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ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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79 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon KarlGustav » Fr Mai 26, 2017 20:03

marius hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Wenn man bäuerlich mal als Betrieb definiert, in dem die Familie (vielleicht mit Azubi und/oder ein/zwei Festangestellten) den wesentlichen Anteil der Arbeit erledigt,


Das sind doch Betriebe die teilweise schon verschwunden sind und noch verschinden werden, wo Frau, KInder und Altenteiler als Zwangsarbeiter gehalten werden, die kostenlos mitarbeiten MÜSSEN, ob sie wollen oder nicht.
Erinnert irgendwie an die Sklaverei damals...

Besonders die Kinder haben heute andere Interessen in ihrer Freizeit wie noch vor 20 Jahren, als auf dem Betrieb mitzuarbeiten


Jo, alles klar.

Die Großmutter, die das mittägliche Essen für die Truppe kocht. Die Frau, die die Kinder von Schule und Kindergarten abholt.

Der Große, der den Traktor mit dem Wender fährt ..... alles Zwangsarbeiter und geschundene Menschen.

Du hast doch wirklich nicht alle auf dem Kasten. Oder aber wirklich nur schlimmes erlebt.

Manmanman ... es gibt noch absolut kerngesunde Familienbetriebe.

Wer darüber mit Polemik wegtrampelt, hat im Grunde nix aber auch gar nix mit echter Landwirtschaft zu tun.
Karl
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon LUV » Fr Mai 26, 2017 20:03

Irgendwie bekommt man einen Frust, wenn man die ständigen Wiederholungen von "Zukunftsbetrieben" und Wachstumszwang hört. Niemand wird gezwungen und niemand ruft ständig nach sog. "Zukunftsbetrieben" Es sind immer betriebsindividuelle Entscheidungen, für oder gegen eine Entwicklung. Sobald der Nachwuchs auf der Matte steht, muss man eine Entscheidung getroffen haben.....und wer sich da zu lange Zeit lässt, der geht eben. Da hat keine Politik oder Kammer Schuld dran....Schwachsinn.
Oder ist das bei Handwerksbetrieben auch die Schuld anderer, wenn die Weichen nicht gestellt wurden? Nein!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon LUV » Fr Mai 26, 2017 20:07

KarlGustav hat geschrieben:Jo, alles klar.

Die Großmutter, die das mittägliche Essen für die Truppe kocht. Die Frau, die die Kinder von Schule und Kindergarten abholt.

Der Große, der den Traktor mit dem Wender fährt ..... alles Zwangsarbeiter und geschundene Menschen.

Du hast doch wirklich nicht alle auf dem Kasten. Oder aber wirklich nur schlimmes erlebt.

Manmanman ... es gibt noch absolut kerngesunde Familienbetriebe.

Wer darüber mit Polemik wegtrampelt, hat im Grunde nix aber auch gar nix mit echter Landwirtschaft zu tun.


Bei dem einen mag das gut ausgehen, bei anderen eher nicht. Unser Betrieb konnte nur existieren, weil vier Jungs und drei Altenteiler alles am Laufen hielten.....dafür durften wir Kinder eben nicht zum Schwimmen, wenn andere gingen, dafür gab es eben keinen Urlaub gemeinsam mit der Familie.....usw.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » Fr Mai 26, 2017 20:39

Jugend ? Ich setzt mich heut auf den Schlepper, schalte das Radio ein : Da kommt HR4 und deutsche Schlager !
Generation Ritalin auf Entzug ....... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon marius » Fr Mai 26, 2017 20:54

Um auf Paules Video zurückzukommen :
Gutes Video, im Prinzip exakt 1 :1 was ich euch schon seit Jahren hier erzähle. :prost:
Somit abschliessend : Dank an Paul für die Bestätigung meiner Beiträge. :D
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon LUV » Fr Mai 26, 2017 20:59

Was soll das Video denn bestätigen....nichts mehr, als dass ein Betriebsleiter die Entwicklung des Betriebes zu lange vor sich hergeschoben hat. Und die Alternative ist eine Heiteitei Landwirtschaft für eine winzige Gruppe von Menschen, die sich mit der Nahrungsaufnahme eine Weltrettung verspricht.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon Eicher1950 » Fr Mai 26, 2017 22:02

marius hat geschrieben:Im Endeffekt haben die aber nur meine Aussagen hier im Forum wiederholt, bzw abgeschrieben. :evil:




