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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jul 02, 2011 9:06

Sorry für die wohl dumme frage, aber was sind "nichtmenschliche tiere"?
(erwähnt im "tierbefreier" link)
Gibt es auch "menschliche tiere"?
oder gar "tierische menschen" bzw. "nichttierische menschen"?
Wenn ja , wie sehn die aus?
Von den möglichen "nichttierischen nichttieren" oder "menschlichen menschen" ganz zu schweigen.
Da leben wohl einige in einer paralellwelt.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 02, 2011 9:08

Blanker Zynismus:

Der Verein die tierbefreier e.V. (sic!!!) beteiligt sich nicht an illegalen Aktivitäten, distanziert sich jedoch nicht von diesen und betreibt seit 20 Jahren Öffentlichkeitsarbeit für Aktionen, die gegen Gewalt an Tieren durchgeführt werden. Wir machen uns die Inhalte veröffentlichter Bekennerschreiben nicht zu eigen, sondern berichten über die ethischen Gründe, die für die Aktion(en) angegeben werden, um die Öffentlichkeit zu informieren


Und manche Lügen werden auch noch nach der tausendsten Widerlegung geglaubt:

Für 1 Kg Hähnchenfleisch werden im Durchschnitt 10 Kg Getreide und/oder Gensoja und mehr als 1500 Liter Wasser benötigt.


3 Euro Futter und 3 Euro Wasser für 99 cent Fleisch.
Wenn man damit die Verlogenheit beweisen will, kommt regelmäßig das Totschlagsargument:
"Den Defizit decken die Subventionen!"
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 02, 2011 9:17

Einhorn64 hat geschrieben:Sorry für die wohl dumme frage, aber was sind "nichtmenschliche tiere"?
(erwähnt im "tierbefreier" link)
Gibt es auch "menschliche tiere"?
oder gar "tierische menschen" bzw. "nichttierische menschen"?
Wenn ja , wie sehn die aus?
Von den möglichen "nichttierischen nichttieren" oder "menschlichen menschen" ganz zu schweigen.
Da leben wohl einige in einer paralellwelt.


Die Tierrechtsthese gründet auf der biologischen Tatsache, dass der Mensch ein Säugetier ist.

http://antispe.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Speziesismus


http://www.antivegan.de/index.php/artik ... ernaehrung

Die Widersprüchlichkeit dieser Thesen wird aus der Tatsache klar, dass sie "nichtmenschlichen Tieren" die gleichen Rechte wie den Menschen zusprechen wollen, den "menschlichen Tieren" aber das Recht auf freie Nahrungswahl absprechen.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Sa Jul 02, 2011 9:21

Einhorn64 hat geschrieben:Sorry für die wohl dumme frage, aber was sind "nichtmenschliche tiere"?
(erwähnt im "tierbefreier" link)
Gibt es auch "menschliche tiere"?
oder gar "tierische menschen" bzw. "nichttierische menschen"?
Wenn ja , wie sehn die aus?
Von den möglichen "nichttierischen nichttieren" oder "menschlichen menschen" ganz zu schweigen.
Da leben wohl einige in einer paralellwelt.


Das sind Vokabeln aus dem Bereich "Antispeziesismus" http://antispe.de/
Das Gedankengut dazu findest Du bei Autoren wie H.F.Kaplan, Peter Singer (Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung Deutschland 2011), teilweise bei Albert Schweitzer und zB auch bei Martha Nußbaum und im moderneren amerikanischen Kommunitarismus (nicht mit Kommunismus velwechsern bitte).

Alles Autoren, die mehr oder weniger auf dem "Naturrecht" der Aufklärung und dessen Vorläufern aufbauen, dann allerdings eben die Natur und ihre Zusammenhänge ausblenden und nur die Rechte "fühlender" Lebewesen (die Definitionen sind unterschiedlich) weiter behandeln. Über mehr oder weniger gelungene Abwandlungen der Vertragstheorie landen sie dann bei den entsprechend entfremdeten Vorstellungen von einer Welt, in der der Mensch zwar einerseits als "Mit-Tier" angesehen wird, bzw die Tiere als Mit-Lebewesen gleicher Rechte, postulieren andererseits aber gerade dadurch , daß der Mensch das einzige Tier ist, das sich innerhalb dieser Lebewesen dieser Rechte bewußt ist und die Spielregeln für die Welt bestimmen kann (und sollte) genau das Gegenteil. Ist jetzt in aller Kürze meine Ansicht darüber und je nach AUtor und Text meistens auch relativ leicht zu Zerlegen, aber da gibts leider noch keine guten Quellen (imho - falls jemand eine weiß, immer her damit).
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Sa Jul 02, 2011 9:48

Baschemike hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Die Gegenseite formiert sich weiter
http://www.buerger-massen.de/


Also xyxy,

warum muss es immer eine Konfrontation geben? Wann wird anerkannt, dass Landwirte nur in Übereinstimmung mit der Gesellschaft arbeiten und leben können. Alles andere führt nur zu einer Verhärtung. Und wem nützt dies - radikalen, leider vor allem rechtsradikalen Grüppchen.

