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Aktuelle Zeit: Mo Jun 15, 2026 22:26

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Mi Mai 13, 2026 18:48

5% der Deutschen reichen um dann den Karren aus der Scheisse zu ziehen, wenn der dann erstmal richtig drin liegt. Hat schon ein paar mal geklappt.
Alternativ können die Deutschen ja auswandern, dann ist mehr Platz für neue Fachkräfte. Gemäß dem Verursacherprinzip können die ja dann die Schulden
vom Klingbeil und der korrupten Flinten-Uschi zurückzahlen, wo wegen ihnen verursacht wurden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Mi Mai 13, 2026 20:21

Otto Mohl hat geschrieben:Die wo über die Bildungsmisere am meisten schimpfen, sind häufig die wo das Bildungssystem am öftesten an dem seine Grenzen gekommen ist!

wirst wohl den Frust nicht los bis der Friseur wieder offen hat :lol:
Hat sich bissle was geändert seit deinem Letzten Schultag vor 50 Jahren...
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Do Mai 14, 2026 0:00

Deutschland hat schon viele Vollidi-oten (Dunning-Kruger-Effekt, vor dem ist niemand sicher) er - und überlebt.
Die sichere Prognose gibt es nicht.

1915 - 1945 waren 30 Jahre, dann liefs wieder rund 1915 - 1990 das waren dann in Mitteldeutschland schon 75 Jahre Vollidi-oten, da brauchte es etwas länger.

Der Unternehmer, auch wenn er erfolgreicher ist, politisiert gerne, nur wenn er dann mehr politisiert als er Unternehmer ist, war es, es dann mit dem Unternehmen auch irgendwann aus.
Schlauer waren jene, die immer still im Mainstream mit geschwommen sind und haben aus ihrer Epoche das Beste gemacht, auch wenn es nicht immer das Optimale war. Man kam irgendwie durch.
Manchmal musste man auch einfach irgendwie überleben.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Otto Mohl » Do Mai 14, 2026 6:07

210ponys hat geschrieben:
Otto Mohl hat geschrieben:Die wo über die Bildungsmisere am meisten schimpfen, sind häufig die wo das Bildungssystem am öftesten an dem seine Grenzen gekommen ist!

wirst wohl den Frust nicht los bis der Friseur wieder offen hat :lol:
Hat sich bissle was geändert seit deinem Letzten Schultag vor 50 Jahren...


Wie-Wörter werden z.B. klein geschrieben. Das wurde in den letzten 50 Jahren nicht geändert, oder? Ich habe kein Problem mit deinen Schwächen. Rechtschreibung ist teils elitärer Scheißdreck und auch der Legastheniker, der Migrant und der Legastheniker-Migrant können ein super Mensch sein und trotzdem große Probleme mit der Schriftsprache haben. Aber wenn man in Zeiten von digitaler Rechtschreibprüfung (nicht ganz seit 50 Jahren) und KI hier im Forum nicht einen fehlerfreien Satz schreibt und gleichzeitig meint, man habe als einer der wenigen die Weisheit mit Löffeln gefressen, passt da was nicht zusammen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Do Mai 14, 2026 7:27

@Otto Mohl: Wie gedacht ein frustrierter Kinderloser alter Mann... Ne Frau wo die Launen ertragen will gibt es bestimmt auch nicht... Wünsche Dir aber trotzdem einen schönen Vatertag
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » Do Mai 14, 2026 7:45

Otto Mohl hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:
Otto Mohl hat geschrieben:Die wo über die Bildungsmisere am meisten schimpfen, sind häufig die wo das Bildungssystem am öftesten an dem seine Grenzen gekommen ist!

wirst wohl den Frust nicht los bis der Friseur wieder offen hat :lol:
Hat sich bissle was geändert seit deinem Letzten Schultag vor 50 Jahren...


Wie-Wörter werden z.B. klein geschrieben. Das wurde in den letzten 50 Jahren nicht geändert, oder? Ich habe kein Problem mit deinen Schwächen. Rechtschreibung ist teils elitärer Scheißdreck und auch der Legastheniker, der Migrant und der Legastheniker-Migrant können ein super Mensch sein und trotzdem große Probleme mit der Schriftsprache haben. Aber wenn man in Zeiten von digitaler Rechtschreibprüfung (nicht ganz seit 50 Jahren) und KI hier im Forum nicht einen fehlerfreien Satz schreibt und gleichzeitig meint, man habe als einer der wenigen die Weisheit mit Löffeln gefressen, passt da was nicht zusammen.


Wir sind hier allerdings nicht im Deutschlehrerforum. Die Meisten hier haben eher praktische Kompetenzen, und das ist auch gut so... für die krassesten Aussetzer haben wir ja ein extra Thread... Wobei heute ja sowieso aus ideologischen Gründen die Sprache auf Teufel komm raus verbogen wird, werter Bauernder..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Oberpfälzer » Do Mai 14, 2026 7:54

Kurzer, lesenswerter Artikel, der einem die Dramatik der grassierenden Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland auf beängstigende Art und Weise vor Augen führt:

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/deutschland-und-die-grosse-depression/

Da erkennt man wieder das Leitmedienversagen in Deutschland. Vor 25 Jahren wurde über die damalige Massenarbeitslosigkeit noch groß in ARD, Bild, etc. berichtet.
Das ist nicht mehr der Fall. Ansonsten wäre die AfD jetzt schon bei der absoluten Mehrheit...
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon holzerhobby » Do Mai 14, 2026 8:03

