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ARD Themenwoche Essen ist Leben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Georg Keckl » Do Okt 28, 2010 6:29

heinzi the chicken hat geschrieben:Wieviel Kg Getreide braucht man denn für ein Kg Fleisch?


Lieber Heinzi, hier eine vereinfachte Rechnung für Rindfleisch einer Weidemast oder Mast auf Basis von Grassilage (wurde in einer Sendung "vergorene Grasschlacke" genannt):

Ein Rind wird zur Mast zusätzlich mit Getreide gefüttert, dann wächst es schneller. Ein Fleisch-Rind wird ca. 550kg schwer, nimmt bei Weidemast ca. 1000 g am Tag zu, braucht dazu also 500 Tage (Geburtsgewicht auf 50kg gerundet). Pro Tag werden 2 kg Getreide zugefüttert. 56% des Lebendgewichtes hängt einmal am Schlachthaken, das sind 300kg. Um 300kg Rindfleisch zu erzeugen setzt der deutsche Bauer also grob 1000kg Getreide ein. Das sind 3,3 kg Getreide pro kg Fleisch und keine 15kg. Das meiste Rindfleisch wird allerdings über Mast mit Maissilage erzeugt. Viele Kälber aus den Grünlandgürteln werden zur Mast in ackerfähige Standorte verkauft. Mais ist stärkereich aber eiweißarm, das heißt, ich muß, z.B. mit einem Sojaextraktionsschrot, Eiweiß in der Ration ausgleichen. Die Tageszunahmen sind bei der Mastform höher, aber der Aufwand an Soja und Getreide kommt auch kaum an die 5kg "Kraftfutter" pro kg Rindfleisch ran. Der Rechenweg ist identisch. Es steht ja vor allem das Rindfleisch in der Kritik. Die Sojabohne ist als Bohne trotzdem so ölreich, dass sie die weltweit die wichtigste Ölfrucht ist (mal unter Wikipedia Sojabohne eingeben). Der feste Rückstand ("Kuchen") nach dem Ölentzug in den deutschen oder ausländischen Ölmühlen heißt Sojaextraktionsschrot weil das Öl mittels eines Extraktionsverfahrens entzogen wird. Man kann also das Soja nicht nur den Tieren zurechnen, wie das immer passiert und eine der plumpen Propagandalügen der Ökoverblendeten ist. Sojaöl ist leider zu teuer für das Vieh, kommt in die Lebensmittelindustrie und auch, weil gut bezahlt, in die Biodieselindustrie. Die US-Statistiker wiesen immer aus, wo das Sojaöl auf dem US-Markt eingesetzt wird, siehe http://www.soystats.com/2009/Default-frames.htm. Die "industrial Produkts" sind dort auch schon bei 18%, 2000 war das noch unter ferner liefen (Ölfarben etc.), heute ist es Biodiesel-Zumischung. Greenpeace hat das mal Diesel untersuchen lassen und den Sojaanteil bei uns angeprangert, eine Karte veröffentlicht ( http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Agrosprit_A3_T5_RZ_April08.pdf ). Sojakuchen kann man "ungekocht" die Spezies mit einem Magen nicht zum Essen geben (das Erbe der Bohne würde "durchschlagen"), sondern man muß sie "toasten", damit das Eiweiß verdaulich wird (wie bei Kartoffeln oder eben Bohnen).

Der bisherige Höhepunkt der Dummheit dieser ARD-Themenwoche lief in der ARD gestern von 23:30 Uhr bis 0:15 Uhr "Hilfe! Was essen wir?" http://programm.ard.de/TV/daserste/hilfe--was-essen-wir-/eid_281066065692086#top. Das war nicht nur Falschinfo, das war eine Veggie-Propaganda mit faustdicken Lügen, absurden Zusammenhängen, überwiegend eine Irreführung der Zuschauer. Das Niveau war unterwegs Richtung TV-Nordkorea. Ich hatte nicht gedacht, dass so was in der ARD möglich ist. Die Famailie wurde dann von den Ideologie-Lügen "überzeugt". Wie können Fernsehjournalisten so zu Veggie-Propagandisten werden und Horror-Agrumente der Ökoverblendeten so kritiklos übernehmen, das Publikum und die Testfamilie so verarschen? Hier müssen nun die Verbände einschreiten und Konsequenzen in den Führungsebenen der Sender fordern, es geht hier nicht mehr um Argumente, es geht um wahr oder gelogen. Die öffentlich-rechtlichen dürfen keine Propagandaanstalten werden, die Zuschauer irreführen.

