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Aktuelle Zeit: Fr Jul 30, 2010 8:44

Unimog im Wald

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: W-und-F

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153 Beiträge • Seite 9 von 11 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11
Foren-Übersicht ‹ Jagd & Forst ‹ Forstwirtschaft

Re: Unimog im Wald

Beitragvon Forstjunior » Mi Mär 10, 2010 11:53

@dorfbua

Hallo Leute. hier gings um die rechtlichen Voraussetzungen und der Aussage, dass doch jetzt alles legal wäre und nicht darum ob ein Mog besser ist als ein Schlepper oder ob sich jemand was leisten kann oder nicht. Außerdem kann man einen Mog wohl nicht mit einem Hinterradschlepper vergleichen, abgesehen davon wie alt beide sind. Sind einfach unterschiedliche Maschinen. Aber nochmal zum eigentlichen. Hast du den Mog mit festangebauter Winde und den neuen angeschweißten Unterlenkern schon beim Tüv vorgestellt? Oder nutzt du diese nicht auf öffentl. Verkehrsgrund?

p.s. Grundsätzlich ist dein Gespann ne schöne Sache..
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Franz73 » Mi Mär 10, 2010 12:57

@ Paulinger: :lol: Also der Präsident der Unimoghasser hat sicherlich eine gute Ausstattung...soweit ich das bis jetzt gelesen hab! Er ist nur eine Spur zu emotional GEGEN alle Gaggenauer.... :gewitter:
@Forstjunior: Diese Art der Dreipunkthydraulik wird den TÜVler wahrscheinlich nicht glücklich machen :?:
Grüße Franz
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon dorfbua » Mi Mär 10, 2010 19:14

Grias Eich!

Die Dreipunkthydraulik ist eigentlich nur zum Umsetzen des Growi-Liegendspalters auf dem Holzplatz gedacht. Den treibe ich normal mit einem Holder A50 an, dessen Hubkraft aber nicht ausreicht, da der Spalter 1,3to wiegt. Habe jetzt aber 3 Tage mit dem Unimog gespalten, da der Holder zu Winterdienstzwecken bei meinem Bruder steht.

Bild


Auf der öffentlichen Straße hätte ich ehrlichgesagt nicht mal ein schlechtes Gewissen, da die Bergstütze mit einem Sperrblock gesichert ist, also ungewolltes Absinken ist unmöglich. Das ist auch der Grund, warum ich die restlichen Dreipunkt-Gerätschaften mit mein 421er bewege. Die meisten Geräte brauchen ja eine Schwimmstellung und das geht damit halt nicht.

@Franz: der Growi-Spalter ist ein GSW25 mit Winde. Hatte davor einen stehenden 25tonner auch von Growi. Aber der Tausch letztes Jahr vom stehenden auf den Liegenden war das Beste, was ich in Sachen Holzwirtschaft gemacht hab. Ich komme abend nach 8 h Spaltbetrieb fast schon erholt nach Hause!! Früher war man zur Mittagszeit schon kaputt!

Grüße

flo
Gruß

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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Franz73 » Mi Mär 10, 2010 19:32

Hi Flo,
das glaub ich dir gerne :wink:
ich hab auch schon überlegt, meinen stehenden, gegen den liegenden 14Tonner von Growi zu tauschen...
Nimmst du die Zubringerwinde oft her? Weil er hat ja auch nen Stammheber...
Ich habe einen Dreipunktbagger....daher wäre für mich ein Liegendspalter interessant zur Bestückung.
Ich überlege auch noch einen günstigen Liegendspalter wie z.B. Balfor zu kaufen, zum Anschluss an eine Hydraulik, die dann vom Griesser käme.
Dann müsste ich noch die Steuerung umbauen oder verlängern, damit ich auf dem Bagger sitzend, den Spalter bedienen kann.
Ich mach mir immer Hirngespinste und brauch eigentlich viel zu wenig Holz, dass sich sowas rechnet...wäre halt Luxus 8)
Grüße Franz
P.S. Du schockierst mich immer wieder...auch noch ein Holder knickschlepper und ein 421...au Backe :mrgreen:
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Paulo » Mi Mär 10, 2010 20:33

Herbylix hat geschrieben:Hallo!
Noch ein Beitrag zum Dieselverbrauch vom Unimog 406/110 Ps bei Waldarbeit.
Ich habe im vorigen Winter mit/für meinem Schwager Brennholz gemacht.

