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ARD Themenwoche Essen ist Leben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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197 Beiträge • Seite 3 von 14 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 14
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Okt 25, 2010 19:04

SHierling hat geschrieben:
heinzi the chicken hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Und ja, wir könnten ohne Soja auskommen, wir müßten nur aufhören, Hühner und Schweine zu halten,

Nicht aufhören, aber weniger......

Oh man. N E I N - eben N I C H T weniger . JEDES Huhn braucht für JEDES EI 16% Eiweiß im Futter. Es ist völlig egal, wieviel Hühner Du hältst, dieser %satz bleibt immer gleich. Es ist nicht möglich, das Eiweiß, das hier wächst, irgendwie "in Soja zu verwanden" und/oder dann "weniger Hühner" damit satt zu machen. Nicht, gar nicht, überhaupt nicht, geht nicht. Auch wenn Du nur ein einziges Huhn in Deutschland füttern willst, ist es hier NICHT heimisch und kommt NICHT mit heimischem Futter zurecht. :evil:

Und das selbe gilt für Schweine: ökologsch sinnvoll sind nur Hocheistungsschweine, mit extrem guter Futterverwertung, und mit besonders hophen täglichen Zunahmen. Tägliche Zunahmen = EIWEISSBEDARF. Ok, bei Schweinen könnte man ggf auch noch Bakterienhefe & Co füttern, aber *weniger* Schweine sind absolut nicht sinnvoll. Weniger Schweine bedeuten mehr Rinder oder mehr Pflanzennahrung für den Menschen = Verschwendung von Ressourcen. :evil:


Ich meinte damit, einfach weniger Tiere zu halten, was gleichzeitig natürlich ein Umdenken des Verbrauchers mit sich tragen würde, was natürlich das schwierigste an der Sache ist.
Bei Rindern ist es ja so, das meht gehalten werden könnten, jedoch stimmt der Markt und die Nachfrage nicht für diese. Grünlandflächen gibt es zur Genüge.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Okt 25, 2010 19:08

meyenburg1975 hat geschrieben:Die Theorie trifft nur dann zu, wenn der übrige Teil der Bevölkerung über Möglichkeiten verfügt ein Einkommen zu erzielen, die einen Kauf der "teuren" Lebensmittel ermöglicht. Das ist z.B. in Haiti nicht der Fall.


Zitat:
"Zwar sind steigende Getreidepreise eine Herausforderung für viele der drei Milliarden Menschen, die von weniger als zwei Euro am Tag leben müssen. Andererseits ist die Hälfte aller Hungernden weltweit Kleinbauern, die im Prinzip von den steigenden Getreidepreisen profitieren könnten."
http://www.germanwatch.org/klima/agfuel07.htm
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Mo Okt 25, 2010 19:10

heinzi the chicken hat geschrieben:Fazit:
Ist Getreide zu billig, ist es zu teuer.
Ist Getreide zu teuer, ist es zu billig.

....um die Welt zu retten....


Sehr gut zusammegefasst, das liegt aber an den Strukturen. Zum Beispiel Brasilien, wo viel Land von Grosslandwirten bewirtschaftet wird, ist es von Nachteil, wenn der Preis für Getreide für die Allgemeinheit hoch ist. [/quote]

Das ist eine politische Sache. Ich kenn die Eigentumsverhältnisse dort nicht. Imho hat aber die Größe des Landwirts nichts mit der Umweltverträglichkeit oder dem Tierschutz einer Produktionsrichtung zu tun. Bei vielen kleinen Geflügelhaltern zB. ist es an der Tagesordnung, daß ihnen die Vögel schneller wegsterben, als sie nachkommen. Das gleichen sie zumeist über "Eigenbedarf ist abgedeckt" oder über Marketing (Bio) aus. Ein großer Geflügelhalter könnte sich auf diese Weise kaum halten. Dem muß es gelingen, für jedes einzelne Tier ein passendes Umfeld zu bieten (know how). Das spiegelt sich in der gesamten Landwirtschaft wieder - unabhängig von der Produktionsrichtung. Ineffektive kleinbäuerliche Strukturen lassen sich nur mit Mitleid und viel öffentlicher Zuwendung erhalten - manchmal zum Schaden von Tier und Umwelt.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Mo Okt 25, 2010 19:16

heinzi the chicken hat geschrieben:Bei Rindern ist es ja so, das meht gehalten werden könnten, jedoch stimmt der Markt und die Nachfrage nicht für diese.