Deutschland ist immer noch mehr als Selbstversorger bei Rindfleisch, da fällt kein Urwaldbaum in Brasilien, weshalb die Familie kein Rindfleisch kaufen sollten. Zu viele Journalisten sind Partei gegen das Fleisch, und glauben, was sie glauben wollen und nicht was Fakt ist.

Georg Keckl
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Georg Keckl » Do Okt 28, 2010 8:22

SHierling hat geschrieben:[b] Wenn das nicht reicht: das absolute AUS jeder DIskussion ist die Frage, wieviel CO2 ein Mensch produziert, egal ob je kg Mensch, oder je kg Getreide, oder wo das C bleibt, das der Mensch aus dem Getreide holt (im Vergleich zur Kuh)- Letzteres kapieren aber die meisten Leute schon gar nicht mehr und werden dann unfreundlich oder zitieren Peta-Bildchen.:


Liebe Brigitta,

bitte hier nicht in den Sumpf leiten lassen. Die Frage ist nicht, weshalb man Menschen da nicht reinnimmt, sondern weshalb man das Vieh reinnimmt. Die "Klimakritiker" haben mal die Atmung des Menschen (der Mensch atmet CO2 aus) in die Rechnung genommen. Kam natürlich eine riesige Zahl von CO2 raus, das auf diesem Weg in die Atmosphäre kommt. Das hat dann wütende, sarkastische bis lächerlichmachende Gegenargumente gebracht nach dem Motto: Das weiß doch jeder, dass der Mensch nur das CO2 ausatmen kann, dass er zuvor über die Nahrung aufgenommen hat und das seinen Ursprung immer in der Photosynthese der Pflanzen hatte, also vom Blattgrün aus der Luft entnommen wurde, siehe http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EA3DC28330F3E4B1DBD2F67697CE87BFD~ATpl~Ecommon~Scontent.html . Das ist auch richtig, deshalb kann man weder beim Menschen noch beim Tier das so machen, es sei denn man ist Worldwatch und verkündet "51% des Klimagases stammt aus Tierhaltung, die haben das für das Vieh so gemacht und leider fallen die Medien da immer drauf rein. Bei den Kühen glauben viele an den Methan-Faktor, weil Methan 21 oder 23 mal klimschädlicher als CO2 ist. Das ist aber ebenfalls flasch. Nun bitte glauben, unsere Kühe sind nicht Schuld am Klimawandel, unsere Kühe in Deutschland wirken seit 1950 klimaschonend (wegen immer höherer Leistung und Flächenbedarf immer geingere CO2-Belastung je kg Produkt, Kraftfutter wirkt methanmindernd "je mehr Gras, je mehr Gas"). Man muß da ganz konsequent bei den belegbaren Fakten bleiben und nicht nach dem Motto: "Wenn die was falsch machen, warum nicht auch wir", zu kontern versuchen. Ein Fehler der Landwirtschaft und alle werden über sie herfallen.

Lieber Reini,

vielen Dank. Die Foren werden von viel mehr Leuten gelesen, als hier schreiben. Manche schreiben aber dann mir, was manchmal auch sehr nett ist, aber oft mit Arbeit verbunden ist, mit Stunden im "Keller" (Archiv). Dann gibt es auch Dinge, die anderweitig Arbeit machen und meine eigentlche Arbeit behindern. Der "Leidensdruck" im Sinne von Täuschung der Menschen und Herabwürdigung der Arbeit von fleissigen und anständigen Bürgern muß immer größere sein, bevor ich was sage, meist geht es auch ohne meinen Senf.

"Warum gibt es keine öffentliche Stimme, die die fachlich falschen Darstellungen relativiert? Warum lässt sich keine Sau von landw. Seite dazu herab mit den Gutmenschen und Ökoterroristen zu diskutieren?"

