Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 13:56

Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Diskussionsforum für unsere Jäger
Forumsregeln
Schreibrechte in diesem Forum ab dem 1.6 nur noch für Gruppenmitglieder "Zugang Jägerforum". Mitgliedschaft über Persönlicher Bereich -> Benutzergruppen (ganz unten) beantragen! Danke
Thema gesperrt
1451 Beiträge • Seite 18 von 97 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 97

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon dappschaaf » So Apr 21, 2013 11:48

Fendt 820 Vario hat geschrieben:Wenn mal ein paar Menschen durch Wölfe Verletzt/sterben ist das auch nicht so schlimm, meistens sind sie ja selbst dran schuld, sieht ja aus wie ein Hund komm den Streicheln wir mal. Wenn man die in Ruhe lässt (falls man mal auf einen trift) sollte nichts passieren


Hallo,

du willst nicht mal Wölfe suchen gehen und streicheln wollen?
Damit würdest dann quasie dem Landtreff ein "Bärendienst" erweisen. :mrgreen:

Gruß
Dappschaaf
dappschaaf
 
Beiträge: 2677
Registriert: Sa Mai 16, 2009 11:24
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon MRG » So Apr 21, 2013 12:01

Fassi,

merkst Du was? Unter Zoologen und Tierpfleger ...also in Zoos! Im polnisch russischem Raum leben die Wisente frei, ohne Zaun und sind extrem menschenscheu. Die Bilder von zerlegtem Borstenvieh durch Wisente keine ich nicht, gestehe ich Dir aber zu. Ich rede von wild überlassene Wisente die sich frei entfalten können ohne Parkbesucher die mit Autos kommen, aussteigen und Fotos machen oder füttern.
Zuletzt geändert von MRG am So Apr 21, 2013 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
MRG
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa Jan 26, 2013 19:57
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Cairon » So Apr 21, 2013 12:05

MRG hat geschrieben:Welfenprinz,

sicher haben wir Natur! Auch eine kultivierte, ist Natur und zwar so natürlich das sich viele Pflanzen und Tierarten wieder einstellen. Bei vielen Arten stellt man sich die Frage nicht ob man sie nun braucht. Ich brauche keine Ratten und sicher viele andere auch nicht. Niemand kommt auf die Idee uns von dieser Plage zu befreien. Vielleicht weil es ohnehin zwecklos ist???


Ratten werden konsequent bekämpft. Dafür gibt es Schadnagerbekämpfer und die entsprechenden Vorschriften. Ich bekämpfe auf meinem Betrieb selber und schau die mal die Richtlinien der Qualitätssicherung an. das ratten nicht bekämpft würde ist ja wohl der größte Brüller überhaupt.

MRG hat geschrieben:Nun ist ein Raubtier zunehmend in deutschen Wäldern anzutreffen und auch in unserer Kulturlandschaft findet er sich sehr gut zurecht. Hätte er eine andere Bezeichnung als Tierart wäre er auch bestimmt anders aufgenommen worden. Es ist der WOLF und alleine der Name reicht schon um ihm den Krieg zu erklären. Warum?

An Wildschweine hat sich jeder mittlerweile gewöhnt obwohl sie sicher gefährlicher sind. Brauchen wir Wildschweine? Brauchen wir so viel Schalenwild in den Wäldern? Wir haben doch eine Kulturlandschaft und decken unseren Fleischbedarf zu 99% vom Metzger.


man sollte sich mal überlegen warum unsere Vorfahren bestimmte Tiere ausgerottet haben, die hatten dafür durchaus ihre Gründe. Heute erinnern sich leider nur noch wenige daran und die Erinnerung wird erst wieder aufkommen wenn die Probleme die gleiche sind wie damals. Dann wird der es wieder heißen, warum die Jäger nicht schon beizeiten eingegriffen haben.

Wildschweine brauchen wir auch nicht wirklich und bei uns werden sie stark bejagd, das Problem ist eben nur dass man sie schwer erwischt.

MRG hat geschrieben:Leider kann ich die Frage ob wir Wölfe und Bären in Deutschland brauchen nur als Provokation verstehen. Ich verstehe die Natur als Puzzle indem jedes Individuum seine Nische bezieht.
Auch der Wolf hat einen Nutzen für die Natur. Die Frage ist doch eher, können wir mit dem Wolf heute noch leben? Sicher stellt er eine Herausforderung für Landwirte da. Da wir aber nicht mehr in der Steinzeit leben, sollte dieses Problem doch beherrschbar sein. Wir könnten es sicher wenn sich in den Köpfen eine andere Haltung einstellt. Wenn man nicht den "bösen Blick" von wilden Wisenten und Wölfen sucht, sondern sie als das sieht was sie sind..... wilde Tiere unserer Heimat die uns genauso respektieren wie wir sie.


