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„Auf dem Weg in die Hölle“

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1164 Beiträge • Seite 19 von 78 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 78

Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon H.B. » Mo Jun 13, 2011 20:07

Bio-Imker-Honig


looool, gibts das auch? "Imken" diese Bienen dann nur auf Bioblüten?
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » Sa Jun 18, 2011 22:26

Schrat hat geschrieben:Und von wessen Geld werden die wohl leben? Nehmen die sich gegenseitig das Geld ab und werden deswegen immer ärmer? Oder wie funktioniert das?

Die meisten Spekulanten haben in den letzten Jahren von der ungezügelten Geldvermehrung (durch die Druckerpresse) profitiert.
Da die meisten Staten, außer den USA nicht mehr so unginiert die Geldvermehrung weitermachen (können), wird sich der Profit an der Börse wohl stabilisieren und die Zocker dürften weniger werden. Von was die dann leben wollen, ist sehr fraglich. Ich beneide die nicht!
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„Auf dem Weg in die Hölle“ Beteiligung privater Gläubiger

Beitragvon meyer wie mueller » Di Jun 21, 2011 8:26

Hallo

wir alle wissen, dass Griechenland schon lange insolvent ist bzw. so überschuldet, dass es nie mehr die Zinsen aus dem Steueraufkommen bezahlen kann, geschweige denn die Schulden zurückzahlen kann.
Nun geht es eigentlich nur noch darum, wie die Pleite kanalisiert werden kann und man vermeidet, dass die großen Banken davon betroffen sind. Gut die haben sich rückversichert und z.B. bei US-amerikanischen Versicherungen eine Prämie von 200.000 Euro für 1 Mio Euro Kredite bezahlt. Ein schöner Gewinn, wenn der Versicherungsfall bzw. Schadenfall nicht eintritt. Der Schadensfall soll in jedem Fall verhindert werden, indem die US-Regierung massiven Druck auf Europa ausübt.
Jetzt forderen Teile unserer Regierung, dass private Gläubiger an einer Umschuldung beteiligt werden. Man sehe sich die Sprachwahl an. Es heisst "PRIVATE GLÄUBIGER", nicht institutionelle Gläubiger oder Banken oder Industrie, die vorher gute Geschäfte gemacht haben! Und wer ist der private Gläubiger? Natürlich der Privatmann, der den Staaten oder den Banken Geld gegeben hat, damit "dies für ihn arbeitet".
Die großen Banken in D haben schon längst die grieschischen Schuldverschreibungen verkauft oder sind dabei den Bestand zu verkaufen. Es drängt sich mir auf: Nur deswegen wird versucht, die Pleite noch ein wenig hinauszuzögern, damit die Banken die "toxischen Papiere" noch schnell loswerden können.

Die Zeche zahlen wird wieder der "gemeine Steuerzahler", hier in D, in EU und auch in Griechenland. Dort haben die Reichen schon längst ihre Kohle ins Ausland verschoben!

Nun mein Vorschlag: Lasst doch Griechenland pleite gehen und führt dann ein geregeltes Insolvenzverfahren durch, wie bei jedem anderen Pleitier. Dass heisst, ALLE Aktiva werden in die Insolvenzmasse eingebracht und verkauft. Im Fall von Griechenland heisst dies: aller staatlicher Grundbesitz, Immobilien, Industriebeteiligungen, Anlagegüter, militärische Ausrüstung (gute deutsche U-Boote, Korvetten, Panzer, etc.) wird verscherbelt oder an die Gläubiger übertragen.
Dann wollen wir mal sehen, was da zusammenkommt.
Zudem könnten auch Steuern (die Rechte Steuern einzutreiben) verpfändet oder verkauft werden (angeblich sind Steuern in Milliardenhöhe von den Reichen nicht erhoben oder gezahlt worden). Das wäre ein anständiges Insolvenzverfahren für Staaten.

Gruß
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Di Jun 21, 2011 11:29

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo
Die großen Banken in D haben schon längst die grieschischen Schuldverschreibungen verkauft oder sind dabei den Bestand zu verkaufen. Es drängt sich mir auf: Nur deswegen wird versucht, die Pleite noch ein wenig hinauszuzögern, damit die Banken die "toxischen Papiere" noch schnell loswerden können.


