

Spiegel: "Umfrage des Ifo-Institus: Chemieindustrie meldet schlechtesten Auftragsbestand seit Jahrzehnten "

https://www.spiegel.de/wirtschaft/chemieindustrie-schlechtester-auftragsbestand-seit-jahrzehnten-a-bd0d5126-58dd-40a2-a49d-cca3898859e4

Der Spiegel hat geschrieben:Die deutsche Chemieindustrie beklagt den geringsten Auftragsbestand seit mehr als 30 Jahren. Das zeigt der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Institus.
...
Düstere Zukunftsaussichten

»Die Kombination aus mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, sinkenden Verkaufspreisen bei gleichzeitig hohen Kosten und schwachen Aufträgen zwingt die Betriebe, Investitionen zu drosseln und Personal weiter abzubauen«, sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.
...
Die Kapazitätsauslastung sank nach Ifo-Angaben auf 71 Prozent und somit weit unter dem langfristigen Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von 81 Prozent. »Der Bürokratieinfarkt ist nahe«, warnte der Hauptgeschäftsführer des Chemieverbands VCI, Wolfgang Große Entrup zuletzt. Die Wirtschaft verliere zunehmend die Geduld, sagte er. Es gebe zu viele Formulare, Nachweispflichten und »Absurditäten«. Die Regulierungsflut aus Berlin und Brüssel sei für die Unternehmen belastender als hohe Energiepreise oder Steuern.


Man lasse sich die Aussage "Die Regulierungsflut aus Berlin und Brüssel sei für die Unternehmen belastender als hohe Energiepreise oder Steuern" auf der Zunge zergehen. Der Niedergang ist also zu einem erheblichen Teil hausgemacht durch die Politik in Berlin und Brüssel.
So wird das nichts mit einem wirtschaftlichen Aufschwung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Dez 12, 2025 14:43

In der MINT-Branche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), die Wohlstand bringen würde, gehen die Jobs flöten.
Das stelle ich seit einigen Monaten massiv im Bereich der Softwareentwickler fest. Die freiberuflichen Softwareentwickler (Freelancer) klagen über mangelnde Jobs bei Kunden, junge Fachinformatiker nach der Ausbildung klagen, daß sie nicht übernommen werden und auch anderswo nur schwer auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können.

Bild: "Müssen Sie (mit)zittern?: Akademiker plötzlich in Job-Not!"

https://www.bild.de/politik/inland/arbeit-in-diesen-berufen-sind-immer-mehr-akademiker-ohne-job-692f5cac8e5be81710cb8354

...
In den Naturwissenschaften beträgt die berufsspezifische Arbeitslosenquote sogar 8,3 Prozent. In der Mediengestaltung, Werbung und im Marketing sind es 7,5 Prozent. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften kommen auf 6,5 Prozent. UND: Auch bei Ingenieuren im technischen Vertrieb liegt die Quote bei 8,4 Prozent. Zum Vergleich: Die allgemeine Arbeitslosenquote beträgt in Deutschland derzeit 6,1 Prozent.
...

Das lasse man sich mal auf der Zunge zergehen: Bei den Naturwissenschaften ist die Arbeitslosenquote höher als bei den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ("Orchideenwissenschaften"). Das zeigt deutlich, wie Deutschland den Verwaltungs- und die Geldverbrennungssektoren ausgebaut hat im Vergleich zur produzierenden Industrie und Gewerbe.

Das wird wissenschaftlich belegt auch deutlich im aktuellen "Weihnachts-Vortrag" (ca. 40 Minuten plus einem zweiten Diskussions-Teil) von Prof. Clemens Fuest vom Ifo-Institut.

Ifo: "Strohfeuer oder Wachstumsschub – Schafft Deutschlands Wirtschaft 2026 die Wende?"



Erschreckend wie das Sondervermögen verschoben wird.

Die jungen Jammerlappen im Land sollten sich darüber mal Gedanken machen, statt daß es kein 9,-Ticket mehr gesponsert vom Staat gibt und in vielen Schulen Renovierungsbedarf herrscht.

Nachtrag: Das Video mit dem Vortrag von Prof. Fuest würde von der Länge her super in eine Unterrichtsstunde an der Schule passen (üblicherweise 45 Minuten, oder wurde das schon gekürzt?)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Dez 26, 2025 13:39

Nun hat auch Arbeitsamt-Chefin Angela Nahles festgestellt, daß es am Arbeitsmarkt alles andere als rosig aussieht.