Genau das ist der Punkt, von den Landwirt wird gefordert diese Probleme zu regeln, die Kosten werden bei uns hängen bleiben. Erst gibt es ein paar kleine Entschädigungen, die dann recht schnell eingestellt werden. Wie wäre es denn mit einer Wolfssteuer von der dann Schäden bezahlt werden. Sobald sich die Bevölkerung an den Kosten für solche "Projekte" beteiligen muss wird die stimmung in der Gesellschaft sehr schnell umschlagen.
Ein positive Seite sehe ich beim Wolf, wenn sich eine entsprechende Population ausgebreitet hat werden die Wölfe auch eine Menge Katzen erlegen, dann wird es an der Front etwas ruhiger. Das Wolfsimage wird das aber nicht gerade fördern.

MRG hat geschrieben:Es gibt kein TÜV Siegel für den Wolf und keine Gebrauchsanweisung für den Umgang mit ihm denn er ist nun einmal wild. Generell sollten wir doch alle danach trachten so viel Natur wie möglich zu erhalten. Der Wolf bietet sich geradezu gratis an und besiedelt seine alte Heimat neu. Er hält sie also für tauglich und lebenswert trotz Kulturlandschaft! Zähmen wir doch einfach unsere Befürchtungen und erfreuen uns an seinem Anblick und lernen das von ihm nicht mehr Gefahr ausgeht als von seinem domestizierten Bruder, dem Hund.


Wir sollten nicht sehenden Auges in die Probleme unserer Vorfahren laufen, sondern unseren Lebensraum verteidigen. Der Ärger wird kommen und wir werden es noch erleben.

Und wo wir gerade beim Thema alte Probleme sind, warum habe unsere Vorfahren denn so viele Tümpel trocken gelegt? Jetzt werden hier auch wieder an allen Ecken von Naturschützern Modderlöcher angelegt. So lange bis wir auch hier wieder Malaria bekommen, das war nämlich vielerorts der Grund für die Trockenlegung von stehenden Tümpeln. Das Betrifft dann aber nicht nur die Bauern, sondern die ganze Bevölkerung. Unsere Vorfahren wussten schon was sie taten, nur leider haben es sehr viele Menschen inzwischen vergessen oder ignorieren es auf Grund ihrer persönlichen Ideologie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marschenfieber
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon MRG » So Apr 21, 2013 12:10

Rumpsteak,

ich bin weit davon entfernt hier jemand meine Meinung aufzudrängen als dieses Forum es mit mir vor hat. Der Wolf müsste Dich zuerst ja einmal angreifen damit Dein Argument greift...er hat es aber bislang nicht getan...bei niemanden. Hier geht man immer davon aus zu sagen, was wäre wenn. Jetzt werden sogar schon unsere Vorfahren gegen den Wolf bemüht obwohl es doch eher umgekehrt verlief. Die Hunde sind doch der Beweis oder sind sie vom Himmel gefallen? Warum trauen wir uns Hunde überhaupt noch zu? Sie beißen öfter als der Wolf und brauchen, ja brauchen tun wir ihn doch nur noch als Schoßhund heute.

Unser Leben in der heutigen Kulturlandschaft ist ungesund und weitaus gefährlicher als ein Leben mit dem Wolf. Stelle die vielen Verkehrstote doch einmal gegen die Tote durch Wölfe...absurd ... es wird nie so viele Tote durch Wölfe geben auch in hundert Jahren nicht! Wenn der Mensch weiter so fleißig "kultiviert" wie bisher, macht er sich das Leben unmöglich. Sicher sind wilde Tiere gefährlich und je größer desto gefährlicher für Menschen. Sie greifen aber nicht hirnlos alles an was sich bewegt sonst hätten unsere Vorfahren uns nicht zeugen können oder?

