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Wofür steht Ihr?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon @Wien » Sa Mär 07, 2015 19:36

Sehe ich nicht so, so lange man den Rechtsstaat erkaufen kann. Das ist reiner Kapitalismus, dem sich zu unterwerfen einige Wenige entgegenstellen! Die sind aber weder in der Lage der Diktatur des Kapitals Paroli zu bieten, noch selbst diktatorisch aufzutreten! Daher ist der Ausdruck "Faschist" für solche nennen wir sie "Typen" alles andere als angebracht!

Übrigens habe ich den empfohlenen Faden quer gelesen... er ist schrecklich!

Grüße@
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@Wien
 
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mär 07, 2015 23:16

Habe auch nie behauptet, dass das Buch gut ist, nur man kann mal die Denkweise von anderen Leuten, die nicht die LW. kennen verstehen.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mär 07, 2015 23:19

Es gibt in keiner Region Gülleprobleme, eher Gesetzesprobleme. Und wenn ihr keine Gülle in der Region habt, müsst ihr halt selbst mal an vernünftige Landbewirtschaftung denken?


Genau, das sist alles nur ausgedacht, wahrscheinlich gibt es auch keine Megaställe, sondern nur welche mit 200 Schweinen, und es wird nur in Kreisläufen gewirtschaftet.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Todde » Sa Mär 07, 2015 23:22

Südbaden Bauer hat geschrieben:Habe auch nie behauptet, dass das Buch gut ist, nur man kann mal die Denkweise von anderen Leuten, die nicht die LW. kennen verstehen.


Da brauchst nur mal bei Fratzenbuch irgend ein Thema nehmen,
da weiß jeder Städter ganz genau, dass die Bauern eigenes Saatgut züchten.
:regen:
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Todde » Sa Mär 07, 2015 23:40

Ein Vordenker der Umweltbewegung:
Martin Heidegger.

Wer Heideggers philosophische Schriften gelesen hat, konnte das schon immer wissen
– sein Hass auf die technische Moderne und die Naturwissenschaft, seine Aversion gegen die moderne Lebenswelt,
das Apokalyptische, seine Vision einer Philosophie, die dem Denken entsagt.


http://www.cicero.de/salon/ressentiment ... *Zensur*/58959
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon H.B. » Sa Mär 07, 2015 23:49

Südbaden Bauer hat geschrieben:Genau, das sist alles nur ausgedacht, wahrscheinlich gibt es auch keine Megaställe, sondern nur welche mit 200 Schweinen, und es wird nur in Kreisläufen gewirtschaftet.


Naja, beim Hobby mit 200 wär ich mir nicht so sicher. Da können Kreisläufe noch unterbrochen werden. Aber ab 1000 bis nach oben hin offen wirds schwierig, nicht mehr in Kreisläufen zu wirtschaften. Aber ein Kreislauf ist auf jeden Fall bei beiden unterbrochen. Alles was als Lebensmittel den Hof verlässt, ist auf alle Zeit dem Nährstoffkreislauf der Natur entzogen. Was der Mensch isst, muss immer an anderer Stelle wieder aus einem Berg gebrochen werden. Beim Fleischesser entsprechend weniger, beim Gemüse-Esser das Zigfache.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Südbaden Bauer » So Mär 08, 2015 0:24

Also sagst du, es gibt keine Probleme, und das Öko Zeugs ist unbegründeter Quatsch.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon borger » So Mär 08, 2015 9:04

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich spreche, von Großbetrieben mit 20.000 Schweinen und mehr. Nicht von deinem Bauernhofidyll mit dem Bauer, der 150 Schweine hat.

Ebenso blödsinnig wie das mir unterstellte „Bauernhofidyll“ ist der Rest von Deinem Geschreibsel. Komm doch zur Abwechslung einfach mal mit belegbaren Fakten.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Zb. Für unser Gesundheitssystem, für den Regenwald in Brasilien, bzw. das Soja von dort, Gülleprobleme, Medikamentprobleme, und für die Viecher selbst.