Also, mit z.B. PETA kann man nicht diskutieren, das ist wie mit Mullah in Gom vor dessen Publikum und den Frauenrechten. Dann ist es leider so, dass es nicht karriereförderlich ist, hier in die Kritik zu kommen, da die Medien überwiegend auf Scheuklappen-ökolinie sind. Auch ist die fandamentale ökoline sehr erfolgreich im Marsch durch die Institutionen, d.h. man landet sehr leicht auf dem Abstellgleis, wenn man nicht auf der Linie ist (es sei denn man ist so alt wie ich). Auch ist die Ökofraktion sehr gut vernetzt, man kommt aus dem "Abwehren" und "Rechtfertigen" irgendwann nicht mehr raus und hat das Gefühl, gegen Wände zu reden. Der Bauernverband etc. gilt als Lobby und wenn der sich meldet, dann werden die Hämekübel geleert, fast egal was er sagt. Trotzdem finde ich jetzt die Grenze überschritten und würde dem DBV raten, hier nicht mehr still zu sein und lieber mit wehenden Fahnen in die heimtückischen Fallen der Medien zu laufen, als weitere Tauchversuche zu machen. Bei Politikern mit Sachkenntnissen bin ich allerdings der Meinung, die hätten die Pflicht, hier aktiv zu werden, die sind dem Allgemeinwohl noch mehr verpflichtet als ich, die sind nicht einer Wiederwahl oder Stimmanteilen verpflichtet, sind eigentlich gut abgesichert wie ich.

Grüße: Georg Keckl
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon forenkobold » Do Okt 28, 2010 8:37

Hat es in der Weltgeschichte jemals eine Bevölkerungsgruppe geschafft, gegen eine konzertierte Bashingaktion zu bestehen?
Jeder Widerspruch dagegen wird spöttisch abgetan und steigert die Intensität der Schmutzkampagnen.

http://www.bauernverband.de/?redid=152813&mid=361134

Er weist die Landwirtinnen und Landwirte darauf hin, dass unter http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1486die Möglichkeit besteht, seine Meinung zu den Online-Artikeln abzugeben.


Ich hör schon die höhnischen Parolen

Bauern-Task-Force. Lobbyisten...

In den vergangenen Jahren wudren die Verantwortlichen in Medien oft genug auf Falschaussagen hingewiesen..
diese wurden.. wenn überhaupt .. mit einem zynischen Unterton "Der Bauernverband sagt...." und vielsagendem Augenrollen kommentiert.

Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass wir in unserer Gesellschaft, welche die Verunglimpfung Volksverhetztung gegenüber von ethnischen, nationalen und religiösen Gruppierungen zumindest RECHTLICH überwunden hat, als eine der wenigen öffentlich legal angreifbare Gruppierungen verblieben sind.
Vermeintlich....
Ich definiere das Grundgesetz da anders.

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Do Okt 28, 2010 8:40

Warum gibt es keine öffentliche Stimme, die die fachlich falschen Darstellungen relativiert?

Das wäre die CMA gewesen, die ja keiner mehr haben wollte. Das Problem ist, daß Du beim "Marketing für Lebensmittel" immer und grundsätzlich zwischen zwei Stühlen sitzt. Willst Du *verkaufen*, dann mußt Du dem Kunden Dinge suggerieren, die er haben will und kaufen mag - also Landliebe-Bildchen, Weihenstephan-Kleinbetriebe, und am besten auch noch "nicht gespritzt und nicht gedüngt".
Willst Du nachhaltig *aufklären*, dann mußt Du DInge erzählen, die dem Kunden bestenfalls wie ein erhobener Zeigefinger vorkommen und darüberhinaus auch noch extrem "schlecht angesehen" sind. Die "niedlichen kleinen Betriebe" sind die mit der Anbindehaltung, die Bio-Behauptungen vom "nicht spritzen und nicht düngen" sind schicht falsch, viele Vorstellungen in Sachen "artgerechte Haltung" haben bis heutenicht funktioniert, und eben: eine Kuh *stirbt*, wenn man ihr 15kg Getreide eintrichtert. Du mußt ihm erklären, daß weniger hochleistende Tiere weniger umweltrelevant sind als viele viele "alte Rassen", das "Massentierhaltung" nun mal seine Lebensgrundlage ist und das es unmöglich ist, Vegetarische Nahrung herzustellen.

