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Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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452 Beiträge • Seite 18 von 31 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 31

Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » So Jan 17, 2021 6:32

Tinyburli hat geschrieben:Nein, er läuft immer noch nicht.
Ich habe jetzt erst vor zwei Stunden mit meinem Finanzamt gesprochen:
Die Vermietung der Elektroautos geht nach § 22.3 EStG zu machen.
Die Einkünfte würden unter Sonstige Einkünfte fallen und Verluste könnten nur mit diesen Einkünften verrechnet werden.
Eine Gewerbeanmeldúng ist nicht nötig.

3.
1-Einkünfte aus Leistungen, soweit sie weder zu anderen Einkunftsarten (§ 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 6) noch zu den Einkünften im Sinne der Nummern 1, 1a, 2 oder 4 gehören, z. B. Einkünfte aus gelegentlichen Vermittlungen und aus der Vermietung beweglicher Gegenstände.
2-Solche Einkünfte sind nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie weniger als 256 Euro im Kalenderjahr betragen haben.
3-Übersteigen die Werbungskosten die Einnahmen, so darf der übersteigende Betrag bei Ermittlung des Einkommens nicht ausgeglichen werden; er darf auch nicht nach § 10d abgezogen werden.
4-Die Verluste mindern jedoch nach Maßgabe des § 10d die Einkünfte, die der Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen Veranlagungszeitraum oder in den folgenden Veranlagungszeiträumen aus Leistungen im Sinne des Satzes 1 erzielt hat oder erzielt; § 10d Absatz 4 gilt entsprechend;



Vorsteuer kann gezogen werden wegen der Wiederholungsabsicht.


Das erscheint jetzt dann ein bisschen ungeschickt.
Da werde ich wohl nichts abschreiben können, wenn das so geht.

Aber ich nutze die Fahrzeuge ja auch für meinen Geschäftsbetrieb bei meiner Baustelle im Dorf, der PV und auch der Landwirtschaft.

Wenn ich da die dann mehr als 10 % betrieblich nutze, kann ich die doch betrieblich verbuchen und dann auch abschreiben, oder nicht?

Pkw betrieblich nutzen

Die meisten Selbstständigen haben ein Auto, das sie sowohl betrieblich als auch privat nutzen. Im Steuerrecht nennt man das einen gemischt genutzten Pkw. Die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen hängt in diesem Fall vor allem vom Umfang der betrieblichen Nutzung ab: Wird das Fahrzeug für mehr als 50% der Fahrten betrieblich genutzt, gehört es zum Betriebsvermögen – sind weniger als 10% der Fahrten betrieblich, bleibt es immer im Privatvermögen. Bei einem betrieblichen Nutzungsanteil von 10% bis 50% müssen Sie entscheiden, ob das Auto Betriebsvermögen werden soll, oder nicht.

Wenn ein Auto zum notwendigen oder gewillkürten Betriebsvermögen gehört, sind die Abschreibung und die laufenden Kosten immer in voller Höhe als Betriebsausgabe abzugsfähig. Ausnahmen davon gibt es nur bei Reisenebenkosten und Unfallkosten im Zusammenhang mit einer privaten Fahrt. Auf der anderen Seite muss im Fall der Entnahme ins Privatvermögen der Marktwert oder im Falle des Verkaufs der Verkaufserlös als Betriebseinnahme erfasst werden.
Privatanteil versteuern: Fahrtenbuch oder pauschale 1%-Methode? (hier nur 1/4 %!)
Wenn Sie Ihren Pkw zu über 50 % betrieblich nutzen, müssen Sie die privat gefahrenen Kilometer versteuern (Privatanteil). Um die Steuer zu ermitteln, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder führen Sie ein Fahrtenbuch, oder Sie nutzen die pauschale 1%-Methode. Dabei wird monatlich 1% des Listenpreises (plus Kosten für Sonderausstattung und Umsatzsteuer) als fiktive Betriebseinnahme in der EÜR berücksichtigt.