1950 wurden in D 15,2 Mio. GVE gehalten. 2012 waren es nur noch 13,1 Mio. GVE, es werden also schon 2,1 Mio. GVE weniger gehalten und es fällt entsprechend weniger Mist an, der als Dünger fehlt.
Was den armen Regenwald angeht: Hast Du schon mal ausgerechnet, wie viel Fläche Regenwald der grünen Zwangsveganisierung von Schweinen und Hühnern zum Opfer gefallen ist?

Südbaden Bauer hat geschrieben:Das Video wurde von einem LW. Kanal hochgeladen, und mit stolz vermarktet, aber der ist ja bestimmt von den Veganern gefeakt worden, ne?


War es vielleicht dieses Video?
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 70530.html
Dann verstehe ich auch, warum Du es nicht verlinkt hast, denn da passt Deine Beschreibung nicht so richtig.
Der „schöne“ Toni bekommt sehr wohl (mehr als) ausreichend Gelegenheit zur Antwort, doch er nutzt sie nur, um den Bauern dreist ins Gesicht zu lügen. Dafür ist der „schöne“ Toni doch gut weggekommen. In Frankreich wäre so ein Charakterschwein Gefahr gelaufen, umgehend geteert und gefedert zu werden.
Fehlendes Fachwissen kann man beim Biologen Hofreiter getrost ausschließen. Er kennt die „Besonderheiten“ der deutschen Nitratwerterfassung und weiß, dass diese Werte so nicht mit EU-Werten vergleichbar sind.
Ebenso weiß er, dass die Grünen mit ihrer Pflicht zur Gruppenhaltung bei Sauen gerade im Süden die kleinen Ferkelerzeuger in Massen zur Aufgabe gezwungen- und damit große wie Straathof begünstigt haben. Nicht neu, auch das Käfigverbot wurde schon geschickt als „Kampf gegen die großen Hühnerbarone“ inszeniert. Heute halten die größten 3 der Branche über die Hälfte aller Legehennen. Wenn da ausgerechnet der grüne Toni dem BV das „Wachsen oder weichen“ vorwirft, ist das nur ein neuer Höhepunkt moralischer Verkommenheit.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon H.B. » So Mär 08, 2015 9:15

@SBB. Du neigst immer zur Verallgemeinerung. Wo "Öko" Mensch, Tier und Umwelt nicht schadet, ist es die moralische Pflicht eines jeden, sich nach dem neuesten Stand der Kenntnisse möglichst danach zu richten. Das was in der Landwirtschaft als "Öko" bekannt ist, ist eine andere Wirtschaftsweise, die mit Öko nunmal nichts zu tun hat. Man folgt dort mehr oder weniger einer Idio(t)-Logie, die dem Verbraucher einen subjektiven Mehrwert vorgtäuschen soll.
Da hab ich aber nichts gegen. Wo sich mir die Zehennägel aufrollen ist, wenn Bioverbände mit ihrer Täuschung so weit gehen, dass sie zusammen mit dem letzten Tiefen des gesellschaftlichen Abgrunds in Berlin gegen die Bauern auf die Straße gehen.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon borger » So Mär 08, 2015 9:24

@Wien hat geschrieben:Man müsste dem einen oder anderen Landwirt auch Düngemittefaschismus, dem einen oder anderen Jäger Bleimunitionfaschismus und andere scherzhafte Dinge vorwerfen, die dann bei ständigem Gebrauch zum allgemeinen Sprachschatz würden! Und dann hat der Ausdruck einfach zu viel mit Vorverurteilung zu tun! Wenn PETA in Mastställe eindingt, ist das rechtlich zwar nicht in Ordnung, aber es verfehlt seine aufklärende Wirkung nicht! Mir sind solche Leute etwas lieber, als der Holländer und Massentierhalter Strathoff, der mir der Macht des Geldes sein Recht erkauft, die Vollstreckungsjustiz gleich dazu!

