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Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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452 Beiträge • Seite 19 von 31 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 31

Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Sa Feb 20, 2021 2:51

Ich will jetzt vielleicht den Suda als Hausspeicher konfigurieren:



Vielleicht geht der Goodwe Wechselrichter zu verwenden. Muß das noch eroieren.

Geht leider auch nicht, der Goodwe!

Dann bleibt nur die Bastellösung:


https://youtu.be/r_3nQ2tI6tQ

Bastellösung Suda als Heimspeicher


Ich habe rumgeschaut, und es sieht so aus, dass sämtliche Wechselrichterhersteller eine Batterie verlangen mit RS485 oder CAN- Schnittstelle.

Aber das hat der Suda ja nicht.

So als Bastellösung habe ich mir jetzt folgendes überlegt:

Wir könnten den bordeigenen Wechselstromlader verwenden und Ihn von einer PV- Anlage mit Wechselstrom über eine Schaltuhr von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr beladen.

Wir könnten bei 3 kW Leistung x 7 Stunden etwa 20 kWh am Tag in die Batterie bringen.

Zum Entladen würden wir einen Umschaltekontakt von der Schaltuhr verwenden. Der würde über ein Schütz einen kleinen ca. 5 kW Wechselrichter ans AC- Netz schalten, welcher seine DC- Spannung von der Batterie des Suda bekommen würde.

Natürlich braucht es dazu noch eine Spannungsüberwachung der Batterie, die bei Minimum das Schütz ausschaltet, und so Tiefentladung verhindert.

Als Wechselrichter müssten wir einen mit Nulleinspeisung nehmen, dass nicht zu viel Batteriestrom sinnlos eingespeist würde.

Ein bisschen viel Aufwand für die paar kWh, die nachts verbraucht werden.
Mit Wärmepumpenverbrauch wäre das aber schon interessant .

Die Gleichstromanbindung ans Auto ginge über die CCS- Steckdose zu machen. Es müßte eine Brücke in der Ladebox gemacht werden. Das CCS- Ladeschütz würde überbrückt und ein sicheres CCS- laden ist nicht mehr gewährleistet. Dadurch ist das Auto nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen und es muß an seinen festen Platz stehen bleiben. Da das aber ein hohes Sicherheitsrisiko ist, scheidet diese Möglichkeit für mich aus.

Als Alternativen könnte man das von der Batterie kommende Kabel anschneiden und da ein 4 oder 6 mm² Solarkabel draufklemmen.

Die zweite Alternative ist, man bohrt die Box an und führt die Kabel in die Box und klemmt auf die ankommenden Stromschienen drauf.

Ich würde die letztere Möglichkeit bevorzugen, da mir das am Sichersten erscheint. Das Solarkabel wird mit normalen MC4 Steckern konfektioniert, wie sie in der Photovoltaik üblich sind.

Dies sind so meine Gedanken, wie man das machen könnte und man muss sich der Gefährlichkeit der Hochvoltspannung mit 380 V bewußt sein. Ich weise hier ausdrücklich darauf hin, dass das nur ausgebildete Elektriker machen dürfen, die sich der Gefahr bewusst sind.

Die Bezugsquellen für günstige Komponenten:

Suda SA01: Oliver Spießl Auetal bei Hanover (9000,-)

Transport: günstiger Pole (300,-)
Die Whatsappnummer des Polen, der deutsch spricht und schreibt ist: 004915164510799

[7:23 AM, 17.11.2020] Dreilaendergmbh: G .P.G. LOGISTICS POLAND
Nowogrodzka 31 / 414
00-511 Warszawa
UST. id nr.PL7010974078
[7:24 AM, 17.11.2020] Dreilaendergmbh: Ich grüße Sie,
Unser Chef heißt Gia Mamasakhlisi

Solax 5 kW Wechselrichter: (715,-)

https://www.alma-solarshop.de/solax-pow ... -5000.html

https://www.mydealz.de/deals/mittelstar ... 00-1659647

Laut dem Stolpi sollte der Zähler SDM630 vom Verkäufer des Wechselrichters gekauft werden. (130,-)

Die Spannungsüberwachung mit entsprechendem Spannungsteiler und diesem Teil hier von Aliexpress:

https://de.aliexpress.com/item/32996240 ... 4c4dhFmhsa

Aber bei mir ists ja noch nicht so dringend, dass ich das dann gleich morgen machen würde.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Di Mär 09, 2021 1:11

Die Aufkäufer von Mobile.de wollen nur 13080,- für den E-Up bezahlen!

