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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 22 von 78 • 1 ... 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 10:05

Moin,

ich finde das Ganze durchaus nicht :mrgreen:

Klar ist, dass momentan niemand sagen kann, wann und wie genau das Finanzsystem zusammenbrechen wird und welche Folgen das im Einzelnen haben wird.
Klar ist aber auch, dass der Crash unweigerlich kommt :klug:

"der Landwirtschaft wird man nie 50% der Flächen wegnehmen, dann gäbe es mehr Tote als bei einem Krieg..."
Da braucht man in der Geschichte gar nicht sooooo lange und georaphisch gar nicht sooooo weit weg zu schauen, um festzustellen, dass so was (und noch viel einschneidender = 100 %) ohne größeren Widerstand tatsächlich durchging: Die DDR lässt grüßen ... Es kommt halt immer auf die Begleitumstände an.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Mi Jul 27, 2011 10:14

schimmel hat geschrieben:Und noch was Steel, die Milchviehbetriebe, die in den letzten zwanzig Jahren gewachsen sind und weiter wachsen, haben mehr Weitsicht als du je haben wirst...

Wer sagt den das ich die letzten 20 Jahre nicht gewachsen bin ? Verstehe deine Aussage nicht. Oder meinst du mit Weitsicht Größenwahn ?

schimmel hat geschrieben:Steel, der Landwirtschaft wird man nie 50% der Flächen wegnehmen, dann gäbe es mehr Tote als bei einem Krieg... :wink:

Nö, Tote gibts wenn mans denen weg nimmt die nicht viel haben. Da gehören Landwirte sicher nicht dazu. Wegnehmen ist übertrieben es kann ja zurückgepachtet werden.

schimmel hat geschrieben:Abgerechnet wird am Ende,

Meine Worte. Ob man an diesem am Ende wohl noch nutzlose, überflüssige Architekten braucht ? Wohl kaum. :lol:
Zuletzt geändert von steel. am Mi Jul 27, 2011 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 10:22

"...wo wäre dann die Bemessungsgrundlage ?"

Richtig, diese Frage stellt sich von vornherein beim Eintrag der ZH.
Vorstellbar wäre, dass z. B. auf den vorh. Einheitswert (mit entspr. Faktor) abgestellt wird.
Na ja, und genauere Daten könnte ja die schon länger forcierte Grundsteuerreform liefern ...

Was die ZH für den Staat dann in einem Umfeld sinkender Verkehrswerte dann wirklich wert sind, steht auf einem anderen Blatt.
Dürfte auch nicht relevant sein. Hauptsache es ist überhaupt physisch was da, auf dass das notwendige Vertrauen in die Solvenz des Staates bzw. in die neue Währung (sofern noch Staatsmonopol) aufgebaut werden kann.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Mi Jul 27, 2011 10:35

flower-bauer hat geschrieben:"
Richtig, diese Frage stellt sich von vornherein beim Eintrag der ZH.
Vorstellbar wäre, dass z. B. auf den vorh. Einheitswert (mit entspr. Faktor) abgestellt wird.
Na ja, und genauere Daten könnte ja die schon länger forcierte Grundsteuerreform liefern ...
Was die ZH für den Staat dann in einem Umfeld sinkender Verkehrswerte dann wirklich wert sind, steht auf einem anderen Blatt.
Dürfte auch nicht relevant sein. Hauptsache es ist überhaupt physisch was da, auf dass das notwendige Vertrauen in die Solvenz des Staates bzw. in die neue Währung (sofern noch Staatsmonopol) aufgebaut werden kann.

So seh ich das auch. Aber zur genauen Bemessungsgrundlage lässt sich schon unsere Regierung etwas einfallen. Aber wie du sagst. Das ist zweitrangig. In erster Linie muss Besitz da sein. Nur dort kann man sich bedienen.
steel.
 
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon steel. » Mi Jul 27, 2011 12:37

schimmel hat geschrieben:na dann weiß ich nicht, warum du andauernd von irgendwelchen Komamelkern faselst, wenn du selbst einer bist.
Oder definierst du den Begriff nach eigenem Gutdünken: Alle, die größer sind als ich, sind Komamelker!

Nach dem Motto : Jeder der mehr trinkt als ich ist Alkoholiker ?