Was auf dieser Internetseite veröffentlicht wird, ist aus deren Sicht nachvollziehbar - keinesfalls ist es falsch. Auch wenn Deine Meinung dazu eine andere ist. Ist jeder, der nicht Deiner Meinung ist, grundsätzlich die "Gegenseite"?


Also wirklich, die site strotzt doch nur vor Konfrontation und Extremismus!

Die Verhärtung wird doch von diesen Gruppen selbst initiiert, das ist doch Sinn und Zweck des Unterfangens.
Übrigens interresante Denkweise "Und wem nützt dies - radikalen, leider vor allem rechtsradikalen Grüppchen".
Du bist also der Meinung, man könnte mit Hilfe rechtsradikaler Gruppen Bauherren und Baustellen vor krimineller Energie aus Öko/Abl
Szene bewahren, das wäre ein Versuch wert!
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Sa Jul 02, 2011 10:13

Ich kann mich da der Meinung von xyxy nur anschließen. Der größte Teil der Landwirtschaft hält sich an Vorschriften und Auflagen, man beantragt eine Baugenehmigung und innerhalb kürzester Zeit bildet sich sofort eine Bürgerinitiative dagegen, ohne vorher mal mit dem Landwirt zu reden.
Der größte Teil der Bevölkerung will genau das was die Landwirte tun, nämlich billige Lebensmittel. Es sind kleine radikale Gruppen die möglichst lauf schreien, damit es so aussieht als wären sie die Mehrheit, aber dass ist nicht so. Dem größten teil der Bevölkerung ist es schlicht und einfach egal, solange die Regale voll sind.
Und wie soll man reagieren wenn Brandanschläge verübt, Baustellen besetzt, Unwahrheiten verbreitet und ein ganzer Berufsstand diffamiert wird. Soll man den hingehen und sagen, komm lass uns mal ein Bier trinken gehen und darüber reden? Ich habe mit solche Leuten geredet und bin zu der Überzeugung gekommen dass es wenig Sinn hat. Solange Du Dich nicht ihren Idealen unterwirfst bist Du für sie der Feind. Gibst Du ihnen den kleinen Finger versuchen sie Dir den Arm auszureißen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 02, 2011 10:20

Du bist also der Meinung, man könnte mit Hilfe rechtsradikaler Gruppen Bauherren und Baustellen vor krimineller Energie aus Öko/Abl
Szene bewahren, das wäre ein Versuch wert!


Nö...
die helfen Dir nicht. Die haben genau die gleichen Ansichten wie die Chaoten.

http://www.google.de/#hl=de&sugexp=gsih ... 24&bih=556

http://www.google.de/#hl=de&sugexp=gsih ... 24&bih=556


Rechtsaußen und Linksaußen sind sich traditionell in Vielem sehr nahe...
das Spektrum der Ideologien ist keine Linie, sondern ein geschlossener Kreis, bei dem sich die Extremisten die Hände reichen.



http://www.verfassungsschutz.de/de/arbe ... tremismus/
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Sa Jul 02, 2011 10:23

Jungs, das war nicht ernst gemeint, da gibt es wirklich die gleichen Dummfänger, nur warum sollten die nicht unfriedlich zusammen demonstrieren dürfen 8)
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 02, 2011 10:32

Der Gedanke hat was..
V-Männer einschleusen und dafür sorgen, dass beide zur gleichen Zeit am gleichen Ort zum gleichen Zweck eine Aktion machen...

wär sicher lustig.....

**fg***
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Sa Jul 02, 2011 11:07

forenkobold hat geschrieben:Der Gedanke hat was..
V-Männer einschleusen
wär sicher lustig.....

**fg***

Hab ich schon versucht, das hältst Du aber im Kopf nicht aus und rennst nach ein paar Wochen schreiend davon.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Sa Jul 02, 2011 11:08

@Cairon.Ich würde wirklich gerne mal das Geschrei hören wenn die Regale plötzlich leer währen oder wenn die "Fleischerzeugung" artgerecht währe und der Preis dafür dann draufgeschlagen wird.Die Tierschützer mache ich jede Wette wissen doch gar nicht wie man Tiere hält und aufzieht oder sind viel zu FAUL um sich artgerecht selbst zu versorgen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jul 02, 2011 18:32

Ahh, danke für die erläuterungen zum "antispeziesimus", shierling und forenkobold,
ist also doch wie ich dachte- die leben in einer paralellwelt :regen:
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » So Jul 03, 2011 9:33

SHierling hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Der Gedanke hat was..
V-Männer einschleusen
wär sicher lustig.....