Das sind alles Sachen, die die Leute einfach nicht hören wollen: ein Job, der sowas beinhaltet trägt sich nicht durch Verkauf (ich weiß, wovon ich rede *g*) und wir leben nun mal in einer Marktwirtschaft. Ganz klar ausgedrückt: selbst wenn sich eine Handvoll Bauern bereitfände, Leute "zu Plassberg zu schicken", oder mal informative Anzeigen zu schalten, oder eine Kampagne für die Landwirtschaft aufzubauen (wir hatten das Thema ja schon mal) - das ist Graswurzelarbeit, die kostet genau so lange mehr als sie hilft, wie es gedauert hat, den Leuten die vorhandenen Vorurteile einzureden. Frag mal irgendjemanden, was der Job eines Bio-Verbandes ist. DIe Leute glauben Dir ja nicht mal mehr, daß das reine Marketing-Verbände sind - die glauben irgendwie alle, das seien edle und ehrenamtliche Weltretter, und die armen Biobauern sind schon beinah Heilige, weil sie als Tierschützer auf das Einkommen verzichten, das sich "der Massentierhalter" in die Tasche wirtschaftet. Dagegen hilft keine einzelne Talk-Show mehr, das mußt Du klein, klein, immer wieder, überall, 100 und 1000mal vorbeten, und selbst dann kriegst Du noch Depressionen, bevor mehr als 10 Leute auf Dich gehört haben.

Natürlich wäre das sinnvoll, unbenommen - aber es rechnet sich kurzfristig halt genau so wenig wie der Weg über die Politik: wenn Du viele Wähler haben willst, dann kannst Du keine Gesetze schaffen, deren Nutzen erst in 10 Jahren durchschlägt und die die Leute nicht begreifen. Du willst bei sowas als Minderheit eine Mehrheit überzeugen: und das geht nur über Populismus (den die normale Landwirtschaft nicht leisten kann, denn genau auf dem Posten sitzen die Greenpeacler schon), oder über Macht; und ihre Macht tatsächlich mal auszuspielen, sind die Bauern kaum in der Lage, weils ja genug Importe gibt (und selbst wenn: in diesem Land wären diejenigen, die mal tatsächlich ein Jahr nicht liefern, "zum Wohle des Volkes" schneller enteignet als in der DDR, glaubs mir.)

Das ist immer so die schlimmste Frage, die mir einer stellen kann: "Wieso machst Du das überhaupt" ....
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Do Okt 28, 2010 8:43

Georg: ich nehm den Menschen da ganz bewußt mit rein und aus gutem Grund, dazu nachher gern mehr.
Jetzt fahr ich erstmal 5 Ziegen bemuttern, denn das gibt 8.- die Stunde :twisted:
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon AlbertS » Do Okt 28, 2010 13:12

schimmel hat geschrieben:..... Ich sehe in der Initiative "Essen ist Leben" nur Nachteile für die hiesige Landwirtschaft, ich hatte gehofft, es würde ein wenig mehr Wahrheit auf den Tisch kommen.....schade eigentlich.

Reini


ja, schade eigentlich :lol:

Ich vermisse in der Themenwoche z.B. die gesundheitsfördernde Wirkung von Schweinefleisch, wie sie u.a. Argentinien´s Präsidentin
Cristina Fernandez de Kirchner Anfang des Jahres gelobt hat.

Wir erinnern uns:
Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner hat am Mittwoch die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Schweinefleisches gelobt: "Schweinefett ist dem Menschenfett sehr ähnlich, weshalb es gesünder als Rinderfett ist", sagte sie bei einer Tagung des Schweinezüchterverbands.
"Außerdem verbessert Schweinefleischkonsum das Sexualleben", so die Präsidentin vor begeistert applaudierendem Publikum, "und es ist viel angenehmer, ein Grillschweinchen zu essen als Viagra zu nehmen." Sie selbst habe vor zwei Wochen nach dem Konsum eines Schweinefleischgerichts ein "höchst spektakuläres Wochenende" mit Ihrem Gatten Néstor verbracht.

