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25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon Südheidjer » Mo Jul 04, 2022 15:47

Vielleicht Idealismus. Kampf für die gute Sache.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon T5060 » Mo Jul 04, 2022 16:03

Grundsätzlich muss man sich bemühen jeden Betrieb zu erhalten, wo man Landwirtschaft machen kann und jemand da ist der es will.
Das ist Fakt und unabänderbarer Lehrsatz !
.
Dazu braucht es keine Rittergüter, Domänen oder Ex-Kolchosen, sondern einfach nur eine gute Betriebsleiterfähigkeit und eine entwicklungsfähige Hofstelle.

Erinnern wir uns an die Ansiedlung von tausender Heimatvertriebener nach dem WKII, die mit ihrem Können dort angefangen haben,
wo die EInheimischen nicht mehr wollten
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon Südheidjer » Mo Jul 04, 2022 16:30

Neben den Vorteilen, die Wastl genannt hatte mit Steuer, Nebeneinkommen und Spaß an der Landwirtschaft, darf man auch nicht vergessen, daß man einen NE-Betrieb auch besser reaktiviert bekommt, als wenn man komplett zu schließen würde. Vielleicht hat die nächste Generation Interesse, den Betrieb wieder weiter hochzufahren, mit was auch immer. Die Option bleibt, wenn man im NE wirtschaftet. Komplett von Null wieder anfangen ist meiner Meinung nach sehr schwer.
Z.B. hat im meinen Bekanntenkreis einer seine Hobby-Imkerei ausgebaut (auf ich meine um die 100 Völker), nachdem er mit Ü50 arbeitslos wurde. Kinder sind aus dem Haus, die Frau hat auch ein Einkommen und zusammen mit seiner Imkerei kommen die wunderbar über die Runden.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 17:18

240236 hat geschrieben:Warum gehst dann du noch der Tätigkeit als Berater nach?


Weil ich ein sehr ökonomisch ausgerichteter Mensch bin. Einmal verwerte ich mein Wissen über die eigene Erzeugung und dann verwerte ich dieses Wissen, in Kombination mit den Erkenntnissen aus der Erfahrung, in der Beratung. Effektiver geht es wohl kaum! :D
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 17:21

Südheidjer hat geschrieben:Z.B. hat im meinen Bekanntenkreis einer seine Hobby-Imkerei ausgebaut (auf ich meine um die 100 Völker), nachdem er mit Ü50 arbeitslos wurde. Kinder sind aus dem Haus, die Frau hat auch ein Einkommen und zusammen mit seiner Imkerei kommen die wunderbar über die Runden.


Die "Weideflächen" für seine Bienen bewirtschaftete er aber nicht selbst, oder?
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon 240236 » Mo Jul 04, 2022 17:24

DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Warum gehst dann du noch der Tätigkeit als Berater nach?


Weil ich ein sehr ökonomisch ausgerichteter Mensch bin. Einmal verwerte ich mein Wissen über die eigene Erzeugung und dann verwerte ich dieses Wissen, in Kombination mit den Erkenntnissen aus der Erfahrung, in der Beratung. Effektiver geht es wohl kaum! :D
Dann ist es bei dir ja auch NE oder Zuerwerb.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 17:30

T5060 hat geschrieben:Grundsätzlich muss man sich bemühen jeden Betrieb zu erhalten, wo man Landwirtschaft machen kann und jemand da ist der es will.
Das ist Fakt und unabänderbarer Lehrsatz !
.


Rechtschreibfehler! Dieser Satz ist ein Leersatz!
Deine Aussage entbehrt jeder faktischen Grundlage. Kleinbetriebe und zu denen würde die Umsetzung deiner Forderung führen, sind energetisch betrachtet völliger Unsinn! Mit abnehmender Fläche steigt der relative Energieverbrauch an! Wer soll das denn in Zukunft bezahlen? Laut Auskunft der Zollbehörde bekommen die Landwirte in D. je ha 22€ Dieselrückerstattung. Bei einem Satz von 21ct/L Diesel, sind das gut 100L Diesel je ha Fläche! Ich verbrauche gerade mal die Hälfte! Und bei mir wird sogar noch gepflügt. :D
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 17:33

240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Warum gehst dann du noch der Tätigkeit als Berater nach?