In manchen Fällen ist es allerdings günstiger, ein Fahrtenbuch zu führen – der Aufwand zahlt sich finanziell in folgenden Fällen aus:

Der Pkw wird nur in geringem Umfang zu Privatfahrten genutzt.
Der Listenpreis des Pkw ist sehr hoch.
Der Pkw ist schon älter und bereits abgeschrieben.
Der Pkw ist gebraucht gekauft worden.
Die Fahrleistung und die laufenden Kosten sind niedrig.
Bei Anwendung der 1 %-Methode wäre kein einziger Euro als Betriebsausgabe abziehbar, da der Privatanteil so hoch ist wie die gesamten Kfz-Kosten.
Im Betriebsvermögen befinden sich mehrere Pkw, und ohne Fahrtenbuch müsste für jedes Fahrzeug ein Privatanteil nach der 1 %-Methode versteuert werden.
Die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb spielen keine oder nur eine geringe Rolle (wenige Fahrten und/oder geringe Entfernung; Wohnung und Büro im selben Haus).


An ein Fahrtenbuch stellt die Finanzverwaltung einige formale Anforderungen, auf deren Einhaltung sie auch besteht. So muss das Fahrtenbuch ganzjährig lückenlos, zeitnah und in geschlossener Form erstellt werden. Insbesondere der letzte Punkt wird oft nicht eingehalten – eine lose Zettelsammlung oder beispielsweise eine Excel-Tabelle wird nicht akzeptiert, denn hier können nachträgliche Einfügungen, Streichungen oder Veränderungen nicht ausgeschlossen werden! Dann war die ganze Mühe umsonst, und es wird doch die 1%-Methode zugrunde gelegt.
Fahrzeug im Privatvermögen behalten?
Manchmal ist es günstiger, den Pkw im Privatvermögen zu halten und nur die Kosten, die auf die betriebliche Nutzung entfallen, als Betriebsausgabe geltend zu machen. Das ist bei einer betrieblichen Nutzung bis zu 50% möglich.

Vor allem wenn Sie den Pkw nach ein paar Jahren verkaufen, profitieren Sie von dieser Gestaltung. Beim Privat-Pkw fließt der Verkaufserlös nämlich in Ihre Tasche und der Fiskus geht leer aus.

Sie sollten sich allerdings nicht mit der mickrigen Reisekostenpauschale von 0,30 Euro pro betrieblich gefahrenen Kilometer begnügen. Rechnen Sie einfach aus, wie hoch die tatsächlichen Kilometerkosten sind. Meist liegen sie weit über der Pauschale.


https://www.steuertipps.de/selbststaend ... irmenwagen
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » So Jan 17, 2021 9:19

Jetzt habe ich dann auch noch eine Email an meine Jagdgenossen geschrieben, dass ich bisschend Werbung mache mit meiner Verleiherei:

Hallo Jagdgenossen,

zu der dringend zu machenden Abstimmung über den neuen / alten Pächter ist zu sagen, dass das weiterhin nicht möglich ist wegen dem Corona und das neue Jahr hat begonnen, wie das alte aufgehört hat.

Zu Elektroauto:
Ich habe mir zwei Elektroautos angeschafft und vermiete diese auch. Der E- Up kostet 45,- den Tag, der Suda nur 30,-. Dabei ist der Akku voll aufgeladen und ermöglicht eine Reichweite von ca. 200 km. Die Fahrzeuge können kostenlos an meiner Steckdose in Unterlaimbach 22 nachgeladen werden, das ist mit inbegriffen.
Buchen bitte über Snappcar, da das dann versichert ist:
Suda:
https://www.snappcar.de/auto-mieten/aut ... d8d5f59a06
E-Up:
https://www.snappcar.de/auto-mieten/aut ... 61e65ed4e4

Durch den hohen Zuschuss von momentan 9000,- ist aber auch der Kauf eines Elektroautos sehr überlegenswert.