Der Ablauf wie folgt: Fahrt in den Wald 5Km, Baume fällen und ausasten, beiseilen, abmetern und spalten (mit erhötem Standgas) zu mittag mit ca. 5Rm nach Hause, abladen und nachmittag dieselbe Tour, nächsten Tag auch.
Also ingesamt 40Km fahren und ca. 12 Std. spalten.

Ergebnis: 22Rm gespaltens Holz in 2 Tagen und 20 Liter Diesel.

Ich war selber angenehm überrascht.


Dein Mog scheint aber einer von den gaaaaaaaaaanz sparsamen zu sein :wink:
http://www.unimog-community.de/index.ph ... c&p=183683
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Der Sauerländer » Mi Mär 10, 2010 21:08

Hallo Leute,
nun mal langsam.
Zum Spritverbrauch kann ich aus eigener Erfahrung auch was beisteuern.

Mein 406er musste an einem Mobilen-Sägewerk ran, weil der 90PS Same in die Knie ging (verreckte beim Sägen)

Ergebniss: 2 Tage vor dem Sägewerk, 1000 Zapfe, Motordrehzahl 2300 U-min .
In den 2 Tagen wurden so 10 Std gesägt, reine Sägezeit.

Verbrauch: 90 Liter Diesel

Ich bin der Meinung das das nicht zu viel ist. Sparen könnte man noch, wenn man mit der "Hand" sägt :lol:

Gruß vom Sauerländer
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Franz73 » Mi Mär 10, 2010 21:26

Also Paolo,
wo du dich so alles durchliest...bei solchen blöden Unimog-Schrotthaufen :lol:
Grüße Franz
P.S. ich schau weder bei meinem fendt noch beim Unimog, was die schlucken...ich bin ja froh wenn sie ein bissl laufen...das ist der große Vorteil, wenn man das nur aus spaß macht :wink:
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon dorfbua » Do Mär 11, 2010 0:14

Hallo Franz,

die Winde nehm ich schon relativ oft, da wir an unseren überalterten Beständen an der Albkante nur schweres, dickes Buchenholz rausbekommen. Da kommt die Hardox-Zange (serienmäßig) an den Brocken, der Brocken kommt dann zum Spalter und direkt bis auf den Spaltkanal. Und der Vorteil ist halt, ich brauch nur die eine Maschine. Die Winde kann aber nach hinten geschwenkt werden, um den Spaltkanal mit dem Kran zu bestücken. Weiterer Vorteil: heute hab ich Buchen mit 70-80cm Durchmesser gespalten, da lass ich die Zange oben hängen und schalte Sie nur in den Freilauf. Dann wird gespalten und die beiden Hälften fallen nicht auseinander, sondern können direkt wieder zurückgezogen werden.

Apropos: großer Vorteil vom liegenden Spalter ist natürlich auch die jederzeitige Wahlmöglichkeit zwischen einfach und doppelt spalten, d.h. Spaltkreuz rauf oder runter. Das macht man beim stehenden entweder drauf, oder man läßt es weg.

Ich würde jederzeit wieder tauschen, nicht nur gleich sondern sofort!!

gute nacht!

flo
Gruß

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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Kormoran2 » Do Mär 11, 2010 0:53

Dorfbua, mach doch mal ein Video von Deinem Arbeitsablauf!
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon dorfbua » Do Mär 11, 2010 10:33

Servus,

guckst du hier:

www.growi-maschinenbau.de
gleich auf der Startseite, Navigation rechter Bildrand

und unter Rubrik "Aktuelles" sieht man ein Bild mit der hängenden Zange beim Spaltvorgang.

grüße

flo
Gruß

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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Franz73 » Do Mär 11, 2010 10:38

Hallo Flo,
das Zurückziehen finde ich bei den Growis super, bin nicht ganz sicher, ob der 14 Tonner kraftmäßig ausreicht...mein stehender 16T hat bis jetzt auch alles gedrückt (kein Growi sondern B3). In der Konstruktion hat Binderberger ganz schön aufgeholt...die haben jetzt auch nen ebenerdigen Spaltkanal, Graugusspumpen und viele Teile feuerverzinkt...denke nur bei der Geschwindigkeit ist Growi vorne...
Grüße Franz
Zuletzt geändert von Franz73 am Sa Mär 13, 2010 3:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon holgi63 » Do Mär 11, 2010 14:22

Hallo an alle,

es ist immer wieder amüsant zu beobachten, wie den Gegnern wirklich jedes Mittel recht ist, den Unimog zu diskreditieren. Dabei kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass der Neidfaktor doch eine erhebliche Rolle spielen muss. :regen:

Es ist doch eine banale Tatsache, dass die meisten Unimog-Kritiker nie mit dem Objekt der angeblichen Nichtbegierde gearbeitet haben, also über ein Fahrzeug urteilen, das sie gar nicht kennen.
Derartige Beurteilungen sind damit zwangsläufig Vorurteile!

