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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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218 Beiträge • Seite 11 von 15 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Do Jul 21, 2011 10:11

20.000 Hähnchen kann man also aus einem Stall bei Brand retten, 20.001 nicht mehr. Möchte ja mal sehen wie die das machen wollen. Und mal angenommen man bekommt die 20.000 aus dem Stall wo soll man in dem Moment denn damit hin? 1.500 evakuieren ist doch lachhaft, man kann aus einem normalen Maststall mit Gruppenhaltung doch nicht mal 200 ohne Probleme heraus bekommen. Und das ohne Gefährdung der Feuerwehrleute.

Nehmen wir doch mal ein Stallabteil, 208 Stück, 13er Gruppen, Zentralgang, Quertrog, 8 Ventile, 16 Boxen. Es ist zeitweise schon nicht ganz leicht die Schweine unter normalen Bedingungen aus dem Stall zu treiben, wenn z.B. der Wind auf der Tür steht.
Jetzt brennt der Stall, bei Nacht. Wie soll man da eine technische Lösung finden um die Tiere ohne Gefährdung von Menschen aus dem Stall zu treiben. bei einem solchen Stall müssten Menschen hinein die Boxentüren öffnen und jeweils die Tiere einer Box hinaus treiben. Unsere Abteile sind in etwas so gestaltet, wenn wir umstallen brauchen wir mit 2 Mann ca. 45 Minuten um die Schweine vom Vormast- in den Endmaststall zu treiben. Unter Brandbedingungen ist so etwas nicht realisierbar. Bei großen Rinderställen mit angrenzender Weide mag das gehen, aber unter diesen Kriterien müssten so ziemlich alle Schweine- und Geflügelställe sofort dicht gemacht werden. Wie soll man ferkelführende Sauen mit ihren Ferkeln aus dem Abferkelabteil retten, also wäre die Konsequenz nur noch Outdoor-Hüttenhaltung. Alles auf die Weide, da kann nicht viel brennen, das Ende der Stallhaltung in Deutschland durch Brandschutzgesetze.
Die Tiere sind in einem solchen Fall unberechenbar, es hat doch auch schon genug Fälle gegeben bei denen Tiere die schon gerettet waren in Panik wieder ins Feuer gelaufen sind.

Gibt es denn überhaupt technische Ansätze Schweine- und Hühnerställe so zu evakuieren?
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Do Jul 21, 2011 10:23

Hab das vor Jahren bei Rindern einmal mitgemacht beim Kollegen. Da kamen Nachbarn Feuerwehr und so weiter gleichzeitig an, Türen auf und raus, ist alles gutgegangen. Heute Kommen erst Gaffer, Presse, dann Polizei und Feuerwehr, helfende Nachbarn gibts nicht mehr.
Die Feuerwehr schickt keine Leute rein, wenns nicht sicher ist, ist auch gut so, Rest ist Fall für die Versicherung.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Mi Aug 03, 2011 6:20

Wo sind denn eigentlich die Tierschützer wenn zig Ponys auf der Kirmes mit Kindern hinten drauf den ganzen Lieben langen Tag im Kreis laufen,oder wo sind die Tierschützer wenn Eisbären bei 30-35 Grad im Schatten nicht mehr wissen wohin bei der Hitze? Und wo sind die Menschenschützer wenn bei 38 Grad am Arbeitsplatz ein Vorgesetzter einen Mitarbeiter der sich was zu trinken aus dem Automat holen will mit den Worten anpöbelt:Was du machst geht nicht wir brauchen Stückzahlen.Verkehrte Welt.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Mi Aug 03, 2011 12:02

Da fällt mir noch mehr ein: Wo sind die Tierschützer, wenn Hunde und Katzen von ihren Besitzer in Stadtwohnungen ohne ausreichenden Auslauf gehalten werden? Wo sind sie, wenn Tiere von ihren Besitzern überfüttert werden, verfetten, Diabetes Typ 2 entwickeln usw. Wo sind die Tierschützer wenn Haustiere zur Urlaubszeit an Autobahnen ausgesetzt werden, fahren sie dann Streife?
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mi Aug 03, 2011 12:17

Du hast die Demos gegen die Käfighaltung von Wellensittichen und Stubenkarnickeln vergessen.
Aber das Argument haben wir jetzt so lange überall reingeschrieben, daß es immerhin langsam in Gang kommt
http://www.peta.de/web/heimtierschutzgese.3015.html

ERSTER Punkt auf der Liste:
1. Verbot sexueller Handlungen mit Tieren


Und natürlich KEINE Rede vom Verbot der Käfighaltung.