Zu neue Fenster:

Zur Zeit gibt es für den Austausch alter Fenster in neue Fenster einen BAFA- Zuschuss von 20 %. Wenn man auch einen Sarnierungsplan vom Energieberater (bei mir Stefan Distler Baudenbach) machen läßt, erhöht sich der Zuschuss auf 25 %.
Dabei ist zu beachten, dass die Erstellung des Sarnierungsplans zwar teurer ist, man da drauf aber einen höheren Zuschuss bekommt. Bei der Einzelmaßnahme sinds 50 % und bei dem Sarnierungsplan aber 80 %.
Die Kosten sind dadurch für die Energieberatung etwa gleich, mit dem Sarnierungsplan hat man aber 5 % mehr Zuschuss!

Mir hat die Dorferneuerung, Herr Reinl an 2018 mündlich zugesagt, 10 % zahlen zu wollen bei Austausch der Fenster am neuen Haus auch bei weißen Fenstern und ohne Sprossen.

Jetzt, wo ich es machen will, verlangen die plötzlich die unsinnigen Sprossen und wollen sich an die Zusage nicht mehr erinnern.

Dann wünsche ich Euch weiterhin alles Gute und verbleibe


Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon weissnich » So Jan 17, 2021 12:43

fährt der suda wieder?

das halbe pv geier yt wartet schon auf die sudas.. der rollende heimspeicher :lol: :lol:
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Mo Jan 18, 2021 4:47

Ich habe die beiden Autos jetzt fast 2 Monate und überlege, wie das dann jetzt steuerlich aussieht:

Ich denke, beim E- Up werde ich so 10 - 50 % betriebliche Nutzung haben. Ich habe ja die Vorsteuer bekommen und versteuere dann 1/4 % des listenpreises monatlich als Privat.

Beim Suda, den ich zu nur 25,- den Tag verleihe werde ich zu mehr als 90 % geschäftlich nutzen und kann dann den IAB und Sonderabschreibung 20 % nutzen, denke ich. Da werde ich vermutlich ein Fahrtenbuch führen müssen um die 90 % nachzuweisen.

https://www.ebay.de/itm/2-St%C3%BCck-Fa ... 3677885545

Das mache ich dann halt.
Ich habe ihn für 9990,- brutto bekommen. Plus Zusatzkosten = 10500,-
Durch das Verleihen werde ich vermutlich unter dem Sockelbetrag bleiben und dann auf die Einkünfte nach § 22 EStG keine Steuer zahlen müssen.
Ich schreibe ihn auf 6 Jahre ab.
Den Privatanteil nach Fahrtenbuch muß ich versteuern.

Dann nach 6 Jahren werde ich ihn als Zwischenspeicher für meine PV hernehmen, aber das weiß ich noch nicht so genau, wie das dann in 6 Jahren aussieht.
Zuletzt geändert von Tinyburli am Fr Jan 22, 2021 0:18, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon weissnich » Di Jan 19, 2021 11:57

ich seh den zukünftigen einsatz dieser fahrzeuge wirklich als rollender speicher.. man fährt zu ner ladesäule im winter läd auf und klemmt zuhaus wieder zur versorgung an.. im sommer macht man den strom mit pv.. dann kannste den versorgeranschluss abklemmen :wink:
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Do Jan 21, 2021 10:14

Um sieben heute Früh hat der Spießl dann bei mir geklingelt und um 8.00 war das Auto dann repariert. Der ist ganz schön auf Zack, will heute noch 2 in Bayern richten und vielleicht noch einen in Dresden.

Übrigens verkauft der auch die Autos von den Chinesen. Und er hat momentan welche mit Transportschäden für umme 9000,-.

Bei den Autos sind Folienreste auf der Lackierung und Rostspuren auf den Bremsscheiben.

Ein solches Auto hätte er bereits nach Hamburg verkauft an einen, der den 40 kWh Akku ausschlachten will.