Da schaue ich nch Dänemark. Denke da bekomme ich vielleicht so 16 000,-.

https://tff-forum.de/t/model-3-gut-verk ... n/83350/28


Der Thread hier ist ziemlich lange, und ich will jetzt dann, wenn mein E- Up und der Suda so 6 Monate alt sind, die mit Gewinn mach Dänemark hinüber verkaufen.


"matzeber
2
Okt. '20

Hier und da liest man etwas, dass Teslas, die älter als 6 Monate sind und mehr als 6000km gelaufen sind, relativ gut zu hohen Preisen Abnehmer in Dänemark finden.
Hat jemand so seinen Tesla verkauft und kann seine Erfahrungswerte hier teilen?

"
Was der matzeber hier fragt, würde mich auch interessieren, da meine Autos jetzt bald ein halbes Jahr sein werden.


Ich nehme an, die mindestens 6000 km beziehen sich auf die Luxussteuer, die dann entfallen wird.


Wo kann man das nachlesen?
Was denkt Ihr darüber?


Auf der dänischen Verkaufsplattform werden jedenfalls ganz schön hohe Preise verlangt:
https://www.bilbasen.dk/brugt/bil/vw/e- ... rom=&hpto=

Einfuhr von Gebrauchtfahrzeugen aus einem anderen EU-LandWas gilt als „Gebrauchtfahrzeug“?

Als gebraucht gelten Fahrzeuge, die

vor mehr als sechs Monaten in Betrieb genommen wurden und
mehr als 6 000 Kilometer zurückgelegt haben.

Diese Bedingungen müssen zum Zeitpunkt des Kaufs erfüllt sein.

Ein Fahrzeug kann also immer noch als neu gelten, selbst wenn Sie es aus zweiter Hand kaufen!
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 11, 2021 13:25

Jetzt müssen wir das nochmal durchdenken, wie das dann jetzt mit den beiden Autos ist.

1. der E-Up fährt schöner und sicherer als der Suda
2. der Suda ist größer
3. der E- Up hat große Heckklappe und als Zweisitzer auch beachtlichen Stauraum
4. Beim Suda geht das CCS- laden nicht optimal. Wechselstromladen geht.
5. Einer muß weg. Der E- Up läßt sich leichter verkaufen.
6. Wenn ich unter 6000 km nach Dänemark verkaufe, kann ich Umsatzsteuer behalten
7. Ich bekomme den E-Up leichter weg nach DK. Er bleibt im Privatvermögen. Der Verkauf geht ohne Steuer, weil Gegenstand des täglichen Gebrauchs!
8. Der Suda muß dann auch weg, weil unsicher.
9. Der Suda bleibt auch im Privatvermögen, weil vielleicht auch teurer verkauft werden kann als gekauft.
10. So ganz sicher bin ich mir aber nicht bei alle dem.

Da bei solchen Alltagsgeschäften fast immer Verluste anfallen, hat der Gesetzgeber das BFH-Urteil allerdings ausgehebelt und in § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG der Hinweis eingefügt worden, dass Veräußerungsgeschäfte mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs von der Steuerpflicht ausgenommen sind.
Zuletzt geändert von Tinyburli am Do Mär 11, 2021 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Neo-LW » Do Mär 11, 2021 13:32

Moin,

am Besten ein vernünftiges Auto mit Dieselmotor beschaffen.

Das fährt immer, kann man notfalls verkaufen,
und mit Rapsöl aus eigener Erzeugung betanken.

Ist also im Krisenfall von der Lieferung von Fremdenergie unabhängig.


Olli
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 11, 2021 13:35

Nein, Olli, ich brauche was, wo ich meinen PV- Strom verfahren kann.

Das ist jedes Mal sehr erhebend, den Stecker einzustecken!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Neo-LW » Do Mär 11, 2021 13:41

Moin,

Tinyburli hat geschrieben:Nein, Olli, ich brauche was, wo ich meinen PV- Strom verfahren kann.

Das ist jedes Mal sehr erhebend, den Stecker einzustecken!



Insbesondere bei den nächtlichen Ladezeiten, weil man ja tagsüber mit dem Vehikel
rumgurken will.

Oder ist da ein Leitungsroller dran, der 50 km Kabel aufspult ?


Olli
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Fr Mär 12, 2021 14:42

Heute Früh habe ich dann nochmal mit einer ganz kratzbürstigen Tussy vom Finanzamt telefoniert.

Gestern schon hat die mich angerufen, wo denn meine Gewerbeanmeldung für die Fahrzeugverleihung bliebe.

Ich habe der gesagt, das wäre so mit der Einkommenstelle besprochen, ich bräuchte das nicht. Sie sagt, sie wolle Rücksprache nehmen.

