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Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Mo Jul 18, 2011 15:08

Cairon hat geschrieben:Armes Deutschland, Rechtsstaat wo sich manche ihre Rechte selber machen, da möchte man doch wirklich seine militärische Ausbildung mal weiter vertiefen.


Hallo,

habe nicht gewußt, dass es so viele schießwütige Landwirte gibt. Habe immer geglaubt,
was ich erlebt habe, wäre eine Ausnahme.

War vor sechs Jahren auf dem Weg mit meinem Trecker und einem Wohnwagen von Bückeburg nach Oldenburg.

Für "Ortskundige in Wagenfeld"

Zu später Stunde brauchte ich einen Schlafplatz, den ich zwischen Ströhen und Wagenfeld
rechts abbiegend fand. Ich stand auf dem Seitenstreifen einer Straße die zu einer
Torfstation führte. Eine Behinderung der Straße war nicht gegeben.

Zu nächtlicher Stunde wurde ich aufgefordert den Platz zu räumen denn es sei
Privatgrund. Ich sah keinen Grund aufzubrechen, denn es sah nach einem öffentlichem
Verkehrsraum aus.

Nach einiger Zeit wurde dann mit einem KK Gewehr durch die Gegend geschossen,
den Schützen konnte ich nicht sehen. Fluchtartig habe ich meinen Standplatz verlassen und
bin total erschöpft in Wagenfeld angekommen.

Ich gehöre nicht zu den Leuten die Ställe anstecken oder auch andere strafbare
Handlungen begehen.

Mit freundlichem Gruß
Altmeister
Zuletzt geändert von Altmeister am Mo Jul 18, 2011 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon SHierling » Mo Jul 18, 2011 15:34

Ja, da hast Du doch Glück gehabt, nur an einen "schießwütigen Bauern" geraten zu sein und eben nicht an die Tierschützer!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mo Jul 18, 2011 15:52

H.B. hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:ich warte noch auf das statement des AbL..

Ich erwarte diesmal kein Statement. Es könnte ja sein, daß sie die Ermittlungen auf sich ziehen. Man stelle sich nur mal vor....

:lol: weit gefehlt!
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/14565503

Wenn dieser Stall jetzt mit Fussbodenheizung ausgestattet ist, könnte man es als Geständnis werten?
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Einhorn64 » Mo Jul 18, 2011 17:47

Mensch altmeister , sei froh das du nicht bei clinti geparkt hast-bei dem gibt es nix mit KK, der macht grosse löcher.
http://www.youtube.com/watch?v=9wB3S_8y ... re=related

(wie schimmel weiter vorne schon erwähnte)
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon H.B. » Mo Jul 18, 2011 18:42

xyxy hat geschrieben: :lol: weit gefehlt!
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/14565503


AbL Statement klingt nach Irreführung der Beamten
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Mo Jul 18, 2011 20:40

Altmeister hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Armes Deutschland, Rechtsstaat wo sich manche ihre Rechte selber machen, da möchte man doch wirklich seine militärische Ausbildung mal weiter vertiefen.


Hallo,

habe nicht gewußt, dass es so viele schießwütige Landwirte gibt. Habe immer geglaubt,
was ich erlebt habe, wäre eine Ausnahme.

War vor sechs Jahren auf dem Weg mit meinem Trecker und einem Wohnwagen von Bückeburg nach Oldenburg.

Für "Ortskundige in Wagenfeld"

Zu später Stunde brauchte ich einen Schlafplatz, den ich zwischen Ströhen und Wagenfeld
rechts abbiegend fand. Ich stand auf dem Seitenstreifen einer Straße die zu einer
Torfstation führte. Eine Behinderung der Straße war nicht gegeben.

Zu nächtlicher Stunde wurde ich aufgefordert den Platz zu räumen denn es sei
Privatgrund. Ich sah keinen Grund aufzubrechen, denn es sah nach einem öffentlichem
Verkehrsraum aus.

Nach einiger Zeit wurde dann mit einem KK Gewehr durch die Gegend geschossen,
den Schützen konnte ich nicht sehen. Fluchtartig habe ich meinen Standplatz verlassen und
bin total erschöpft in Wagenfeld angekommen.

Ich gehöre nicht zu den Leuten die Ställe anstecken oder auch andere strafbare
Handlungen begehen.

Mit freundlichem Gruß
Altmeister



@Altmeister

Er hat Dich doch darauf hingewiesen, dass es sich um Privatbesitz handelt. Hättest Du irgendwo höflich gefragt, ob du da in Deinem Wagen irgendwo nächtigen darfst, wäre da sicher was möglich gewesen. Aber wenn ich jemanden auf meinem Land mit einem Bauwagen erwischen würde und der geht nicht mal nach dem man ihn dazu aufgefordert hat, würde ich auch schritte ergreifen. Allerdings würde ich nicht schießen. Du hast es aber doch provoziert, hätte dich ja entschuldigen können. Wahrscheinlich hast du ihn angemotzt, von wegen: "Was soll dass, lass mich knacken!" Wie man es in den Wald ruft, so schallt es heraus. Ich fahre nicht durch die Gegend und campe wild auf privaten Ländereien. ich habe auch schon Leute beim grillen auf meinem Land erwischt, die habe ich auch von Stück gejagt. Fragen und nicht einfach aneignen heißt die Devise. Wie würdest Du es finden wenn andere Leute sich auf deinem Land breit machen oder hast Du kein eigenes?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Mo Jul 18, 2011 22:35