Quelle: http://derstandard.at/1263706197069/Praesidentin-empfiehlt-Schweinefleisch-statt-Viagra

Ich verstehe allerdings nicht, weshalb dann die Ergebnisse einer neuen Langzeitstudie der Universität Boston besagen, dass u.a. der Verzehr von Schweinefleisch das Herzinfakt-Risiko signifikant steigen lässt.
Quelle:http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,8101354,00.html?

und noch viel rätselhafter ist, dass gestern ihr Gatte und frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner mit nur 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist....WIE KANN DAS SEIN???

.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon H.B. » Do Okt 28, 2010 14:01

AlbertS hat geschrieben:
und noch viel rätselhafter ist, dass gestern ihr Gatte und frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner mit nur 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist....WIE KANN DAS SEIN???

.



Vielleicht ist ihm ein Veganer über den Weg gelaufen.....?

Bei diesem Anblick...
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Do Okt 28, 2010 14:58

Wenn es schon ums Essen geht, sollte man vielleicht als erstes damit aufhören, Trolle zu füttern.


Hier eine allgemeine Kommentarseite der ARD zur Themenwoche, hatten wir die schon?
http://web.ard.de/themenwoche_2010/?page_id=106


Vielleicht kann man sich ja da auch mal "versammeln", bei den vielen einzelnen Beiträgen verzettelt man sich sonst so leicht.
Interessant ist auch die ANzahl der Kommentare zu den einzelnen Themen - Müll und Tiere stehen ganz vorn.

Die Aussage zum Thema Futter + Fleisch übertrifft dann auch gleich alles bisher dagewesene:
Ein Rind muss zehn Kilo Soja futtern, bis es ein Kilo Fleisch ansetzt. Außerdem fallen bei einem Mastbetrieb mit 5000 Kälbern rund zehn Millionen Liter Jauche an, die als Dünger auf die Felder ausgebracht wird und ins Grundwasser sickert.
Zuletzt geändert von SHierling am Do Okt 28, 2010 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon AlbertS » Do Okt 28, 2010 15:02

schimmel hat geschrieben:...tja Albert, solche dämlichen amerikanischen Studien sind es dann, die die Zuwachsraten beim Geflügelfleischverzehr bringen und euch auf die Barrikaden, weil in Wietze die Schlachterei für den Hähnchenwahn gebaut werden muss....ihr seid eben so selten dämlich, dass es kracht...aber das haben wir ja schon in einer internen Studie ermittelt..... n8

Reini



Reini, reg Dich nicht so sehr auf.....denk an Dein schwaches HERZ..... :wink:


PS) Fernsehtipp heute abend im Ersten 20.15 Uhr "wie ernährt sich Deutschland"
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon AlbertS » Do Okt 28, 2010 15:23

H.B. hat geschrieben:
AlbertS hat geschrieben:
und noch viel rätselhafter ist, dass gestern ihr Gatte und frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner mit nur 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist....WIE KANN DAS SEIN???

.



Vielleicht ist ihm ein Veganer über den Weg gelaufen.....?

Bei diesem Anblick...



...mein Anblick hat zwar schon viele Männer aus der Bahn geworfen, ich wüsste aber nicht, dass da schon einer dran gestorben ist :roll:
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon heinzi the chicken » Do Okt 28, 2010 16:39

Georg Keckl hat geschrieben:Ein Rind wird zur Mast zusätzlich mit Getreide gefüttert, dann wächst es schneller. Ein Fleisch-Rind wird ca. 550kg schwer, nimmt bei Weidemast ca. 1000 g am Tag zu, braucht dazu also 500 Tage (Geburtsgewicht auf 50kg gerundet). Pro Tag werden 2 kg Getreide zugefüttert. 56% des Lebendgewichtes hängt einmal am Schlachthaken, das sind 300kg. Um 300kg Rindfleisch zu erzeugen setzt der deutsche Bauer also grob 1000kg Getreide ein. Das sind 3,3 kg Getreide pro kg Fleisch und keine 15kg. Das meiste Rindfleisch wird allerdings über Mast mit Maissilage erzeugt. Viele Kälber aus den Grünlandgürteln werden zur Mast in ackerfähige Standorte verkauft. Mais ist stärkereich aber eiweißarm, das heißt, ich muß, z.B. mit einem Sojaextraktionsschrot, Eiweiß in der Ration ausgleichen. Die Tageszunahmen sind bei der Mastform höher, aber der Aufwand an Soja und Getreide kommt auch kaum an die 5kg "Kraftfutter" pro kg Rindfleisch ran. Der Rechenweg ist identisch.

