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Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Dez 28, 2025 3:02

Naja das sind zu 90% Leute die im Rahmen der Fluktation oder Rente ganz normal das Unternehmen verlassen,
deren Stellen dann nicht mehr besetzt werden oder intern umgesetzt werden. Gespart wird dann am Ende bei den Neueinstellungen.
Damit mussten ganze Generationen vorher auch leben. Nämliche Probleme gibt es auch in Österreich und Frankreich.
Die Stückkosten sind halt zu hoch. Das gemeine Volk muss halt jetzt mehr Arbeiten, weniger krankfeiern, kleinere Ansprüche stellen und besser wählen.

Wenn ich so sehe, was das Volk so für eine Power ausserhalb der Arbeit entwickelt, dann sind die wohl am Arbeitsplatz nicht so richtig ausgelastet.

Übrigens: Der Erfinder des Textmarkers war gelernter Landwirt https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnt ... 4u%C3%9Fer
Na hoffentlich löst das keine Depressionen bei den Anwendern aus.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » So Dez 28, 2025 5:59

langholzbauer hat geschrieben:Abgesehen von der Basis in den Pflegeberufen, wegen zu geringer Entlohnung, herrscht der größte Fachkräftemangel in D.spätestens seit Amtsantritt der Ampel und auch nach dem angeblichen Regierungswechsel in der Politik!

Die Entlohnung in der Pflege ist nicht mehr schlecht. Letztens sprach ich erst mit einem Bekannten, der als Altenpfleger in einem Heim arbeitet und wir stellten fest, daß er fast 95% meines Gehaltes (netto) bekommt. Ein Teil werden sicherlich Zulagen für Wochenend-, Nacht- und Feiertage sein, aber als Gehalt ist das nicht mehr schlecht. Und da mehr oder weniger alle Pflegedienste und Heime Personal suchen, wird sich das auch so schnell nicht mehr ändern.
Deswegen zahlt man als Bewohner in einem Seniorenheim auch schnell mal 3000,- Euro oder mehr monatlich zusätzlich zu dem Geld der Pflegekasse, also im Jahr zusammen 35.000 bis 40.000 Euro. Welche deutsche gesetzliche Rente liegt bei netto 3000,- Euro monatlich? Antwort: Keine, weil man dafür rund 100 Rentenpunkte bräuchte. ;-)

T5060 hat geschrieben:Übrigens: Der Erfinder des Textmarkers war gelernter Landwirt https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnt ... 4u%C3%9Fer
Na hoffentlich löst das keine Depressionen bei den Anwendern aus.

Da fällt mir spontan der KI-Prof. Sepp Hochreiter zu ein, der eigentlich Landwirt werden wollte und ausversehen in der IT landete um mit LSTM maßgeblich die KI-Technologie voranzutreiben. Der ist ein voll cooler Typ. Man muß sich mal Interviews mit Sepp ansehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Hochreiter

Ich sitze ja heute so früh schon am Rechner, um mal zu schauen, ob ich KI-Modelle lokal auf meinem Rechner installiert bekomme (eigentlich habe ich Urlaub und Wochenende ist glaube ich auch).
Wenn's klappt, dann geht vermutlich aber mein Rechner in die Knie... :lol:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon AF85 » So Dez 28, 2025 10:42

T5060 hat geschrieben:Naja das sind zu 90% Leute die im Rahmen der Fluktation oder Rente ganz normal das Unternehmen verlassen,


Die scheiden aus einem Unternehmen aus, die werden aber nicht entlassen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » So Dez 28, 2025 11:09

AF85 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Naja das sind zu 90% Leute die im Rahmen der Fluktation oder Rente ganz normal das Unternehmen verlassen,


Die scheiden aus einem Unternehmen aus, die werden aber nicht entlassen.



AF85 hat geschrieben:
Lenkfix hat geschrieben:
Agrohero hat geschrieben:Und was ist mit den Facharbeitermangel ?

Glaube nicht jeder Statistik die du selber nicht gefälscht hast und nicht jedes Märchen ist wahr, Fakt, die Arbeitlosenzahlen steigen.


nur ein paar Zahlen ,Telekom entlässt 15000 Mitarbeiter, Siemens 7000, VW 30000 ,Deutsche Bank 8000 usw. Vielleicht sollten wir erst mal die eigenen nicht entlassen. Der Fachkräfte mangel ist auch so eine verarsche unserer links grünen Volksverräter.