Ach schimmel. Den Begriff Komamelker hat übrigens Hoschscheck in diesen Thread gebracht. Ich hab nur darauf geantwortet. Um das mal klarzustellen.

Das Definieren gibt eine endlose Diskussion ohne Ergebnis. Genauso wie wenn jemand fragt ab wieviel Promille ist man Komasäufer ? oder ab wieviel Bier Alkoholiker ? Beide Begriffe existieren aber wie werden sie genau definiert ??
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 15:07

"63 Prozent der Deutschen haben laut der stern-Umfrage Sorge, ihre Ersparnisse könten eines Tages nichts mehr wert sein.
Rund jeder dritte Deutsche (32 Prozent) denkt darüber nach, seine Ersparnisse künftig in Gold anzulegen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern"
http://www.mmnews.de/index.php/gold/8252-umfrage-jeder-dritte-erwaegt-gold-zu-kaufen

Mal schauen, wie lange die 32 Prozent nur drüber nachdenken - und wann die restlichen 68 % aufwachen ...

Die Strategie, das Problem mit "schleichender Inflation" zu lösen, mag ja nahe liegend sein.
Die Frage ist, ob alle Beteiligten auch wie geplant mitspielen.
Bricht erst mal richtig Panik aus und wird dann massenhaft Giralgeld abgezogen und in Sachwerte umgeschichtet, so stehen unsere "Strategen" sehr schnell mit runter gelassenen Hosen da ... und der Zusammenbruch der Banken respektive des Finanzsystems ist da.

Jeder hofft natürlich, dass es so weit nicht kommt. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür steigt m. M. nach von Tag zu Tag an. Und ich sehe schon die Ansprache unserer Kanzlerin vor mir, wie sie ihren "lieben Bürgerinnen und Bürgern" die nächsten "alternativlosen Maßnahmen zur Sicherung der Finanzmarkstabiliät" verkündet: "Einschränkung der privaten Kontoverfügungen und des Bargeldverkehrs mit sofortiger Wirkung"
Anschließend verlässt Frau Merkel das Land, um sich auf eine schon länger geplante Auslandsreise zu begeben ... :lol:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 15:34

ihc833 hat geschrieben:... also bleibt den 34 % Luft um sich eintwickeln zu können.


"Eintwickeln" ??? Was willst du uns damit sagen ... ?
Oder wolltest du schreiben, dass denen dann noch "Luft bleibt, um sich EINDECKEN zu können" :mrgreen:
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Mi Jul 27, 2011 15:44

servus mitanand
flower-bauer hat geschrieben:... Und ich sehe schon die Ansprache unserer Kanzlerin vor mir, wie sie ihren "lieben Bürgerinnen und Bürgern" die nächsten "alternativlosen Maßnahmen zur Sicherung der Finanzmarkstabiliät" verkündet: "Einschränkung der privaten Kontoverfügungen und des Bargeldverkehrs mit sofortiger Wirkung"
Anschließend verlässt Frau Merkel das Land, um sich auf eine schon länger geplante Auslandsreise zu begeben ... :lol:

... du hast einige wichtiges details unterschlagen: sie läßt ihre mundwinkel besonders tief hängen, die hände sind zum sozialistischen gebet gefaltet, .... und verküdet den nun alternativlosen bürgerinnen und bürgern ihre alternativlosen empfehlungen von anderen, (denn auf eigenem mist ist bei ihr alternativlos gar nix gewachsen, könnte ja etwas falsches sein >> und deshalb alternativlos nicht von ihr verantwortet werden dürfen). :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :gewitter: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Mi Jul 27, 2011 20:27

Das mit der plötzlichen Auslandsreise würde ich Ihr auch dringend empfehlen, sonst geht es Ihr wie dem Mubarak in Ägypten.
Ich kann mir eigentlich so harte Maßnahmen wie Kto Sperungen und so auch nicht vorstellen aber trotzdem habe ich schon lange einen Teil meines Vermögens in der härtesten Währung angelegt. Nach dem Motto; wenn alle Stricke reissen, habe ich noch einen Rettungsring! Schaut mal bei Geiger-Edelmetalle.de nach. Zur Zeit ist es gerade erschwinglich. Sollte wirklich eine Panik eintreten- geht der Preis auf über 3000 USD und höher. Also wer behauptet, es wäre schon zu spät, der irrt gewaltig!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Jet 3 » Mi Jul 27, 2011 20:39