Weil ich ein sehr ökonomisch ausgerichteter Mensch bin. Einmal verwerte ich mein Wissen über die eigene Erzeugung und dann verwerte ich dieses Wissen, in Kombination mit den Erkenntnissen aus der Erfahrung, in der Beratung. Effektiver geht es wohl kaum! :D
Dann ist es bei dir ja auch NE oder Zuerwerb.


Es ist eine gewerbliche Nebentätigkeit. Das so erzielte Einkommen nach Steuern, wird komplett verprasst. "Du weißt schon, schwere Maschinen und leichte Damen", würde George Best jetzt sagen. :wink:
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon 240236 » Mo Jul 04, 2022 17:36

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Grundsätzlich muss man sich bemühen jeden Betrieb zu erhalten, wo man Landwirtschaft machen kann und jemand da ist der es will.
Das ist Fakt und unabänderbarer Lehrsatz !
.


Rechtschreibfehler! Dieser Satz ist ein Leersatz!
Deine Aussage entbehrt jeder faktischen Grundlage. Kleinbetriebe und zu denen würde die Umsetzung deiner Forderung führen, sind energetisch betrachtet völliger Unsinn! Mit abnehmender Fläche steigt der relative Energieverbrauch an! Wer soll das denn in Zukunft bezahlen? Laut Auskunft der Zollbehörde bekommen die Landwirte in D. je ha 22€ Dieselrückerstattung. Bei einem Satz von 21ct/L Diesel, sind das gut 100L Diesel je ha Fläche! Ich verbrauche gerade mal die Hälfte! Und bei mir wird sogar noch gepflügt. :D
Das ist völliger Unsinn was du schreibst. Wenn jemand mahlen und mischen lässt (durch LKW) dann bekommt er für diesen auch Gasölverbilligung. Für die Hackschnitzelerzeugung bekommt man auch Gasölverbilligung. Ausserdem sind die Strukturen (Flächengröße) kleiner und die kannst auch du mit deinem dummen Gerede nicht größer machen, da es heute nicht mehr machbar ist, wie in der DDR einfach Gräben zuschütten und Dörfer umsiedeln.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon 240236 » Mo Jul 04, 2022 17:40

DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Weil ich ein sehr ökonomisch ausgerichteter Mensch bin. Einmal verwerte ich mein Wissen über die eigene Erzeugung und dann verwerte ich dieses Wissen, in Kombination mit den Erkenntnissen aus der Erfahrung, in der Beratung. Effektiver geht es wohl kaum! :D
Dann ist es bei dir ja auch NE oder Zuerwerb.


Es ist eine gewerbliche Nebentätigkeit. Das so erzielte Einkommen nach Steuern, wird komplett verprasst. "Du weißt schon, schwere Maschinen und leichte Damen", würde George Best jetzt sagen. :wink:
Da redet der Rittergutsbezitzer von den bayerischen NE-Landwirten und ist selber einer von denen. Es ist ja egal, was du mit dem Einkommen machst, aber du beziehst auch zusätzlich Einkommen.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon wastl90 » Mo Jul 04, 2022 17:59

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Grundsätzlich muss man sich bemühen jeden Betrieb zu erhalten, wo man Landwirtschaft machen kann und jemand da ist der es will.
Das ist Fakt und unabänderbarer Lehrsatz !
.


Rechtschreibfehler! Dieser Satz ist ein Leersatz!
Deine Aussage entbehrt jeder faktischen Grundlage. Kleinbetriebe und zu denen würde die Umsetzung deiner Forderung führen, sind energetisch betrachtet völliger Unsinn! Mit abnehmender Fläche steigt der relative Energieverbrauch an! Wer soll das denn in Zukunft bezahlen? Laut Auskunft der Zollbehörde bekommen die Landwirte in D. je ha 22€ Dieselrückerstattung. Bei einem Satz von 21ct/L Diesel, sind das gut 100L Diesel je ha Fläche! Ich verbrauche gerade mal die Hälfte! Und bei mir wird sogar noch gepflügt. :D

Du erzeugst wahrscheinlich auch nicht mal die Hälfte vom Durchschnitt.

Wie schaffst du das?

