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Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon kaltblutreiter » Fr Okt 24, 2014 17:51

Königstiger2 hat geschrieben:Früher haben wir noch Kartoffel ab Hof verkauft. Die Leute bestellten immer schon für den nächsten Winter ihre Mengen. Das ist auch alles vorbei, es kellert niemand mehr ein, die meisten haben nicht mal mehr einen Keller. Bei jeden Einkauf egal wo werden die Kartoffeln in kleinen Säckchen angeboten und im vorbeischieben mitgenommen- immer nur für die nächsten Tage,es gibt ja jederzeit welche wieder, machen wir selber mitlerweile auch so. Die Zeiten ändern sich eben.
Es gibt ja auch längst nicht mehr jeden Tag Kartoffeln, weil zu Zeitaufwendig zum Kochen.
Zu unserer Kinderzeit mit 3 Generationen an einem Tisch gab es Mittags und Abends warmes Essen. Die Oma war für die Küche zuständig und es wurde gegessen, was auf den Tisch kam. Sollte heute mal jemand versuchen. Wie gesagt, die Zeiten haben sich eben geändert und das nicht nur zum Vorteil. :P


Einspruch:
Das mit dem Kartoffelverkauf läuft bei uns so, wie Du geschrieben hast. Und im Gegenteil, es werden jedes Jahr mehr Kunden, weil die auch dahinter kommen, was schmeckt und was nicht. Bei sowas muß man ja nicht mal viel höhere Preise als im Laden verlangen - voriges Jahr waren wir sogar billiger, weil im Handel die Preise mitunter auch rauf und runter springen und wir selber möglichst eine gleichmäßige Schiene fahren. Wichtig ist dagegen, daß man Qualität bietet und den Kunden gleichzeitig ein gutes Gefühl mit verkauft. Dann nehmen die auch mal einen Umweg in Kauf.

Man sollte nicht die Hände in den Schoß legen und herumjammern, was das denn für schlechte Zeiten sind und daß man für sein Elend nix kann. Ein paar gute Ideen hie und da haben schon vielen geholfen. Wir bieten z. B. an, eine gewisse Menge an Kartoffeln für gute Kunden bis zum Frühjahr einzulagern. So haben die keinen Streß mit zu warmen und trockenen Kellern und wir können den Absatz gut planen.

Im Nachbarort hat sich die Agrar-AG u. a. auf Kartoffeln spezialisiert. Sowohl Pflanzkartoffeln als auch Speisekartoffeln. Da gibts jedes Jahr ein Kartoffelfest oder Erntedankfest. Deren Kartoffeln sind hier in der Gegend schon zum Begriff geworden. Das kam aber auch nicht von alleine...
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon Falk » Fr Okt 24, 2014 18:13

tyr hat geschrieben:ich lach mich schlapp, da fordert ihr allen ernstes Marktwirtschaft, und im zweiten Halbsatz die Planwirtschaftliche Bindung der Lebensmitelpreise an die sonstigen Lebenshaltungskosten.....merkt ihr eigendlich noch, was für einen Unfug ihr da verzappt?
Hauptproblem ist, das auf der stärkeren Seite, dem GHandel. ein Marktmachtübergewicht besteht, und so lange das so ist, wird es den vielen Produzenten nicht besser gehen, im Gegenteil, notgedrungenerweise setzt sich hier auch, im immer schnelleren Schritten, die Konzentration fort, um durch Masseausweitung der einzelnen Betriebe, am Markt zu bestehen, d.h. den Kosten davon zulaufen. Das ist natürlich kein Spiel ohne Ende, is klar.

Die einzige funktionierende Lösung wäre die Schaffung einer echten Marktwirschaft, mit einer annähernden gleichen Machtverteilung aller Akteure. Und das ist nur über die Reform Geldsystems zu erreichen, denn Geld ist der Schmiestoff alles wirtschaftens.
Der verbraucher hat damit allenfals am Rande zu tun...



Gut das Du das System der Marktwirtschaft verstanden hast!!!!!
Btw hab ich nicht gefordert das man lebensmittal an gehälter oder sonstiges binden soll, das das verhältniss allerdings nicht passt, dessen Meinung bin ich auf jeden Fall!!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon Fassi » Fr Okt 24, 2014 18:37

Die Bauern werden für Massentierhaltung verurteilt von genau diesen 80% aber das billige Fleisch Eier u.s.w. das wird dennoch gekauft!


