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Apokalypse in USA ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Rohana » Mi Jun 10, 2020 8:19

Da sprechen die Leute mit Ahnung... Männer mit Besitz, Job und Rente. Die wissen eben ganz genau wie das ist mit prekärer Herkunft und Zukunft. :roll:
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 10, 2020 8:30

Und all das haben diese Männer geschenkt bekommen? Man muss das heutige Deutschland nur mal mit dem von vor Hundert Jahren vergleichen,dann erübrigt sich die Antwort. Vielleicht ist das Problem auch, dass heutige Generationen das nicht mehr erleben mussten. Ich kannte als Kind noch Menschen die mit Pferdegespannen ihre Heimat verlassen mussten, oder Menschen die ihre besten Jahre irgendwo in Russland bei Kälte und Brotsuppe verbracht haben. Die haben weder gejammert noch gefordert..die haben einfach gemacht. Und vor allem haben sie dieses Land zudem gemacht was es heute ist.
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Rohana » Mi Jun 10, 2020 8:47

Die wenigsten derer die mit Pferdgespannen geflüchtet sind oder ganz ohne jeglichen Besitz, sind heute unter den hier schreibenden ;)
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 10, 2020 9:03

Rohana hat geschrieben:Die wenigsten derer die mit Pferdgespannen geflüchtet sind oder ganz ohne jeglichen Besitz, sind heute unter den hier schreibenden ;)


Das steht und stand überhaupt nicht zur Debatte. Aber vielleicht hast du ja auch noch einen konstruktiven Vorschlag.
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Zement » Mi Jun 10, 2020 9:49

Das nächste Opfer , von einem rassistischen Polizeieinsatz .
Mit Knüppeln totgeschlagen .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Fassi » Mi Jun 10, 2020 11:03

LUV4.0 hat geschrieben:Ich kannte als Kind noch Menschen die mit Pferdegespannen ihre Heimat verlassen mussten, oder Menschen die ihre besten Jahre irgendwo in Russland bei Kälte und Brotsuppe verbracht haben. Die haben weder gejammert noch gefordert..die haben einfach gemacht. Und vor allem haben sie dieses Land zudem gemacht was es heute ist.


Die kannte ich auch noch, teilweise waren das sogar Familienmitglieder (zumindest was die Erfahrung mit Sibirien in die 40er und 50ern angeht). Daher bezweifle ich sehr stark, dass die meisten von ihnen diverse Meinungen, sowohl in diesem Thread als auch generell zum Thema Ausgrenzung und Flüchtlinge, geteilt hätten. Ich damit meine ich nicht vermeintliche "Gutmenschmeinung".

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 10, 2020 12:11

Fassi hat geschrieben:Daher bezweifle ich sehr stark, dass die meisten von ihnen diverse Meinungen, sowohl in diesem Thread als auch generell zum Thema Ausgrenzung und Flüchtlinge, geteilt hätten. Ich damit meine ich nicht vermeintliche "Gutmenschmeinung".

Gruß



Ausgrenzen tun sich die heutigen "Flüchtlinge" meistens selbst. Aber das ist zur damaligen Zeit auch kein Vergleich, da wurde irgendjemand irgendwo einfach einquartiert, und beide Seiten hatten das zu akzeptieren. Das würde auch heute noch zu Streit führen..

In den 90igern kamen hier die Kosovo Flüchtlinge an. DAS waren wirklich Menschen die man Flüchtling nennen konnte. Das war/ist aber auch ein ganz anderer Schlag Menschen..
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Hosenträger » Mi Jun 10, 2020 12:23

Damals wurden die Flüchtlinge auch nicht gemocht! Es war nur Zwang, das es mehr schlecht als recht funktionierte. Und heute? Die "Wirtschaftsflüchtlinge" werden sich in kürze umschauen, und feststellen, daß sie vom Regen in die Traufe gekommen sind. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wird so schnell unter denen sein, von denen sie gekommen sind. Dann ist aber Schluß mit Lustig, aber nicht nur für die Flüchtlinge! :cry:
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 10, 2020 12:42

Es geht überhaupt nicht um Sympathie. Damals mussten, nicht WOLLTEN eine Menge Menschen ihre Heimat verlassen. Die wurden irgendwo einquartiert wo sie natürlich nicht willkommen waren. Da wurde aber nicht gefordert und gejammert, da wurde einfach gemacht. Auch die Heimkehrer waren nicht selten überrascht was ihre Frauen in ihrer Abwesenheit geleistet haben.

Bei heutigen "Flüchtlingen" werden Frau und Kind im "Elend" zurück gelassen. Aber Rohana wird uns ihre Lösung, wie wir mit Millionen noch wartenden "Flüchtlingen" umgehen sicher noch mitteilen.
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Re: Apokalypse in USA ?

Beitragvon Rohana » Mi Jun 10, 2020 21:59

tyr hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:Die wenigsten derer die mit Pferdgespannen geflüchtet sind oder ganz ohne jeglichen Besitz, sind heute unter den hier schreibenden ;)


Aber deren direkte Nachkommen :roll: Woher weißt Du übrigens, wer hier schreibt?

Da ich auch direkte Nachfahrin bin, weiss ich wie alt die sind...
Im Übrigen immer wieder schön zu sehen wie man hier in eine Ecke gestellt wird wenn man Dinge gerne differenziert betrachtet (haben möchte). Nein, ich habe keine Lösung, nein, ich stehe nicht auf Wirtschaftspseudoflüchtlinge, aber ich habe genug echte Flüchtlinge kennengelernt und finde pauschale Diffamierung ziemlich widerlich.
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