Georg Keckl


Sehr geehrter Herr Keckel,
Sie mögen ja Recht in ihrer Annahme haben, aber ist nicht in diesem Zusammenhang wichtiger über den Soja Vebrauch zu sprechen, der verheerende Folgen in Brasilien hat. Die Gründe sind ja nicht nur die Sojaverfütterung sondern auch die Kraftstoffherstellung, wie sie beschrieben haben. Aber die Folgen sind doch, dass der Regenwald abgeholzt wird und dass die ärmeren Schichten der brasilianischen Bevölkerung, aufgrund unseren/europäischen/amerikanischen "Hunger" nach Soja, sich nicht mehr die Grundlebensmitel leisten können. Deshalb sind meiner Meinung nach auch noch 1 kg soja/ 1kg Fleisch zu viel, weil unser Hunger nach Konsum, anderen Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt und nur noch mehr Probleme schafft.


MFG
M
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon forenkobold » Do Okt 28, 2010 17:17

Oh mein Gott.. was für hohle Phrasen.

Für die Mißstände in der brasilinaischen Gesellschaft darfst uns nicht verantwortlich machen.
Das ändert nichts daran, dass dies Land SEINE Produkte exportieren muß, im an den Errungenschaften der westl. Welz (Medizin, Bildung, Technik) zu partizipieren.
Aißerdem schert die das wenig, ob wir SojaEXTRAKTIONSSCHROT füttern oder nicht. Gibt ja China.
Eine der Hauptursachen für den starken Bedarf wird ja eh vergessen:

Zwangsveganisierte Allesfresser!
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Do Okt 28, 2010 17:39

Heinzi, Du bist echt verblendet - wer glaubst Du denn sind wir? Die Weltpolizei? Herrscher über das WOhl und Wehe anderer Kontinente?
Was willst Du denn tun? In Brasilien einmarschieren, und denen mit Gewalt Vorschreiben, was sie anzubauen haben?
Mit welchem Recht denn wohl?

Wenn die Brasilianer ihren Abfall nicht mehr verkaufen können, dann kippen sie den eben ins Biogas, das ist nicht anders als hier auch, wo die Bäcker ihre Bäckerei mit Brot heizen und die Bauern mit Weizen, wenn es sich nicht verkaufen läßt.
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon Georg Keckl » Do Okt 28, 2010 20:49

heinzi the chicken hat geschrieben:Sehr geehrter Herr Keckel,
Sie mögen ja Recht in ihrer Annahme haben, aber ist nicht in diesem Zusammenhang wichtiger über den Soja Vebrauch zu sprechen, der verheerende Folgen in Brasilien hat. Die Gründe sind ja nicht nur die Sojaverfütterung sondern auch die Kraftstoffherstellung, wie sie beschrieben haben. Aber die Folgen sind doch, dass der Regenwald abgeholzt wird und dass die ärmeren Schichten der brasilianischen Bevölkerung, aufgrund unseren/europäischen/amerikanischen "Hunger" nach Soja, sich nicht mehr die Grundlebensmitel leisten können. Deshalb sind meiner Meinung nach auch noch 1 kg soja/ 1kg Fleisch zu viel, weil unser Hunger nach Konsum, anderen Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt und nur noch mehr Probleme schafft.MFG M