Das ist bei allem so. Das regelt sich über das daraus erzielbare Einkommen. Um die Milchproduktion in manchen Ländern der EU gegenüber dem Rest der Welt uninteressant zu machen, wurde die Quote bis 2015 verlängert. Eine Strafabgabe/Sondersteuer für jeden erzeugten Liter würde das Selbe bewirken. Es gibt sogar IDI0TEN, die sowas wünschen....
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 25, 2010 19:19

heinzi the chicken hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Die Theorie trifft nur dann zu, wenn der übrige Teil der Bevölkerung über Möglichkeiten verfügt ein Einkommen zu erzielen, die einen Kauf der "teuren" Lebensmittel ermöglicht. Das ist z.B. in Haiti nicht der Fall.


Zitat:
"Zwar sind steigende Getreidepreise eine Herausforderung für viele der drei Milliarden Menschen, die von weniger als zwei Euro am Tag leben müssen. Andererseits ist die Hälfte aller Hungernden weltweit Kleinbauern, die im Prinzip von den steigenden Getreidepreisen profitieren könnten."
http://www.germanwatch.org/klima/agfuel07.htm


Solange Kriege,Diktaturen und Korruption in den Hungerländern gang und gäbe sind, wird dort keine ausreichende Kaufkraft zu generieren sein und solange profitieren auch keine Kleinbauern von steigenden Preisen.
Ohne politische und wirtschaftliche Grundlage vor Ort wird sich am Problem nix ändern.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Mo Okt 25, 2010 19:21

Oh doch, für Panzer und Munition reichts immer.....
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Mo Okt 25, 2010 19:41

heinzi the chicken hat geschrieben:Ich meinte damit, einfach weniger Tiere zu halten, was gleichzeitig natürlich ein Umdenken des Verbrauchers mit sich tragen würde, was natürlich das schwierigste an der Sache ist.
Bei Rindern ist es ja so, das meht gehalten werden könnten, jedoch stimmt der Markt und die Nachfrage nicht für diese. Grünlandflächen gibt es zur Genüge.....

Du hast es immer noch nicht kapiert. Wieso sollte man weniger Tiere halten?
Tiere sind NICHT schädlich, im Gegenteil, sie sparen Ressourcen.
Jede "pflanzliche Ernährung" ist schädlicher.


Vielleicht versuchts nochmal jemand anderer mit der Erklärung, ich gebs auf, er kapierts nicht.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Okt 25, 2010 20:03

SHierling hat geschrieben:
Vielleicht versuchts nochmal jemand anderer mit der Erklärung, ich gebs auf, er kapierts nicht.


Ich verstehe ja, dass nicht die Tiere das Problem sind, aber leider ist das Soja ........
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon forenkobold » Mo Okt 25, 2010 20:06

heinzi the chicken hat geschrieben:@shierling:
Es geht ja für mich nicht darum vegan zu leben, sondern um den Soja-Anbau in Südamerika und dessen Folgen. ( Ihr habt scheinbar recht, wenn ihr sagt es werden keine 16 kg gebraucht) Aber wenn nunmal zu viel Soja aus SA geht, und die Leute da selbst nix mehr zu futtern haben, macht doch die Vewertung garkein Unterschied mehr.
Die Frage ist doch,könnten wir nicht ohne Soja auskommen und vielleicht unser eigenes oder sogar für gewisse Tiere garkein Getreide verwenden?
Könnten wir nicht mit der einhergehenden Erniedrigung der Produktion von Milch und Fleisch nicht mehr Probleme lösen?

MFG
M



Der erste gaaaaaanz große Denkfehler liegt schon in der Tatsache, dass das Soja NICHT primär als Viehfutter, sondern zur ÖLGEWINNUNG angenaut wird. Verfüttert wird das extrahierte Schrot. Die wertschöpfung ist ungefähr leich .. aber der Anbau wird ausschließlich der Verfütterung angelastet. Da müsste eigentlich JEDER die Unseroösität dieser Parolen erkennen.