Ich denke, dass die meisten Banken noch welche besitzen. Die Franzosen haben scheinbar die Hälfte verkauft!???
Ich frage mich auch, was gemeint ist mit "PRIVATE GLÄUBIGER" ? Womöglich alle, außer den halbstaatlichen, wie HRS und EZB?
Nach dem ich den Bericht im Spiegel gelesen habe, denke ich etwas anders über die moralischen Bedenken der Deutschen, siehe; http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 52,00.html
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon CarpeDiem » Di Jun 21, 2011 13:14

Ja gut aber diese Stimmen, die da im Spiegel zu Wort kommen, sind ja völlig im Hintergrund. Das Schlimme ist, dass Merkel und Sarkozy Innenpolitik betreiben und wie die Rattenfänger auf Stimmenfang gehen. Griechenland ist völlig unbedeutend gesamtwirtschaftlich gesehen. Der griechische Bürger hat das Dilemma nicht verursacht. Die Verursacher wird er aber nicht zur Rechenschft ziehen können, das diese längst geflohen sind, worauf er aber ein Anrecht hat ist, dass er in die Lage versetzt wird neu beginnen zu können, wenn auch unter grossen Opfern.

Gerade die Frau Merkel hätte allen Grund dazu ihren Mund zu halten. Hat sie denn die Verursacher in der Zone je zur Rechenschaft gezogen??? Wer hat denn die Kosten für die Brüder und Schwestern im Osten übernommen, der kleine westdeutsche Bürger, indem man die Sozialkassen plünderte. Diese Dame und ihr Stiefelputzer eignen sich nicht dazu irgend ein Volk auf der Welt zu belehren!!!!

Wer hat sich denn in die Abhängigkeit der Banken begeben, natürlich die Politiker wer sonst???
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon VARIUS » Di Jun 21, 2011 15:08

Gebe dir Recht und vor allem die Aussage bzgl. "viel Urlaubstage" obwohl sie eigentlich wissen müßte, dass wir in D die Weltmeister sind und noch die meisten Feiertage haben. Aber wer nich mal "Netto und Bruto" unterscheiden kann, was soll man da schon erwarten. Die blamiert uns fest!!! :mrgreen:
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„Auf dem Weg in die Hölle“ Interessanter Kommentar SZ

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Jun 25, 2011 8:50

Hallo

ein Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende lässt mich aufhorchen
- Fakt ist, dass die IEO strategische Ölreserven auf den Markt wirft, obwohl der Ölpreis in den letzten Wochen stark gesunken ist
- angeblich wird dies getan, um die Lieferausfälle in Lybien auszugleichen (trotzdem ist der Ölpreis gesunken)
- das ist laut Kommentar eine PANIKREAKTION.

Was weiß die IEO, was wir noch nicht wissen?
Warum müssen sinkende Ölpreise noch weiter durch Verkäufe der strategischen Reserven abgesenkt werden?
Gibt es einen Ausfall eines wichtigen Lieferanten oder wird damit gerechnet?
Oder rechnet man mit einer Unterbrechung des Ölnachschubs. Sind die Tankerrouten oder Ölpipelines in Gefahr? (Laufen durch Syrien nicht wichtige Pipelines zum Mittelmeer und in die Türkei?)
Rechnet man mit einem weiteren kriegerischen Konflikt in Syrien oder noch schlimmer mit einem Zusammenbruch Syriens und einer Kettenreaktion in wichtigen Ölländern?
Oder ist das ein vorbeugendes Konjunkturprogramm, weil man sich auf eine Pleite Griechenlands einstellt? Ein niedriger Ölpreis ist immer noch eine sehr wirksame Konjunkturspritze!

Gruß

Ich würde die Option mit Griechenland als am wahrscheinlichsten einstufen.
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Schrat » Sa Jun 25, 2011 9:54

„Auf dem Weg in die Hölle“

Deutsche sind Zukunftspessimisten... :wink:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 04,00.html
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Schrat » Sa Jun 25, 2011 13:35

schimmel hat geschrieben:....wer viel besitzt, hat Angst es zu verlieren, wer nichts hat, kann nur gewinnen....also, was machst du dir Sorgen?