Lieber Heinzi,

Soja ist eine Ölfrucht. Das Öl wird in Ölmühlen entlang der Rheinschiene den importierten Bohnen entzogen und als Nebenprodukt bekommt man ein hervorragendes Eiweißfutter. Jetzt kommt es darauf an, wen man für die Urwaldzerstörung verantwortlich machen will, das Nebenprodukt oder das Hauptprodukt. Es aber auf jeden Fall nicht so, dass man dem Nebenprodukt allein die Schuld an der Regenwaldzerstörung geben könnte. Das Hauptprodukt wird für die menschliche Ernährung und für Biodiesel eingesetzt. Wenn man nun noch bedenkt, dass mehr als 10% der Ackerfläche Brasiliens schon für die Herstellung von Agrotreibstoffen benutzt wird, dann muß man sich fragen, was das bewirkt hat, die boomaritge Ausdehnng der Flächen für den Agrosprit. Die 10% zusätzliche Anbaufläche habe einen gewaltigen Druck auf die Ränder der Anbaugebiete gehabt, haben die weniger intensive Rinderhaltung in weniger ackerfähige Gebiete verdrängt. Der Hauptdruck auf den Regenwald kommt vom Agrosprit (Zuckerrohr für den E85 und Sojabohnen+Rindertalg für Biodiesel). Da aber Biotreibstoffe so klimaheilsam sein sollen, brauchte man bei unseren Öko-Ideologen natürlich einen Sündenbock, den man für die Rodung der Wälder, die so oder so gekommen wäre bei wachsender Bevölkerung, verantwortlich machen kann. Die GRÜNEN können ja nicht zugeben, dass die Förderung der Agrotreibstoffe die Urwaldzerstörung beschleunigt, die Menschenaffen auf Borneo verbrennen läßt, indigene Völker heimatlos macht, also schob man die Rinder vor. Wir haben beim Rindfleisch einen Selbstversorgungsgrad von 120%, das Fleisch kommt nicht hier her. Wir können die Brasilianer nicht daran hindern, ihr Soja zu verkaufen, das, das wäre Kolonialismus. Es ist ja schon irgendwie lustig, dass Greenpeace nun so radikal Kamapagnen gegen den Beimischungszwang von Agrotreibstoffen fährt, nach dem Motto: Biodiesel zerstört den Regenwald, nachdem man vorher so Feuer und Flamme für die Biotreibstoffe war. Der Öko-Zauberlehrling! Soja und Rinder und Biotreibstoff machen keinen Hunger in Brasilien, sondern Umsatz. Aus diesen Umsatz wird die "Bolsa Familia" mit finanziert, eine neue Familienbörse seit Präsident "Lula", eine Grundsicherung für arme Brasilianer, sozusagen das brasiliansiche Hartz4. Es gibt keinen Hunger in Brasilien mehr, weil dort die Wirtschaft brummt, Staatseinnahmen da sind, sich das Land entwickelt, Arbeitsplätze entstehen und das Wirtschaftswachstum höher als das Bevölkerungswachstum ist. Es gäbe mehr Hunger in Brasilien, wenn der Staat so arm wie früher wäre, wenn man auf Soja, E85, und die Rindfleischerzeugung für China verzichten würde. Die brasilianische Politik hat nun die Aufgabe, die Armen nicht nur zu alimentieren, sondern ihnen über Bildung Chancen und Zukunft zu geben und die Rechte der Armen gegen die Reichen zu verteidigen. Deshalb ist eine der Bedingung für den Bezug von Geld aus der Bolsa Familia, dass die Kinder in die Schule gehen. Das wird Brasilien voran bringen, nicht unsere Vorwürfe. Wir können auch die Armut in Brasilien vermindern, in dem wir alle Armen hier nach Deutschland holen und unsere Steuern und Abgaben erhöhen. Ein Kleinbauer mit 5 Kindern kann seinen Hof nicht mehr teilen, die Kinder müssen vom Hof. So ist es nun mal. Es ist sehr schade um den Regenwald dort, aber bei dem Bevölkerungswachstum, wer will da wem Vorwürfe machen? Die Menschen hungern nicht in Brasilien wegen unseres Soja, sie haben zu essen wegen unseres Soja. Ihre Ideologie stimmt nicht. Weil ich hier Hühnerfleisch esse, bekommt Brasilien Geld, kann die Armen finanzieren, denn Hunger ist keine Funktion der Erntemengen, Hunger ist eine Funktion des Familieneinkommens. Sie können Getreideberge haben, die Menschen hungern trotzdem, wenn sie kein Geld bekommen.

