Danke für Deine Reaktion. Wenn das bei Dir so klappt ist das doch super. Ich habe nicht so arg viel Erfahrung
im Holzverkauf. Wenn dann über die WBV und die hat mir halt entsprechende "Vorschriften" was das bereit
legen des Holzen angeht gemacht.
Keines meiner Waldstücke ist so erschlossen, das ein LKW auch nur in die Nähe käme, geschweige denn beladen
wieder zurück.
Einige meiner Waldnachbarn rücken Langholz aus dem Bestand, teils über schlammige Rückegassen, und dann
noch zum Teil über LoF Straßen / Wege bis in den Ort, das finde ich absolut unverhältnissmäßig. Vor allem wenn
ich mir die Stärkeklassen so ansehe und wie der Preis bei uns aktuell ist.
Ich würde mein Holz halt so bereitlegen wie ich es als LKW Fahrer gerne vorfinden würde
durch die örtlichen Gegebenheiten ist ein Vorliefern per Rückewagen / Forwarder eh notwendig.
Hier mal zwei Bilder vom Einschlag
Was man auf den Bildern nur ansatzweise sehen kann, in der Nähe ist eine Straße und auf dem Gelände liegt ein Keller,
die Bäume wurden so gefällt, das sie möglichst von der Straße weg (Sicherheit) und möglichst nicht auf den Keller ge-
worfen wurden.
Wenns noch ging, dann so, dass die Stämme gut beigeseilt werden konnte. Ich aste die Bäume aus und schneide dann
sofort auf die gewünschte Länge (aktuell Brennholz 3m, Nutzholz das ich selber aufsäge 4,1m oder auch 3m).
Die Fixlängen kann ich dann problemlos mit meiner Technik beiseilen, aufladen und abfahren. Leider ist der Platz dort
sehr begrenzt, dh ich kann maximal eine bis zwei Wagenladungen (und auf meinen Rückewagen passt jetzt nicht so arg
viel) an den Abfuhrweg rücken.
Meist schau ich, dass wenn ich einen zweiten Mann beim Fällen habe, ich möglichst viel Fälle und auf Fixlängen schneide,
denn Helfer die Zeit haben sind rar gesäht und alleine gehe ich nicht zum Fällen raus.
cu
Johannes D.

der Jungpflanzen.