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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 21 von 78 • 1 ... 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jul 25, 2011 11:44

Hm, Immobilien sind ja auch manchmal nix mehr wert...was soll man machen um seine paar Kröten vor dem Währungsschnitt zu retten?
Ich denke, sinnvoll eigengenutzte Immobilien sind eine gute Geldanlage. Deshalb wird zur Zeit bei mir endlich die Holzheizung realisiert und eine Maschinenhalle gebaut. Das Geld, was in diese Bauten fließt, kann mir kein Staat mehr auf meinem Konto zusammenstreichen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Mo Jul 25, 2011 12:57

Doch, auch Eigenbesitz könnte mit einer Zwangsanleihe belastet werden, siehe "Griechenland-Umschuldung", da wird das Scenario beschrieben.
Im Prinzip wird denen, die was haben, ein Teil enteignet, um die Staatsschulden zu tilgen. Denen die nichts haben, kann man eben nicht in die Tasche greifen.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jul 25, 2011 19:10

Ja mein Gott, dann investiere ich eben in Wein.
Habe gerade heute gehört, daß Sammlerweine extrem im Wert gestiegen sind. War die Flasche vor 5 Jahren noch 500 Euro wert, wird heute von stinkreichen Chinesen 5000 gezahlt! So manch einer löst gerade seinen Weinkeller auf. Ist wohl genau falsch!

Und wenn der Staat kommt und will Inventur in meinem Weinkeller machen, dann ist eben alles versoffen (oder im Wald vergrabe). :D
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Paulo » Mo Jul 25, 2011 21:09

Gewinn kann man nur erzielen wenn man gegen den Strom schwimmt, das war schon immer so :wink: !

Wer jetzt die Hosen voll hat und überteuerte Immobilien oder zu teures Gold kauft, der wird unterm Strich Verluste machen, weil das Zeug in Zukunft wieder stark an Wert verliert.

Aber es ist gut so wenn die Masse das macht, dann werden die wenigen die gegen den Trend ihre Euros zusammenhalten
in einigen Jahren grosse Gewinne machen :wink: .
..und Servus!
Ich steh auf "einfache" Technik:-)

http://www.schlueter-traktoren.de/
http://www.stockmann-landtechnik.de/
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Elsaer » Mo Jul 25, 2011 21:44

Ich les den Thread schon ne ganze Weile mit.
Ich weiß auch nicht, was richtig ist bzw. was man jetzt richtig machen könnte.
Ich hab frei nach Gefühl diverse Anschaffungen (Forstausrüstung) etwas vorgezogen, schau grad, dass ich diverse Bauprojekte fertig bekomme, bzw. bin drüber für die nächsten Bauprojekte Baumaterial (das ich ja sowieso brauch) heran zu schaffen.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jul 25, 2011 23:20

Gewinn kann man nur erzielen wenn man gegen den Strom schwimmt, das war schon immer so :wink: !

Paulo, der Satz mag ja in normalen Zeiten gelten. Aber jetzt nicht unbedingt.
Wer jetzt sein Gold verkauft (was normal zu hohen Gewinnen führt) erhält Bargeld und das ist ja in höchster Gefahr.
Also gilt jetzt: Gold behalten, wenn man welches hat. Raus aus den Euros, rein in andere Werte.
Gut wäre vielleicht, sein hochbewertetes Gold gleich gegen einen realen Wert einzutauschen. Also Gold gegen Motoryacht, oder eben tollen Trecker.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Hoschscheck » Di Jul 26, 2011 10:05

Paulo hat geschrieben:Gewinn kann man nur erzielen wenn man gegen den Strom schwimmt, das war schon immer so :wink: !

Mmh,
wenn jetzt alle konsolodieren, .... müsste man deinem Statement nach jetzt nicht erst recht Investieren?
Wie die Komas, Augen zu und melken, melken, melken.
:wink: :mrgreen:


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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Meini » Di Jul 26, 2011 10:34

Kormoran2 hat geschrieben:
Gewinn kann man nur erzielen wenn man gegen den Strom schwimmt, das war schon immer so :wink: !