Dann hat sie noch gefragt, ob Sie mich anrufen dürfe, was ich bejaht habe.

Heute Früh habe ich sie dann zurückgerufen und nachgefragt.

Sie sagt, Sie hätte noch nicht mit dem anderen SB gesprochen und gibt mir keinerlei Auskünfte. Zum Schluß unterbricht Sie das Gespräch ganz apruppt, ohne in keinster Weise auf meine Fragen zu antworten. Nein Sie sagt, ich soll zum Steuerberater gehen und droht mir ein Fahrenbuch an.

Jetzt dann habe ich Ihr noch eine Email geschrieben, die Autos wären privat und die Versteuerung ginge nach ESTG § 22.3, wie das mir der andere Herr gesagt hat.

Obwohl Sie sich ja so kratzbürstig und unkooperativ gegeben hat, habe ich Ihr dann auch noch einen schönen Tage gewunschen in meiner Email.

Gerne hätte ich das schon mit der besprochen, wie das steuerlich ist, wenn ich ein Auto ins europäische Ausland verkaufe, dass da, wenn noch keine 6000 km drauf sind das als Neu gilt und dann die Umsatzsteuer im Ausland anfällt.

Aber keine Auskunft, mit keiner Silbe!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Sa Mär 13, 2021 16:02

Das mit dem E- Up und Dänemark wird ja zu 95 % klappen, denke ich mir.

Der hier hat Interesse, will aber erst ein Angebot machen, wenn er kaufen kann:

https://www.ev-remarketing.com/

Und mit dem hier habe ich auch mal kurz telefoniert:

https://www.diluxu.com/

Der Ove Kröger macht auch Export nach DK.

Wir kaufen Dein Auto haben ja für den E- Up ja schon mal 15400,- geboten!

Dann kann man auch bei HUK - Ankauf nachfragen.

Denke, da fahre ich mal hin nach Fürth in die Würzburger Str. 171 (Carglas)

Und da kommt mir der Skoda Enyaq iV 50 in den Sinn:

Listenpreis bei 33800,-€

Da kann man Anhängerkupplung anbauen und auch ganz schön was ziehen!

Denke, den kriegt man so für 23 000,-

Da muß ich dann mal bei meinauto.de und die anderen üblichen Verdächtigen anfragen.

Denke so 300 km kann man dann mit dem an einem Stück im Sommer fahren.

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 72182d3e43
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Mi Mär 17, 2021 4:56

Der Händler, der den Skoda Enyaq bei Mobile.de für 22979,- stehen hatte ist der Michael Glaubrecht e.K. aus Torgau, gleich hinter Leipzig, dort in der Gegend.
Ich bestelle mir da jetzt einen mit dem kleinen Akku mit 50 kWh und in blau und der Standardkonfiguration mit nichts weiter dran.
So in der 47. Kalenderwoche soll der dann geliefert werden sagt der freundliche Verkäufer, Herr Baatz.
Da kann ich mir dann eine AHK anbauen und bis zu 1000 kg ziehen.
Die ID.4 kosten ja ab 24900,-. Da spar ich ja schon mal 2000,- im Vergleich zu dem.
Und ich kann das ja abwarten bis Dezember, bis der dann geliefert wird.
Und wenn dann wiederum das halbe Jahr um ist, kann ich den ja vielleicht auch wieder verkaufen mit bisschen Gewinn!
Wichtig ist halt, dass die Fahrzeuge im Privatvermögen bleiben und dann steuerfrei, weil Gegenstand des täglichen Gebrauchs wieder als gebraucht mit mehr als 6000 km verkauft werden können.

Meine Anzeige bei Mobile mit dem E-Up findet auch Beachtung, so 60 merken sich den da. Wenn ich dann nicht bei WKDA verkaufen kann, werde ich schon einen Ausländer finden, der den mir abkauft. Da bin ich optimistisch.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 25, 2021 6:01

Ich muß da mal den Falke loben und das Landtreff- Forum überhaupt, die es mir ermöglichen, hier meine Gedanken zu Papier zu bringen und die User, die mir immer wieder weiterhelfen bei meinen Spinnereien.

Da bin ich von anderen Foren (Motortalk, Photovoltaikforum) ganz anderes gewohnt, deren Moderatoren das nicht so liberal handhaben und mich ganz stark restriktieren. Also dank Dir, Falke.

Was ich da jetzt rausgekriegt habe, erscheint es sinnvoll bei meinen zwei Elektroautos den Suda ins gewillkürte Betriebsvermögen der PV- Anlage zu nehmen:

- Ich kann ihn abschreiben und dadurch sinkt dann auch die Gewerbesteuer ein bisschen.