Der böse Blick der Wildente war ein Scherz aber auf diesem Niveau wird meistens argumentiert. Bitte strapaziere jetzt nicht auch noch die Tümpel und Malaria für Deine Zwecke. :wink:
MRG
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa Jan 26, 2013 19:57
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Landei123 » So Apr 21, 2013 13:04

Hallo zusammen,

also die Frage sollte eher sein, wieso sollten wir keine Bären und Füchse in Deutschland brauchen? Ich meine es sind ja auch bloß Tiere, die ein Recht auf Ihr Leben haben. =D
Landei123
 
Beiträge: 8
Registriert: Sa Apr 13, 2013 11:41
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon MRG » So Apr 21, 2013 13:16

Cairon,

das sind meine Worte und endlich einmal eine schlagkräftige Aussage. Der Landwirt wird durch den Wolf belastet, da gebe ich Dir Recht! Nach Schwarzwild und Fuchs bedient sich nun der Wolf gratis an Schafen oder Kälbern, das geht nicht! Hier sehe ich auch das einzige Problem. Gelingt es nicht den Wolf vom Nutzvieh fern zu halten werden sich auch die strengen EU Gesetze sicher ändern zum Leidwesen des Wolfes. Eine steuerliche Belastung würde sicher auch eine Wende im Denken der meisten Wolfsbefürworter auslösen. Zumal sie dann ungehemmt auf alle Tiere erweiterbar erscheint (Klapperstorchsteuer, Fuchssteuer usw.). Durchsetzbar scheint sie mir genauso wenig wie Gebühren für Kanalfähren. Umgekehrt wäre da eher ein Schuh draus...Steuern für Wolfsfreie Landstriche. Dem Landwirt gehört geholfen und zwar großzügig wenn der Wolf bleiben soll. Sicher wird auch unsere "kultivierte" Menschheit, nach Navi und Smartphone, irgend ein wirksames Mittel zur Wolfsabwehr erfinden :roll:
MRG
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa Jan 26, 2013 19:57
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Fassi » So Apr 21, 2013 13:34

Genau das ist der Punkt, von den Landwirt wird gefordert diese Probleme zu regeln, die Kosten werden bei uns hängen bleiben. Erst gibt es ein paar kleine Entschädigungen, die dann recht schnell eingestellt werden.


Nein, nein, die Wolfsbefürworter helfen einem doch: http://www.lausitz-wolf.de/index.php?id=1024 . Als Praktiker kommt man sich nur irgendwie gleich 2fach verarscht vor. 3 Zäune reichen zB max. für meine Bockherde (3 bis 6 Tiere) oder wenn ich jeden Tag umweide. Und wer hat sich da in die eigenen Taschen gewirtschaftet? Für 2.000€ kaufe ich min. 2 Geräte und min. 10 Zäune http://www.aforst.com/Weidezaun-Elektro ... -50-m.html (eher mehr, wegen Mengenrabatt ).

Erst gibt es ein paar kleine Entschädigungen, die dann recht schnell eingestellt werden.


Luchsrisse werden zB in Hessen gar nicht erst entschädigt, weil dann 1. jeder Luchsriss eine Schadensforderung stellen könnte und es fürs Land dann teuer werden könnte und 2. Wildtiere herrenlos sind. Sorgt für eine sehr Akzeptanz bei den Nutztierhaltern.

Es ist doch immer wieder schön, wenn eine Minderheit laut schreiend der Mehrheit ihre Meinung aufdrücken will, aber niemals für die dadurch entstehenden Kosten aufkommen will. Aber warten wir mal ab, wie gesagt, die deutschen Wölfe sind ja schon auf dem richtigen Weg.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
Benutzeravatar
Fassi
 
Beiträge: 7993
Registriert: Mi Feb 13, 2008 0:35
  • Website
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Rumpsteak » So Apr 21, 2013 15:18

MRG hat geschrieben:Rumpsteak,

ich bin weit davon entfernt hier jemand meine Meinung aufzudrängen als dieses Forum es mit mir vor hat. Der Wolf müsste Dich zuerst ja einmal angreifen damit Dein Argument greift...er hat es aber bislang nicht getan...bei niemanden. Hier geht man immer davon aus zu sagen, was wäre wenn. Jetzt werden sogar schon unsere Vorfahren gegen den Wolf bemüht obwohl es doch eher umgekehrt verlief. Die Hunde sind doch der Beweis oder sind sie vom Himmel gefallen? Warum trauen wir uns Hunde überhaupt noch zu? Sie beißen öfter als der Wolf und brauchen, ja brauchen tun wir ihn doch nur noch als Schoßhund heute.

Unser Leben in der heutigen Kulturlandschaft ist ungesund und weitaus gefährlicher als ein Leben mit dem Wolf. Stelle die vielen Verkehrstote doch einmal gegen die Tote durch Wölfe...absurd ... es wird nie so viele Tote durch Wölfe geben auch in hundert Jahren nicht! Wenn der Mensch weiter so fleißig "kultiviert" wie bisher, macht er sich das Leben unmöglich. Sicher sind wilde Tiere gefährlich und je größer desto gefährlicher für Menschen. Sie greifen aber nicht hirnlos alles an was sich bewegt sonst hätten unsere Vorfahren uns nicht zeugen können oder?