Hat es von diesen Landwirten jemals Bestrebungen gegeben, eine bestimmte Art und Menge an Düngemitteln gesetzlich vorzuschreiben? Nein! Jeder darf düngen wie er es für richtig hält.
Hat es von diesen Jägern jemals Bestrebungen gegeben, Bleimunition gesetzlich zwingend vorzuschreiben? Nein! Jagdgegner dürfen auch mit Wattebäuschchen schießen.
Erkennst Du den Unterschied zu den Ökofaschisten, die eben diese persönliche Wahlfreiheit weg haben wollen?

Peta wurde im Fall Wiesenhof überführt, sämtliche zum „Beweis“ gefilmten Missstände selbst herbeigeführt zu haben – trotzdem erfolgte keine Verurteilung.
Straathof wurde gerade der Betrieb dicht gemacht – mittels Rechtsbeugung. Die monierten Kastenstände sind in ganz D zugelassen – außer im Jerichower Land. Dort wurden mal eben „für“ Straathof die vorgeschriebenen Maße geändert.
Ein „gekaufter Rechtsstaat“ lässt sich wohl gerade aus diesen Beispielen nicht ableiten. Er ist unterwandert von staatsfeindlichen Elementen, die eindeutig im sozialistischen Gulag besser aufgehoben wären.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon H.B. » So Mär 08, 2015 9:37

100pts :klee:

Die die gesamte politische Kette (im Jerichower Land) zeigt sich korrupt, und von Grünfaschos unterwandert. Kein Mensch in der gesamten Bundesrepublik scheint sich dafür zu interessieren. Nicht die paar lokalen Naz!s sehe ich als das Problem, sondern die gesamte gesellschaftliche, mediale und politische Akzeptanz. Da hätte ein Aufschrei durch die Medien müssen, wie es ihn in Deutschland noch nie gegeben hat.
Während des Dritten Reichs haben sich die Medien aus Angst um Leib und Leben zurückgehalten, aber diesmal sitzen sie selbst mitten drin!
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon LUV » So Mär 08, 2015 11:56

Südbaden Bauer hat geschrieben: Und in Viehdichten Gegenden gibt es auch Gülleprobleme, das wirst du nicht leugnen können! Ich habe das Gefühl, dass du denkst, die kleinen Betriebe, mit 200 Mastschweinen machen den Großteil der Fleischerzeugung aus, und die Gülle wird schön sinnvoll, zweimal im Jahr auf die selbe Fläche verteilt. Das aber manche Regionen, sowie zb. meine fast Mastfrei ist, und deswegen auch keine Gülle vorhanden ist, was eigentlich schade ist, weil hier die kleinen Betriebe aufgehört haben und sich die Fleischproduktion in den Norden verlegt hat. Und da karren sie dann die Gülle weiß, Gott wo rum. Besser wäre es, wenn wir auch mal ein bisschen Gülle in der Regio hätten.



Du hast die gleiche Terminologie drauf wie die Ökofaschos. Wie kann man von einem hotspot - Problem auf die ganze Branche schließen? Warum kann ein großer Betrieb seinen Dünger nicht genauso verteilen, wie es mit Mineraldünger möglich ist? Warum fördert der Staat nicht die Verteilung und Ausbringung organischen Düngers, sondern katapultiert sich zurück ins letzte Jahrtausend durch die Rückwärtswendung hin zum "Kleinbauern" - was immer das ist? Wäre es nicht schön, wenn du auf deinem Acker organischen Dünger aus deutscher Produktion aufbringen könntest? Nein, dann lieber ins Horn der Ökofraktion stoßen und Harnstoff und Co ausbringen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon H.B. » So Mär 08, 2015 12:24

LUV hat geschrieben: Wie kann man von einem hotspot - Problem auf die ganze Branche schließen? Warum kann ein großer Betrieb seinen Dünger nicht genauso verteilen, wie es mit Mineraldünger möglich ist?