Ich nehme nur ein Beispiel heraus . Die Telekom selber spricht von einem Stellenabbau. Ist Stellenabbau einhergehend mit Entlassungen?
Da ich selber mal in diesem Unternehmen gearbeitet und selber mal von einer solchen Maßnahme Anfang der 2000er betroffen war, kann ich dazu sagen , dass es damals um einen weitaus größen Stellenabbau ging. Damals wurde niemanden gekündigt oder gar entlassen, wenn auch die Maßnahmen zum Stellenbabau zumindestens für Angestellte nicht schön waren . Man wurde in eine Auffanggesellschaft abgeschoben . Dort konnte man überlegen ob man dort verweilen wollte oder etwas Anderes macht. Ich habe mich wie viele Andere für Zweiteres entschieden . Ich wurde nicht entlassen und trotzdem war ich als Mitarbeiter abgebaut.

Und was die "Eigenen" betrifft. Ein Unternehmen wird nicht den entbehrlichen Angestellten in der Verwaltung an die Drehbank stellen und die unentbehrliche Fackfraft entlassen, nur weil Sie zur Gruppe der "Anderen" gehört.


Ich hab noch etwas überlesen was den Abbau bei der Telekom betrifft. Die Telekom ist ein Unternehmen welches weltweit aktiv ist . Ist denn überhaupt klar das dieser Stellenbau nur Arbeitsplätze in Deutschland betrifft?
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » So Dez 28, 2025 14:55

T5060 hat geschrieben:Naja das sind zu 90% Leute die im Rahmen der Fluktation oder Rente ganz normal das Unternehmen verlassen,
deren Stellen dann nicht mehr besetzt werden oder intern umgesetzt werden. Gespart wird dann am Ende bei den Neueinstellungen.

Wirtschaftlich ziemlich egal ob entlassen oder verlassen, die Wertschöpfung der z.b. 60.0000 abgebauten Stellen fehlt in der Staatskasse sowie auch die Beiträge in der Krankenkasse und Sozialbeiträgen usw. dazu obendrauf kommt der schwindende Konsum-Kaufkraft.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Dez 28, 2025 16:18

Jetzt geht es erst mal bis 2030 kerzengerade bergab, das hätte man besser haben können, aber schuld war die Merkel als Bundeskanzlerin und dominierende Staatsmännin in Europa und die Alte hat die CDU zerstört und damit die Basis für den Erfolg der AfD gelegt. Nebenbei hat die auch die SPD auf den linken Flügel reduziert.

Und falls mal jemand fragt warum wir in den siebziger Jahren AKW´s und Russengas gebaut haben, weil wir eben eine Energieversorgung brauchten die uns politisch nicht erpressbar macht.
Weil das AKW im Vorgarten eben doch sicherer war als die SS-20 im Hausdach, gleichzeitig haben wir mit dem Geld für Gas die UdSSR gefügig gemacht.

Die Generation der vor 1970 geboren muss jetzt halt sehen wo sie bleibt und die nach 1970 geborenen müssen halt jetzt arbeiten, geschickt investieren (sparen hilft nur beim Konsum) und ordentlich wählen.

Und dieser ekelerregende menschenverachtende Ukrainekrieg war auch nur das Werk von Merkel und dem korrupten Joe Biden.
Letztlich haben die auch das Flüchtlingsproblem und die Probleme bei den Bauern verursacht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » So Dez 28, 2025 20:22

T5060 hat geschrieben:Und dieser ekelerregende menschenverachtende Ukrainekrieg war auch nur das Werk von Merkel und dem korrupten Joe Biden.
Letztlich haben die auch das Flüchtlingsproblem und die Probleme bei den Bauern verursacht.

Das große Problem war die kompl. Riege der CDU, da halt keiner aus deren Reihe die Dame gestoppt hat, von der Bayern-Partei wurde nur in den Bart gemurmelt mit Obergrenze usw. ging schon so um 2010 los mit dem Außverkauf D.-Industriefilets und dem Dummvolk wurde was von verlängerter Werkbank in Asien usw. gepredigt, die Entwicklung-Knowhou mit Wertschöpfung aber bliebe im Lande, Pustekuchen, klar hat in weiterer Folge der Wähler auch zu dem jetzigen Zustand beigetragen, dessen folgen mancher erst begreifen-erkennen wird wenn z.b. in 6 Tagen bei uns der Mindestlohn zu € 15,- Std. steigt und mit Mercosur Obst und Fleisch aus Billigstlohnländern zusammen treffen. Anstatt der kostenintensiver Melkroboter usw. drehen dort halt im Melkkarusell die Bimbos Ihre Runden.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon holzerhobby » Mo Dez 29, 2025 8:42

@Lenkfix:
Es gibt auch andere Lösungen für den Personalabbau.
Hohe Abfindungen (Sozialversicherungsfrei) oder betriebliche Vorruhestandsregelungen, hier laufen mit Ausnahme der Arbeitslosenversicherung die Beiträge weiter, teilweise bis zur Rente ohne Abschlag.
Fragt mich nicht , woher ich das weiß .