Zu den Medien:
Meine Rede, jedes Mal, wenn die das Unwort „Sondervermögen“ schreiben, gehört denen eine Kopfnuss zum Nachdenken.
Wie kann man die Sprache dermaßen missbrauchen ?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Do Mai 14, 2026 9:01

Mach Dir keine Sorgen um die Presse!
Das Wort Sondervermögen zeigt nur die Denkweise derjenigen, die das beschlossen haben.
Denn jeder € neue Staatsschulden steigert besonders das Vermögen der Kreditgeber!
Schließlich kann die BRD nicht mal eben die Hände heben und Insolvenz anmelden.
Ich bin überzeugt, da steht auch Black Rock gut im Hintergrund der Kreditgeber dabei.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Oberpfälzer » Do Mai 14, 2026 9:11

Was dem Staatshaushalt auch relativ kurzfristig ziemlich gefährlich werden kann, ist der Zinssatz.
Aktuell steht der EZB-Leitzins (soweit ich richtig informiert bin) bei 2%.
Die Inflation allerdings offiziell bei 3% (wahrscheinlich eher noch höher). Irgendwann wird die EZB da reagieren und den Leitzins anheben müssen, damit das nicht außer Kontrolle gerät.

Bei 2,5 Billionen Staatsverschuldung plus "Sondervermögen" ( :prost: ) in Höhe von 1 Billion zahlt man aktuell 120 Milliarden Zinsen (getilgt wird eh nix...) pro Jahr. Das kann dann ganz schnell auf 180 oder 200 Milliarden pro Jahr anwachsen.
Die Kohle im Bundeshaushalt reicht aktuell ja schon nicht. Was dann los wäre, muss man nicht erklären...

Im Endeffekt ist der Staat schon längst bilanziell überschuldet, in Südeuropa ist es ja noch krasser.

Meine Prognose: In ein paar Jahren (kann auch schneller gehen, wenn etwas Krasses passiert) wird das Privatvermögen der noch vermögenden Bürger eingezogen werden, damit der Laden nicht komplett auseinander fällt.


Man wird dann vorher noch schnell die AfD ranlassen, damit man der dann die Schuld für die Situation in die Schuhe schieben kann. Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn die AfD vorher nicht mehr "dran kommt".
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Oberpfälzer » Do Mai 14, 2026 9:20

Vielleicht lässt man auch die Inflation einfach laufen und hofft drauf, dass die Inflation die Schulden auffrisst. Das wäre aus Sicht der Landbevölkerung mit Immobilieneigentum (und vielleicht noch etwas Gold und Aktien) sicher der bessere Weg.
Aber das bringt dir natürlich auch wenig, wenn du dann auf der Straße wegen einer vollen Einkaufstüte totgeprügelt wirst...


Wenn man sieht, wie Immobilienbesitz in den letzten Jahren aber durch den Gesetzgeber vermiest und reglementiert wird, glaub ich eher nicht dran.
Ohne größere liquide finanzielle Mittel kannst heutzutage eigentlich auch keinen Immobilienbesitz mehr erhalten.
Das ging früher noch einige Jahre. Heutzutage kommen jedes Monat/Jahr so viele Rechnungen, Beiträge, etc., dass das nicht mehr geht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Do Mai 14, 2026 9:39

Es wird m.E. auf eine kalte Enteignung durch Inflation hinaus laufen.
Im Zuge derer fällt zuerst nicht getilgtes Wirtschafts- und Immobilienvermögen durch Pfändung an die Kreditgeber .
Damit sind deren Vermögen durch Sachwerte geschützt.
Den kommenden Wertverlust haben sie ja schon durch die geplatzte Tilgung vorfinanziert bekommen!
Der kleine Arbeiter in seiner Mietwohnung ohne Rücklagen hat nicht viel zu verlieren.
Deshalb darf der genau wie die Staatsangestellten und Sozialfälle weiterhin dunkelrot wählen.
Aber die Ersparnisse und auch das reichliche Bargeld im Ausland gehen flöten....

Unsere letzen beiden Regierungen tun doch alles Mögliche, um D. so schnell wie möglich auf das Niveau herunter zu ziehen, wo Griechenland 2010 war. :|

Es ist doch für jeden ausländischen Investor ein Traum, die ehemalige dt. Wertarbeit nur als billige Arbeitskräfte einkaufen zu können.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Do Mai 14, 2026 10:23

genau darum gehört der Regierung das Geldentzogen was die Allgemeinheit erwirtschaftet. Und das kann jeder selber regeln!
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Do Mai 14, 2026 10:40

Genau dazu wurde mal eine Schuldenbremse eingeführt.
Aber was will man von einem Volke erwarten, welches jemanden zum Kanzler wählt und duldet, der in einen der größten Betrugsfälle am Staat verwickelt war.
Stattdessen wurde der Finanzminister und dessen Partei abgestraft, der bis zum Ende auf der Einhaltung der Schuldenbremse bestanden hat. :roll:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Do Mai 14, 2026 10:41

Inflation ist kein Problem, mir wissen ja wie es funktioniert.
Trifft ja ohnehin nur die Beamten - und Rentnersparbücher.
Und schön auf die Laufzeiten der Zinsbindung achten.
Man braucht Schulden, man muss aber auch in der Lage sein,
die nach Ende der vereinbarten Zinsbindung auf einem Schlag tilgen zu können.
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