Eben. Man kann auch nicht von einem Problem der Bauern sprechen, sondern nur von einem Problem der Politik. K+S hat auch ein so großes Kali-Problem, dass sie ihren Dünger in der ganzen Republik verteilen müssen - und dieser muss erst noch aus dem Berg gebrochen werden. Gülle ist ein absolut ökologischer Mehrnährstoffdünger, der mehr oder weniger verteilt in ganz Deutschland an der Oberfläche - im Zuge der Nahrungsmittelproduktion entsteht - welcher erst noch in der Menge weit unter dem pflanzenbaulichen Bedarf begrenzt ist. Wer seinen Dünger bei K+S oder bei BASF kauft, kann diesen in der vollen Höhe des Entzugs einsetzen.
Wer vor diesem Hintergrund davon spricht, es gäbe ein Gülleproblem, rollt den grünen Fa-schisten den roten Teppich aus!
Würde die Politik einigermaßen angemessen reagieren, müsste jeder, der von "Gülleproblem" spricht, wegen Volksverhetzung zur Rechenschaft gezogen werden.
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Südbaden Bauer » So Mär 08, 2015 12:31

Ja schon, aber wenn der Dünger halt von Nordeutschland nach Freiburg fahren muss, ist er nicht mehr so toll. Ich meine mit den Düngerproblem, wenn ein Betrieb, die selbe Fläche halt dauernd mit Gülle segnet, weil er die Gülle nicht wegkriegt.
Hast du eigentlich ein Großbetrieb, meine ich so rauszuhören.


E
benso blödsinnig wie das mir unterstellte „Bauernhofidyll“ ist der Rest von Deinem Geschreibsel. Komm doch zur Abwechslung einfach mal mit belegbaren Fakten.


Wie wäre es, wenn ihr mal mit Fakten kommt, den ich will nicht mit nicht fachlichen Seiten hier als Beweisen kommen, und finde keine neutrale Seite von einem Bauernverband etc.

1950 wurden in D 15,2 Mio. GVE gehalten. 2012 waren es nur noch 13,1 Mio. GVE, es werden also schon 2,1 Mio. GVE weniger gehalten und es fällt entsprechend weniger Mist an, der als Dünger fehlt.
Was den armen Regenwald angeht: Hast Du schon mal ausgerechnet, wie viel Fläche Regenwald der grünen Zwangsveganisierung von Schweinen und Hühnern zum Opfer gefallen ist?


1. Das Problem ist doch die Verteilung, denn was bringen mehr Viecher in der gleichen Region, wo es jetzt schon zu viele auf einem Fleck sind. Früher waren die halt verteilter. Das gab es diese Betriebsgrößen auch noch garnicht.
Heißt jetzt nicht das früher alles besser war, aber wenn du mit früher heute Vergleiche kommst.

2. das mit dem Regenwald, umschiffst du auch wieder. Bitte komme doch mal mit Fakten!
3. Das mit den Video, jetzt lies erstmal den Text dazu, dann schau es an, und dann überlege doch mal, ob dass aus deiner Sicht eine gelungene Kommunikation war.

Und da ihr ja alle Männer vom Fach seit, erklärt mir doch dann bitte mal, wie die Wahrheit im Bereich Tierhaltung aussieht, und wo die Probleme liegen.
Und zwar ohne nur zu schreiben, dass ihr Ökos *Zensur* sind. Bin ich denn auch gleich ein *Zensur*, nur weil ich die LW. in manchen teilen, ein bisschen kritisiere, und werde mit Heidegger verglichen?
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Re: Wofür steht Ihr?

Beitragvon Todde » So Mär 08, 2015 12:32

Düngerstreuen macht aber mehr Spaß als Gülle schleudern
Und man stört den Grünen Ferienhäuschen Besitzer nur geringfügig.

:mrgreen:
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