........
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 03, 2011 12:47

SHierling hat geschrieben:Du hast die Demos gegen die Käfighaltung von Wellensittichen und Stubenkarnickeln vergessen.
Aber das Argument haben wir jetzt so lange überall reingeschrieben, daß es immerhin langsam in Gang kommt
http://www.peta.de/web/heimtierschutzgese.3015.html

ERSTER Punkt auf der Liste:
1. Verbot sexueller Handlungen mit Tieren


Und natürlich KEINE Rede vom Verbot der Käfighaltung.

........

Wahrscheinlich wollen die erstmal die eigenen Mitglieder zur Vernunft bringen ...
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mi Aug 03, 2011 12:53

meyenburg1975 hat geschrieben:Wahrscheinlich wollen die erstmal die eigenen Mitglieder zur Vernunft bringen ...

Schoß mir auch so durch den Kopf - irgendeinen Grund wirds ja haben, daß das ganz obenan steht ^^
Aber meine Quote an garstigen Sprüchen heute war schon verbraucht ;-)
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Mi Aug 03, 2011 16:58

Hallo,

wo gegen wird denn nicht demonstriert?

Auch Landwirte haben mit ihren Treckern gegen Atommüllentlagrung demonstriert.
Sie wurden dann von der Polizei vom Gelände vertrieben.

Die Überschrift könnte lauten: "Polizei vertreibt Landwirte vom Atomendlager"

Ein lang versteckter Film hat gezeigt, wie 3 Polizisten einen Landwirt gewaltsam
vom Trecker geholt haben.
Einer zog ihn durch die Seitentür heraus, zwei sprangen von hinten auf, der Letze von den
Zweien zertrümmerte beim Aufspringen auf die Ackerschiene mal eben ganz schnell mit seinem
Schlagstock die linke Rückleuchte.

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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Mi Aug 03, 2011 19:09

casegun.jpg
casegun.jpg (104.48 KiB) 654-mal betrachtet
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Sa Aug 13, 2011 12:11

Knapp daneben ist auch vorbei.

Gegner von Hähnchenmastanlage besetzen falsches Feld

Schlecht vorbereitet würde ich sagen, hätte man sich bei Licht vorher mal anschauen sollen. Dieses mal scheint die Polizei ja aufgeräumt zu haben. So öko scheinen die Leute ja auch nicht gewesen zu sein, fällen wild 3 Bäume. Verstoß gegen das Naturschutzgesetz, Holzdiebstahl, bauen ohne Baugenehmigung usw. Wird sicher nicht die letzte Aktion sein. Zum Glück war der Acker ja schon abgeerntet, da konnte sich der Bauer zeit lassen und konnte ruhig bleiben.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Sa Aug 13, 2011 12:52

Oh Cairon.. :lol:
Dieser Kommentar:
Die Aktivisten sollten sich mal einen Kompass kaufen, damit sie das richtige Feld finden.
Wobei ich mir gerade die Frage stelle, ob denn ein Kompass auch in der Nacht funktioniert.
Bin leider nur eine Frau, und war nicht bei der Bundeswehr, habe deswegen keine Ahnung davon.

Zu dem anderen von Ihnen aufgegriffenen Aspekt:
Ein Mensch ist durchaus in der Lage, sich Vegetarisch oder Vegan zu ernähren.
Ich ernähre mich seit 8 Jahren streng vegetarisch, und bin körperlich und gedanklich immer noch in Ordnung .


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Sa Aug 13, 2011 13:06

xyxy hat geschrieben:Oh Cairon.. :lol:
Dieser Kommentar:
Die Aktivisten sollten sich mal einen Kompass kaufen, damit sie das richtige Feld finden.
Wobei ich mir gerade die Frage stelle, ob denn ein Kompass auch in der Nacht funktioniert.
Bin leider nur eine Frau, und war nicht bei der Bundeswehr, habe deswegen keine Ahnung davon.

Zu dem anderen von Ihnen aufgegriffenen Aspekt:
Ein Mensch ist durchaus in der Lage, sich Vegetarisch oder Vegan zu ernähren.
Ich ernähre mich seit 8 Jahren streng vegetarisch, und bin körperlich und gedanklich immer noch in Ordnung .


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Ich bin vollkommen normal sagte der der Mann in der Gummizelle. Ich denke es ist immer sehr schwer selber zu beurteilen wo inder Skala man steht. Sich selbst gegenüber ist man nur sehr selten wirklich objektiv.

Was mich etwas wundert, ich hätte mir ein Navi genommen, mir bei Tag die Koordinaten gesucht und mich in der Nacht daran orientiert oder bei Tag eine Markierung gesetzt die ich nachts hätte finden können. Ich bin ja auch noch in den Genuss des Wehrdienstes gekommen, von den Beteiligten wird ja kaum jemand gedient haben, da muss man sich nicht wundern wenn bei Geländespielen nicht alles auf Anhieb klappt.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Do Aug 18, 2011 11:59

Cairon hat geschrieben:Knapp daneben ist auch vorbei.

Gegner von Hähnchenmastanlage besetzen falsches Feld

Schlecht vorbereitet würde ich sagen, hätte man sich bei Licht vorher mal anschauen sollen. Dieses mal scheint die Polizei ja aufgeräumt zu haben. So öko scheinen die Leute ja auch nicht gewesen zu sein, fällen wild 3 Bäume. Verstoß gegen das Naturschutzgesetz, Holzdiebstahl, bauen ohne Baugenehmigung usw. Wird sicher nicht die letzte Aktion sein. Zum Glück war der Acker ja schon abgeerntet, da konnte sich der Bauer zeit lassen und konnte ruhig bleiben.



Hallo,

so schlimm ist das ja auch nicht, auf einem falschen oder auch danebenliegen bereits abgeernteten Acker zu demonstrieren.
Die Baustelle war offensichtlich noch nicht eingerichtet, und somit nicht gekennzeichnet.
Das Kartasteramt gibt bei solchen Vorhaben auch keine Auskunft.

Überdimensionierte Arbeit hat die Zeitung und auch die Polizei (auf unsere Kosten)
geleistet. Zur Personalfeststellung ist kein vermummtes Sonderkomando nötig.
Waffen waren auch nicht im Spiel. Die Zeitung hätte es sich nicht entgehen lassen davon
zu berichten. Also ein verzeihlicher Fehler.

Altmeister
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Do Aug 18, 2011 12:36

Die Gewaltbereitschaft der Bagage hat sich doch auch schon bei der letzten Besetzung gezeigt (Angriff auf Landwirt, verletzte Polizisten).
Vor lauter Fokus auf rechte Glatzen werden die Machenschaften des linken Packs völlig verharmlost. Und so brennen in Berlin lustig Autos und Hausbesetzer in Freiburg verprügeln Autofahrer...die sind alle der gleichen Coleur zuzuordnen.
Irgendwann haben wir englische Verhältnisse.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Do Aug 18, 2011 14:07

forenkobold hat geschrieben:Die Gewaltbereitschaft der Bagage hat sich doch auch schon bei der letzten Besetzung gezeigt (Angriff auf Landwirt, verletzte Polizisten).
Vor lauter Fokus auf rechte Glatzen werden die Machenschaften des linken Packs völlig verharmlost. Und so brennen in Berlin lustig Autos und Hausbesetzer in Freiburg verprügeln Autofahrer...die sind alle der gleichen Coleur zuzuordnen.
Irgendwann haben wir englische Verhältnisse.


Hallo,
Das nennt man die Zuweisung einer Kollektivschuld, welches noch nie ein gutes Argument war.
Dein Text klingt extremistisch. Extremismus ist immer gefährlich, egal aus welcher Richtung
er kommt. Den rechten Extremismus habe ich als Schuljunge kennengelernt. Wir haben Lieder gelernt
und gesungen. In Erinnerung an diesen Text sind mir als Erwachsener die Tränen gekommen.

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