Zudem werden häufig 20 bis 40 Jahr alte Unimog an aktuellen Standardschleppern gemessen. Wer soll solche Kritik überhaupt ernst nehmen?

Viele Unimogbesitzer hingegen kennen durchaus die Qualitäten von Standardschleppern, häufig auch der aktuell angebotenen Fahrzeuge, im Gegensatz zu der erstgenannten Klientel kennen sie aber eben auch den Unimog aus Erfahrung!

Zum Thema Kraftstoffverbrauch den sehr allgemein gehaltenen Beitrag aus der Unimog Community anzuführen, ist schierer Nonsens, da dort lediglich ein paar aus dem Ärmel geschüttelte Bandbreiten angegeben sind.
Jedem Kritiker seien dazu die allgemein bekannten PROFI Schlepperkataloge ans Herz gelegt, da dort u.a. auch ein Maximalverbrauch pro Stunde angegeben ist. Kein Mensch käme jetzt aber auf die Idee, diesen Maximalverbrauch als praxisüblichen Mittelwert eines Schleppers anzulegen.
Zum Verbrauch eines derzeit angebotenen Unimog im Transport gibt es unabhängige und recht aktuelle Tests, die den Verbrauchsvorteil eindeutig belegen, die Ursache auch eindeutig begründen, aber darum geht es mir gar nicht. Wer diese Daten nicht glauben will, lässt es halt.

Das Thema Stützlasten bei Obenanhängung gilt bei den heute 40, 50 oder gar 60 km/h laufenden Standardschleppern ganz genau so, weshalb dort zunehmend auf die Untenanhängung verschiedener Hersteller ausgewichen wird. Das kann aber ein aktueller Unimog ganz genau so. Sogar viele bereits sehr alte Unimog können noch mit K80 etc. nachgerüstet werden und das aus Baujahren, wo man für einen Standardschlepper schon lange keine mehr bekommt.

Zum Thema: ...
Forstjunior hat geschrieben:@dorfbua...
...Aber nochmal zum eigentlichen. Hast du den Mog mit festangebauter Winde und den neuen angeschweißten Unterlenkern schon beim Tüv vorgestellt? Oder nutzt du diese nicht auf öffentl. Verkehrsgrund?


...sollte sich der Kritiker vielleicht mal mit der aktuellen Straßenverkehrszulassung befassen. Wie gesagt: Der Kritiker, nicht der Erbauer dieser Dreipunkt-Lösung.

Warum schreibe ich das?
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, besitze ich beides: Standardschlepper und Unimog. Von daher kenne ich beide Konzepte sehr gut und weiß um Vor- und Nachteile beider Systeme recht gut bescheid. Wie gesagt, ich kenne auch die Nachteile des Unimog, nicht nur seine Vorteile, eber eben aus Erfahrung!

Interessanterweise haben meine Verbrauchsuntersuchungen, die auf nachvollziehbaren Parametern beruhen, ergeben, dass der Verbrauch z.B. beim Mulchen von einem stattlichen Luzernebestand zwischen einem Unimog und einem nahezu leistungsgleichen Standardschlepper pro Hektar fast auf den Viertelliter identisch ist.
Auf der Straße ist der Unimog immer besser, auf dem Acker verliert er, sobald der Untergrund nass wird. Das ist logisch und mit physikalischen Gegebenheiten begründ- und erklärbar und kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, physikalische Grundgesetze in Zweifel zu ziehen oder für seine Argumentation zu leugnen.

In den meisten Fällen sollte man aber auch mit dem Standardschlepper vom Feld bleiben, wenn es nass wird, denn die Strukturschäden, die ich dann anrichte, müssen nicht sein, auch wenn es so aussieht, als ob der Schlepper das noch problemlos packt. Das ist aber eine Sache, die im Kopf stattfindet und nicht zwischen dem Reifenprofil und der Spur, die ich auf dem Feld hinterlasse nach der Manier: "Meiner schafft das!"...

Als Fazit lautet meine Meinung:
Wer den Unimog kritisiert, sollte zuerst einmal im wahrsten Sinne erfahren haben, wovon er redet oder schreibt. Wer ihn dann immer noch ablehnt, sei es drum, jeder kann das halten wie er will.