Dass die Abfindungen in der Regel die Umstrukturierungsaufwendungen sind und zum großen Teil die Gewinne und damit Steuerlast
mindern, ist halt so.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Do Jan 01, 2026 14:23

So kommt die deutsche Wirtschaft nicht aus der Talsohle heraus. Da wollen Leute sich eine Existenz aufbauen und werden von der Bürokratie ausgebremst.

Bild: "Gründer vor dem Ruin: So bürokratisch ist es, einen Späti zu eröffnen"

https://www.bild.de/regional/dresden/so-buerokratisch-ist-es-einen-spaetkauf-in-deutschland-zu-eroeffnen-693a7ed4eb03e550eb610b14

Bild hat geschrieben:Wehe, Du willst in Deutschland einen Spätshop eröffnen – Getränke verkaufen, ein paar Pommes und eine gute Bratwurst. Geschäftsgründer aus Sachsen hatten sich das einfach vorgestellt, doch nun überrollt sie eine Welle der Bürokratie.
...


Ist Dresden nicht die Stadt, wo eine Brücke jahrlang in der Elbe liegt, nachdem sie eingestürzt war?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 260er » Do Jan 01, 2026 17:38

Südheidjer hat geschrieben:So kommt die deutsche Wirtschaft nicht aus der Talsohle heraus. Da wollen Leute sich eine Existenz aufbauen und werden von der Bürokratie ausgebremst.


wirtschaftlich kommt Deutschland nicht mehr auf die Füße, das müssen wir uns eingestehen wenn wir realistisch bleiben.
Ein Land, das Milliarden in alle Welt verschenkt, und bei Themen wie Migration, Sozialleistungen und Klimaschutz so einen Irrsinn veranstaltet wie Deutschland kann nicht konkurrenzfähig sein. Das Geld für den immer größer werdenden Irrsinn muss schließlich bei dem immer kleiner werdenden, produktiven Teil abgezwackt werden.
Jetzt hocken wir dann dank der Union auf einem riesigen Schuldenberg während die Wirtschaft am A.... ist.
Die meisten Deutschen interessiert das aber nicht, die leben in ihrer beschränkten Welt und haben keinen Blick fürs große ganze.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon countryman » Do Jan 01, 2026 17:51

OK Leute bis hl. 3 Könige wird noch gejammert und dann in die Hände gespuckt, ist das ein Vorschlag?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Do Jan 01, 2026 18:07

Was wird eigentlich von der Union bzw. der aktuellen Regierung erwartet? Daß der überregulierte Bürokratie-Staat Deutschland in neun Monaten komplett umgekrempelt und entschlackt wird?
Das dauert Jahre oder gar Jahrzehnte! An allen Ecken und Enden bremst die Überregulierung.
Und es werden garantiert die Lobbies der z.B. Steuerberater, Anwälte, Fröschezähler, "Sozialunternehmer" etc. dafür sorgen, daß möglichst viele Regulierungen und Gesetze bleiben.

Oder man puscht. Aber das ist verboten.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 826 » Do Jan 01, 2026 18:21

...in Puschen rumlaufen ist ja wohl nicht verboten...
Zuletzt geändert von 826 am Do Jan 01, 2026 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 826 » Do Jan 01, 2026 18:23

Deutschland ist für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte am Arsch...das wird nix mehr...das ist kein Jammern sondern eine aus den oben beschriebenen Gründen Schlussfolgerung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Do Jan 01, 2026 18:37

Südheidjer hat geschrieben:Was wird eigentlich von der Union bzw. der aktuellen Regierung erwartet?

Gegenfrage, was kann erwartet werden und ist aus Sicht der Händespucker und Macher in zielgerader Linie angeglichen bzw. eher vergleichbar mit Trump oder Selensky ?
Die über 100 Tage ansagen mit der 360° Wende hatten wir ja in 2025 bereits.
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