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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon H.B. » Do Aug 18, 2011 18:54

Den Extremismus, welchen du kennengelernt hast, würd ich eher als nationallinks einstufen. Extremismus ist auf beide Seiten schlecht. Die bekloppten Glatzen wie der restliche Mob. Kobold ist nicht extremistisch. Extremistisch ist die Gewalt auf den Straßen und die Gewalt gegen Bauern. Solang die in Freiburg und Berlin sind, haben wenigstens die Bauern und Stuttgart mal mehr Ruhe. Beim nächsten Kastortransport wirds in Berlin auch wieder ruhig.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Do Aug 18, 2011 19:04

@Altmeister.Ich habe die befürchtung daß der Extremismus immer mehr wird,nein nicht nur die befürchtung ich bin fast sogar davon überzeugt.Warum? Weil es immer blöder wird in Deutschland,sei es die besetzung der Baustelle,also Fremder Grund und Boden und die Polizei kann "vorerst nix tun",oder siehe in Berlin oder Hamburg wo die ganzen Autos angezündet werden und die verantwortlichen nicht gefasst werden.Was wenn ein eigentümer jetzt gerade dazu kommt wenn ein anderer aus lauter Lust und Langeweile sein Auto anzündet? Warum soll der sein eigentum nicht schützen dürfen ?(reden bringt ja bei den Brandstiftern anscheinend nix).Das wird zum Extremismus der "guten Seite" und dann ist,ich nenn´s mal die Kacke am Dampfen,wie bei den Bauern die die besetzte Baustelle geräumt haben.Ich bin da der Anischt daß die einen oder anderen Gesetze geändert werden sollten um weiteren schaden abzuwenden,geschieht dies nicht werden die Rechtsradikalen und Extremisten mehr und mehr Fuß fassen.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Do Aug 18, 2011 19:15

Ist eigendlich vieles eine Geldfrage ....man sollte dann noch viele Leute aus unterschiedlichen Millieus kennen ...mit denen ein gutes Verhältniss haben ....dann sind die Tierschützerchen bald weg von der Baustelle :wink: russische Freunde.......
und überhaupt es gibt auch seriöse Sicherheitsdienste ,die können auch viel "regeln"das legal .
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Do Aug 18, 2011 19:24

Das währe doch jetzt noch ein neues Aufgabengebiet für die Maschinenringe .......ein Bus voll Polen und Rumänen :mrgreen:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Hoschscheck » Do Aug 18, 2011 19:47

Jet 3 hat geschrieben:Ist eigendlich vieles eine Geldfrage ....man sollte dann noch viele Leute aus unterschiedlichen Millieus kennen ...mit denen ein gutes Verhältniss haben ....dann sind die Tierschützerchen bald weg von der Baustelle :wink: russische Freunde.......
und überhaupt es gibt auch seriöse Sicherheitsdienste ,die können auch viel "regeln"das legal .

Und das um eine legale Baugenehmigung umzusetzen?
Die Verwaltung einer demokratisch gewählten Regierung hat dem Bauantrag zugestimmt.
Ziviler Ungehorsam, :roll:, Tiere befreien, Versuchsfelder zerstören, etc., wie ist der definiert um die Gewissen der Feuerteufel und Phrasendrescher zu erleichtern?
Wie schwer und wie teuer es ist sich in einen Verwaltungsakt einzubringen hat Geißler allen Yuppies gezeigt.
Das will keiner von den Salat- und Gurkendenkern.


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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Jet 3 » Do Aug 18, 2011 20:05

Bei uns wird gerade ein neues Windrad gebaut .Ein Securietimann /Frau ist da ständig rund um die Uhr vor Ort ,auch Sonntags .
Das wird wohl in Zukunft beim Bau von grossen Stallanlagen auch so sein .Kommen Leute die Ärger machen wollen sind dann ruckzug mehr Sicherheitsleute da bzw. die Polizei auch gleich .Richtig lange aufhalten werden dann solche Leute die Bauarbeiten nicht lange ,
es sei den man baut gerade ein neuen Bahnhof in einer Grossstadt,oder ein Kernkraftwerk .
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Fendt 820 Vario » Do Aug 18, 2011 23:34

Naja so sind die Bauern halt drauf xD ein Bauer ist auch schonmal Amok gefahren und hat mit seinem Traktor Bullen Autos gerammt usw.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Hoschscheck » Fr Aug 19, 2011 10:39

Altmeister hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Die Gewaltbereitschaft der Bagage hat sich doch auch schon bei der letzten Besetzung gezeigt (Angriff auf Landwirt, verletzte Polizisten).
Vor lauter Fokus auf rechte Glatzen werden die Machenschaften des linken Packs völlig verharmlost. Und so brennen in Berlin lustig Autos und Hausbesetzer in Freiburg verprügeln Autofahrer...die sind alle der gleichen Coleur zuzuordnen.
Irgendwann haben wir englische Verhältnisse.


Hallo,
Das nennt man die Zuweisung einer Kollektivschuld, welches noch nie ein gutes Argument war.
Dein Text klingt extremistisch. Extremismus ist immer gefährlich, egal aus welcher Richtung
er kommt. Den rechten Extremismus habe ich als Schuljunge kennengelernt. Wir haben Lieder gelernt
und gesungen. In Erinnerung an diesen Text sind mir als Erwachsener die Tränen gekommen.

Altmeister

Wäre es für dich denn in Ordnung wenn mit der Baugenehmigung gleich ein irgendwie gearteter Baustellenschutz mit nachgwiesen werden muss?
Amtlich zertifiziert versteht sich.
Wenn mir dein Garagenanbau nicht passt, dann ist das gesellschaftspolitisch und volkswirtschaftlich doch voll ok, wenn der mal runterbrennt und dein Garten verwüstet wird?
Wie will man in dem Diskurs weiterkommen, wenn die "eine Seite" mit Extremen arbeitet und man selbst als Bauherr immer nur sachlich bleiben soll?


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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Fr Aug 19, 2011 11:47

Radikalismus , egal von welcher Seite ist der falsche Weg. Egal ob es Rechte, Linke, Tierschützer, PETAs, Pflanzenschützer, Weltverbesserer, Religiöse oder andere Leute sind. Ein ordentliche Zusammenleben ist nur mit Kompromissen möglich. Kompromisse kann man aber nur dann finden, wenn alle Beteiligten die geltenden Gesetze als Grundlage anerkennen.
Das Problem ist doch, dass die Baustellenbesetzer meinen einer höheren Sache zu dienen und sich daher über geltendes Recht hinweg setzen zu dürfen. Wenn mir Gesetze nicht passen, dann muss ich in die Politik gehen oder Politiker motivieren und die Gesetze ändern. So lange die Gesetze in Kraft sind habe ich mich daran zu halten. Jeder hat das Recht auf Protest, aber dieses Recht endet in meinen Augen dort, wo die persönlichen Rechte eines Mitmenschen beginnen. Ich kann mich mit einem Schild auf einen Platz stellen und gegen einen Politiker demonstrieren, aber ich darf sein Haus nicht mit Farbbeutel bewerfen oder seine Kinder verfolgen.
Wenn man Baustellen besetzt, die rechtlich einwandfrei sind ist dass in meinen Augen ein krimineller Akt. Sie können sich gerne mit Transparenten an die Zuwegungen stellen und rufen aber die Behinderung der Baumaßnahmen, das Blockieren von Zufahrten oder gar das Anzünden von Bauwerken entzieht in meinen Augen dem Protest jegliche Legitimation.
Wenn sich Demonstranten über das Gesetz hinweg setzen und der Staat es nicht in den Griff bekommt, braucht man sich nicht wundern. Wenn sich Bauern selber wehren. Es erfordert eine Menge Disziplin einen "Gegner" der sich nicht an Recht und Gesetz hält, sein vergehen nicht mit ähnlichen Mitteln heimzuzahlen. Es kann doch nicht sein, dass man legale Bauten und Baustellen inzwischen auf eigene Kosten mit Sicherheitspersonal absichern muss. Das ist doch nur kurieren an Symptomen, die Spirale wird sich weiter drehen, bis irgendwann der erste tote Wachmann neben einem abgebrannten Hühnerstall liegt. Es ist Sache des Staates dem Einhalt zu gebieten, da es momentan aber ja modern ist und Wählerstimmen verspricht auf Bauern einzuschlagen macht die Politik stellenweise ja sogar mit. Habe vor ein paar Tagen gerade eine Wahlkampfbroschüre der SPD in die Finger bekommen, in der heißt es auch zu große Maschinen, zu viel Mais, Rettung der bäuerliche Landwirtschaft. Muss man sich wundern wenn man dann mit seinem Betrieb immer mehr Gegenwind bekommt. Es wird mit vollem Bauch geschrien, die Lebensmittel werden beim Discounter gekauft und bevor man los geht um gegen Hähnchenställe zu protestieren hält man noch kurz bei "Witwe Bolte" und holt sich ein halbes Hähnchen für 2,- €. Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass, armes Deutschland.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon gibsy » Fr Aug 19, 2011 12:13

Verehrter Cairon,
auch wenn ich mit Dir übereinstimme, was Gewaltanwendung angeht, so ist nach meiner Erfahrung vieles faul was den Rechtsstaat in der BRD angeht. Allein wie manche Gesetze, Verordnungen etc. zustandekommen ( Lobbyismus, Gefälligkeiten usw. ) so können dem rechtschaffenen Bürger die Haare zu Berge stehen. Die parlamentarische Demokratie, wie in der BRD praktiziert, leistet doch der Politikverdrossenheit allenthalben Vorschub. Manchmal wird aus dieser Ohnmacht des Bürgers leider Gewalt. Dazu gäbe es eine Lösung: die direkte Demokratie a la Helvetia ( Schweiz )
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Fr Aug 19, 2011 14:21

@gibsy@Cairon.Die aussagen die sich ein mitglied unseres gemeinderates bezüglich der debatte um das geplante Kieswerk geleistet hat war keine Politik es war eine Sauerei.Politik ist kein einfaches geschäft,aber ein schmutziges jedenfalls bei uns hier.Es ist mir völlig klar daß man es keinem recht machen kann und in einer Demokratie wie wir sie haben(sollten) müssen dann auch entscheidungen mitgetragen werden die einem vielleicht nicht gefallen.Die betroffenen Landwirte hier bei uns,bei allen ausser mir ging es um deren Existens waren sich einig daß die Eigentümer der Firma die den Kies abbauen wollte nur eins wollten,nämlich wie eigentlich wir alle auch,nur das beste für ihre Firma.Soweit so gut,nur wie ein mitglied des rates sein für den Kiesabbau begründet hat waren gelinde gesagt Sch....hausparolen.Währe das ganze genehmigt worden währe es ja rechtlich einwandfrei gewesen aber es hätte mit ziemlicher Sicherheit nicht nur Demos mit Fähnchen schwingen gegeben.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Hoschscheck » Fr Aug 19, 2011 14:25

Nein gibsy,
es braucht Verantwortung und Verlässlichkeit. Gerade emotional geführte Debatten eignen sich nicht dazu sich einem Volksentscheid zu unterziehen. Bis dann der nächste zum gleichen Thema eingefordert wird.

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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Fr Aug 19, 2011 14:31

gibsy hat geschrieben:...... so können dem rechtschaffenen Bürger die Haare zu Berge stehen.
./.
....Manchmal wird aus dieser Ohnmacht des Bürgers leider Gewalt.

widerspricht sich das nicht? :roll:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon frank1973 » Fr Aug 19, 2011 14:49

xyxy hat geschrieben:
gibsy hat geschrieben:...... so können dem rechtschaffenen Bürger die Haare zu Berge stehen.
./.
....Manchmal wird aus dieser Ohnmacht des Bürgers leider Gewalt.

widerspricht sich das nicht? :roll:
Doch schon,jedoch kann ich verstehen wenn da einem der Hut hochgeht wenn man nur verarscht wird.Erst recht wenn Fakten ob pro oder contra auf den Tisch gelegt werden und der entscheidungsträger genau das gegenteil macht warum auch immer.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Fr Aug 19, 2011 22:10

gibsy hat geschrieben:Verehrter Cairon,
auch wenn ich mit Dir übereinstimme, was Gewaltanwendung angeht, so ist nach meiner Erfahrung vieles faul was den Rechtsstaat in der BRD angeht. Allein wie manche Gesetze, Verordnungen etc. zustandekommen ( Lobbyismus, Gefälligkeiten usw. ) so können dem rechtschaffenen Bürger die Haare zu Berge stehen. Die parlamentarische Demokratie, wie in der BRD praktiziert, leistet doch der Politikverdrossenheit allenthalben Vorschub. Manchmal wird aus dieser Ohnmacht des Bürgers leider Gewalt. Dazu gäbe es eine Lösung: die direkte Demokratie a la Helvetia ( Schweiz )


Insofern Du Bürger der Bundesrepublik Deutschland bist, das entsprechende Alter hast und in Besitz der Ehrenbürgerrechte bist empfehle ich Dir, Dein passives Wahlrecht wahrzunehmen. Trete in eine Partei ein oder gründe selber eine, falls es nichts gibt was Deinen Vorstellungen entspricht. Solltest Du eine gesetzgebende Mehrheit zusammenbringen kannst Du diesen Staat verändern wie Du möchtest. dann kannst Du aussortieren was Dir missfällt und einführen was Du möchtest, Du musst halt nur Mehrheiten finden. Das Problem ist nicht die Politikverdrossenheit, sondern die blanke Faulheit. Wer hat denn schon Lust seinen Hintern hoch zunehmen sich in die Schusslinie zu stellen und Politik aktiv mitzugestalten. Ich stehe bei der anstehenden Kommunalwahl wieder zur Wahl und weiß sehr gut wie schwer es ist Leute dazu zubringen mal mitzuarbeiten. Mann kann alles Verändern, man muss nur bereit sein sich anzustrengen, aber es ist ja viel leichter lieber auf die zu schimpfen die etwas tun und sich politikverdrosssen wie es ja modern ist) , nicht mal in die Wahlkabine zu bemühen. Wem die Politik nicht passt, der soll selber welche machen und zwar besser als die, die er kritisiert.
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