Der böse Blick der Wildente war ein Scherz aber auf diesem Niveau wird meistens argumentiert. Bitte strapaziere jetzt nicht auch noch die Tümpel und Malaria für Deine Zwecke. :wink:



Entschuldigung, ich konnte Deine Absicht nicht sofort erkennen. Du hast natürlich recht, erstmal müssen wir überhaupt was passieren lassen damit dagegen Vorgegangen wird :idea:. Ich habe schon mehr als einmal geschrieben das ich nichts gegen den Wolf habe, WENN er bejagt werden darf BEVOR er Überhand nimmt. Unsere Vorfahren, die weit aus weniger waren als die heutige Bevölkerung, haben den Wolf auch bejagt, und das obwohl es so viel weniger waren, was logischer Weise auch zu dem Umstand geführt hat das es weder Großstädte,noch andere Siedlungsräume von heutigen Ausmaß gab. Unberührte Natur war damals keine Seltenheit, wo gibts die heute noch ? In Polen jedenfalls nicht.. :wink:.

Bei dem Vergleich mit den Hunden wären wir dann auch bei dem von Dir angesprochenen Niveau angekommen, hier in Europa gibt es wohl weit aus mehr Hunde als Wölfe, die Gefahr von einem Hund gebissen zu werden ist also um ein vielfaches höher. Dein Vergleich mit den Verkehrsunfällen hinkt auch etwas, da könnte man in etwa genau so dagegen argumentieren. Allerdings wirst Du noch eine ganze Menge mehr Wildunfälle haben, in denen Wölfe verwickelt sind..weil: Wir sollen ja einfach machen lassen..das denken die Wölfe sich dann auch und in "100 Jahren" spricht keine Sau mehr von einer Schwarzwildplage, weil alle damit beschäftigt sein werden Ihre Haustiere im Garten "Wolfsfest" zu machen.

Also, alles wie gehabt..Deine Gedankengänge ergeben keinen Sinn. Was man Dir natürlich hoch anrechnen muss, ist das Du dem Forum aber insbesondere mir den Witz mit der Ente erklärt hast. Der war sooooo gut, da wär ich alleine nie drauf gekommen.. :o :roll:.
Rumpsteak
 
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Cairon » So Apr 21, 2013 15:31

@MRG

Das was Du Dir vorstellst wird aber nie passieren. Erst werden von der Politik große Versprechungen gemacht, es wird unterstützt...es wird entschädigt... usw. Und wenn das Kind dann im Brunnen liegt kann sich niemand mehr an diese Aussagen erinnern. Ich habe das mehr als einmal erlebt, selbst Dinge die vertraglich fetsgehalten wurden zählen dann nicht mehr und wenn man sich beschwert kommt nur: "Sie können ja gerne Klage einreichen." Und welche Aussichten Klagen gegen den Staat haben sollten die meisten wissen. Und die Politik rühmt sich mit den ach so tollen Wölfen. Wenn dann irgendwann ein Problem-Wolf auftaucht, der geschossen werden soll, dann gibt es Demos und Bürokratie ohne Ende. Vor ein paar Jahren hatten wir hier Kreuzungsschweine aus Hängebauchschwein und Wildschwein. Das ist kein jagdbares Wild, was war dass für ein Aufwand bis unsere Jäger eine Abschusserlaubnis bekamen.

Außerdem gibt es doch über viele Jahre erprobte Methoden sich vor Wölfen zu schützen, die sollen heute aber ja nicht mehr in Ordnung sein.

Für mich sind solche Meldungen einfach nur gute Meldungen: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... eberfahren

Und was das Marschenfieber angeht, so kannst du dir gerne die Moderlöcher anschauen die der Naturschutz hier angelegt hat. Einfach nur Löcher ohne zu und Abfluss, genau das was die Mücke mag, stehender Modder. Jetzt da noch genug Regen fällt, geht es ja noch aber warte mal wieder bis in den Sommer. Und diese Modderlöcher werden immer mehr.

Im Spätherbst des Jahres 1997 befassten sich der Umwelt- und der Gesundheitsausschuß des Cuxhavener Kreistages auf einer gemeinsamen Sitzung mit dem Thema: „Marschenfieber — Bericht über mögliche Malaria-Risiken in den Marschgebieten“ .