Und mein Kumpel und ich überlegen da jetzt auch ganz stark, vielleicht noch so einen billigeren dann noch dazuzukaufen.

Also der §22 EStG gefällt mir nicht so sehr, und die Nachfrage nach den Autos zum leihen ist ja auch gegen Null, da lassen wir das Verleihen dann und machen die geschäftliche Nutzung mit 1/4 % vom Listenpreis Privatentnahme dann monatlich.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon SF3400 » Do Jan 21, 2021 18:47

Tinyburli hat geschrieben:Also der §22 EStG gefällt mir nicht so sehr, und die Nachfrage nach den Autos zum leihen ist ja auch gegen Null, da lassen wir das Verleihen dann und machen die geschäftliche Nutzung mit 1/4 % vom Listenpreis Privatentnahme dann monatlich.


So ein Teil kann man nach meiner Meinung weder vermieten noch sollte man so was kaufen außer man ist beratungsresistent :!: :!:
Gilt übrigens auch für China-Schlepper.

Du hast doch sowohl beim China- Schlepper als auch beim Suda innerhalb kürzester Zeit Schiffbruch erlitten :!:

Finde es gut dass du so offen über die Probleme mit den Vehikeln berichtest aber dann es wiederum schade dass du NICHTS daraus lernst :!:

Tiny, ich dachte die Vermietung der E-Autos wäre das Geschäftsmodel. Die Nachfrage hält sich ja anscheinend sehr in Grenzen, oder?
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon SF3400 » Do Jan 21, 2021 19:52

landwirt 100 hat geschrieben:E-auto-Vermietung läuft höchstens in Berlin, Hamburg oder München, denn aufm Land gibt es keine autolosen Hipster.
Wer braucht denn aufm Land einen Mietwagen? Verunfallte oder defekte Autos, die in der Werkstatt sind, aber die bekommen den Leihwagen von der Werkstatt gestellt.


Kann dir nur zustimmen!

.... und dann noch im Außenbereich. Völlig sinnlos!

In einem Ort in der Nähe mit ca. 40000 Einwohner war mal kurzzeitig eine Niederlassung eines sehr bekannten
Autovermieters. War gang schnell wieder verschwunden.

Es hat sich mir nie erschlossen was die Beweggründe für die Eröffnung der Niederlassung waren.
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Neo-LW » Do Jan 21, 2021 21:00

Moin,

Autovermietungen rechnen sich in Städten ab etwa 100'000 Einwohner.

Bei uns in der Gemeinde verucht jemand seit 20 Jahren seinen VW-Polo 1 zu vermieten.
Er hat mir schon ein paar mal vorgerechnet, wie billig das für einen Fahranfänger wäre.
Meinen Fragen nach passiver Sicherheit und Airbags des Vehikels weicht er immer aus.
Gegen Aufpreis würde er sogar aktuellen TÜV und ein MW/UKW-Radio anbieten.
Aber einen Kunden hat er bisher nicht gefunden.


Olli
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Fr Jan 22, 2021 0:08

Ja, das wäre schon sehr billig, den Suda bei mir zu mieten. Ich habe ja bei Snappcar nur 25,- den Tag geschrieben. Und da ist der Akku ja randvoll mit fast 200 km dann frei. Und das Nachladen ist ja auch frei an meiner Steckdose.

Da kann man ja so 10,- für ersparte Spritkosten rechnen und dann kostet der Tag nur noch 15,-! Wo sonst bekommt man das so günstig?

Aber naja, der § 22 EStG spricht ja da dagegen, weil man die Ausgaben nur mit den Einnahmen aus der Vermietung verrechnen kann.

Ich nehme die Fahrzeuge dann ins Betriebsvermögen mit mehr als 10 % betrieblicher Nutzung und nehme halt den Privatanteil mit 1/4 % vom Listenpreis monatlich hin.