Grüße: Georg Keckl
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Re: ARD Themenwoche Essen ist Leben

Beitragvon SHierling » Fr Okt 29, 2010 8:27

Mal ein anderer Ansatz, weil Soja ja nicht das einzige Thema ist, um das es geht, aber immer wieder vorkommt:
Wie soll denn eine deutschlandweite und weltweite Landwirtschaft ohne zunehmenden Flächenverbrauch / Sojaanbau aussehen?

Es gibt fast 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Und es werden ständig mehr.
http://www.weltbevoelkerung.de/info-ser ... hp?navid=3

Ein erheblicher Teil davon davon leidet jetzt schon an Eiweißmangel.
http://www.payer.de/entwicklung/entw081.htm

Da die Erde endlich ist, bleiben also auch völlig unabhängig von der Verteilung nur zwei Wege, diese Menschen zu ernähren:
- man kann die Erträge auf den vorhandenen Nutzflächen steigern
- man kann wo immer es geht mehr Flächen für den Anbau von Lebensmitteln schaffen, (wobei auch Futtermittel letzlich Lebensmittel sind)
BEIDES anzufeinden, indem man behauptet, weniger Fläche und dazu noch weniger intensive Nutzung könne die Menschen "besser" ernähren, entbehrt jeder Logik.


Dabei ist es auch sicher keine schlechte Idee, mit den vorhandenen Resourcen so sparsam wie möglich umzugehen, d.h. bei jeder Art der Produktion *und Verwertung* von Lebensmitteln möglichst viel Rückführung "einzubauen", d.h. tierischen Dünger einzusetzen, Abfälle zu recyclen etc. und dazu muß man den Menschen in diese Rechnungen miteinbeziehen., denn er ist das Ziel dieser Wirtschaft und sein wichtigster Bestandteil. Es ist nicht angemessen, egalwelche Rechnung in Sachen Nahrungsmittel immer am Tellerrand des Menschen enden zu lassen!, sondern es gehört zu einer sinnvollen Nutzung der Ressourcen dazu, auch beim Menschen auf Verdaulichkeit zu achten, auf Protein bzw. N-Bilanzen, CO2-Bilanzen und auf den Verbrauch / die Nutzung von Phosphor. Jede Rechnung ist unvollständig, wenn sie damit endet, daß die Menschen satt sind, und nicht darauf achtet, welche Nährstoffe dabei sinnvoll genutzt, recycelt oder verschwendet werden (und erst recht ist es natürlich völliger Unfug, ständig zu behaupten, bei Ernährung über tierische Produkte würden Nährstoffe "verschwendet", wenn man nicht mal im ANSATZ dabei berücksichtigt, wo die Nährstoffe aus der angeblich sparsameren pflanzlichen Ernährung bleiben).
Zum Vergleich: Bei den Kraftfahrzeugen kommt auch niemand auf die Idee, nur den Sprit herzustellen und deren Verbrauch je 100km sowie die Abgasnormen einfach wegzulassen. Bei den Tiere wird selbstverständlich je kg gerechnet und sogar je g/tägl.Zunahme, es gibt RAM-Futter, und Zucht ohne Futterverwertung ist ganz unvorstellbar. Der Mensch ist nun mal "Verbraucher", im wahrsten SInn des Wortes: von Menschen und für Menschen wird der der Ganze Ramsch betrieben und berechnet. Menschen stehen nicht "neben" der Natur, sondern mittendrin. Ergo gehört er auch mit rein in die Rechnung, inklusive Verbrauch, Verwertung und Hinterlassenschaften.

Anders ist eine (globale wie regionale) Betrachtung egalwelcher Anbau- und Nutzungsverfahren imho sinnlos.
Und genau das fehlt bzw wird in einigen Bereichen sogar bewußt unterschlagen.

Nur mal so als Beispiel: es ist im Bezug auf CO2 und Methan, sparsamem Verbrauch und Verwertung von Nährstoffen sicher nicht sinnvoll, ganzen Bevölkerungen zuerst die Vollkornprodukte samt "Ballaststoffen" aufzuschwatzen, und dann den Joghurt gegen den "Blähbauch" hinterherzuschieben ... :mrgreen:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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