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Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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770 Beiträge • Seite 52 von 52 • 1 ... 48, 49, 50, 51, 52
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Di Nov 04, 2025 0:31

Qtreiber hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Wenn von 10 Projekten eins marktreif wird, dann laufen da richtig Milliarden.

Das wird nie was, wetten?
(Kann gerne abgespeichert werden. :D )


Das ist die Wette bei Biontech. Das ist immer die Wette, ob ein Blockbuster kommt.
Aber wenn, dann klappert das ordentlich. Kurz, nix für mich.
Ich hab das Spiel mal bei Evotec gemacht, 2005 rein und 2021 wieder raus.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Di Nov 04, 2025 17:56

msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/stahlproduktion-in-deutschland-wirtschaftsforscher-warnen-vor-milliarden-verlusten-bei-stahlauslagerung/ar-AA1PMdI8 ->
msn hat geschrieben: ... Eine Verlagerung der heimischen Stahlproduktion ins Ausland würde laut einer neuen Studie im Krisenfall milliardenschwere volkswirtschaftliche Verluste nach sich ziehen. ...
Demnach drohten der deutschen Wirtschaft bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Die Autoren meinen damit ein Szenario, bei dem große Stahlexporteure wie etwa China aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden. ...

Und so reagieren die Sozialisten darauf -> msn.com/de-de/politik/auslandsbeziehungen/klingbeil-bricht-mit-putin-ma%C3%9Fnahmen-k%C3%B6nnten-russlands-einnahmequelle-treffen/ar-AA1PHJiV :arrow:

msn hat geschrieben: ... Berlin – Vizekanzler Lars Klingbeil fordert vor dem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt an diesem Donnerstag härtere Maßnahmen gegen Russland. Es müsse schnell ein „vollständiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Dafür will er die Stahlproduktion hierzulande antreiben. ...

Erm,
wenn Brammen & Eisenerz nicht mehr aus RU kommen sollten, womit wollen die Sozialisten (und auch der Südhei) die Stahlproduktion hierzulande denn antreiben ? :idea:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
urw
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Sa Nov 08, 2025 15:04

Stephan Ebner:
Kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland suchen ihr Heil im US-Rüstungssektor

"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Nov 08, 2025 17:57

urw hat geschrieben:msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/stahlproduktion-in-deutschland-wirtschaftsforscher-warnen-vor-milliarden-verlusten-bei-stahlauslagerung/ar-AA1PMdI8 ->
msn hat geschrieben: ... Eine Verlagerung der heimischen Stahlproduktion ins Ausland würde laut einer neuen Studie im Krisenfall milliardenschwere volkswirtschaftliche Verluste nach sich ziehen. ...
Demnach drohten der deutschen Wirtschaft bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Die Autoren meinen damit ein Szenario, bei dem große Stahlexporteure wie etwa China aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden. ...

Und so reagieren die Sozialisten darauf -> msn.com/de-de/politik/auslandsbeziehungen/klingbeil-bricht-mit-putin-ma%C3%9Fnahmen-k%C3%B6nnten-russlands-einnahmequelle-treffen/ar-AA1PHJiV :arrow:

msn hat geschrieben: ... Berlin – Vizekanzler Lars Klingbeil fordert vor dem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt an diesem Donnerstag härtere Maßnahmen gegen Russland. Es müsse schnell ein „vollständiges Ende aller Stahlimporte aus Russland geben“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Dafür will er die Stahlproduktion hierzulande antreiben. ...

Erm,
wenn Brammen & Eisenerz nicht mehr aus RU kommen sollten, womit wollen die Sozialisten (und auch der Südhei) die Stahlproduktion hierzulande denn antreiben ? :idea:

Deutschland produziert etwa 40 Mio Tonnen Rohstahl. China 1.000 Mio Tonnen und dazwischen kommen noch einige andere. Ob wir hier Stahl gießen oder nicht, da kräht doch kein Hahn nach. Entweder sind die Unternehmen wettbewerbsfähig, oder nicht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Mo Nov 10, 2025 11:18

Die deutsche Chemie-Industrie schmiert ab.

Spiegel: "Umfrage des Ifo-Institus: Chemieindustrie meldet schlechtesten Auftragsbestand seit Jahrzehnten "

https://www.spiegel.de/wirtschaft/chemieindustrie-schlechtester-auftragsbestand-seit-jahrzehnten-a-bd0d5126-58dd-40a2-a49d-cca3898859e4

Der Spiegel hat geschrieben:Die deutsche Chemieindustrie beklagt den geringsten Auftragsbestand seit mehr als 30 Jahren. Das zeigt der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Institus.
...
Düstere Zukunftsaussichten

»Die Kombination aus mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, sinkenden Verkaufspreisen bei gleichzeitig hohen Kosten und schwachen Aufträgen zwingt die Betriebe, Investitionen zu drosseln und Personal weiter abzubauen«, sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.
...
Die Kapazitätsauslastung sank nach Ifo-Angaben auf 71 Prozent und somit weit unter dem langfristigen Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von 81 Prozent. »Der Bürokratieinfarkt ist nahe«, warnte der Hauptgeschäftsführer des Chemieverbands VCI, Wolfgang Große Entrup zuletzt. Die Wirtschaft verliere zunehmend die Geduld, sagte er. Es gebe zu viele Formulare, Nachweispflichten und »Absurditäten«. Die Regulierungsflut aus Berlin und Brüssel sei für die Unternehmen belastender als hohe Energiepreise oder Steuern.


Man lasse sich die Aussage "Die Regulierungsflut aus Berlin und Brüssel sei für die Unternehmen belastender als hohe Energiepreise oder Steuern" auf der Zunge zergehen. Der Niedergang ist also zu einem erheblichen Teil hausgemacht durch die Politik in Berlin und Brüssel.
So wird das nichts mit einem wirtschaftlichen Aufschwung.
Südheidjer
 
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