Ein Landarzt aus der Wesermarsch sowie eine Landwirtin hatten sich gegen die weitere „Vernässung“ der Moore und Marschen ausgesprochen und einen Antrag gestellt. Hintergrund und Auslöser dieser Diskussion war der Fang einer Mücke der Gattung Anopheles atroparvus, die auch als Überträgerin der Malaria und somit des Marschenfiebers angesehen wird, im Sommer 1997 im Kuhstall der Landwirtin.

Durch die fortschreitende Erwärmung Europas wird möglicherweise ein feuchtwarmes Klima geschaffen, das der Verbreitung von Mücken der Gattung Anopheles atroparvus Vorschub leistet.


http://www.cuxpedia.de/index.php/Marschenfieber

Soweit sind die Mücken nicht weg.

http://www.nwzonline.de/wesermarsch/pol ... 74361.html
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Kormoran2 » So Apr 21, 2013 16:23

@ MRG: Ich weiß nicht, warum du jetzt ständig versuchst, die Begegnung des Kamerateams mit einem aufgebrachten Wisentbullen ins Lächerliche zu ziehen. Ich schrieb nicht von bösem Blick sondern daß der Bulle sich "aufbaute". Wenn du gewisse Drohgebärden von Tieren nicht verstehst zu interpretieren, solltest du ab jetzt die Wittgensteiner Wälder besser meiden.

Als Jugendlicher war ich Modellsegelflieger. Damals konnte ich kennenlernen, wie schnell ein aggressiver Bulle wird, dessen Weide man betritt. Während ich 10m bis zum Zaun hatte, legte in der gleichen Zeit der Bulle 50m zurück, bergauf.

Eigentlich am liebsten wäre es mir noch, wenn das erste Opfer eines wildgewordenen Wisentbullen der Prinz von und zu Wittgenstein wäre, dessen Idee das Ganze war.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Kormoran2
 
Beiträge: 18839
Registriert: Di Dez 04, 2007 23:32
Wohnort: NRW/HSK
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon MRG » So Apr 21, 2013 19:05

Cairon,

das wäre dann das Thema: Brauchen wir Malaria ?

Wir kommen alle nicht auf einen Nenner...was nun? Interessant wäre es, alle Gedankenmodelle durchzuspielen um zu sehen wohin uns die eine Richtung führt um sie dann mit der anderen zu vergleichen. Hier habe ich, außer Befürchtungen, noch keine Argumente erkennen können, die meine Auffassung von Natur verändern würde.

Nun ist der Mensch doch selber schuld an der einen oder anderen Misere die er fabriziert hat. Es wird wärmer und schon höre ich; betoniert jedes Biotop zu sonst gibt es Malaria.

Ein Prinz von Wittgenstein handelt mit bester Absicht indem er Wisente auswildert (bestimmt nicht an der Autobahn oder dort wo viele Menschen zwangläufig durchtappern) und schon wird mir der böse Blick eines Wisentbullen vorgehalten. Wäre ich jetzt ein Opportunist wie Meister Isegrim und würde jetzt fragen, wie wollt ihr es denn gerne? Was würde man wohl als Antwort bekommen?
1. Rottet Wölfe aus/ wenn wir ihn nicht jagen dürfen fahren wir ihn platt
2. betoniert Feuchtgebiete zu
3. schlachtet Wisente ab
4. sperrt Städter weg die haben vom Landleben keine Ahnung
5. Business as usual ... und vor allem fragt die Leute hier im Forum denn sie wissen wie es geht

Na danke... und das soll keine Provokation sein? Ihr seid mir eine Gemeinde. Klar hat unsere Zukunft Herausforderungen für uns. Da ist die Anopheles Mücke, da ist die Klimaerwärmung, da ist der Rohstoffmangel und da ist der Wolf. Die Frage ob wir ihn nun brauchen habt ihr mir hier aus eurer Sicht beantwortet. Es ist ein wenig schmerzhaft zu hören wie ein Landtreff Forum über Natur, Toleranz und Gesetzestreue denkt. Mit dieser Härte wäre es nahezu legal die Weiden zu öffnen und Vieh auf die Autobahn zu treiben oder Bewässerungen zu blockieren damit Mücken keine Chance haben. Für Jäger wäre eine Großdemo im Wald, passend zur Jagd geeignet um zu zeigen das es nur miteinander geht. Ist das Niveau jetzt angemessen? Wir sollten von einander lernen und uns respektieren um Probleme gemeinsam zu bewältigen. Ich sehe im Moment nicht den Wolf als das Problem sondern nur eine sonderliche Gesinnung. Vielleicht haben wir den Wolf wirklich nicht verdient.