Mag sein, eventuell hast du sie ja auch beraten, ändert aber alles nichts daran, dass das was ihr von euch gebt ganz großer Müll ist. Niemand kann etwas dafür, dass du als Betriebsleiter versagt hast, aber das bedeutet nicht das Ende der Landwirtschaft, die Gründe für das Höfe sterben sind viel zu komplex, das fängt bei "keinen Nachfolger an" und hört bei "nicht geeigneter Betriebsleiter auf". Man muss eben einfach nur mal erkennen, dass die Landwirtschaft sich verändert hat und es täglich weiter tut, man muss damit beginnen neue Wege der Vermarktung zu finden/erschließen. Damit müssen sich alle Branchen herum schlagen, das ist nichts neues und eigentlich auch garnicht so schlimm. Als ich damals den Hof übernommen habe wurde mir auch prophezeit, dass meine Ideen zum Ende des Hofes führen..und ? Den Hof gibt es immer noch, ich habe ihn sogar vergrößert und der nachfolgenden Generation einen soliden, zukunftsfähigen Betrieb übergeben....ohne 1000er Maststall... :roll:.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon Paule1 » Fr Mai 26, 2017 23:02

ZDF PETA-auch das trägt zum Ende bei

"Darf man einer Kuh mit dem Stock" auf den Kopf schlagen :?:

Staatanwaltschaft wird es prüfen müssen den Peta macht Anzeige

Schläge für Kuh beim Klauenschneiden
Landwirt am Pranger nach Peta-Film

Ein Bauer im Landkreis Pfaffenhofen sieht sich an den Pranger gestellt. Die Tierschutzorganisation Peta hat im Netz ein Video verbreitet, das ihn zeigen soll, wie er eine Kuh im Klauenstand mit einem Stock schlägt.

Millionefach geklickt

[url]Ein Bauer im Landkreis Pfaffenhofen sieht sich an den Pranger gestellt. Die Tierschutzorganisation Peta hat im Netz ein Video verbreitet, das ihn zeigen soll, wie er eine Kuh im Klauenstand mit einem Stock schlägt.[/url]

https://www.google.de/search?q=Schl%C3%A4ge+einer+Kuh+Peta&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab&gfe_rd=cr&ei=4KQoWe3PCObVXurcnNgM

Tierschützer klagen an Bauer schlägt auf Kuh ein
http://www.bild.de/regional/muenchen/tierquaelerei/bauer-schlaegt-kuh-51906520.bild.html
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon "schwabe" » Fr Mai 26, 2017 23:47

Wenn ein Bauer eine Kuh oder ein Bulle mit dem Stock auf den Kopf schlägt, ist das in etwa so wie wenn man einen Menschen mit der Fliegenklatsche auf den Kopf schlägt was das Schmerzempfinden anbelangt. Wenn man mal sieht welche Massen aufeinander treffen wenn sich zwei Bullen streiten ist der Stock im Vergleich dazu geradezu lächerlich. Wenn man sich die Anatomie eines Rinderschädels betrachtet erkennt man relativ schnell das dies zusammen mit den Hörnern die stärkste "waffe" des Rindes darstellt. Deshalb wird dieser gigantische Schädel ja auch von einer riesigen Nackenmuskulatur getragen. Wenn Menschen sehen, das man Rindern auf den Schädel schlägt ziehen sie daraus oft den Schluss " das müssen ja riesige Schmerzen sein" für das Tier. Dies ist aber nur bei kleinen Kälbern richtig, bei gröseren Rindern ist das absolut falsch.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Mai 27, 2017 6:28

Eicher1950 hat geschrieben: Als ich damals den Hof übernommen habe wurde mir auch prophezeit, dass meine Ideen zum Ende des Hofes führen..und ? Den Hof gibt es immer noch, ich habe ihn sogar vergrößert und der nachfolgenden Generation einen soliden, zukunftsfähigen Betrieb übergeben....ohne 1000er Maststall... :roll:.


-:)
Die landwirtschaftliche Beratung und Beurteilung(auch in solchen Filmchen) ist eben zu schablonenhaft. Alle gucken auf ha,Stallplätze,Quoten.
Keiner sagt“du hast n Kopp,zwei gesunde Hände,2500 ah/a,mach was draus“' und wenn man dann gelbrotgesprenkelte ,quadratische Kirschblätter zum einreiben von Katzenfell erfolgreich verkauft,taucht das in keiner Kammer- oder anderen Statistik auf.