**fg***

Hab ich schon versucht, das hältst Du aber im Kopf nicht aus und rennst nach ein paar Wochen schreiend davon.

Gibt es eventuell bei Tierhaltungsgegner (aufgrund der etwas gallertartigen Hirnmasse) etwa auch einen solchen Reflex:
http://www.youtube.com/watch?v=iyReSMJw5MI

Das würde die Situation während der Räumungsphase erklären....(auch schon beim Männerfussball beobachtet)
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon estrell » So Jul 03, 2011 14:19

forenkobold hat geschrieben:
Du bist also der Meinung, man könnte mit Hilfe rechtsradikaler Gruppen Bauherren und Baustellen vor krimineller Energie aus Öko/Abl
Szene bewahren, das wäre ein Versuch wert!


Nö...
die helfen Dir nicht. Die haben genau die gleichen Ansichten wie die Chaoten.

http://www.google.de/#hl=de&sugexp=gsih ... 24&bih=556

http://www.google.de/#hl=de&sugexp=gsih ... 24&bih=556


Rechtsaußen und Linksaußen sind sich traditionell in Vielem sehr nahe...
das Spektrum der Ideologien ist keine Linie, sondern ein geschlossener Kreis, bei dem sich die Extremisten die Hände reichen.



http://www.verfassungsschutz.de/de/arbe ... tremismus/


Danke für diesen Beitrag! Wenn ich das sagen, spinne ich ja doch nur.
Ich denke inzwischen, das man solchen Machenschaften nur dann Paroli bieten kann, wenn endlich die Bestimmen, die Arbeit haben, bzw schaffen - und nicht nur die, die sowieso versorgt sind - irgendwie, und sich um nichts für ihre Fütterung sorgen müssen...

Hier noch ein schönes Zitat
Hayek schrieb in seiner "Verfassung der Freiheit": "Es kann vernünftigerweise argumentiert werden, dass den Idealen der Demokratie besser gedient wäre, wenn alle Staatsangestellten oder alle Empfänger von öffentlichen Unterstützungen vom Wahlrecht ausgeschlossen wären." Hans-Hermann Hoppe ersetzte jüngst in seinem Buch "Demokratie - der Gott, der keiner ist" das "kann" durch ein "muss". Denn zu Zeiten Hayeks gab es vielleicht Alternativen. Heute ist "Weniger Demokratie wagen!" der letzte Ausweg vor dem sicheren Gang in den Totalitarismus.
http://www.welt.de/print-welt/article15 ... recht.html
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Gerár » So Jul 03, 2011 19:29

Gerade hab ich mir die Mühe gemacht, die ganze Diskussion, nur ein paar wenige Verlinkungen, durchzulesen. Dabei ersüttert es mich immer wieder und der Kopf steht nicht still mit Fragen und Gedanken. Grundsätzlich bin ich auch für eine artgerechte Tierhaltung - distanziere mich aber auf jeden Fall von der Vorgehensweise der Tierschützer, die es nach meiner Ansicht in den meisten Fällen maßlos übertreiben.

Meine Gedanken und Meinungen zu dem Thema:

1. muss ich mich fragen "Wie weit sind wir gekommen, dass ich nicht mal mein Eigentum verteidigen darf?"

2. kann ich es gut nachvollziehen, dass die Polizei eine Räumungsaktion abgebrochen hat. Denn (in groben Zügen gesagt) ein Polizist darf ja eh nichts tun, bevor er erschossen worden ist. Wer hat schon Lust auf lang hinziehenden Ärger, wegen einem Bluterguss - der sehr wahrscheinlich gar nicht von ihm kommt.

3. bin ich fast der Überzeugung, dass die "Agrarkonzerne" auch von staatlicher Seite in gewisser Weise gewollt sind. Ich denke auch, ein Teil der Verbraucher trägt zu solchen Umständen bei. Beispiel Hühnerhaltung: Früher hat zu jedem Hof, auch bei manchen Privathaushalten, eine Hühnerhaltung mit Hahn gehört. Wieviel Lärm wird heutzutage gemacht, wenn der Hahn kräht?

Ein solches Problem wäre ich, denke ich am besten zu lösen, wenn jeder, der sich Mensch nennt, ein bisschen Gefühl zeigt und seinen Verstand einschaltet.


Steinigt mich!


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