Wo steht denn, dass ich mir sorge? Zudem ich in der Zukunft doch nur ein Gewinner sein kann... :lol:
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"Ratingagenturen torpedieren die Rettung Griechenlands"

Beitragvon meyer wie mueller » Di Jul 05, 2011 8:18

Hallo

folgende Meldung kam über die Nachrichtenkanäle: "Ratingagenturen torpedieren die Rettung Griechenlands"

Sinngemäß wurde da geschrieben, dass die Regierungen sich dem Diktat der amerikanischen Ratingagenturen unterwerfen müssen, da diese die private Beteiligung von Banken an der Schuldenbewältigung oder eine Umschuldung als Zahlungsausfall werten würden. Die EZB ist bei der Vergabe von Krediten an die Bewertung der Ratingagenturen gebunden.

Nun halten wir uns doch mal vor Augen, was die Ratingagenturen eigentlich sind: Es sind Institute, die von Banken gegründet wurden, zur Bewertung von großen Kreditnehmern. Man hat damit die eigene Risikobewertung an externe Institutionen ausgelagert, um die eigene Verantwortung bei Kreditvergaben oder dem Kauf von Anleihen formal abzuschieben. Statt einen Kreditnehmer oder eine Anleihe, ein Wertpapier selbst zu bewerten und zu analysieren, geht man den einfachen Weg, und beruft sich auf eine sogenannte Ratingagentur. Wenn der Kredit dann platzt, hat man immer noch die schöne Ausrede, das man das Risiko nicht vorhersehen konnte, da ja die Ratingagentur eine offensichtlich falsche Einschätzung vorgenommen hat. Also nichts Anderes als das sich Drücken vor der Verantwortung.
Und bei der EZB ist es das Selbe: Man verlässt sich blindlings auf Ratingagenturen und schreibt sich selbst in die Statuten, dass man sich nach den Ratingagenturen richten muss. Und die Regierenden agieren genauso blind. Sie laufen einfach dem "Schäfer Ratingagentur" hinterher. Damit kann man seine eigene Unfähigkeit und Untätigkeit kaschieren, und darf weiter laut blöken: "Die Ratingagenturen haben die Umschuldung Griechenlands verhindert". "Wir planen eine eigene europäische Ratingagentur zu gründen". "Private Gläubiger sollen freiwillig beteiligt werden". "Griechenland gerettet!" "Wir sind tief besorgt".

Die amerikanischen Ratingagenturen haben natürlich das Interesse der Eigentümer = amerikanischen Banken im Blick. Das heißt nichts anderes als: "Die Gewinne sind privat, die Verluste zahlt der Staat"; was bezüglich Griechenlands bedeutet: „Wir haben hohe Risikozuschläge bei den Zinsen für Griechenland kassiert, aber jetzt sollen gefälligst die Steuerzahler für den Eintritt des Risikos geradestehen, sonst betreiben wir die Staatspleite“. Ich bin mir sicher, dass die Banken schon jetzt dafür gesorgt haben, dass sie auch bei einer Staatspleite einen gewaltigen Reibach machen, denn sonst würden sie nicht jetzt geradezu den Bankrott quasi forcieren, indem sie die weitere Herabstufung betreiben.

Unsere regierende Kaste ist aufgerufen, endlich einen geregelten Insolvenzplan für Griechenland oder ganz allgemein für Staaten zu entwickeln, wo nicht nur der kleine Mann bluten muss. Es muss doch möglich sein ein kleines Land mit einer Wirtschaft, die kleiner ist wir in Hessen, geregelt insolvent gehen zu lassen! Nur so kann der Spekulation auf die Haftung des europäischen Steuerzahler Einhalt geboten werden, und ein Land kann eben nicht mehr Kredite aufnehmen, ohne dass eine Deckung dafür da ist.