Paulo, der Satz mag ja in normalen Zeiten gelten. Aber jetzt nicht unbedingt.
Wer jetzt sein Gold verkauft (was normal zu hohen Gewinnen führt) erhält Bargeld und das ist ja in höchster Gefahr.
Also gilt jetzt: Gold behalten, wenn man welches hat. Raus aus den Euros, rein in andere Werte.
Gut wäre vielleicht, sein hochbewertetes Gold gleich gegen einen realen Wert einzutauschen. Also Gold gegen Motoryacht, oder eben tollen Trecker.


Gold verkaufen>Häusle isolieren>Geld vom Staat Kassieren> zukünftig viel Geld für Energie sparen>noch mehr geld um wieder Billig Gold kaufen zu können :prost: :mrgreen:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Di Jul 26, 2011 12:48

Hoschscheck hat geschrieben:
Paulo hat geschrieben:Gewinn kann man nur erzielen wenn man gegen den Strom schwimmt, das war schon immer so :wink: !

Mmh,
wenn jetzt alle konsolodieren, .... müsste man deinem Statement nach jetzt nicht erst recht Investieren?
Wie die Komas, Augen zu und melken, melken, melken.
:wink: :mrgreen:


Hoschscheck

Stimmt nicht ganz was Paulo schreibt. Man muss nur zu den ersten gehören die einen Richtungswechsel erkennen und umsteigen. Aber so schwimmt man ja praktisch anfangs gegen den Strom, bis es die anderen merken. Solange ein Trend intakt ist, egal in welche Richtung würde ich durchaus mit dem Strom schwimmen ( the Trend is your Friend )

Da kann man Komas nicht mit vergleichen. Um z.B. gegen einen Strom zu schwimmen müßte man erstmal einen Markt verstehen was ein Koma überhaupt nicht kann. Bei denen gehts nur darum größer zu sein als der Nachbar um das eigene EGO zu stärken.
Gegen den Strom schwimmen bedeuted den Markt beobachten, und noch wichtiger verstehen und dann erst handeln und das auch nocht richtig was nicht immer einfach ist.
Die Komamelker oder genauer gesagt 90 % der Vollerwerbslandwirte haben null Ahnung von Marktwirtschaft, was bisher dank der geregelten Subventionen egal war. Aber das wird sich ändern wenn die Subventionen eines Tages gestrichen werden und der langersehnte Weltmarkt regiert.
Deshalb würden diese 90% der Landwirte an der Börse hoffnungslos untergehen weil sie einen Markt nicht lesen und verstehen können. Denn dort gibts sicher keine rettenden Subventionen um ein "am Markt vorbeiproduzieren" auszugleichen. Wer sich dort Fehler erlaubt ist Pleite.

wenn jetzt alle konsolodieren

Alle konsolidieren nie gleichzeitig. Gibt Bereiche die stehen erst kurz davor und einige andere habens bereits abgeschlossen und schwenken erst jetzt in den Aufwärtstrend ein.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Di Jul 26, 2011 12:54

Quattro hat geschrieben:Doch, auch Eigenbesitz könnte mit einer Zwangsanleihe belastet werden, siehe "Griechenland-Umschuldung", da wird das Scenario beschrieben.
Im Prinzip wird denen, die was haben, ein Teil enteignet, um die Staatsschulden zu tilgen. Denen die nichts haben, kann man eben nicht in die Tasche greifen.

Das wird so kommen. Wer Grundbesitz, Immobilien, Edelmetalle hat wird kräftig zahlen. Da wird sich der Staat bei Erbschaften mit 50% beteiligen auch bei Landwirten ohne große Freibeträge. Einzig Schwarzgold im eigenen Tresor ist noch vorm Staat sicher. Aber Achtung. Wer wieviel Gold im eigenen Tresor zuhause lagert wissen auch organisierte Banden. Von wegen Datenschutz beim Goldkauf :lol: . Alles und jeder ist käuflich. Die wissen die genaue Menge, Name und den Wohnort. Und die stehen in Krisenzeiten sehr schnell vor Tür oder genauer gesagt in der Wohnung. Viel Spaß.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Kormoran2 » Di Jul 26, 2011 19:00

Steel, kannst du sowas mit einem Beispiel belegen? Oder erzählst du hier Horrorstories?
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Elsaer » Di Jul 26, 2011 19:45

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangshypothek *Beihilfe* :roll:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon DLBW » Di Jul 26, 2011 19:48

" US-Schuldenstreit: Der Welt droht ein neuer Finanzcrash "
http://wirtschaft.t-online.de/us-schuldenstreit-der-welt-droht-ein-neuer-finanzcrash-/id_48349550/index
Früher oder später gibt es den großen Knall,glaube ich.
Gruß!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Di Jul 26, 2011 21:00

servus mitanand
DLBW hat geschrieben:" US-Schuldenstreit: Der Welt droht ein neuer Finanzcrash "
http://wirtschaft.t-online.de/us-schuldenstreit-der-welt-droht-ein-neuer-finanzcrash-/id_48349550/index
Früher oder später gibt es den großen Knall,glaube ich.
Gruß!