Na der Staat könnte sich von seinem Tafelsilber trennen ,staatliche Güter ,Betriebe ,die Autobahnen verkaufen .Dann klappts auch mit dem Schuldenabbau .Die Franzosen haben ihre Autobahnen schon lange privatisiert .
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 20:59

Ja geht´s noch ? Wie sollen so die strukturellen Probleme gelöst werden ?
Auf den, entschuldige bitte, selten dämlichen Vorschlag mit dem Autobahnverkauf ist die CDU-Fraktion in B.-W. neulich auch schon gekommen. Wenn auch in anderem Zusammenhang. So was kann (dem Steuerzahler) auf Dauer nur teurer kommen, die Unternehmen wollen schließlich auch noch dran verdienen.

Ich frage mich statt dessen, wenn wir schon für sämtliche europäische Schulden gerade stehen müssen, warum wird z. B. Kerosin nicht EU weit kräftig besteuert, warum gibt es nur hierzulande keine Autobahn-Pkw-Maut, warum haben wir EU-weit noch nicht die Finanztransaktionssteuer eingeführt usw.

Klar, Tafelsilber verscheppern und ausgewählten Konzernen neue Geschäftsfelder zu erschliessen ist allemal bequemer, als die genannten Maßnahmen endlich zu ergreifen.

Aber die Karre sitzt ohnehin so tief im Dreck, da müssten darüber hinaus einscheidende Maßnahmen im Bereich der Sozialsysteme erfolgen. Und daran wird man aus guten Gründen als Letztes gehen ...
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Jet 3 » Mi Jul 27, 2011 21:05

Hast Du ein lockeren Job bei Rothaus ?
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 21:11

Schön wär´s :prost:

btw:
Für den Rothaus Verkauf haben sich früher immer die Genossen stark gemacht (weil die CDU das dortige Chef-Pöschtle immer an verdiente Parteileute ...).
Jetzt sind die Genossen dank Kretsch mit am Ruder, schauen wir mal, ob sie das Pöschtle jetzt selber besetzen wollen, oder ob sie konsequent sind ...
Wobei der Verkauf Schwachsinn wäre, schließlich wirft der Betrieb stets ordentliche Gewinn ab ....
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon amwald 51 » Mi Jul 27, 2011 21:38

servus mitanand
flower-bauer hat geschrieben:Ja geht´s noch ? ... Auf den, entschuldige bitte, selten dämlichen Vorschlag mit dem Autobahnverkauf ist die CDU-Fraktion in B.-W. neulich auch schon gekommen. Wenn auch in anderem Zusammenhang. So was kann (dem Steuerzahler) auf Dauer nur teurer kommen, die Unternehmen wollen schließlich auch noch dran verdienen.
Ich frage mich statt dessen, .... warum wird z. B. Kerosin nicht EU weit kräftig besteuert, warum gibt es nur hierzulande keine Autobahn-Pkw-Maut, .... usw.

... ja gehts noch? einerseits die autobahnen nicht versilbern wollen und andererseits uns selbst für die von uns bereits mehrfach bezahlten autobahnen dafür nochmals abkassieren wollen. glaubst du etwa daran, dass von diesem staat einkassierte autobahnmaut, sei es nun lkw oder pkw, 1 ct zweckgebunden in zumindest die verkehrsinfrastruktur zurückfließen würde. da galaub ich eher, dass dieses geld auch noch umgehend sinnlos verprasst würde >>> z.b. den griechengläubigern noch zusätzlich in den a...h geblasen wird. :idea: :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Mi Jul 27, 2011 21:47

Kfz-Steuer senken. Maut einführen, möglichst einfache Handhabung, z. B wie in der Schweiz.
Franzosen, Holländer, Schweizer, Österreicher, Italiener usw. zahlen dann mit - wie wir bei denen auch.
Vorteil: der Staat hat nach wie vor die Finger drauf. Und das Tafelsilber gehört immer noch uns und nicht irgendwelchen chinesischen Investoren :wink:

Apropo "verprassen": Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die den Verkaufserlös zur Schuldentilgung einsetzen würden :mrgreen:
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