Mähdrescher 25l
Pflug 16 l
Grubber 12 l
Striegel und Hacke 10l
Aussaat 15l

Sind einfach überschlagen 78l/ha. Transportarbeiten und die Fahrt mit den Geräten zum Feld sind noch nicht mal mit dabei
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 18:00

240236 hat geschrieben:
Es ist eine gewerbliche Nebentätigkeit. Das so erzielte Einkommen nach Steuern, wird komplett verprasst. "Du weißt schon, schwere Maschinen und leichte Damen", würde George Best jetzt sagen. :wink:
Da redet der Rittergutsbezitzer von den bayerischen NE-Landwirten und ist selber einer von denen. Es ist ja egal, was du mit dem Einkommen machst, aber du beziehst auch zusätzlich Einkommen.[/quote]

Wie sollte ich Einnahmen denn sonst nennen? Die entscheidende Frage ist die des Haupteinkommens! Das ist bei mir ganz klar das des ldw. Betriebes!
Die Einkünfte aus meiner Beratungstätigkeit sind absolut nebensächlich. Sie sind allerdings auch leicht verdient. Der Aufwand steht in einem sehr guten Verhältnis zum Ertrag. Ich könnte gut auf dieses Einkommen verzichten und würde trotzdem nicht dem Höchststeuersatz entfliehen können. So what?
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 18:05

wastl90 hat geschrieben:
Wie schaffst du das?

Mähdrescher 25l
Pflug 16 l
Grubber 12 l
Striegel und Hacke 10l
Aussaat 15l

Sind einfach überschlagen 78l/ha. Transportarbeiten und die Fahrt mit den Geräten zum Feld sind noch nicht mal mit dabei


Schon der letzte Satz offenbart deine fehlerhaften Annahmen. Mein Betrieb ist vollarrondiert! Wer zum Pflügen und für die Aussaat den fast gleichen Dieselverbrauch kalkuliert, der sollte einfach noch einmal nachmessen.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon DWEWT » Mo Jul 04, 2022 18:09

Vielleicht sollten wir uns hier mal begrifflich auf bestimmte Inhalte verständigen. NE heisst Nebenerwerb mit außerlandwirtschaftlichem Haupteinkommen. Haupterwerb bedeutet, dass das Einkommen allein aus dem Betrieb kommt. Haupterwerb mit Zusatz- oder Nebeneinkünften bedeutet, dass das Haupteinkommen in der Landwirtschaft erwirtschaftet wird.
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Re: 25.06.2021 Bauern-Untergangs-Tag

Beitragvon T5060 » Mo Jul 04, 2022 18:34

DWEWT hat geschrieben:
Weil ich ein sehr ökonomisch ausgerichteter Mensch bin. Einmal verwerte ich mein Wissen über die eigene Erzeugung und dann verwerte ich dieses Wissen, in Kombination mit den Erkenntnissen aus der Erfahrung, in der Beratung. Effektiver geht es wohl kaum! :D


Welches Wissen hast du für den ein Dritter bereit ist seinen Aufwand zu erhöhen ohne das sich auf der Habenseite etwas verbessert ?

Haupterwerb, Nebenerwerb oder Zuerwerb sind per Definition scheißegal. Interessiert heute keinen Menschen mehr.
Heute gilt nur noch die Definition aus juristischer oder steuerlicher Sicht, ob der landw. Betrieb in der Lage ist einen Beitrag zum Familieneinkommen zu leisten.

Haupt-, Neben- und Zuerwerb sind heute nur noch Begriffe aus der Agrarstatistik, die von der Verwaltung für die Politik nur noch aufgehübscht wird
um der Politik zu suggerieren es bestehe kein Handlungsbedarf.

Dein Mindset ist hier völlig bei Landtreff.de völlig deplaziert, weil es niemanden weiterbringt und du eigentlich nur Bio bist um dein eigenes Ego herauszustellen und und mit den Prämien deinen Lebensunterhalt sicherzustellen.

Es ist das Problem der deutschen Landwirtschaft, dass in diesem Lande seit 50 Jahren Leute den Blödsinn von "Wachsen oder Weichen" noch propagieren, womit aber nichts mehr erreicht wird oder wurde,
ausser das ein wahnsinniges Bürokratiemonster mit Niedrigpreisergänzungszahlungen geschaffen wurde und ein Riesenvermögen im ländlichen Raum vernichtet wurde
Zuletzt geändert von T5060 am Mo Jul 04, 2022 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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