Ansonsten bin ich fleißig beim Lesen im Teslaforum, die Ihr Model 3 da möglichst teuer verkaufen wollen.

Weil den E- Up werde ich ja dann auch verkaufen im Juni und das mache ich analog zu den Freunden dort im Teslaforum auch so ungefähr.

Und bis dahin habe ich Zeit, meinen Acker mit Gras anzusäen, das ich die nächsten Tage machen werde.

Bei meinem Video habe ich in paar Tagen bereits jetzt schon über 330 Zuschauer:

https://youtu.be/s5ByC6fmR74
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Rhöner80 » Do Mär 25, 2021 8:54

Gewerbesteuer?
Dann musst du aber eine große PV haben.

Gruß
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Isarland » Do Mär 25, 2021 10:04

Tinyburli hat geschrieben:Ich muß da mal den Falke loben und das Landtreff- Forum überhaupt, die es mir ermöglichen, hier meine Gedanken zu Papier zu bringen und die User, die mir immer wieder weiterhelfen bei meinen Spinnereien.

Da bin ich von anderen Foren (Motortalk, Photovoltaikforum) ganz anderes gewohnt, deren Moderatoren das nicht so liberal handhaben und mich ganz stark restriktieren. Also dank Dir, Falke.

Was ich da jetzt rausgekriegt habe, erscheint es sinnvoll bei meinen zwei Elektroautos den Suda ins gewillkürte Betriebsvermögen der PV- Anlage zu nehmen:

- Ich kann ihn abschreiben und dadurch sinkt dann auch die Gewerbesteuer ein bisschen.

Ansonsten bin ich fleißig beim Lesen im Teslaforum, die Ihr Model 3 da möglichst teuer verkaufen wollen.

Weil den E- Up werde ich ja dann auch verkaufen im Juni und das mache ich analog zu den Freunden dort im Teslaforum auch so ungefähr.

Und bis dahin habe ich Zeit, meinen Acker mit Gras anzusäen, das ich die nächsten Tage machen werde.

Bei meinem Video habe ich in paar Tagen bereits jetzt schon über 330 Zuschauer:

https://youtu.be/s5ByC6fmR74

Der Falke weiß schon, dass wir in diesen schweren Zeiten, auch mal lachen wollen. :lol:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 25, 2021 17:48

Ja, Isarland, ich weiß ja, Du bist einer der wenigen Follower, die mir auch mal einen Daumen hoch auf meinem Kanal geben.

Das Video mit dem Enyaq hat bei meinen Videos bis jetzt den größten Zuspruch!

Und ich rechne ja dass das bei dem auch so gehen könnte, und ich paar Euros gut machen könnte.

Der Suda allerdings, der wird mir wohl bleiben, da hält sich die Nachfrage in Grenzen, ist ja auch kein Wunder bei der schlechten Presse!

Und ich brauch ja auch selber was zum Fahren. Und der Spießl arbeitet ja auch daran, das CCS- laden zu verbessern, dass das mal auch normal und überall gehen wird. Und dann taugt der ja auch für mich.

Ja, hab schon bisschen PV am Dach. Praktisch Strom im Überfluss, und da darum gefällt mir ja das elektrische Autofahren so gut.

Wenn ich da das Teslaforum so betrachte und das Model 3, dann wird das Model 3 so etwa für 43 500,- abzüglich 6000,- BAFA = 37 500,- gekauft.

Nach halbjähriger Benutzung bekommen die User dann auch wieder so etwa 37 500,- ungefähr. Also haben die praktisch nichts verloren in dem halben Jahr und bekommen dann wieder ein neues Fahrzeug!

Wenn ich dann den Enyaq mit 23 000,- ansetze, hoffe ich dann, den vielleicht für 28 000,- wieder verkauft zu bekommen. Wird schwierig werden!

Aber jedenfalls ist der Enyaq ca. 14 000,- günstiger als der kleine Tesla. Und der ist ja VW- Qualität.

Denke, das könnte schon dann auch klappen.

Und der Enyaq ist ja der Bruder vom VW ID.4!
Der ID.4 wird bei Bilbasen.dk so mit 300 000 bis 400 000 DKK gehandelt. Das sind so 40 bis 50 000,-€!
Wenn ich da da drüber nachdenke, könnten bei dem Enyaq vielleicht dann auch so 30 000,-€ möglich sein!

Und gerade habe ich wieder in den Nachrichten gehört, der Ausstieg aus der Verbrennertechnik soll noch früher erfolgen, als bisher gedacht.