Diese sind aber auch nicht besser. Nachdem ich mehrfach bekannte Milchbauern beim Kaufen von polnischen Hafergänsen im Discounter gesehen hab, diese mal nach dem Wieso gefragt hab und als Antwort bekommen hab, dass deutsche vom Erzeuger zu teuer sind, seit dem interessiert mich der Erzeugerpreis bei der Milch auch nur noch am Rande. Da fängts nämlich schon an, dass Landwirte selber da schon nicht mehr drauf achten (wollen).

Und wie gesagt, Marktwirtschaft in der Landwirtschaft haben wir nicht mehr. Seitdem die Grenzen für alles offen sind, sowieso nicht mehr.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon Falk » Fr Okt 24, 2014 18:49

Stimmt wir haben eine Globale Marktwirtschaft OMG
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon tiger24 » Fr Okt 24, 2014 19:23

Gut, da das offensichtlich mit dem Thema nicht klappt, schlage ich neue Titel vor:

Reform des Geldsystems dringend notwendig!

oder

Hat der Verbraucher die Macht?

oder

Kapitalistische Oligopolwirtschaft treibt Bauern in den Ruin!

oder

Sebstvermarktung als Ausweg!

Ne, nicht oder, sondern und.....

Damit haben wir dann die Themenbezogenheit wieder hergestellt und alle sollten zufrieden sein.

Ich liebe nun mal die Harmonie...
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon tiger24 » Fr Okt 24, 2014 19:30

tyr hat geschrieben:
tiger24 hat geschrieben:Gut, da das offensichtlich mit dem Thema nicht klappt, schlage ich neue Titel vor:

Reform des Geldsystems dringend notwendig!

oder

Hat der Verbraucher die Macht?

oder

Kapitalistische Oligopolwirtschaft treibt Bauern in den Ruin!

oder

Sebstvermarktung als Ausweg!

Ne, nicht oder, sondern und.....

Damit haben wir dann die Themenbezogenheit wieder hergestellt und alle sollten zufrieden sein.

Ich liebe nun mal die Harmonie...


ich fürchte, lieber tischer, keine sau interessiert, was Du vorschlägst^^


Freundchen, du bist ungebetener Gast in meinem Thema, Gäste benehmen sich anders...
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon tiger24 » Fr Okt 24, 2014 19:47

Weißt du tyr, wollen wir die Sache mal ganz ruhig angehen?

Ich habe hier als Gast des Forums ein Thema erstellt, welches mich interessiert. Du hast zwar eine Unzahl an Beiträgen erstellt, die aber allesamt, ohne Ausnahme, mit dem Thema nichts zu tun hatten. Das hat eine vernünftige Diskussion, die anfangs aufkam, verhindert und zerstört. Mittlerweile wird hier kaum noch jemand was schreiben wollen, das ist mir durchaus klar.

Ich habe dir schon mal vorgeschlagen, mach doch deine eigenen Themen auf. Anderer Leute Themen mit völlig unpassenden Beiträgen und Thesen zu überschwemmen, empfinde ich als nicht sehr passend.

Natürlich bin ich hier auch nur Gast aber in meinem Thema wiederum bist du nur Gast. Und ein Gast benimmt sich, so kenn ich es jedenfalls und so tun es alle anderen.

Ich habe dich schon mal gefragt, wer bist du? Was hast du gelernt, was arbeitest du? Was macht dir Spass daran, die verschiedensten Themen mit unpassenden Beiträgen zu überschwemmen?

Ehrlich ratlos.

Nochmal, mach deine eigenen Themen auf...
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon tiger24 » Fr Okt 24, 2014 19:57

Ja, da könnte was dran sein...Ich bin wirklich ziemlich naiv. Ich glaube immer an das Gute im Menschen und das eigentlich alle nur Frieden wollen.

Das dem nicht so ist, sieht man ja gerade überall und hier.
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Re: Bauer, Mäster, ein ganz mieser Beruf?

Beitragvon tiger24 » Fr Okt 24, 2014 20:07

tyr hat geschrieben:
tiger24 hat geschrieben:Ja, da könnte was dran sein...Ich bin wirklich ziemlich naiv. Ich glaube immer an das Gute im Menschen und das eigentlich alle nur Frieden wollen.

Das dem nicht so ist, sieht man ja gerade überall und hier.


Schwätzer.


Langsam zeigst du dich mal...

Darf ich dich denn zukünftig als Berater hinzuziehen, damit mir solche peinlich naive Themenwahl nicht wieder passiert?
Zuletzt geändert von tiger24 am Fr Okt 24, 2014 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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