... das ist wahlkampf pur. nächstes jahr ist wieder präsi-wahl und die schlappe von vor drei jahren haben die republikaner bis heute nicht verdaut. die scheinheiligkeit wird noch dadurch auf die spitze getrieben, weil der ins astronisch gewachsene schuldenberg vor allem ein erbe ihres revolverhelden g.w.bush ist >> irak, afghanistan. ich glaube nicht, dass die fürsprecher der vermögenden amis (=republikaner) es auf eine erneute (wirtschafts-)krise in ihren persönlichen kassen ankommen lassen werden.
grüße vom alpenrand
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Mi Jul 27, 2011 9:02

Kormoran2 hat geschrieben:Steel, kannst du sowas mit einem Beispiel belegen? Oder erzählst du hier Horrorstories?

Beides.
Es darf nicht vergessen werden, dass auch eine Zwangsenteignung von "sicherem" Goldbesitz jederzeit möglich ist aber nicht nur bei Gold. Warum sollte der Goldbesitzer die gesamten Schulden bezahlen und der Häuslebesitzer oder Grundbesitzer nichts ?
Sowas ist doch nichts neues und es gab einen Gold Enteignung in den USA beim damaligen US-Präsident Franklin D. Roosevelt 1933. Zudem gab es in der Vergangenheit unzählige Enteignungen aller Art. Deutschland war bisher noch weitgehend verschont dank der "Geldmaschine" Industrie die vieles ausbügeln konnte.
Bleiben wir beim Gold. Die Amis würden als Pleitekönig jetzt sämtliches Gold enteignen.
Die Amerikaner könnten nun die Europäer dazu zwingen, es ihnen gleichzutun. Wenn die Regierungen erstmal alles Gold in der Welt haben, würden sie es mit einem Preis von um die 10.000 oder 15 000 US-Dollar pro Unze neu bewerten. In Krisenzeiten immer noch ein günstiger Preis.
Das wäre nur ein Weg die Schulden im Handumdrehen loszuwerden.
Das selbe trifft übrigens auf Grundstücke, Äcker, immobilien etc zu. Hier entweder eine Enteignung oder eine Abgabe von um die 50%. Wers nicht zahlen kann muß eben einen Teil an den Staat günstig zu Festpreisen verkaufen da er ohnehin bei Flächen ein Vorkaufsrecht hat oder es sich eben in anderen Bereichen einrichtet. Geldentwertung reicht nicht mehr aus um die Schulden auch nur annähernd zu tilgen da viele Bürger ihr erspartes "verräumt" haben. Also gehts ans Eingemachte.
Solche Szenarien werden doch längst in höchsten Kreisen besprochen, bzw. welche Enteignung am wenigsten Widerstand mit sich bringen wird.
Fest steht die Schulden müssen bezahlt werden. Der Bettler vom Bahnhof wird sicher nichts dazu beitragen, wer wohl dann ?
Bis meine Ankündigung eintritt können allerdings noch locker bis zu 5 oder 10 Jahre vergehen. Dann läuft die Schuldenuhr bis dahin eben 100 stellig. Außerdem werden vorher sämtliche verantwortlichen Politiker das sinkende Schiff verlassen. Natürlich mit grandiosen Pensionen. Ausgepfiffen werden die Neuen.
Unser Problem wird sein, daß wir Milliarden wie jetzt gerade etappenweise und sinnlos nach Griechenland schleudern. Dieses Haus ist längst abgebrannt, wozu noch teuer löschen ? Und das sind später die Griechenland-Billionen ( mit Zins ) um die uns unser Staat nochmehr enteignen muss. Es wird keiner glauben das wir bei unserer Staatspleite auch nur 1 Cent vom Ausland bekommen werden.
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