Also, wir sind da schon auf dem richtigen Weg!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Sa Apr 03, 2021 5:37

Die Frau Finanzamt hat Ihre Drohung wahr gemacht und ich muß jetzt für beide Elektroautos Fahrtenbücher führen.

Mittlerweilen habe ich auch schon Verleihungen durchgeführt. Ich werde dann mit dem E- Up mehr die privaten Fahrten machen, und mit dem Suda mehr die geschäftlichen.

Bei Snappcar biete ich die ja an. E-Up zu 49,- den Tag und den Suda zu 25,-.

Erst dachte ich, fährst über 6000 km drauf und dann verkaufst den E-Up als gebraucht teuer an einen Dänen. Ich werde aber nicht so viele km zusammenbekommen bis Ende Mai.

Die im Teslaforum schreiben auch, WKDA würde verhältnismäßig sehr gute Preise bieten. Da denke ich mir, wenn die mir über 15 000,- dann bieten, gebe ich denen den E- Up und ich habe am wenigsten Aufwand.

Allerdings bei Mobile.de haben den auch schon 95 geparkt bisher. Sind ja noch fast zwei Monate hin, bis das Ernst wird.

Und wenn ich mir etwas Mühe gebe, komme ich vielleicht dann doch auf über 6000 km. Und dann würde sich bei den Dänen ja keine MWSt. ergeben. Ich würde einen wesentlich höheren Preis verlangen können. Allerdings die WKDA hornorieren das leider nicht. Die sagen dann : Mehr km, weniger Preis!

Naja, das Elektrofahren macht ja auch Spaß. Mit dem E-Up mehr als mit dem Suda!

Da muß ich dann jetzt dann ganz viel privat mit meinem E- Up fahren, dass ich die 6000 überschreite.

Aber erst mal muß ich meinen Acker fertig machen mit der Graseinsaat. Muß da nochmal drübersäen, dass das dann bisschen dicker steht, das Gras! Ansonsten kommen die vom Amt dann vielleicht daher, da steht nicht genug Wiese am Acker und ich muß das Acker zu Wiesenprogramm vielleicht wieder zurückzahlen. Da muß ich aufpassen! Ist schon ein Kreuz mit den vielen Vorschriften bei den Behörden.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Betriebs- KFZ anschaffen oder nicht?

Beitragvon Tinyburli » Di Apr 06, 2021 5:55

Was ist denn die Intention von der Finanzamtstussy, dass die mir Fahrtenbücher führen auferlegt?

Will die mir zu viele geschäftliche Nutzung anhängen, dass ich den E- Up dann in meinen Betrieb einbuchen muß mit der Folge, dass ich den Zugewinn beim Verkauf dann versteuern muß?

Normal ist es ja eher umgekehrt, dass man an einem PKW zu viele privat gefahrene km hat, und den betrieblich nicht abschreiben kann! Ja, Isarland, das ist irgendwie ungewöhnlich und für mich nicht leicht zu durchschauen.

Ich denke mir, eine betrieblich Nutzung muß ich möglichst vermeiden mit dem E- Up, und ich habe ja auch noch den Suda, den ich ja für die betrieblichen Fahrten leicht hernehmen kann.

Weil, wenn der E- Up dann ja ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs ist, brauche ich ja den Gewinn, den ich mir mit Ihm beim Verkauf erhoffe, nicht zu versteuern.

Und der Andere Herr sagte ja ich könne das mit Umsatzsteuer machen, wenn ich denn eine Wiederholungsabsicht hätte.

Und da führe ich dann halt die Fahrtenbücher mit den beiden Autos und sehe zu, dass der E-Up mehr privat und der Suda eher mehr geschäftlich ist.

Wie das dann jetzt dann mit dem Verkauf am gescheitesten geht, bin ich mir auch nicht sicher und meine mal, verkaufe den E- Up dann mit so 15 000,- an die Wir kaufen Dein Auto, und dann vielleicht mit über 6000 km an einen Vermittler oder einen Dänen direkt.

Die im Teslaforum schreiben in letzter Zeit meist, dass die WKDA ganz gut zahlen würden und die Vermittler eher weniger. Manche verkaufen dann aber auch zu guten Preisen an Dänen oder Finnen direkt.

Ich muß dann ja auch noch 6 Wochen warten, dass ich dann das Auto dem Ove Kröger und dem ev- Remarketing anbiete.

Bis dahin geniese ich das angenehme elektrische Fahren mit meinem VW- E-Up und fahre bisschen spazieren mit.

Ich denke, ich werde mal zu den Wir kaufen Dein Auto hinfahren, was die zu den 6000 km meinen, ob ich die drauffahren soll oder nicht!
Mit freundlichen Grüssen
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