Wenn die Bodenpreise niedriger wären und sich an der Rentabilität orientierten,hätten wir einen gewissen Teil Quereinsteiger,die zwar kräftig verlacht würden wegen ihrer Pläne,aber eben auch die eine oder andere neue Idee reinbrächten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon LUV » Sa Mai 27, 2017 7:22

.....ok, es gibt ja nicht nur Bauern im ländlichen Raum, oder? Wie wird also zukünftig die Infrastruktur erhalten mit weniger Menschen auf dem Lande? Gibt es Strategien?
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon "schwabe" » Sa Mai 27, 2017 8:20

In dem Moment wo man Landwirtschaft betreibt nicht um sich selbst und andere zu versorgen, sondern um Geld zu verdienen, ist man in den Fänger des Kapitalismus und was der mit einem Macht sieht man ja in den letzten Jahrzehnten. Diese Entwicklung (gegenwärtige Landwirtschaft) läuft genauso lange weiter wie unser gegenwärtiges Finanzsystem aufrechterhalten wird. Insofern bin ich guter Dinge das sich das Problem bald von selbst auflöst ...
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon Eicher1950 » Sa Mai 27, 2017 9:13

LUV hat geschrieben:.....ok, es gibt ja nicht nur Bauern im ländlichen Raum, oder? Wie wird also zukünftig die Infrastruktur erhalten mit weniger Menschen auf dem Lande? Gibt es Strategien?




Ob es Strategien gibt weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht sonst hätte man das Problem ja schon mal versucht zu beheben. Vielleicht ist es aber auch kein Problem und sogar genau so gewollt ? Man kann natürlich nicht in jede noch so entlegene Gegend eine neue Autobahn bauen, das ist schon klar. Aber man könnte durch weniger Bürokratie neue und alte Unternehmer motivieren, denn eins ist doch wohl klar, ohne Arbeit bleibt Niemand da wo er ist. Ein weiteres Problem weshalb wohl auch viele junge Ostdeutsche abwandern ist das ungleiche Lohnverhältnis. Wenn ich in Thüringen wohne und arbeite, aber in Bayern für die selbe Arbeit das doppelte bekomme, muss ich doch nicht großartig nachdenken..vor allem dann nicht wenn ich noch jung und motiviert bin.
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon LUV » Sa Mai 27, 2017 9:24

Unternehmen in den ländlichen Raum zu locken, die eine nennenswerte Anzahl von Arbeitsplätzen schaffen, das geht nur bei einer guten verkehrlichen Anbindung. Es sei denn Dienstleister. Und beide benötigen heute eine gute Breitbandausstattung, wobei wir wieder am Anfang sind. Der Breitbandausbau ist für alle Bereiche notwendig.
Es wird auch Lösungen für mobile Versorgung geben müssen, ärztliche wie Lebensmittelversorgung, es werden unkonventionelle Lösungen gesucht. Da wird wohl die Politik nicht mit pauschalen übergeordneten Lösungen helfen können, da müssen die Bürger selbst aktiv werden und die Politik muss es mit der Ermöglichung von ungewöhnlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und finanzieller Unterstützung flankierend begleiten. Diversifizierung der Lösungen, Ideen aus der Region für die Region, von Menschen, die sich engagieren. Das ist dann doch gelebte Demokratie. Evtl. hat der ländliche Raum ja mehr Potential, als man denkt?
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Re: ZDF--Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft?

Beitragvon marius » Sa Mai 27, 2017 12:52

Bäuerliche Landwirtschavt, also Familienbetriebe sind der klassische Auslaufbetrieb.
Selbst wenn Familienmitglieder kostenlos mitarbeiten ist er auf Dauer nicht überlebesfähig.
Ich meine damit nicht wegen der mordernen Sklaverei sondern schlicht aus Gründen der Stückkostendegression auf der Haben und Kostenseite.
Das sind Naturgesetze.
Da kann der 100 oder 150 Kuhbetrieb sich wenden und drehen wie er will.
Gegen den 800 Kuhbetrieb + Biogasanlage + Abwärmeverkauf die mit hofeigener Gülle von über 1200 GV läuft ist er chancenlos.
Warum hab ich bereits ausführlich erklärt.
Als weiteres Beispiel der Staffelpreis bei Milch der Großbetriebe, mit + 3 Cent brutto Mehrpreis gegenüber dem Familienbetrieb.
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