Mein Vorschlag ist daher:

Das Motto sollte nicht lauten:
Unimog oder Standardschlepper, :cry:
viel besser ist doch
Unimog und Standardschlepper! :D

FG
Holger


...und wenn ihr schon unbedingt vergleichen müsst, dann bitte nicht einen aktuellen Standardschlepper aus dem Laden mit einem unreparierten Unimog, der gerade sein Jubiläum „25 Jahre Winterdienst“ mit Übernachtung im Freien hinter sich hat und dementsprechend aussieht...
There is no absolute knowledge. And those who claim it, whether they are scientists or dogmatists, open the door to tragedy. All information is imperfect. We have to treat it with humility.
Jacob Bronowski, scientist, "The Ascent of Man", 1973
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon kaltifan » Do Mär 11, 2010 14:42

Hallo Holger

Das war mal eine ausführliche Ansprache. Ich hoffe das der Threadsteller SÜDWIND das verwirklichen kann. :?


Das Motto sollte nicht lauten:
Unimog oder Standardschlepper, :cry:
viel besser ist doch
Unimog und Standardschlepper! :D
MB Trac, alles andere ist behelf
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Justice » Do Mär 11, 2010 16:32

holgi63 hat geschrieben:
es ist immer wieder amüsant zu beobachten, wie den Gegnern wirklich jedes Mittel recht ist, den Unimog zu diskreditieren. Dabei kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass der Neidfaktor doch eine erhebliche Rolle spielen muss. :regen:

Es ist doch eine banale Tatsache, dass die meisten Unimog-Kritiker nie mit dem Objekt der angeblichen Nichtbegierde gearbeitet haben, also über ein Fahrzeug urteilen, das sie gar nicht kennen.
Derartige Beurteilungen sind damit zwangsläufig Vorurteile!

Als Fazit lautet meine Meinung:
Wer den Unimog kritisiert, sollte zuerst einmal im wahrsten Sinne erfahren haben, wovon er redet oder schreibt. Wer ihn dann immer noch ablehnt, sei es drum, jeder kann das halten wie er will.

Mein Vorschlag ist daher:

Unimog und Standardschlepper! :D


Und es ist auch immer wieder das Gleiche :wink: . Wen einem gar nicht´s mehr einfällt, kan man dem anderen immer noch Neid unterstellen. :mrgreen:
Wen man sich die Gebrauchtpreise anschaut, stellt man doch sehr leicht fest, das der jenige, der sich einen Standartschlepper gekauft hat, auch fürs gleiche Geld einen Unimog bekommen hätte. Am "Sich leisten können" liegt es also nicht! Muß wohl doch was mit dem Einsatzgebiet zu tun haben. Am Ende hat der Unimog Nachteile??? :mrgreen:

Die Möglichkeit das ein Besitzer oder LU-Fahrer mit einem Unimog unzufrieden ist scheint wohl für den ein o. anderen hier ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. :regen:

PS: Nicht jeder, der hier nicht gleich in Loblieder über den Unimog ausbricht ist ein Hasser.
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Re: Unimog im Wald

Beitragvon Paulo » Do Mär 11, 2010 19:33

Justice hat geschrieben:
Und es ist auch immer wieder das Gleiche :wink: . Wen einem gar nicht´s mehr einfällt, kan man dem anderen immer noch Neid unterstellen. :mrgreen:
Wen man sich die Gebrauchtpreise anschaut, stellt man doch sehr leicht fest, das der jenige, der sich einen Standartschlepper gekauft hat, auch fürs gleiche Geld einen Unimog bekommen hätte. Am "Sich leisten können" liegt es also nicht! Muß wohl doch was mit dem Einsatzgebiet zu tun haben. Am Ende hat der Unimog Nachteile??? :mrgreen:

Die Möglichkeit das ein Besitzer oder LU-Fahrer mit einem Unimog unzufrieden ist scheint wohl für den ein o. anderen hier ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. :regen:

PS: Nicht jeder, der hier nicht gleich in Loblieder über den Unimog ausbricht ist ein Hasser.


Diesem Beitrag kann ich wirklich nur beipflichten. :prost:

Nicht alle Leute auf diesem Planeten müssen vom Mog begeistert sein, jedem steht es in diesem Thread frei seine Meinung zu äussern.
Pubertäre Bezeichnungen wie "Hasser" sind nicht zwingen nötig.
Was meine Person betrifft kann ich jegliche Neidgedanken von mir weisen,
einige meiner Fortbewegungsmittel haben zu meinem Bedauern den Anschaffungspreis eines gebrauchten
Mog um einiges überschritten :wink:
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