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"Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnvoll?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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212 Beiträge • Seite 5 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 15
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 16:55

Laut unserem Erzeugerfax was ich erhalte, sind die Kälberpreise diese Woche mal richtig eingebrochen auf den hiesigen Märkten.
Letzte Woche FV oder WBB Bullenkälber um -50 Cent /kg, diese Woche um -1 Euro / kg.
Da fehlen bei einem 80 kg Kalb schonmal 120 Euro netto.
Und es dürfte weiter abwärts gehen weil sich die Futtersituation weiter zuspitzt.
Schlachtkühe sollen preislich auch brutal einbrechen.
Dann noch deutlich höhere Kraftfutterpreise.
Dazu weniger Milch durch die Dauerhitze und Futterzukauf wenn überhaupt möglich.

Ich glaub die Milchbauern brauchen mind. 5 Cent mehr, nur um die wichtigsten Ausfälle auszugleichen.
In schlechten Lagen deutlich mehr...
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 01, 2018 17:04

Fassi hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Die Gewässer sind leer WEIL die Erdbeer- und Gemüseaffen alles an Wasser wegsaugen! :evil: :evil:


Und auch die Ballungszentren. Vorhin im Radio gehört, im Vogelsberg sinkt der Grundwasserpegel, weil das Rhein- Main- Gebiet Wasser zieht und kein bißchen sparsam damit umgeht, während die Vogelsberger Wasser sparen, wo es nur geht. Da gibt's Ortschaften, wo die Brunnen täglich mit Tankwagen befüllt werden, damit die überhaupt Wasser aus der Leitung haben.

Übrigens zum Bewässern von Obstbäumen. Davon können die Kirschenanbauer hierum nur träumen. Die dürfen nämlich nur mit eigenem Wasser, aber nicht mit Oberflächengewässern oder irgendwelchen Extrabrunnen. Dementsprechend ssehen hier die Obstbäume an den Hängen auch aus. Von daher kann der Wasserbedarf für Obst- und Gemüsebauern ruhig reguliert und meinetwegen auch zu geteilt werden. Ich kann man Grünland auch nicht bewässern, obwohl es das dringend nötig hätte (hier fehlen seit Mitte April insgesamt 200l/m2) und das Vieh langsam aber sicher Futter braucht.

Gruß



Inner Nachbarstadt muss der Trinkewasserdruck bereits runter geregelt werden.
Der norddeutsche Gemüsemagnat hingegen darf teilweise bis zu 40 Meter tief das Wasser aus dem Boden saugen.
Und die örtlichen Sportvereine beregnen ihren Fussballrasen. :roll: :roll:

Die Viehtränken an meinen Weiden sind bereits alle trocken.
Zum Glück hab ich noch einige Kubitäiner mit denen ich die Tränken füllen kann.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 17:08

Bin mal gespannt wie sich der BV schlägt.
Der Erfolg dürfte dünn ausfallen. Vielleicht gibts wieder eine art Gewinnglättung die 95 % der Betriebe nichts bringt dazu zinslose Darlehen und die Prämie wird 3 Wochen früher ausbezahlt.
Also im Grunde nichts.
Ich glaube die IG Metall würde da auf die Barrikaden gehen, wenn aufgrund " höherer Gewalt " die zu vertretenden Arbeiter deutliche Einkommensverluste hinehmen müßten.
Man sieht doch welchen Stellenwert die Landwirtschaft heute hat : keinen.

Man kann natürlich gegenhalten das eh genug Nahrungsmittel da sind, und die Marktwirtschaft das regelt, aber sowas wäre der IG Metall egal.
Ich kenn deren aggressive und knallharte Vorgehensweise gegenüber Arbeitgeber weil mein Sohn in diesem Bereich arbeitet und ich die Rundbriefe mitlese.
Wenn die Arbeitgeber nicht spuren wird rigoros gestreikt, und wenn ein Unternehmen aufgrund der Streik-Verzögerungen Millionen an Vertragsstrafen zahlen muss, ist das der IG Metall und den meisten Arbeitern völlig egal. Das ist nochmal ein zusätzliches Druckmittel um den eigenen Standpunkt durchzuboxen.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon Paule1 » Mi Aug 01, 2018 17:19

Also bei uns ist es nicht so schlimm :idea: W`G 68dt/ha--W`Raps 41 dt/ha-.W`Weizen 90dt/ha Mais und `Z`rüben leben noch

Bauern sprechen von Katastrophe

01.08.2018 - 11:54 Uhr

Wie groß sind die Einbußen bei Weizen, Mais und Heu? Die ohnehin alarmierten Bauern setzen ihre Ernte-Prognose deutlich herunter – sprechen sogar von einer Katastrophe.

Statt zunächst geschätzter 41 Millionen Tonnen sei nur mit einer Menge von rund 36 Millionen Tonnen zu rechnen, teilte der Bauernverband in einer neuen Zwischenbilanz der laufenden Ernte mit.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/ernte/bauern-ernte-bilanz-56501206.bild.html
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon T5060 » Mi Aug 01, 2018 17:49

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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon elchtestversagt » Mi Aug 01, 2018 17:56

Man sieht doch anhand der Medien, wie der Deutsche für blöd verkauft wird.
Der hört nur von Trockenheit in Deutschland, und der Bauer jammert wieder nach Subventionen.
Ist dem doch vollkommen egal, solange die Regale voll sind, ist ja ein Nord-Ostdeutsches Problem...
Ich hab in den Nachrichten noch nirgends gehört, was man aus dem Landwirtschaftlichen Teil auch jeden Tag hört: Das es anderswo nicht viel besser ist. Es herrscht Trockenheit im gesamten Skandinadischen Raum, im nördlichen Ostblock, in der Schwarzmeerregion, in England, mittlerweile in Nord-Frankreich, in Brasilien, Great Plains, sprich alle wichtigen Ackerbauregionen incl sogar halb China.
Alle ernten nicht das, was die ernten müssten.
Sprich auf den Märkten tummeln sich nicht nur Deutschland, die fehlende Mengen zukaufen müssen, sondern auch andere Märkte.
Und wenn der Billige Jakob (Deutschland) was braucht, wird es teuer.
Der Bauernverband hätte die Klappe halten sollen und sich aufs nächste Jahr freuen sollen, und dann sollte er nochmal dezent nachfragen, ob man wirklich Bio will und warum man dem Afrikaner auch die letzten Agrarreste abkauft.
In 2003 hatten wir auch eine grosse Dürre, aber der Preis ist nur marginal gestiegen. In 2005 aber war das erste Jahr, wo der Weizen aus dem 10 Euro Bereich ausgebrochen ist, er hat es zwar versucht, da wieder hin zu kommen, aber ab 2012 war endgültig aus mit den niedrigen Preisen. Und 2010 hab ich schon gesagt, das der Weizen sich die nächsten 10 Jahre immer um 15 Euro halten wird ( hat ich schon vergessen, ein Nachbar hat mich da neulich mal wieder drauf angesprochen...).
Dieses Jahr werden die Preise nicht in den Himmel wachsen, und ich denke, einige werden noch einen langen Hals machen, denn auch wenn die Preise schon gestiegen sind, man soll das Verkaufen nicht vergessen. Denn die grosse Abrechnung kommt erst in der nächsten Ernte.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon Lonar » Mi Aug 01, 2018 18:50

So jetzt darf man als Bio Bauer in Niedersachsen auch konventionelles Grundfutter füttern wenn man sonst kein anderes bekommt.
Ferengi fahr dir die Siloplatte voll billiger wisst du dein Futter die nächsten Jahre nicht mehr bekommen. ;-)
Ich möchte ebend noch anmerken das in Niedersachsen der Herbstschnitt bei Övf Futterzwischenfrüchten noch nicht freigegeben ist.
Schön wie man sich im Ministerium die Rosinen rauspicken kann...
Zum Thema Futterbörse: Man muss sagen das sowas staalich einfach nicht gewollt ist. Es wäre möglich, wenn einem wirklich was dran liegen würde das sich was bewegt. Aber dann hätte man das im Frühjahr mit der Gülle genauso machen können. Die Preise wirst du nicht festsetzen können dann wird der Verkäufer versuchen den Staat richtig abzuzocken. Aber es wäre ja allen geholfen wenn man jedefalls abgabebereite Landwirte mit Preis und Menge auflisten würde...
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon 714er » Mi Aug 01, 2018 19:18

Bei wochenblatt.com ist eine eingerichtet, bin aber noch nicht reingekommen.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 01, 2018 19:26

Lonar hat geschrieben:So jetzt darf man als Bio Bauer in Niedersachsen auch konventionelles Grundfutter füttern wenn man sonst kein anderes bekommt.
Ferengi fahr dir die Siloplatte voll billiger wisst du dein Futter die nächsten Jahre nicht mehr bekommen. ;-)



Ich hab soviel eigenes Futter, daß ich sogar welches verkaufen kann. ;)
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 20:59

T5060 hat geschrieben: Butterpreis sinkt um 10 Cent


Wer will es den Molkereien übel nehmen, bzw auch dem LEH der dahinter steckt ?
ist doch ähnlich wie bei den Tankstellen. Die geben Preissteigerungen sofort weiter, Preissenkungen mit Verzögerungen ebenso wird erhöht bei Ferienzeit und zu bestimmten Wochentagen.
Zudem braucht der LEH billigen Butter um die Kundschaft anzulocken. Und wenn das den Strukturwandel weiter beschleunigt, alles ganz im Sinne und mit dem Segen der Politik könnt ihr euch sicher sein. Der großteils vom Staat finanzierte BV wird nicht gegen seinen Meister ankämpfen, was Erzeugerpreise betrifft. Das sind nur kleine ( nutzlose ) Schaukämpfe, medienwirksam ausgetragen, wenn der BV wieder mal höhere Preise fordert.

Preisabsprachen lassen sich nach wie vor problemlos durchsetzen. Haben auch die Brauereien vor Jahren so gemacht, bis dann einer ( unter Strafbefreiung ) ausgepackt hat und die anderen alle eins auf dei Mütze bekamen mit über 300 Millionen Euro an Strafen. :mrgreen:

Manipuliert wird überall, sei auch noch kurz das Beispiel Zins genannt. Sowas hätte vor Jahren keiner für möglich gehalten. Aber auch da waren nur wenige an einem Tisch versammelt.... :mrgreen:
Und wenn die wenigen LEH den Butterpreis gemeinsam senken, ist das so. Da gibt es kein entrinnen.

Gibt eigentlich nur ein Problem. Die Erzeuger ( hohe Stückzahl ) kannst du nicht unter einen Hut bringen. Nicht weil es Landwirte sind, sondern viele Erzeuger mit vielen untersch. Interessen. Das funktioniert nicht, siehe Milchstreik 2008. Auch nicht wenn sie sich bündeln.
Das würde auch bei Mechanikern oder Metzgern nicht funktionieren. Also kein Vorwurf an Landwirte.

Ganz anders bei den Molkereien, LEH oder die genannten Tankstellen, bzw die wenigen, hinterstehenden Konzernen. Und wenn sie es geschickt anstellen ist das Kartellamt machtlos. Das sollte ohnehin aufgelöst werden, völlig nutzlos.
Das mit Preisabsprachen funktioniert nur dort, wo es wenige Konkurrenten mit gleichen Interessen sind, und die sind sich meist schnell einig. Nur müssen auch alle dicht halten.

Selbst wenn der Liter Milch auf den Tag genau, bei allen Handelsketten auf den Cent gleich teuer ist, kann das Kartellamt nicht handeln.
So eine Behörde braucht keiner.

De Landwirte wird das richtig hart treffen. Nur wer bereit ist privates kapital zu verbrennen ( was bei Vollkostenrechnungen in D. der Fall ist, z.b. kein Pachtansatz der Eigenflächen, kein Lohnansatz berücksichtigen, usw ) darf weiter wirtschaften oder sagen wir : weiter gurken.
Gut, hoch subventioniertes Biogas mal ausgenommen, aber sonst wird nach einer Vollkostenrechnung bei nahezu keinem Landwirt der von Erzeugerpreisen leben muss, Geld verdient.
Ich hab lange gebraucht das einzusehen, aber als ichs irgendwann endlich kapiert habe, musste ich meinen Mann stehen und meinem interessierten Junior striktes Landwirtschaftsverbot erteilen.
Aber wer meint gegen Windmühlen ankämpfen zu wollen, soll das machen. Der Erfolg wird mehr als dürftig ausfallen, befürchte ich.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon T5060 » Mi Aug 01, 2018 21:46

Naja die hatten im Vorgriff auf die Bundes-Millardenspende schonmal den Reibach abschöpfen wollen,
jetzt muss der Verbraucher dann nächste Woche mit erheblichen Preisaufschlägen leben.

Die nächsten Themen sind "Lagerhaltung von Rindfleisch" und wie füttere ich Kühe nicht auf Leistung, sondern auf Überleben.

Die Dürre wird einfach in den nächsten Monaten 10 % der Milcherzeuger zur Produktionseinstellung veranlassen.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 21:51

T5060 hat geschrieben:jetzt muss der Verbraucher dann nächste Woche mit erheblichen Preisaufschlägen leben.


Wenn dem so ist wird in Kürze die EU Prämie abgeschafft werden oder steht zur Debatte, was Oettinger eh schon angekündigt hat .... :mrgreen:
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon T5060 » Mi Aug 01, 2018 22:44

marius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:jetzt muss der Verbraucher dann nächste Woche mit erheblichen Preisaufschlägen leben.


Wenn dem so ist wird in Kürze die EU Prämie abgeschafft werden oder steht zur Debatte, was Oettinger eh schon angekündigt hat .... :mrgreen:


Habe ich nichts dagegen. Bei 3/4 der Zukunftsbetriebe wirkt sich das gewinnerhöhend aus.
Die Kosten für Pacht und Maschinen sinken drastisch.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 22:48

Also wirklich passendes Avatar Bild zu deinen Aussagen. :lol:
Wobei mir der Trump im Schaukasten um Längen symphatischer war....nicht nur wegen seiner Politik.
Zuletzt geändert von marius am Mi Aug 01, 2018 22:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre" Ist das sinnv

Beitragvon Fassi » Mi Aug 01, 2018 22:49

https://youtu.be/cWz4JqgdNf0

Mal ein vernünftiges Statement zur Dürre und dem Blödsinn mit der Forderung nach einer Milliarde Entschädigung.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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