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ARD Themenwoche Essen ist Leben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon forenkobold » Fr Okt 29, 2010 18:03

Damals mussten 160 Menschen sterben, weil sie Rindfleisch gegessen hatten

Schon für diese unverschämte Tatsachenbehauptung sollte der Mann aus dem Verkehr gezogen werden.
Was für Leuten die öffentlich rechtlichen eine Werbeplattform fürs Spendensammeln bieten wäre eigentlich ein fall für den Rundfunkrat..
aber die werden leider genauso ticken.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Georg Keckl » Fr Okt 29, 2010 20:59

Noch was von Herrn Bode in diesem Gespräch auf NDR Kultur:

ZITAT „Wir essen jetzt 90kg Fleisch pro Kopf pro Jahr. Das ist eine ganze Menge. Viel zu viel. Viel zu ungesund auch. Und wenn Sie heute durch’s Land fahren und diese Mais- und Rapsfelder sehen dann ist das alles nicht das was wir selber essen sondern Tiere. 70% der landw. Fläche sind Futtermittel und 70% der Treibhausgase der Landwirtschaft, genau so viel wie beim Verkehr, entfallen auf die Fleischproduktion. Also wenn wir 10 Milliarden Menschen satt machen wollen, dann müssen wir wohl oder übel den Fleischkonsum reduzieren. Das schaffen wir nur, wenn wir die Umweltkosten dem Preis des Fleisches draufschlagen. Aber ich habe eine Rechnung, die eigentlich ganz gut verstanden wird. Wenn Fleisch doppelt so teuer ist und wir dann die Hälfte essen, also gleich viel Geld ausgeben, dann ist das bedeutend gesünder für Umwelt und Verbraucher und auch wahrscheinlich für die Tiere. Also der Fleischkonsum ist definitiv zu hoch." ZITAT ENDE

Das verkündet er Land auf und Land ab und die Leute glauben das. Wir essen 60kg Fleisch (Seite 2 Unten: http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4050700-0000.pdf ), der Raps ist für Biodiesel und Speiseöl, der Mais schon ein Gutteil für Biogas, dass die Landwirtschaft so viel Schadstoffe ausstößt wie der Verkehr ist frei erfunden (siehe http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2010/pd10-005_umweltschutz_kraftvoll_vorantreiben.htm ), wenn man den Anteil des Verkehrs nach der selben Methode berechnen würde wie den des Verkehrs, dann hätten man da noch ganz andere Zahlen. Umweltabgaben auf das Fleisch ist so eine Standard-Forderung der NGO's und dass dann die Ernährungsprobleme für die Zeit gelöst sind, in der die Erde 10 Mrd. hat, verspricht Herr Bode? Das ist die Methode der NGO's: einfach was behaupten, wird sich schon kein Dummkopf die Mühe machen, das nachzurechnen, und wenn, dann behaupten wir was neues, leider.

Grüße: Georg Keckl
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Fr Okt 29, 2010 21:04

Das macht mich alles depressiv. Ehrlich jetzt, das ist unschön, wenn man immer so gegen Wände rennt. Das tut meinem Kopf nicht gut.
Kann man das irgendwie einklagen? Wenn einen irgendwelche Sekten einfangen gibts ja auch Selbsthilfegruppen, Therapie und weiß ich was nicht alles. Muß man das anders aufziehen?

Steigen SIE heute noch aus aus dem Ernährungswahn?! So irgendwie?
Oder so? Wollen SIE endlich wieder wissen, was sie essen? Fragen sie kein Buch, fragen Sie einen BAUERN!