Cairon hat geschrieben:@Altmeister

Er hat Dich doch darauf hingewiesen, dass es sich um Privatbesitz handelt. Hättest Du irgendwo höflich gefragt, ob du da in Deinem Wagen irgendwo nächtigen darfst, wäre da sicher was möglich gewesen. Aber wenn ich jemanden auf meinem Land mit einem Bauwagen erwischen würde und der geht nicht mal nach dem man ihn dazu aufgefordert hat, würde ich auch schritte ergreifen. Allerdings würde ich nicht schießen. Du hast es aber doch provoziert, hätte dich ja entschuldigen können. Wahrscheinlich hast du ihn angemotzt, von wegen: "Was soll dass, lass mich knacken!" Wie man es in den Wald ruft, so schallt es heraus. Ich fahre nicht durch die Gegend und campe wild auf privaten Ländereien. ich habe auch schon Leute beim grillen auf meinem Land erwischt, die habe ich auch von Stück gejagt. Fragen und nicht einfach aneignen heißt die Devise. Wie würdest Du es finden wenn andere Leute sich auf deinem Land breit machen oder hast Du kein eigenes?



Du bist ein kluges Kerlchen,

das nächste Haus war weit und breit nicht zu sehen, es handelte sich um eine schmale
Straße mit einem Grünstreifen welcher den Karakter eines öffentlichen Verkehrsraumes
hatte. Der Rand des Grünstreifens war mit Büschen bewachsen, da hinter befand sich Ackerland.

Im öffentlichen Verkehrsraum eine Nacht zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit
parken und schlafen ist kein wildes Campen.

Altmeister

P.S. Mein Gespann besteht aus einem Deutz und einem Wohnwagen.
Altmeister
 
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Altmeister » Di Jul 19, 2011 8:51

schimmel hat geschrieben:...oder warste besoffen?


Hallo,

"Nein einfach nur müde von der Fahrt"

Gruß Altmeister
Altmeister seit über 40 Jahren

P.S.
Ich beantworte auch unverschämte Fragen.
Altmeister
 
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Di Jul 19, 2011 9:15

Noch ein Megaprojekt:
http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/ ... 2580.shtml

Da sollte mal das Kartellamt einschreiten, wenn so viele Kühe ihre Milch zusammen in einen Tank liefern.... Absprachen? n8 j
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon Cairon » Di Jul 19, 2011 11:22

Da hat Reini schon recht, ist alles eine Frage der Definition und der regionalen Gegebenheiten. Als ich vor ca. 15 Jahren in Colorado war, da haben wir einen Milchviehbetrieb besucht, der hatte 2300 und wollte gerade auf 4600 aufstocken. Dass hat da keinen Menschen wirklich interessiert. Und der Betrieb war eher noch einer von den Kleinen. Der größte Rindermäster denn wir dort getroffen haben hatte 125.000 Mastrinder und der größte Schweinehalter machte 80.000 Sauen im geschlossenen System. War da völlig normal. Dass es dort keine Probleme gab, mag aber eben auch daran liegen, dass Colorado 269.601 km² groß ist und dort 5.029.196 Menschen leben(Zensus 2010), dass heißt dort leben 19 Einwohner/km². Außerdem hat da jeder Einwohner noch eine direkte bzw. indirekte Verbindung zur Landwirtschaft bzw. arbeitet auf den Farmen mit. Da herrscht einfach eine ganz andere Mentalität gegenüber der Landwirtschaft vor und Bauern bzw. Farmer werden da wirklich hoch angesehen.

Hier haben die Menschen doch gar keinen echten Bezug mehr zu ihrem Essen, für viele kommt es nur noch aus dem Laden und die Bauern bauen nur Ställe um Tiere zu quälen. Das Bambi-Syndrom lässt grüßen. Hätten wir hier nicht den Hof gehabt wäre ich wohl drüben geblieben, ich hatte ein Stellenangebot als Verwalter auf 10.000 ha. Die Arbeit wäre dort nicht leichter gewesen, aber es war schön mit Menschen zusammen zu sein, die Landwirte wertschätzen.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon H.B. » Mi Jul 20, 2011 8:51

Wollt ich auch grad einstellen, ist mal was anderes.

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 26954.html
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Mi Jul 20, 2011 11:38

http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/ ... -satt.html
„moderner Hexenverbrennung“.
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon H.B. » Do Jul 21, 2011 7:49

H.B. hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben: :lol: weit gefehlt!
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/14565503


AbL Statement klingt nach Irreführung der Beamten


AbL fordert mehr Brandschutz: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-428118.html

Ob das gegen ihre Verbündeten hilft? Die zünden bisher ja sowieso nur leere neue Ställe an....
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon xyxy » Do Jul 21, 2011 8:14

schimmel hat geschrieben:Immer das selbe Geseiere....die Rettung von Kühen aus der Anbindung aus den dunklen, verwinkelten mit Deckenlastiger Heulagerung versehenen Stallungen ....

Müsst man halt einige davon abfackeln, damit man dann verbesserten Brandschutz zum Schutz gegen Brandstiftung vom Gesetzgeber einfordern kann. :klug:
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Re: Bauern vertreiben Tierschützer von Baustelle

Beitragvon forenkobold » Do Jul 21, 2011 8:33

xyxy hat geschrieben:http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2650696/Visbek-Wiesenhof-Konzern-hat-es-satt.html
„moderner Hexenverbrennung“.



Edgar Verheyen sagt im Foyer, dass sein Beitrag noch gar nicht fertig sei, „wir filmen bestimmt noch bis August“. Von Kampagnenjournalismus könne keine Rede sei, „ich gehe völlig unvoreingenommen an das Thema heran“.


Der Titel der Reportage soll lauten: „Das System Wiesenhof. Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und Umwelt ausbeutet.“

Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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