P.S. Brüller

Ratten werden zwar bekämpft aber mit welchem Erfolg?
Komm her hier sind noch drei Millionen!
MRG
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa Jan 26, 2013 19:57
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Cairon » So Apr 21, 2013 21:24

@MRG

ich will Dir mal was erzählen, an erste Stelle steht für mich meine Familie und die wirtschaftliche Grundlage meiner Familie ist unsere Hof. Wir leben hier nachweislich seid mehr als 12 Generationen, wie viele Generationen davor schon hier leben ist nicht mehr nachvollziehbar. Die erste urkundliche Erwähnung unseres Hofe datiert auf das Jahr 1157. Ich tue alle um unsere Hof zu erhalten und davon leben zu können, das ist mehr als nur ein Job.

MRG hat geschrieben:das wäre dann das Thema: Brauchen wir Malaria ?

Wir kommen alle nicht auf einen Nenner...was nun? Interessant wäre es, alle Gedankenmodelle durchzuspielen um zu sehen wohin uns die eine Richtung führt um sie dann mit der anderen zu vergleichen. Hier habe ich, außer Befürchtungen, noch keine Argumente erkennen können, die meine Auffassung von Natur verändern würde.


Mit dem Thema Marschenfieber ist nicht zu spaßen, auch wenn Du es ja anscheinend amüsant findest. Im Namen des Umwelt- und Naturschutzes werden ohne Rücksicht auf Verluste landwirtschaftliche Flächen zerstört und Landwirte werden gezwungen ihre eigenen Flächen nur noch eingeschränkt zu bewirtschaften (z.B. 28 a- Biotope). Sommerdeiche werden geschliffen, Domänen werden zu Ausgleichsflächen gemacht, die Bodenbrüter ziehen aus den Flächen weg, da es nur noch Reet gibt und Raubwild zu viel Deckung hat. Ich bin Schaubeauftragter des Wasserverbandes und habe ständig mit der unteren Naturschutzbehörde zu tun. Mit wird von diesen Behördenmenschen mit einer Selbstehrlichkeit die ihres gleichen sucht behandelt, würde ich meine Erlebnisse in Sachen Umweltschutz hier schildern, könnte ich 3 Tage durch schreiben. Und da wundert man sich, wenn Landwirte gleich rot sehen wenn solche Dinge auf den Tisch kommen. In jungen Jahren hatte ich wirklich etwas für die Natur über und habe Rücksicht genommen. Diese Rücksicht habe ich an verschiedenen Stellen bitter bezahlen müssen. Heute lasse ich nichts mehr hoch kommen was irgendwie schützenswert sein könnte, jeder Graben wird regelmäßig geräumt und alle Flächen werden möglichst intensiv genutzt. Verhält man sich anders kommt die untere Naturschutzbehörde und macht die aus den geschonten Bereichen ein 28a-Biotop und du kannst nicht mehr über dein Eigentum verfügen.
Bei der Grabenräumung sind wir immer verhalten vorgegangen, als wir einen Graben nach 30 Jahren auf Grund starker Versandung räumen mussten hatten wir 4 Ortstermine zur Vorbereitung. Nach der Räumung gab es großen Presserummel, Demos und eine Strafandrohung von 50.000 €. Nach 2,5 Jahren und unzähligen Briefwechseln und Terminen wurde die Sache eingestellt. Ich habe daraus gelernt, dass Zurückhaltung nur Ärger bedeutet. Ich räume heute deutlich intensiver als vor den Vorkommnissen. Je intensiver um so besser, denn dann hat der Naturschutz weniger Interesse.

MRG hat geschrieben:Nun ist der Mensch doch selber schuld an der einen oder anderen Misere die er fabriziert hat. Es wird wärmer und schon höre ich; betoniert jedes Biotop zu sonst gibt es Malaria.


Wenn es nur an der Veränderung des Klimas liegen würden, dann hätte es früher ja kein Marschenfieber geben dürfen. Die Bedingungen reichen schon jetzt, es fehlt nur noch der passende Erreger. Und so lange ist es nicht her. Und ich verspreche Dir, wenn erst mal wieder Fälle gibt, dann ist das Geschrei groß. Die Leute in den Städten sind dann ja nicht betroffen, aber die Pütten liegen nicht weit von meinem Hof entfernt und die Mücken treten hier jetzt schon bei entsprechenden Bedingungen plagenartig auf.

http://www.nwzonline.de/wirtschaft/wese ... 05083.html

MRG hat geschrieben:Ein Prinz von Wittgenstein handelt mit bester Absicht indem er Wisente auswildert (bestimmt nicht an der Autobahn oder dort wo viele Menschen zwangläufig durchtappern) und schon wird mir der böse Blick eines Wisentbullen vorgehalten. Wäre ich jetzt ein Opportunist wie Meister Isegrim und würde jetzt fragen, wie wollt ihr es denn gerne? Was würde man wohl als Antwort bekommen?