IRGENDWIE muß es doch gehen, die Andere kriegen es ja auch hin!
WIe machen die das, das denen die Lügen geglaubt werden, und man mit Fakten gegen Wände rennt?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Weinbauer » Sa Okt 30, 2010 10:34

ihr hättet mal den SWR ansehen sollen, der hatte am dienstag oder mittwoch abend eine gute sendung. hat mal ökologisch (bio finde ich unpassend, ist ja alles biologisch, mal mehr mal weniger) und herkömmliche landwirtschaft gegenübergestellt. ohne zu sagen, der ist besser als.
dafür hat er kunden zu wort kommmen lassen, u.a warum sie die eine produktionsart bevorzugen oder nicht. ebenso ökoproduzenten und konventionelle, dazu noch jeweils welche die umgestellt haben und auch wieder zurückgekehrt sind. also auch kritiker.
als ergebnisse kam raus: ökologische landwirtschaft ist nicht zwangsweise tierfreundlicher und kann nicht den "welthunger" also den bedarf an nahrungsmitteln decken. dafür ist sie eine alternative für kleinere betriebe, die schlichtweg nicht dem weltmarkt oder discounter als kunden gewinnen können oder wollen.
und die kunden sind vielfach gar nicht so sehr von bio überzeugt wegen der herstellungsart, ihr argument ist genau diese überschaubare kette von der produktion zu ihnen. das wissen, wo etwas herkommt etc.

ich teile jetzt auch nicht jede sicht in diesem beitrag, aber es war gut, dass keine stellung seitens des senders genommen wurde (gehe mal davon aus, dass nicht bewusst zensiert wurde, also gewisse aussagen rausgeschnitten wurden).

die ard themenwoche habe ich nur in einem beitrag ganz gesehen. am donnerstag harald schmidt, der war im programm als beitrag zur themenwoche gekennzeichnet, aber ich weiss nicht warum.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon forenkobold » Sa Okt 30, 2010 11:06

SHierling hat geschrieben:Das macht mich alles depressiv. Ehrlich jetzt, das ist unschön, wenn man immer so gegen Wände rennt. Das tut meinem Kopf nicht gut.
Kann man das irgendwie einklagen? Wenn einen irgendwelche Sekten einfangen gibts ja auch Selbsthilfegruppen, Therapie und weiß ich was nicht alles. Muß man das anders aufziehen?

Steigen SIE heute noch aus aus dem Ernährungswahn?! So irgendwie?
Oder so? Wollen SIE endlich wieder wissen, was sie essen? Fragen sie kein Buch, fragen Sie einen BAUERN!

IRGENDWIE muß es doch gehen, die Andere kriegen es ja auch hin!
WIe machen die das, das denen die Lügen geglaubt werden, und man mit Fakten gegen Wände rennt?



Das gleiche Gefühl habe ich auch.
Das nimmt einem die Lust am Beruf, das lässt einen an der Mneschheit und an sich selber zweifeln.
Schon 8 Jahre befasse ich mich mit diesem bullshit.
Und was mich immer wieder tröstet:

All die Lügen und Verunglimpfungen finden nur wenig Niederschlag im Verbraucherverhalten.

Vielleicht ist es diese für VEGANER und anderes Gesocks deprimierende Tatsache, dass sie jetzt mit freundlicher Unterstützung der ARD zum Generalangriff blasen und alle Geschütze auffahren.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 30, 2010 11:08

SHierling hat geschrieben:WIe machen die das, das denen die Lügen geglaubt werden, und man mit Fakten gegen Wände rennt?


Der MEnsch, besonders der deutsche, will schlechte NAchrichten hören und er will sie auch glauben. Jemand der übertriebene oder gar an den Haaren herbeigezogene Horrorszenarien kritisiert ist per se schon mal unglaubwürdig. Bedauerlich aber wohl kaum zu ändern.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 30, 2010 11:10

forenkobold hat geschrieben:Das nimmt einem die Lust am Beruf, das lässt einen an der Mneschheit und an sich selber zweifeln.


Der eine oder andere Politiker sollte sich mal dringend in einer Berufsschule umsehen. Damit die merken, daß das ein bedenkenswertes Phänomen ist...
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Sa Okt 30, 2010 15:02

Das dürfte eines der größten Probleme sein. Ein Ministerium sollte man nur leiten dürfen, wenn wenigstens über die Grundschule hinaus eine Vorahnung vorhanden ist - somit würde auch Ilse ausscheiden - so sehr sie sich bemühen mag - sie muß sich immer auf Ratschläge von Außen verlassen. Und die aktuelle Meinung ist immer die, mit wem sie zuletzt gesprochen hat - mal für die Bauern, mal für den BDM und mal für den Verbraucher....

...wär sie nur für die Bauern (Vom Fach), würde das zumindest den Mitgliedern des BDM, und den Verbauchern zugute kommen.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon xyxy » Sa Okt 30, 2010 15:26

Hat eigentlich schon einer die veränderten Verbraucherverhaltungen beobachten können?
Leere Schnellrestaurants, verwaiste Imbissstuben, leergefegte Kantinen, leergefressene Bioläden, Direktvermarkter und Ökosaftläden?
Also wenn nicht, ist doch noch alles gut, lass sie doch, das Einzige was ich von den Sendungen mitgekriegt habe war, dass Käse nachweislich gegen Karies wirkt und somit dem gesamten Gesundheitszustand des Verbrauchers gut tut! :prost:
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon ratzmoeller » Sa Okt 30, 2010 20:21

Um den heißen Brei herumreden!
Bei all den öffentlichen Diskussionen von A (...wie z.B. Agrarflächenverbrauch.) über K (...wie z.B. Klimawandel.) bis Z (...wie z.B. Zuwanderung.)wird in der Regel und eben auch von solchen Profi-Gutmenschen wie Herrn Bode ein Grund aller Probleme totgeschwiegen.
Es ist das weiterhin unkontrollierte Bevölkerungswachstum auf unserem Planeten!
Muß ich anstelle eines Menschen,demnächst zwei mit den Resourcen diesen Planeten versorgen,sind die durch all die Propaganda-Lügen der Gutmenschen-Fraktion und blinden Aktionismus der Politiker-Kaste begonnenen Maßnahmen hier gegenzusteuern,in Wahrheit nur Peanuts.
Die von Herrn Bode genannten 10 Mrd. Menschen die es zu ernähren gelte,sind bezeichnend für dieses erbärmliche Duckmäusertum.
Den steigenden Resourcenverbrauch anprangern,aber die karnickelhafte Bevölkerungsexplosion in vielen Staaten schön ausklammern!

Auch wenn es diese Herrschaften immer schön um den heißen Brei herumreden:
Die Weltbevölkerung wächst nun mal schneller,als bisherige und geplante Maßnahmen den Resourcenverbrauch nach unten schrauben konnten!

Mir brauch niemand ein Bild von einem Kind mit Hungerbauch unter die Nase zu halten,wenn im Hintergrund noch zehn Geschwister vor der Hütte zu sehen sind.

Noch ne unbequeme Wahrheit:
Die Weltbevölkerung wächst schneller,als sich die Erkenntnis weniger Kinder in die Welt zu setzen in den Köpfen der Menschen breitmacht.

Der blinde Glaube,daß mit steigendem Lebensniveau in Schwellen- und Dritte-Welt-Ländern sich das Problem von alleine löst,ist wie das berühmte Pfeifen im dunklen Wald.

An unbequemen Wahrheiten läßt sich kein Geld verdienen-mit gebetsmühlenartig vorgetragenen Falschmeldungen schon.Schade,daß sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender vor diesen "Drecks"-Karren spannen lassen,bzw. selbst daran beteiligt sind.

Mit freundlichen Grüßen,aber auch ordentlich Wut im Bauch! ratzmoeller
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Sa Okt 30, 2010 20:26

xyxy, steter Tropfen höhlt den Stein. Das Problem sind die Schulen. Deutschlands Bevölkerung wird weiter verblöden, was durch den Anstieg der globalen Nachfrege locker kompensiert werden könnte. Das Problem unserer Nachfolger wird sein, daß diese verblödete Mehrheit (heute schon) in wenigen Jahren den letzten Politiker mit minimalstem Sachverstand ausgetauscht haben wird - und uns Auflagen nach dem (dem Zeitgeist entsprechenden) Ideolgiesierungsbarometer erstellen werden - und glaub mir - es macht keinen Spaß gegen den eigenen Verstand arbeiten zu müssen. Bisher machen das lediglich vier Prozent, der andere Prozent is bei Demeter.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Sa Okt 30, 2010 20:33

ratzmoeller hat geschrieben:Es ist das weiterhin unkontrollierte Bevölkerungswachstum auf unserem Planeten!

Mit freundlichen Grüßen,aber auch ordentlich Wut im Bauch! ratzmoeller

Die Vieren können fast so schnell mithalten, die Verbreitung ist nicht mehr das Thema. Im Moment zwar nicht - jetzt is grad Stuttgart21.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Hoschscheck » So Okt 31, 2010 11:05

ratzmoeller hat geschrieben:...
Noch ne unbequeme Wahrheit:
Die Weltbevölkerung wächst schneller,als sich die Erkenntnis weniger Kinder in die Welt zu setzen in den Köpfen der Menschen breitmacht.

Der blinde Glaube,daß mit steigendem Lebensniveau in Schwellen- und Dritte-Welt-Ländern sich das Problem von alleine löst,ist wie das berühmte Pfeifen im dunklen Wald.
...
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Wenn wir durch Bildung dafür sorgen das weniger Kinder sterben, werden dann weniger geboren?
http://www.ted.com/talks/hans_rosling_s ... _seen.html
(gefunden in einem anderem Forum, eigentlich ein alter Hut, aber schön gemacht. Dauer ca. 20 min, unter language - german einstellen, dann deutscher Untertitel)
Bildung !!

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Zuletzt geändert von Hoschscheck am So Okt 31, 2010 11:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon xyxy » So Okt 31, 2010 11:12

H.B. hat geschrieben:xyxy, steter Tropfen höhlt den Stein. Das Problem sind die Schulen. Deutschlands Bevölkerung wird weiter verblöden, was durch den Anstieg der globalen Nachfrege locker kompensiert werden könnte. Das Problem unserer Nachfolger wird sein, daß diese verblödete Mehrheit (heute schon) in wenigen Jahren den letzten Politiker mit minimalstem Sachverstand ausgetauscht haben wird - und uns Auflagen nach dem (dem Zeitgeist entsprechenden) Ideolgiesierungsbarometer erstellen werden - und glaub mir - es macht keinen Spaß gegen den eigenen Verstand arbeiten zu müssen. Bisher machen das lediglich vier Prozent, der andere Prozent is bei Demeter.

Lach, bei uns für hunderttausende ne Schulmensa gebaut, dann wird das Essen gebracht durch Catering-Firma und hundert Meter weiter gibs eine Zweigstelle des amerikanischen Konsulats, Mittags proppevoll, dann stehen die Bringdienste dank Handy und Internet mit bestellten Pizzas/ Döner und co mittags vorm Schulgelände. Alle miteinander preislich günstiger als das angebotene Schulessen.
Mensa leer, keiner macht was dagegen, fertig.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Hoschscheck » So Okt 31, 2010 11:22

xyxy hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:xyxy, steter Tropfen höhlt den Stein. Das Problem sind die Schulen. Deutschlands Bevölkerung wird weiter verblöden, was durch den Anstieg der globalen Nachfrege locker kompensiert werden könnte. Das Problem unserer Nachfolger wird sein, daß diese verblödete Mehrheit (heute schon) in wenigen Jahren den letzten Politiker mit minimalstem Sachverstand ausgetauscht haben wird - und uns Auflagen nach dem (dem Zeitgeist entsprechenden) Ideolgiesierungsbarometer erstellen werden - und glaub mir - es macht keinen Spaß gegen den eigenen Verstand arbeiten zu müssen. Bisher machen das lediglich vier Prozent, der andere Prozent is bei Demeter.

Lach, bei uns für hunderttausende ne Schulmensa gebaut, dann wird das Essen gebracht durch Catering-Firma und hundert Meter weiter gibs eine Zweigstelle des amerikanischen Konsulats, Mittags proppevoll, dann stehen die Bringdienste dank Handy und Internet mit bestellten Pizzas/ Döner und co mittags vorm Schulgelände. Alle miteinander preislich günstiger als das angebotene Schulessen.
Mensa leer, keiner macht was dagegen, fertig.

Das ist doch freier Markt. Du willst doch nicht die, die selbstsändig über ihr Geld verfügen können, nicht zwingen in der Mensa ein ausgewogeneres Mahl zu sich zunehmen?


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