Der zweite große Fehler in der Argumentation liegt im Verschweigen eines der Hauptgründe des verstärkten Eiweißimports...
Dem absoluten TIERMEHLVERBOT

Und der größte Denkfehler liegt am Nichterkennen der Tasache, dass aus Brasilien/Südamerika IMMER etwas exportiert werden muß, um der dortigen Bevölkerung auch Zugang zu den Errungenschaften der westlichen Welt zu schaffen..
Nehmen wir kein Soja, wird der Zucker stärker forciert..
und weil diese Ausweitung des Zuckerrohranbaus in Brasilien vor einigen Jahren hauptsächlich zu Lasten der europäischen Landwirtschaft ging, wurde dieser von den üblich verdächtigen Bauernhasssern unserer Breiten nicht genauso verdammt wie der Sojaanbau, sondern freudig geifernd begrüßt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Mo Okt 25, 2010 20:11

Im NDR wird grad der Tierschützer-Tatort aus Mecklenburg wiederholt.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Mo Okt 25, 2010 21:39

heinzi the chicken hat geschrieben:... aber leider ist das Soja ........

Dann sag ihnen, sie sollen ihr Öl aus was anderem gewinnen... :roll:

Wenn aus deiner Sicht sie Sojapflanze ein Problemstoff ist, dann müsste man es überall dort einschränken, wo es am Wenigsten gebraucht wird. Man könnte Soja zur Herstellung von Vegienahrung einfach verbieten - ist aber nicht sinnvoll. Wenn ihre Fruchtbarkeit nicht mehr durch Soja eingeschränkt wird, könnten sich Veggies deutlich besser Vermehren, als dies jetzt der Fall ist. Das dient weder Mensch, noch Tier, oder der Umwelt.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Di Okt 26, 2010 18:55

Morgen abend gibts eine Doku über Lohmann
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-858769.html

Jedes dritte Ei, das auf der Welt verzehrt wird, stammt von einer Henne aus Cuxhaven von der Lohmann Tierzucht GmbH. Die Reportage blickt hinter die Kulissen des Konzerns.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Di Okt 26, 2010 19:13

Dachte gleich, das kann nicht bei Heiner Lohmann sein.... :|


http://www.muensterschezeitung.de/lokal ... 005,608695
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Hoschscheck » Di Okt 26, 2010 19:46

SHierling hat geschrieben:Morgen abend gibts eine Doku über Lohmann
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-858769.html

Jedes dritte Ei, das auf der Welt verzehrt wird, stammt von einer Henne aus Cuxhaven von der Lohmann Tierzucht GmbH. Die Reportage blickt hinter die Kulissen des Konzerns.

Lief schon zwei mal.
post634016.html#p634016
Bin gespannt wie die Doku dir "gefällt".

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Di Okt 26, 2010 22:13

Jedenfalls haben die gutes Marketing - neulich hat mir eine veritable Hardcore-Tierschützerin einen Bericht gezeigt über eine "Forschungsarbeit" in Österreich, die als Begründung für das Abschaffen des Schnabelkürzens bei Legehennen zugrundegelegt wurde (also totales Abschaffen, verboten bis auf sinnvolle Ausnahmen ist es ja auch hier). Fett mit Unterschriftensammlung, Kampagne und allem PiPaPo, sollte ich unterschreiben.

Zitat:
DIE WAHL DER HYBRIDLINIEN
Wichtig sind Linien, die wenig Tendenz zum Federpicken und vor allem Kannibalismus
aufweisen. Bislang erwies sich in Österreich vor allem Lohmann Brown als geeignet. Auch mit
Lohmann Tradition werden gute Ergebnisse erzielt, wobei diese in Österreich nur eine
untergeordnete Rolle spielt. Andere Zuchtlinien erwiesen sich bislang als relativ ungeeignet.5

und dann im Kleingedruckten:
5 Diese Einschätzung basiert auf Einzelgesprächen die Prof. Niebuhr mit Hennenhaltern führte, die andere
Rassen getestet haben. Wissenschaftliche Daten sind bislang nicht verfügbar.

Mit anderen Worten: es wurden eh nur Lohmann-Tiere untersucht - eine bessere Reklame können die gar nicht haben, als das sich sogar die Tierschützer auf sowas stürzen.

Ich werds aufnehmen und dann mal schaun.
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