Das ist schade, aber ich glaub ja immer alles, was man mir sagt, hatten wir schon.
Insofern wirst du wohl recht haben...
Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 16:33
Piraterie hat geschrieben:Jetzt schonwieder das Thema...
Und immer das "über einen Kam scheren" des "Verbrauchers".
Bedenken sollte man das auch der "Verbraucher" den gleichen Bedingungen unterliegt wie Unternehmen respektive landwirtschaftliche Betriebe.
das müsstest du mir jetzt näher erklären?
Und da wirkliche viele Menschen ihren "Job" eigentlich garnicht machen wollen '(Stichwort :"Bergfest") ist es ganz klar das sich diese Menschen eine Art Kompensation für die "Schmerzen" suchen.
Außerdem frage ich mich ob diejenigen die immer die Steine in eine Richtung werfen nicht vielleicht auch in ihrem Bereich genau dieses Verhalten an den Tag legen welches sie selbst kritisieren...
Beim Fleisch bin ich schon mal außen vor! Wenn sich der Inhalt unserer Gefriertruhe dem Ende zuneigt lass ich ein Rind bei unserem Metzger schlachten. Wurstwaren kaufen wir aber auch unter anderem bei Einkaufsmärkten und Discountern. Aber im Gegensatz zu dem Jammernden Verbraucher, weiß ich wie Tiere produziert werden!
Zahlt ihr ohne Not mehr für euer Futter? Zahlt ihr mehr für eure PSM? Zahlt ihr mehr für euren Stall? Und wieviel...? Das Doppelte?
Was hat das ganze mit dem Tierwohl zu tun?
Veränderung geschieht garantiert nicht dadurch immer mit dem Finger auf andere zu Zeigen und gleichzeitig ein ähnliches Verhalten an den TAg zu legen welches man kritisiert(vielleicht sogar zurecht!)
sml hat geschrieben:
das müsstest du mir jetzt näher erklären?
sml hat geschrieben:Beim Fleisch bin ich schon mal außen vor! Wenn sich der Inhalt unserer Gefriertruhe dem Ende zuneigt lass ich ein Rind bei unserem Metzger schlachten. Wurstwaren kaufen wir aber auch unter anderem bei Einkaufsmärkten und Discountern. Aber im Gegensatz zu dem Jammernden Verbraucher, weiß ich wie Tiere produziert werden!
sml hat geschrieben:Was hat das ganze mit dem Tierwohl zu tun?
[/quote]Lacy Laplante hat geschrieben:sml hat geschrieben:
das müsstest du mir jetzt näher erklären?
Nun, wir alle sind, ob nun Unternehmensinhaber oder Angestellte, Spielebälle der aktuellen Wirtschaftsordnung und unterliegen damit(der eine Mensch mehr, der andere weniger)den Zwängen eben dieser.
Das bedeutet, die Probleme die landwirtschaftliche Unternehmen haben haben auch alle anderen Akteure des (Wirtschafts)lebens.
[/quote]Lacy Laplante hat geschrieben:sml hat geschrieben:Beim Fleisch bin ich schon mal außen vor! Wenn sich der Inhalt unserer Gefriertruhe dem Ende zuneigt lass ich ein Rind bei unserem Metzger schlachten. Wurstwaren kaufen wir aber auch unter anderem bei Einkaufsmärkten und Discountern. Aber im Gegensatz zu dem Jammernden Verbraucher, weiß ich wie Tiere produziert werden!
Probier mal in einer größeren Stadt Rinder zu halten![]()
Das Landwirte wissen wie Tiere gehalten werden sollte eine Grundvorraussetzung für die Tierhaltung sein.
Aber es gibt sicherlich auch viele Bereiche des Lebens wo DU NICHT weist wie etwas hergestellt wird oder funktoniert.
[/quote]Lacy Laplante hat geschrieben:sml hat geschrieben:Was hat das ganze mit dem Tierwohl zu tun?
Ganz einfach in Zusammenhang mit der Árgumentationslinie die hier immer angeführt wird, dass "der Verbraucher" doch dran schuld ist das es so ist wie es ist.
sml hat geschrieben:@Welfenprinz
@tyr
In der Reportage ging es hauptsächlich um die Haltung und deren Ausmaße, weniger um den Preis!
Ist schon klar, das Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen.
Kaufen soll doch jeder was er will --> hab ich nichts dagegen!
Was ich aber heuchlerisch finde ist, einerseits mehr Tierwohl zu fordern und andererseits billig kaufen!
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