Bild: "Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie zuvor"

https://www.bild.de/politik/inland/jobchancen-fuer-arbeitslose-so-schlecht-wie-nie-zuvor-694e33b1ba368aa0126a37e4

...
Und es trifft längst nicht mehr nur Geringqualifizierte! Selbst Akademiker geraten unter Druck. „Tatsächlich ist davon keiner mehr ausgenommen, auch Ingenieure oder Softwareentwickler nicht, die lange ihre Konditionen bestimmen konnten.“ Immerhin: „Die gut Ausgebildeten haben immer noch die besten Chancen am Arbeitsmarkt“, sagt Nahles im Interview mit dem Portal Web.de.

Besonders hart erwischt es junge Menschen. Der Ausbildungsmarkt schwächelt massiv. „Wir haben so wenig junge Menschen in Ausbildung vermittelt bekommen wie seit 25 Jahren nicht.“

Nahles richtet deshalb einen eindringlichen Appell an Schulabgänger: „Geht bitte schon im Januar zum Berufsinformationszentrum, zur Bundesagentur, und lasst euch beraten.“ Und sie warnt vor Wunschdenken: „Und nehmt nicht nur einen Berufswunsch mit, sondern auch zwei, drei Alternativen.“
...

Das alles ist ein Zeichen dafür, daß es in der deutschen Wirtschaft stagniert bzw. eher abwärts geht.

Die Wirtschaft muß wieder in Schwung kommen, aber wie? Bürokratie-Abbau und niedrigere Energiekosten müßten her, aber beides wird dauern, wenn man es überhaupt umgesetzt bekommt.
Besonders die arschteure deutsche und europäische "Energiewende" hat vieles kaputt gemacht, das sind sich viele Deutsche gar nicht bewusst.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon bauer hans » Fr Dez 26, 2025 15:37

Südheidjer hat geschrieben:Nun hat auch Arbeitsamt-Chefin Angela Nahles festgestellt, daß es am Arbeitsmarkt alles andere als rosig aussieht.


Ob die SPD Frau das beurteilen kann :?
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Sa Dez 27, 2025 10:28

bauer hans hat geschrieben:Ob die SPD Frau das beurteilen kann

Denke das dies jeder Blinde so sieht der 1 + 1 zusammenzählen kann. Die Deutsche wirtschaft schrumpft, der BIP sinkt nochmal um 0,2 % Punkte und für 2026 keine Besserung in Aussicht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Agrohero » Sa Dez 27, 2025 18:40

Lenkfix hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:Ob die SPD Frau das beurteilen kann

Denke das dies jeder Blinde so sieht der 1 + 1 zusammenzählen kann. Die Deutsche wirtschaft schrumpft, der BIP sinkt nochmal um 0,2 % Punkte und für 2026 keine Besserung in Aussicht.


Und was ist mit den Facharbeitermangel ?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon RABE-Profi » Sa Dez 27, 2025 18:48

Agrohero hat geschrieben:Und was ist mit den Facharbeitermangel ?


Der wird bald behoben sein, wenn man 1 Syrer abschiebt und 141 Afghanen einfliegt.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Sa Dez 27, 2025 19:24

Agrohero hat geschrieben:Und was ist mit den Facharbeitermangel ?


Abgesehen von der Basis in den Pflegeberufen, wegen zu geringer Entlohnung, herrscht der größte Fachkräftemangel in D.spätestens seit Amtsantritt der Ampel und auch nach dem angeblichen Regierungswechsel in der Politik!
Beides ist nicht mit unbegrenzter Zuwanderung zu korregieren. :klug:
All die "Brandmauer"- Parteien hacken auf dem Begriff " Remigration " der Blauen rum, obwohl die nie etwas gegen die Einwanderung von Fachkräften mit Arbeitsvisa gesagt hatten. :roll:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon RABE-Profi » Sa Dez 27, 2025 19:56

langholzbauer hat geschrieben: Einwanderung von Fachkräften mit Arbeitsvisa gesagt hatten. :roll:


Wieviel Fachkräfte und wieviel Sozialkassenplünderer sind nur die letzten 10 Jahre gekommen?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Sa Dez 27, 2025 20:27

Agrohero hat geschrieben:Und was ist mit den Facharbeitermangel ?

Glaube nicht jeder Statistik die du selber nicht gefälscht hast und nicht jedes Märchen ist wahr, Fakt, die Arbeitlosenzahlen steigen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon AF85 » So Dez 28, 2025 0:38

Lenkfix hat geschrieben:
Agrohero hat geschrieben:Und was ist mit den Facharbeitermangel ?

Glaube nicht jeder Statistik die du selber nicht gefälscht hast und nicht jedes Märchen ist wahr, Fakt, die Arbeitlosenzahlen steigen.


nur ein paar Zahlen ,Telekom entlässt 15000 Mitarbeiter, Siemens 7000, VW 30000 ,Deutsche Bank 8000 usw. Vielleicht sollten wir erst mal die eigenen nicht entlassen. Der Fachkräfte mangel ist auch so eine verarsche unserer links grünen Volksverräter.
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