Die Auswilderung ist der Anfang des Problems, noch ist alles gut uns schön. Der Bestand wird sich vermehren und selbst wenn die 30 km² eingezäunt sind ist es nur eine Frage der Zeit bis es irgendwann zu Ausbrüchen kommt. Der Wolf, der aus dem Wildpark in der Wingst entwischt ist, ist doch ein schönes Beispiel. Zu dem Wolf kann ich Dir noch was erzählen. Ich bin mit dem Direktor des Parks in selben Tanzkreis und wir haben uns über den Wolf unterhalten. Das ist ein verhaltensauffälliger Wolf, er sollte kastriert werden. Man kam aber nicht an das Tier heran. Er hat hat selbst von schweren Elektrozäunen keinen Respekt, er nahm Drähte mit Netzanschluss ins Maul und zerrte daran und legte ein recht aggressives Verhalten an den Tag. Das habe ich direkt vom Parkdirektor. Das ist natürlich genau das richtige Tier um eine scheue, zurückhaltende Population aufzubauen.
Hast Du schon mal Umgang mit Großvieh gehabt? Hast Du schon mal Bullen verladen oder mit Rindern hantiert? Da geht selbst Profis schnell mal die Flatter und vor einem Bullen kannst Du nicht weglaufen, der ist schneller. Die Probleme werden kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

MRG hat geschrieben:1. Rottet Wölfe aus/ wenn wir ihn nicht jagen dürfen fahren wir ihn platt


Das ist doch auch dass was die Umweltschützer so gerne üben, ziviler Ungehorsam. Wölfe werden gegen den Willen eines großen Teils der betroffenen Bevölkerung zugelassen. Es wird gegen die Bevölkerung ökologischer Visionismus umgesetzt und wenn dann Probleme auftauchen lässt man die Betroffenen damit allein. Jeder sieht sich gerne in der Zeitung bei der Schaffung großer Umweltprojekte und des Tagesgeschäft überlässt man dann anderen und wenn diese nicht so springen wie man es sich wünscht, dann kommt man mit den Vorschriften und der Moralkeule.

MRG hat geschrieben:2. betoniert Feuchtgebiete zu


Man muss nicht alle zu betonieren, aber man muss auch nicht überall irgendwelche Modderlöcher aufreißen. Naturschutz dort wo er hin passt und nicht die moderne Enteignung über 28a.

MRG hat geschrieben:3. schlachtet Wisente ab


Wenn sie sich dem Zugriff ihres Besitzers entziehen dann ja. Wenn ich ein paar Rinder in den Wald jagen würde, dann müsste ich sie ja auch wieder einfangen. Solange er seine Wisente unter Kontrolle hat ist ja alles ok, die Frage ist nur wie lange er sie unter Kontrolle hat. Und da war doch mal was mit einer Kuh.

http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... enden.html

MRG hat geschrieben:4. sperrt Städter weg die haben vom Landleben keine Ahnung


Da muss ich dir in weiten teilen leider zustimmen. Hier im Küstenbereich haben wir ja in der Saison eine ganze Menge Urlauber und jeder meiner Kollegen kann dir einige Geschichten erzählen die er mit Städter erlebt hat. Viele Städter meinen mehr Ahnung von Landwirtschaft zu haben als die Leute, die es sie beruflich betreiben. Die meisten Städter versuchen nicht sich vor Ort zu informieren und sich Höfe anzuschauen, sondern sie wiederholen nur Parolen die ihnen von irgendwelche Organisationen ein geflüstert werden. Wirklich wissen um das Thema Landwirtschaft, Umwelt und Ernährung haben leider nur die wenigsten.

MRG hat geschrieben:5. Business as usual ... und vor allem fragt die Leute hier im Forum denn sie wissen wie es geht


Die meisten Leute hier komme aus der Praxis und haben meiner Meinung nach deutlich mehr Lebenserfahrung als Du. Und nur so ganz nebenbei, immerhin sorgen Leute wie die hier im Forum dafür, dass wir hier die am besten Kontrollierten Lebensmittel weltweit zu den günstigsten Preisen haben.