Ich kriege ja die MWSt ausbezahlt.
Der E-Up kostet dann nur 8880,-
Abschreibung auf 6 Jahre 1200,- -> 300,- Steuerersparnis
1/4 % vom Listenpreis = 55 ;- = x12 = 720,- -> 180,- Steuerkosten
Ergibt insgesamt Steuerersparnis im Jahr = 120,- -> in 6 Jahren dann 720,-
Ergibt dann effektive Kosten von 8880,- - 720,- = 8160,-
Spritkosten spare ich ja auch. Vielleicht so 200,- im Jahr = 1200,-
Und die KFZ- Steuer entfällt = 100 x 6 = 600,-
8200,- - 1800 = 6400,-
Ich habe dann vergleichbare Kosten von 6400,- gehabt.
Und ich nehme mir vor, den dann in 6 Jahren für diesen Nettopreis wieder zu verkaufen. Und dann hätte sich ja alles egalisiert und ich hätte ganz günstig, fast umsonst das 'Auto die 6 Jahre gehabt.

Die Versicherung habe ich noch vergessen: Das sind ja so 150,- im Jahr = 900,- in 6 Jahren dann.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon SF3400 » Fr Jan 22, 2021 9:13

Tinyburli hat geschrieben:Ja, das wäre schon sehr billig, den Suda bei mir zu mieten. Ich habe ja bei Snappcar nur 25,- den Tag geschrieben. Und da ist der Akku ja randvoll mit fast 200 km dann frei. Und das Nachladen ist ja auch frei an meiner Steckdose.

Da kann man ja so 10,- für ersparte Spritkosten rechnen und dann kostet der Tag nur noch 15,-! Wo sonst bekommt man das so günstig?


Wie heißt nochmals das Sprichwort: „Was nichts ist kostet auch nichts“.

Nachdem Crashtest des ADAC und der nichtverbauten Sicherheitstecnik müsstest du eigentlich noch Geld drauflegen. :mrgreen:
Zuletzt geändert von SF3400 am Fr Jan 22, 2021 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Isarland » Fr Jan 22, 2021 9:40

Tinyburli hat geschrieben:Ich habe dann vergleichbare Kosten von 6400,- gehabt.
Und ich nehme mir vor, den dann in 6 Jahren für diesen Nettopreis wieder zu verkaufen. Und dann hätte sich ja alles egalisiert und ich hätte ganz günstig, fast umsonst das 'Auto die 6 Jahre gehabt.


In sechs Jahren ist der Suda schon längst durch die Schrottpresse gewandert.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » So Jan 24, 2021 15:39

Isarland, das war meine Betrachtung des E- Up.
Aber ich weiß noch nicht genau, wie ichs dann auch mache.

Vermutlich werde ich den E- Up in 4 Monaten dann verkaufen und den Suda fahr ich halt.

Und in 7 Jahren ist meine erste PV- Anlage abgelaufen und dann kann ich den Akku als fetten Hausspeicher verwenden um den Eigenverbrauch zu optimieren.

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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Di Feb 02, 2021 15:09

Oder vielleicht den E- Soul von Kia?

https://www.mydealz.de/deals/kia-e-soul ... d-comments

22000,- und ist vielleicht eine Alternative.

Vom E- Up habe ich die Förderung jetzt bekommen. Beim Suda waren wir 14 Tage später dran, und weil da der Preis nicht so ganz mit dem Preis von der BAFA- Liste übereinstimmt, sind wir noch etwas unsicher, ob das glatt geht, oder wir dann eine korrigierte Rechnung nochmal der BAFA dann schicken müssen.



Ansonsten laufen die Fahrzeuge sehr schön, jetzt im Winter fahre ich ja nicht sehr viel.



Ich habe den E- Up mal den wirkaufendeinAuto.de angeboten und die bieten mir mehr als 15 000,- an.



Ich denke mein Plan geht auf und ich kann ihn teurer verkaufen, als ich ihn gekauft habe.
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