Jedes Pleite-Unternehmen wird geregelt abgewickelt und bei entsprechender Größe eine Auffanggesellschaft gegründet. Die Kreditgeber bekommen so wenigstens einen Teil ihrer Forderungen wieder, haften aber für riskante Investitionen.

Gruß

Ein Vorschlag: Angeblich haben die reichen Familien Griechenland Steuern in Milliardenhöhe nicht gezahlt. Wie wäre es, wenn man an Banken das Eintreiben der Steuern bei den Reichen verpachtet? Die finden Jeden und saugen ihn aus!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon Quattro » Di Jul 05, 2011 11:16

Mir kommt der Verdacht hoch, dass die Amis es vorantreiben, zuerst Griechenland in die Insollvens zu treiben, um dann Ihren eigenen Bankrot als Ausrede dafür vorzuschieben.
Mitte Juli muss die US Regierung einen Haushaltsplan ohne zusätzliche Verschuldung vorlegen, was sie nicht schaffen werden und dann wird es eng!
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon estrell » Di Jul 05, 2011 13:47

Gibt es eigentlich irgendetwas, an dem "Amerika" nicht schuld ist?
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Herabstufung Portugals

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Jul 06, 2011 18:00

Hallo
Quattro hatte gecshrieben: "Mir kommt der Verdacht hoch, dass die Amis es vorantreiben, zuerst Griechenland in die Insollvenz zu treiben, um dann Ihren eigenen Bankrot als Ausrede dafür vorzuschieben."

Die Geschichte geht weiter: aus Stern.de:"Moody's hatte am Dienstagabend die Kreditwürdigkeit langfristiger Staatsanleihen Portugals um vier Stufen auf Ramsch-Status herabgestuft. Zur Begründung hieß es, dass Portugal bald einen zweiten EU-Rettungsplan benötigen könnte, wie dies bereits bei Griechenland der Fall ist."

Wem gehört denn Moody´s? Den amerikanischen Banken! Und die wollen nur Eines. Profit machen! Und da werden die Anleihenkurse eben ein wenig in die richtige Richtung geschoben!

Der europäische Steuerzahler soll natürlich für die Gewinne der Banken garantieren, "weil sie ja nur einen geringen Risikoaufschlag verlangen" und Gewinn sozusagen ein "Menschenrecht der Banken" ist.

Gruß
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon flower-bauer » Di Jul 12, 2011 13:06

Berechtigte Kritik an den Ratingagenturen hin oder her
- die Risiken und Belastungen durch überbordende Staatsschulden und in die Zukunft verschobenen sonstigen Belastungen sind nun mal Fakt.

Hinzu kommt:
Bezieht man jedoch "nicht nur die Solidität der Staatsfinanzen, sondern auch die Finanzlage der Privatwirtschaft in die Betrachtung mit ein und bildet so die Kreditwürdigkeit der gesamten Volkswirtschaft ab", so ist festzustellen, dass "die Erosion der Kreditfähigkeit in Kerneuropa angekommen ist."
http://www.mmnews.de/index.php/wirtscha ... ald-pleite

Dass die Ratingagenturen
nicht angemessen auf das sich zupitzende Finanzdesasters in den USA reagieren, wirft allerdings in der Tat einige Fragen auf ...
Kann oder will man sich einen Zahlungsausfall hier einfach nicht vorstellen ?
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Re: „Auf dem Weg in die Hölle“

Beitragvon H.B. » Di Jul 12, 2011 20:58

flower-bauer hat geschrieben:Berechtigte Kritik an den Ratingagenturen hin oder her
- die Risiken und Belastungen durch überbordende Staatsschulden und in die Zukunft verschobenen sonstigen Belastungen sind nun mal Fakt.


Ratingagenturen sind so überflüssig wie ein Kropf. Jeder Anleger sollte sich der Gefahren und der Chancen selbst bewusst sein - am Ende bleibts eh wieder an ihm hängen.

Die Einstufungen der Ratingagenturen sind zT. verharmlosend. Auch Deutschland wird nicht zurückzahlen, selbst wenn die Wirtschaft 100 Jahre ununterbrochen boomt.
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