MRG hat geschrieben:Na danke... und das soll keine Provokation sein? Ihr seid mir eine Gemeinde. Klar hat unsere Zukunft Herausforderungen für uns. Da ist die Anopheles Mücke, da ist die Klimaerwärmung, da ist der Rohstoffmangel und da ist der Wolf. Die Frage ob wir ihn nun brauchen habt ihr mir hier aus eurer Sicht beantwortet. Es ist ein wenig schmerzhaft zu hören wie ein Landtreff Forum über Natur, Toleranz und Gesetzestreue denkt. Mit dieser Härte wäre es nahezu legal die Weiden zu öffnen und Vieh auf die Autobahn zu treiben oder Bewässerungen zu blockieren damit Mücken keine Chance haben. Für Jäger wäre eine Großdemo im Wald, passend zur Jagd geeignet um zu zeigen das es nur miteinander geht. Ist das Niveau jetzt angemessen? Wir sollten von einander lernen und uns respektieren um Probleme gemeinsam zu bewältigen. Ich sehe im Moment nicht den Wolf als das Problem sondern nur eine sonderliche Gesinnung. Vielleicht haben wir den Wolf wirklich nicht verdient.


Was Gesetzestreue angeht, da fällt mir eine ganze Reihe ein, in Sachen Tier- und Umweltschutz:

http://www.zeit.de/2010/39/Huehnerkrieg/seite-3

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/ ... -Baustelle

http://de.indymedia.org/2008/06/220927.shtml

http://www.bauernnetzwerk.at/news/?tar= ... ldLg%3D%3D

usw........................

Das ist die Gesetzestreue mit der wir Landwirte immer wieder konfrontiert sind und das sind die größeren Dinge. Die alltäglichen Gesetzesübertretungen mit denen Landwirte fast täglich konfrontiert sind alles ich mal bei Seite. Und Du forderst von uns absolute Gesetzestreue?

MRG hat geschrieben:P.S. Brüller

Ratten werden zwar bekämpft aber mit welchem Erfolg?
Komm her hier sind noch drei Millionen!


Warum sollte ich eure Ratten bekämpfen, nimm den Hintern hoch und mach es selber. Ich habe seit 1,5 Jahren auf meinem Hof keine lebende Ratte mehr gesehen auch wenn ich weiß, dass immer mal wieder welche Einwandern können. Aber ist stehe bereit und drücke ihre Population auf ein maß, dass mir nicht schaden kann. Du hast es doch so schön gesagt, die Menschen machen Fehler. Daher gibt es auch so viele Ratten. Wenn dich die Ratten stören, dann solltest Du Leute zusammen trommeln, die Nahrungsquellen ausschalten, Rückzugsäume beseitigen und dich schulen lassen wie man die Viecher ausschaltet. Das Problem in den Städten ist doch, dass Lebensmittel ins Klo gekippt werden, Müll wild herum liegt und die Leute sich einen Dreck um die Rattenbekämpfung scheren. Wenn es dann zu schlimm wird, schreit man nach der Gemeinde bzw. der Stadt anstatt selber im Vorfeld aktiv zu werden.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon MRG » So Apr 21, 2013 21:43

Cairon,

ich nehme Dich beim Wort als Städter, lade mich ein und kläre mich auf.

Ich verhöhne keinen fleißigen Landwirt der weiß wovon er redet...mein Wort darauf!
MRG
 
Beiträge: 40
Registriert: Sa Jan 26, 2013 19:57
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Kormoran2 » So Apr 21, 2013 23:51

Nur zur Info: Die Wittgensteiner Wisente sind mittlerweile völlig frei. Man hat sie zunächst etwa 2 Jahre in einem viele ha großen Gehege gehalten um ihre Verträglichkeit mit Menschen zu testen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Kormoran2
 
Beiträge: 18839
Registriert: Di Dez 04, 2007 23:32
Wohnort: NRW/HSK
Nach oben

Re: Brauchen wir Wölfe und Bären in Deutschland?

Beitragvon Fendt 820 Vario » Mo Apr 22, 2013 9:18

Ich dachte erst das wäre ne Ente, aber dann habe ich gesehen das es son Riesen Vieh ist :shock: denn will ich aber nicht begegnen ^^
Fendt 820 Vario
 
Beiträge: 666
Registriert: Mo Aug 15, 2011 18:35
Wohnort: NRW
  • Website
  • ICQ
  • YIM
Nach oben

VorherigeNächste

Thema gesperrt
1451 Beiträge • Seite 18 von 97 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 97

Zurück zu Jägerforum

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Geisi, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Hürli2, trenkle

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki