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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 18 von 78 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Chattenjoki » Mo Mai 09, 2011 9:32

...... und Helmut Kohl wird gesund und ist der nächste Kanzlerkandidat der CDU.....


__________
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Mo Mai 09, 2011 10:03

Das mit dem Kohl muß nicht sein. Da würden die Parteispenden wieder zunehmen und der Sumpf noch größer.
Zu Müller; der letzte Punkt würde mir und allen am besten gefallen, aber den Goldschatz suche ich selber schon lange. Schönes Märchen, leider.
Welche von den Alternativen eintritt, weis derzeit niemand. Für mich gilt schon länger-wenig Bargeld bereithalten und alles Papierähnliche Vermögen in Warenwerte umtauschen. Diejenigen, die noch an Sparbuch glauben und dessen Sicherheit, werden die Bankpleiten finanzieren! :mrgreen:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon meyer wie mueller » Di Mai 10, 2011 7:58

Hallo

die anderen EU-Länder werfen Deutschland Geheimnisverrat vor. Es scheint also recht ernst zu sein, und Maßnahmen stehen an. Ob das nun nur eine weitere Stützung Griechenlands und der anderen PIIGS sein wird, um den Zusammenbruch hinauszuzögern oder um einfach Zeit zu gewinnen (vielleicht hat jemand irgendwann doch eine tolle Idee), oder ob man eine geordnete Insolvenz betreiben will, ist vollkommen unklar. Falls eine Staatspleite abgewickelt werden soll, dann muss man das genau so heimlich und überraschend betreiben, wie eine Währungsreform!
Mit der Analyse der Situation scheint ein weitgehender Konsens hier im Forum zu bestehen. Wie man allerdings für sich persönlich vorsorgen kann, und ob man das überhaupt kann, ist für mich unklar (und wenn jemand DIE zündende Idee hätte, würde er sie besser für sich behalten, denn wenn alle das Gleiche tun, ..........)

Die allgemeine Strategie weg von den Geldwerten hin zu den Sachwerten scheint mir aber nicht abwegig. Welche Anlage man im Konkreten wählt, ist sicher abhängig von der wirtschaftlichen Aufstellung des Betriebes. Schnell noch mal Grund kaufen? Oder Investitionen in Maschinen vorziehen? Oder nicht verderbliche Betriebsmittel bunkern? Oder mal Edelmetalle bevorraten (Gold und Silbermünzen), oder einfach ein paar Tonnen Kupferblech liefern lassen? Oder eine Photovoltaikanlage installieren (dann hat man ggf. wenigstens seinen Strom und braucht ihn nicht einkaufen) Oder ............ einfach alle Schulden schnell noch mal bezahlen? Denn die Schulden sind in einer neuen Währung weiter zu bedienen, wohingegen die Guthaben auf den Banken erst mal nicht zugänglich sein werden (bei der letzten Krise wurde ja schon ernsthaft erwägt, die maximale Auszahlungssumme für Bargeld zu begrenzen; und in Staaten (z.B. Argentinien), die eine Währungsreform hinter sich haben, wurden die privaten Bankguthaben erst mal teilweise eingefroren.

Gruß


Ganz abwegig ist es nicht, dass man den "großen Wurf" probiert, und eine ´(Teil-)Entschuldung aller Euro-Länder angeht und gleichzeitig den "Neuen Euro" in einer großen Währungsreform einführt. Und wer dann die Zache zahlen muß, ist ja auch klar. ........................................ DIE GROßBANKEN und die INDUSTRIE. Der Bürger jedenfalls wird ungeschoren davonkommen!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Meini » Di Mai 10, 2011 14:12

So einfach dürfte das nicht sein zumal es sich ja nicht nur um Inlandsschulden handelt,andere Staaten wohl ein ähnliches Bedürfnis verspüren könnten,z.b. USA ,Japan,und wie sieht es in Russland aus? Aber was sagen die Gläubiger dazu, China?

Und vor allem was hilft das, wir werden weiterhin mehr ausgeben wie wir einnehmen,so lange wir Chronisch über unseren Verhältnissen leben ist eine Entschuldung keine Lösung und wer sagt das private Schulden nicht weg gehen, nur weil es einmal so in DE war, wir werden das sicher nicht allein entscheiden.

Es wird wohl auf eine schleichende Entschuldung ,sprich Inflation hinauslaufen . Eine echte Währungsreform würde die Wirtschaft vermutlich in den Ruin treiben.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Mai 11, 2011 0:36

Ich tippe grundsätzlich auch mal auf "schleichende" Inflation. Dürfte zumindest der pol. Strategie entsprechen.

Dennoch besteht die latente Gefahr, dass eine "gewollte" "schleichende" Infl. außer Kontrolle gerät und es tatsächlich zu einer Hyperinfl. kommen könnte. Dass das Finanz- und Wirtschaftssystem dabei zumindest vorübergehend aus den Fugen gerät und es zu sozialen Unruhen kommen wird, ist dann schon so gut wie vorprogrammiert. Wie man sich auf so ein worst-case Szenario vorbereiten soll ... :?:

Hoffen wir mal, dass alles halb so wild wird ... :klee: Aber ein bisschen (vermeintliche) Vorsorge in den ein oder anderen Bereichen kann auch nicht schaden ...
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Sa Mai 14, 2011 19:23

Einfach immer wieder sehenswert - u. a. weil er mit seinen Einschätzungen in vielen Punkten den Nagel auf den Kopf trifft.
Das Interview datiert vom April 2010 - ist aber geradezu "up to date".

Bild

http://www.youtube.com/watch?v=bfIpJmIs42k&feature=autoplay&list=FLIY9QOSa3C_c&index=1&playnext=3

Friedhelm Busch, Ex-ntv-Börsenmann, zur Griechenlandhilfe. „Griechenland ist eine Katastrophe“, so Busch und noch sei die Politik nicht bereit, das auch zuzugeben.

Man tue so, als wenn das Geld sinnvoll eingesetzt wäre, doch das sei nicht der Fall: Die Griechen werden die Hilfe „nie und nimmer“ zurückzahlen. Sie werden auch in drei Jahren dort stehen, wo sie heute stehen. Es sei also ein Faß ohne Boden. Nicht nur die Südschiene sei insgesamt eine Bedrohung, sondern am Ende sei auch Deutschland dran. „Wir werden uns diesem Trauermarsch in den Schuldenstaat anschließen und der Euro wird eine Weichwährung“, so Busch.
In der ersten Phase einer deutlichen Inflation, werden wir erleben, dass die Sparvermögen entwertet werden. Rentner und Sparer werden enteignet.

Man könne Griechenland nicht aus dem Euro rausschmeißen. Das könnten sie nur freiwillig tun. Aber danach sieht es derzeit nicht aus. Das ganze sei eine sehr verfahrene Situation. In den nächsten Jahren werden wir die Diskussion bekommen, ob wir, die Deutschen, nicht aus dem Euro austreten. Wenn die Griechen nicht gehen, könnte dies eine Option sein.

Der Börsenmann hat keine echte Investitionsperspektive für den Fall der Inflation. Investitionen im Bereich Agrar könnten eventuell interessant sein...
Sein Resümee: Das Ersparte einfach rechtzeitig ausgeben (o k. - auch eine Perspektive :wink: ).

An einen totalen Zusammenbruch des Geldsystems glaubt Busch indes nicht. Vielmehr werde sich die Politik „so durch mogeln“. Die Inflation würde die Bürger enteignen. Es sei das gleiche, als wenn man in einer Badewanne liege und das Wasser immer heißer wird: „Man würde es dann kaum merken, dass man verbrüht werde…“ (Tipp: Ab 5:30 bringt noch so eine herrliche Metapher ....)

Gruß
Flower Bauer
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“; Haircut

Beitragvon meyer wie mueller » So Mai 15, 2011 7:42

Hallo

die Wahrscheinlichkeit für eine Umschuldung der PIIGS wird immer größer. Wenn schon die Tageszeitungen (siehe SZ vom Wochenende; http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g ... .1097187-2) dies ernsthaft diskutieren, soll wohl die Bevölkerung darauf vorbereitet werden. Es wären vor allem die Banken (Landeszentralbanken) und die EZB vom Schuldenschnitt betroffen und dann müsste der Staat wieder zur Bankenrettung einspringen.
So oder so: Die Verschuldung Griechenlands und der anderen Fast-Pleite-Staaten hat einen so großen Umfang angenommen, dass sie nie und nimmer aus eigener Kraft den Schuldenberg bewältigen können. Die restriktiven Sparvorgaben der Weltbank und der EU haben im Gegenteil die Steuereinnahmen so stark schrumpfen lassen, dass die Verschuldung z.B. Griechenlands deswegen um weitere 30% des Bruttosozialprodukts wachsen wird. Zitat SZ vom 13.5.2011: "Trotz aller Sparmaßnahmen wird der Anteil der griechischen Staatsschuld am Bruttoinlandsprodukt (BIP) im nächsten Jahr auf 160 Prozent steigen - von derzeit 130 Prozent. Der Anstieg ist allein eine Folge der Rezession, die durch die Kürzungen der Regierung ausgelöst wurde."
Um vom Schuldenberg runterzukommen, müsste der Griechische Staat einen gewaltigen Haushaltsüberschuß erwirtschaften. Das geht nicht mal im so reichen Deutschland "Selbst unter sehr günstigen Annahmen müsste der griechische Finanzminister Jahr für Jahr einen Primärüberschuss (Haushaltssaldo ohne Zins und Tilgung) von 30 Milliarden erwirtschaften, um allmählich den Schuldenberg zu senken. Aber das gilt als nicht durchsetzbar"

So ein Schuldenschnitt war der Befreiungsschlag für Russland und Argentinien. In Russland wurden ganz einfach 80% der Schulden gestrichen und schon kam die Wirtschaft wieder im Schwung. Dass dies auf Kosten der Bevölkerung ging, ist ja auch bekannt.


In jedem Falle: Wir werden dafür zuahlen: Entweder durch Geldentwertung oder durch Zuschüsse für unsere Banken. Schließlich haben wir ja den Griechen ound den anderen PIIG großzügig Kredite gegeben, mit denen sie dann bei uns Panzer, U-Boote und andere wichtige Investitionsgüter kaufen müssten.

Gruß
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mo Mai 23, 2011 12:54

meyer wie mueller hat geschrieben:Dass dies auf Kosten der Bevölkerung ging, ist ja auch bekannt.


Die Frage ist, wie weit die Bevölkerung derartige Maßnahmen mit trägt.
Die Proteste in Spanien und Griechenland zeigen, dass der Widerstand wächst.
Und dies zu Recht. Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, wer von den bestehenden Strukturen provitiert ... und wer am Schluss die Zeche bezahlen wird ...

Interessante Betrachtung dieses Themas:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/7865-kommt-europaeische-revolution

"Wenn ein erneuter wirtschaftlicher Abschwung, eine wieder steigende Arbeitslosenzahl, eine schwierigere persönliche Situation der Menschen auf der einen Seite gekoppelt mit erneuten Milliardenzahlungen an Finanzinstitute oder an andere Staaten zusammentreffen, dann entstünde daraus ein explosives Gemisch, das wohl nur mit dem Ausbruch der französischen Revolution bzw. der Revolution von 1848 zu vergleichen wäre."
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon CarpeDiem » Mo Mai 23, 2011 15:10

@schimmel, ganz wichtiger und richtiger Punkt, die Sache mit den Realgütern. Aber wir sind ja gerade dabei in allen Bereichen, von Lw bis zur Elektronik, diese Bedingungen massiv zu erschweren und den Leuten kräftig ans Schienbein zu treten. Da sind unsere Freunde, die in Bremen jetzt wieder so zugelegt haben, die wahren Meister drin!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mo Mai 23, 2011 15:45

Um eine Passage aus obigem link zu zitieren:

"Wir brauchen eine Finanzwirtschaft, die – wie früher – der Realwirtschaft unterstützend zuarbeitet, aber kein Selbstzweck an sich darstellt. Vermögensberater drücken den Leuten eine Menge nicht notwendiger Produkte auf. 90% der von Banken ausgegebenen Zertifikate werden kaum oder gar nicht gehandelt, sie füllen nur Computerlisten. Wir brauchen eine Finanzwirtschaft, die auf ein vernünftiges Maß zurückschrumpft."

@carpediem
Diesbezüglich kannst du doch alle in einen Sack stecken ! :twisted:

Was mich aber so richtig auf die Palme bringt, ist das, was Hosenanzug und ihre speziellen Freunde so treiben ...
Bild
Quelle: dpa / http://www.merkur-online.de

Und auch Genosse der Bosse, Ex-Kanzler Schröder, pflegte bekanntlich einen besonders intensiven Kontakt zur Zunft der Vermögensberater ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 92,00.html
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Mo Jun 13, 2011 11:39

Laut der "Financial Times" bereiten sich große Wall-Street-Banken bereits auf den Ernstfall vor. Die Banken in USA befürchten also den Kollaps. Wo soll das nur enden?
Ich glaube, dass ich mir paar Grundnahrungsmittel zulege, für alle Fälle. Und den Heizöltank vollmache!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Jun 13, 2011 15:12

Quattro hat geschrieben:Laut der "Financial Times" bereiten sich große Wall-Street-Banken bereits auf den Ernstfall vor. Die Banken in USA befürchten also den Kollaps. Wo soll das nur enden?
Ich glaube, dass ich mir paar Grundnahrungsmittel zulege, für alle Fälle. Und den Heizöltank vollmache!



....haste mal einen link?
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon micrometer » Mo Jun 13, 2011 15:27

http://wirtschaft.t-online.de/us-banken-befuerchten-staatsbankrott/id_47155884/index
Die Summe der Probleme ist immer konstant.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Jun 13, 2011 19:35

micrometer hat geschrieben:http://wirtschaft.t-online.de/us-banken-befuerchten-staatsbankrott/id_47155884/index


auh man....da habe ich das Milchquoten Geld so schön angelegt......und doch alles weg bald....dann muss ich ja doch wieder anfangen Hühner zu halten.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Meini » Mo Jun 13, 2011 19:37

heinzi the chicken hat geschrieben:
micrometer hat geschrieben:http://wirtschaft.t-online.de/us-banken-befuerchten-staatsbankrott/id_47155884/index


auh man....da habe ich das Milchquoten Geld so schön angelegt......und doch alles weg bald....dann muss ich ja doch wieder anfangen Hühner zu halten.....


Na dann beten wir jetzt mal für die Hühner das das nicht passiert :roll:
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